Beiträge gekennzeichnet mit ‘Platon

… erkannte schon Sokrates (* 469 v. Chr. in Alopeke, Athen; † 399 v. Chr.) – er war ein für das abendländische Denken grundlegender griechischer Philosoph, der in Athen zur Zeit der Attischen Demokratie lebte und wirkte. Zur Erlangung von Menschenkenntnis, ethischen Grundsätzen und Weltverstehen entwickelte er die philosophische Methode eines strukturierten Dialogs, die er […]

… erkannte schon Platon (* 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina / † 348/347 v. Chr. in Athen), antiker griechischer Philosoph. Platon war Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer […]

… erkannte schon Hippokrates von Kos (* um 460 v. Chr. auf Kos / † um 370 v. Chr. in Larisa, Thessalien), griechischer Arzt und Lehrer. Hippokrates gilt als der berühmteste Arzt des Altertums, dessen Schule die Theorie von vier Körpersäften im Konzept der Humoralpathologie lehrte, und zudem als „Vater der (modernen) Medizin“, der ärztliches […]

… wusste schon Aristóteles (* 384 v. Chr. in Stageira; † 322 v. Chr. in Chalkis auf Euböa), griechischer Philosoph und Gelehrter. Er gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen und Naturforschern der Geschichte. Sein Lehrer war Platon, doch hat Aristoteles zahlreiche Disziplinen entweder selbst begründet oder maßgeblich beeinflusst, darunter Wissenschaftstheorie, Naturphilosophie, Logik, Biologie, Physik, […]

. … Die höchste Tugend ist die Genügsamkeit – nur wer sich selbst beherrschen kann und die richtige Einsicht in die Dinge hat, soll im Staat die Herrschaft ausüben. In der Politik reden zu viele mit, die diese Bedingungen nicht erfüllen!“ … … sagte einst Sokrates (* 469 v. Chr. in Alopeke, Athen; † 399 […]

… erkannte schon Michel de Montaigne (Michel Eyquem de Montaigne, *28. Februar 1533 auf Schloss Montaigne im Périgord / †13. September 1592 ebenda), Jurist, Skeptiker und Philosoph, Humanist und Begründer der Essayistik. Als dem katholischen Glauben verbundener Politiker hatte er Zugang zu den einflussreichen Persönlichkeiten der französischen Monarchie am Ende der Renaissance und zu Beginn […]

… erkannte schon Romano Guardini (* 17. Februar 1885 in Verona / † 01. Oktober 1968 in München), katholischer Priester, Jugendseelsorger, Förderer der Quickborn-Jugend, Religionsphilosoph und Theologe. Guardini gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der katholischen Weltanschauung des 20. Jahrhunderts, besonders in den Bereichen der Liturgie, der Religionsphilosophie, der Pädagogik, der Ökumene und der allgemeinen Geistesgeschichte. […]


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