„Landstraße II“, 1916, Öl auf Leinwand, Privatbesitz; © O. VaeringEFtf. AS – Abbildung: Museum Wiesbaden/Photo: O.Vaering

Wiesbaden – Anlässlich des 150. Geburtstags des Malers Harald Sohlberg stellt das Landesmuseum erstmals auf dem europäischen Festland in einer großen Retrospektive Arbeiten des norwegischen Künstlers vor.

Unter dem Titel „Mittsommernacht: Harald Sohlberg – Ein norwegischer Landschaftsmaler“ sind im Museum 51 Gemälde und 13 grafische Arbeiten versammelt. Einige Werke aus Privatsammlungen waren bislang noch nie ausgestellt.

„Bisher ist der Name Sohlberg noch nicht in Deutschland aufgeschlagen“, so Direktor Dr. Alexander Klar. Das ist umso erstaunlicher, als Harald Sohlberg (1869–1935) neben Edvard Munch(1863–1914) und Nikolai Astrup (1880–1928) zu den wichtigsten Künstlern Norwegens an der Schwelle zur Moderne gehört. Sein Hauptwerk „Winternacht in Rondane“ wurde seit 1918, als ein Sammler das großformatige Kunstwerk dem Nationalmuseum Oslo schenkte, noch nie ausgeliehen.

Jetzt ist es in Wiesbaden zu bewundern. Das Gemälde mit seinen geheimnisvollen, blau getönten Schneeflächen ist Norwegerinnen und Norwegern seit Generationen vertraut, ist es doch in vielen Schulbüchern abgebildet. Diese „Ikone“ zählt zu den beliebtesten Kunstwerken Norwegens, das in diesem Jahr Ehrengastland der Frankfurter Buchmesse ist.

„Winternacht in Rondane“,1914,Öl auf Leinwand, Nasjonalmuseet, Oslo; © Nasjonalmuseet / BorreHostland, Jacques Lathion – Abbildung: Museum Wiesbaden

Die künstlerischen Wurzeln Harald Sohlbergs, der 1869 als Sohn eines Pelzhändlers in Kristiania (Oslo) zur Welt kam, liegen in der Dekorations- und Theatermalerei. Nach vier Jahren klassischer Handwerkerlehre an der Königlichen Kunst- und Handwerksschule in Kristiania beschloss er, sich ganz auf eine Karriere als Künstler zu konzentrieren: „Ich habe alle meine Fähigkeiten mobilisiert, um diese schwierige Aufgabe zu lösen: Die Details, das Monumentale und die großen dekorativen Effekte, zu einer Gesamtheit zu kombinieren, wie ich es am persönlichsten sehe und fühle. Dies ist der zentrale Punkt meiner Kunst“.

Sohlberg bereiste Ende des 19. Jahrhunderts Kopenhagen, Paris und Weimar. Während der Aufenthalt in Paris keine Spuren in seiner künstlerischen Arbeit hinterließ, beeindruckte ihn in Weimar (1896/97) insbesondere das Umfeld um Arnold Böcklin. Der Symbolismus wie auch die romantischen Werke Caspar David Friedrichs (1774–1840) beeinflussten sein künstlerisches Schaffen. Er lotete verschiedene Techniken und Malstile aus, bevor er sich kurz vor der Jahrhundertwende mit dem Gemälde „Abendrot“ seinen eigenen Stil erarbeitete, der ihm zum Durchbruch verhalf.

“Selbstporträt“, 1896, Öl auf Leinwand, Privatbesitz; © Nasjonalmuseet/Jacques Lathion – Abbildung: Museum Wiesbaden

Seine Kunst erfährt in den Folgejahren durch internationale Ausstellungsbeteiligungen, darunter Helsinki, Rom, Wien, New York, London und Barcelona Anerkennung. Da Sohlberg ein akribischer Maler war und für seine Arbeiten lange Zeit benötigte, lehnte er Einzelausstellungen wegen des zu geringen Bildervorrats ab. Sein Oeuvre ist durchaus überschaubar und in Deutschland besitzt nur ein öffentliches Museum, nämlich auf Föhr, ein Gemälde von ihm.

In der großartigen Wiesbadener Schau, die Sohlbergs Schaffen in seiner ganzen Breite und Vielschichtigkeit zeigt, beeindrucken vor allem seine oft menschenleeren, lichtdurchfluteten, farbenprächtigen Landschaften. „Die packenden Werke stehen künstlerisch zwischen der traditionellen Landschaftsmalerei und der Moderne. In ihnen verbinden sich Elemente der Romantik, des Symbolismus und der Neuen Sachlichkeit“, erläutert Kurator Dr. Roman Zieglgänsberger. Unter den grafischen Arbeiten befinden sich Studien für Gemälde, aber auch Experimente, mit denen Sohlberg neue Techniken erprobte.

Die Ausstellung ist in enger Kooperation mit dem Nationalmuseum Oslo und der Dulwich Picture Gallery, London, entstanden und wurde gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain und die SparebankstiftelsenDnB Norwegen. Schirmherr ist Ministerpräsident Volker Bouffier. – „Mittsommernacht: Harald Sohlberg – Ein norwegischer Landschaftsmaler“ ist bis zum 27. Oktober 2019 im Landesmuseum Wiesbaden zu sehen. Weitere Informationen unter: www.museum-wiesbaden.de

Bernd Heier

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Das neue „Frankfurter Hof Eis“ mit essbarem Löffelchen • Foto: Steigenberger Frankfurter Hof

Frankfurt am Main – Der weit über die Grenzen Frankfurts hinaus beliebte Kult-Klassiker, die „Frankfurter Hof Torte“ , bekommt nun große Konkurrenz im eigenen Haus!

Das volle Geschmackserlebnis der Torte wird – verfeinert mit Aroma von Bittermandeln und Orangenschalen – mit der Leichtigkeit eines kühlen Speiseeises vereint und somit zur ultimativen Versuchung – intensiv und leicht zugleich – denn: ‚Genuss ist ein Erlebnis, wenn man ihn mit allen Sinnen spürt!‘ 

Holger Flory, Director Commercial Steigenberger Frankfurter Hof, präsentiert das neue köstliche „Frankfurter Hof Eis“ – Foto: Gertrud E. Warnecke

In der Pâtisserie des Luxushotels „Steigenberger Frankfurter Hof“ entstand die Idee ‚Klassiker und Trend‘ zu einer einzigartigen geschmacklichen Innovation zu vereinen, der man einfach nicht widerstehen kann. Diese Genusssensation ist ein Erlebnis für Gaumen und Seele und das für jedermann. Damit Groß und Klein das Eisvergnügen mit allen Sinnen genießen können, wird – anders als beim Vorbild der Torte – auf Alkohol vollständig verzichtet.

Serviert wird die hauseigene Traumkreation zudem in biologisch abbaubaren Eisbechern mit essbaren Löffelchen – somit also besonders nachhaltig!

Bereits in den letzten Jahren konnte der begehrte Titel „Eis des Jahres“ von neuen Eiskreationen geholt werden, die beliebte Klassiker wie „Schwarzwälder Kirschtorte“ und „Bienenstich“ als Vorbild hatten. Mit dem Eis der regionalen Spezialität der „Frankfurter Hof Torte“, die inzwischen deutschlandweit beliebt ist, schafft das Haus nun einen preisverdächtigen Anwärter für 2020!

Genießen heißt, den Moment zu leben – und dazu laden auch die berühmten und beliebten „Sommernächte“ auf der großzügigen Ehrenhofterrasse ein … mit Live-Musik und exquisiten Grillspezialitäten … und natürlich dem neuen „Frankfurter Hof-Schokoladeneis“. – Weitere Informationen unter:  www.frankfurter-hof.steigenberger.de

fh/gw

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Bis 2021 will Angela Merkel Kanzlerin der Deutschen bleiben • Bild: obs/ZDF/picture alliance/dpa/M.Kappeler“

Mainz – Bundeskanzlerin Angela Merkel feiert am 17. Juli 2019 ihren 65. Geburtstag. Was von ihrer Kanzlerschaft bleibt, die spätestens mit Ablauf der aktuellen Legislaturperiode endet, ergründet einen Tag vor ihrem Geburtstag die „ZDFzeit“-Doku „Mensch Merkel! – Widersprüche einer Kanzlerin„.

Die Dokumentation von Bernd Reufels geht am Dienstag, 16. Juli 2019, 20:15 Uhr, im ZDF, den Fragen nach, was die Ära Merkel auszeichnet und wie sie das Land geprägt hat. ZDFinfo sendet den Film unter anderem am Donnerstag, 18. Juli 2019, 19:30 Uhr, und am Mittwoch, 24. Juli 2019, 18:00 Uhr.

Als „Mädchen“ belächelt, zur „Mutter der Nation“ stilisiert und als „Volksverräterin“ verunglimpft: Was bleibt von der Kanzlerschaft Angela Merkels, wenn ihre Ära endet? Sie propagierte eine „Politik der kleinen Schritte“ und überraschte die Deutschen doch mit weitreichenden Entscheidungen, die das Land verändert haben. „ZDFzeit“ zeichnet Merkels Karriere nach – und ihren langen Abschied von der Macht.

Es ist eine beispiellose Karriere: Eine Physikerin aus dem Osten wird Kanzlerin des vereinten Deutschland und hält sich viele Jahre an der Macht. Weggefährten und Kritiker nehmen Stellung zu Krisen, Erfolgen und Niederlagen einer ungewöhnlichen Kanzlerschaft.

In der internationalen Politik hat Angela Merkel sich großes Ansehen erarbeitet. In einer Welt unberechenbarer, autoritärer Männer gilt sie vielen als „Fels in der Brandung“. Dabei ist Charisma nicht ihre Stärke, eher Bodenständigkeit.

„Sie kennen mich!“ Mit diesem Satz hat Angela Merkel Wahlen gewonnen – dabei kennt kaum jemand die Kanzlerin wirklich. Das sagen selbst Menschen, die lange und intensiv mit ihr zusammengearbeitet haben. Die „Krisen-Kanzlerin“ traf in ihrer Amtszeit weitreichende Entscheidungen: Die milliardenschwere Euro-Rettung, der Ausstieg aus der Atomkraft und die Aufnahme von Hunderttausenden Flüchtlingen. Die Dokumentation zieht eine Bilanz ihrer Kanzlerschaft: Was zeichnete die Ära Merkel aus, wie hat sie das Land geprägt?  –  https://zeit.zdf.de

ots/gw

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Entspannte Nutria auf der Keller-Ranch in Weiterstadt – Foto: rheinmaintv

Mörfelden-Walldorf – Vom 16. bis 21. Juli 2019, jeweils 21:00 Uhr, sendet „rheinmaintv“ eine Sonderfolge von „auf ein Wort“. Edmund Stössel trifft auf der Weiterstädter Keller-Ranch Karl-Heinz Keller, den 1. Vorsitzenden des Tierhilfevereins.

Herrn Keller und seiner Familie ist es eine Herzensangelegenheit, hilfebedürftigen, vernachlässigten und heimatlosen Tieren ein neues, artgerechtes Zuhause zu suchen und ihren Gnadenhoftieren einen schönen und lohnenswerten Lebensabend zu ermöglichen.

Keller ist zudem Kooperationspartner der Initiative „Gemeinsam besser“, die 2010 von Tierschutzvereinen aus Hessen, Bayern und Rheinland-Pfalz gegründet wurde, um Tierschutz effizienter zu betreiben.

Die Leiter der Tierheime/Tierschutzvereine treffen sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch und helfen sich gegenseitig, z.B. bei der Vermittlung von Tieren, die im eigenen Tierheim keine Chance hätten oder tauschen Futter und andere Materialien untereinander aus.

Moderator Edmund Stössel war bei einem solchen Treffen dabei und hat von Karl-Heinz Keller erfahren, wie Tiervermittlungen funktionieren und wohin sich Tierbesitzer wenden können, wenn sie ihr Tier nicht mehr artgerecht halten können.

„auf ein Wort“ – mit Karl-Heinz Keller, Initiative „Gemeinsam besser“ – auf „rheinmaintv“ – jeweils 21:00 Uhr – vom 16. bis 21. Juli 2019 – Mediathek rheinmaintv: https://www.rheinmaintv.de/home/

rmtv/gw

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Fraport setzt künftig auf Flugdaten von FlightAware zur passgenauen Vorhersage von Landezeiten in Frankfurt • Bild: Fraport AG

Frankfurt am Main / Houston Fraport setzt künftig auf Flugdaten von FlightAware zur passgenauen Vorhersage von Landezeiten in Frankfurt!

Die Fraport AG kooperiert künftig mit dem Flugdatenanbieter FlightAware und setzt auf seine Prognosedaten „Erwartete Landezeit“ (ELDT – Estimated Landing Time), um am Heimatflughafen in Frankfurt betriebliche Abläufe noch besser vorausplanen und optimieren zu können. Fraport wird die erwartete Ankunftszeit (ELDT) von FlightAware als zusätzliche Datenquelle in die Systemlandschaft einbinden. Möglich wird dies durch FlightAwares Firehose-Datenstrom, der globales Flighttracking in Echtzeit erlaubt.

Der Frankfurter Flughafenbetreiber gehört zu den international führenden Unternehmen im Airport-Business und ist international an 30 Flughäfen aktiv. Das US-amerikanische Unternehmen FlightAware ist als Betreiber der weltweit größten Flighttracking-Plattform bekannt und zählt zu den führenden Anbietern von Digitalanwendungen in der Luftfahrtbranche. Durch die Zusammenarbeit mit FlightAware erhält Fraport künftig Daten über die aktuelle Position von Flugzeugen, deren Flugstatus sowie die ELDT der Flüge nach Frankfurt.

Die von FlightAware zur Errechnung der ELDT eingesetzten Kalkulationsmodelle basieren auf dem Prinzip des maschinellen Lernens und werden somit fortlaufend optimiert. Die Modelle zählen zu den Prämienprodukten des Digitalanbieters, der sein System modernster Vorhersagetechnologie unlängst der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Für die Kalkulationsmodelle werden die Flugrouten und Zeitdaten von mehreren hunderttausend Flügen statistisch ausgewertet sowie die wichtigsten Einflussfaktoren auf die verbleibende Flugdauer bestimmt. Anhand dieser Daten können präzise Prognosezeiten in Echtzeit vom System berechnet werden. Fraport wird die von FlightAware ermittelten Daten als zusätzliche Information den eigenen operativen Systemen und Analyseplattformen zur Verfügung stellen. So lassen sich flugbetriebliche Prozesse am Frankfurter Flughafen künftig weiter optimieren, etwa durch die zeitgenaue Bereitstellung vom Bodenabfertigungspersonal.

„Mit der von FlightAware entwickelten innovativen Technologie zur Flugvorhersage können wir den Flugbetrieb in Frankfurt noch effizienter gestalten“, erläutert Dr. Pierre Dominique Prümm, Vorstand Aviation und Infrastruktur der Fraport AG, die künftige Zusammenarbeit mit dem US-Digitalanbieter: „Die vom System gelieferten Echtzeitdaten sind ein hocheffizientes Tool, mit dem wir unsere operativen Abläufe passgenau vorausplanen können. Sowohl unsere Airline-Kunden als auch die Fluggäste werden davon profitieren – gemäß unserem Claim, allen Passagieren eine ‚Gute Reise‘ zu ermöglichen.“

Als Flughafen mit den weltweit meisten Direktverbindungen spielt Frankfurt eine wichtige Rolle insbesondere auch im europäischen Passagierverkehr. Im aktuellen Sommerflugplan fliegen 94 Airlines von Frankfurt 306 Destinationen in 98 Ländern an. Die 137 interkontinentalen Destinationen, die im Sommer 2019 angeflogen werden, heben die Stellung Frankfurts als bedeutendes internationales Luftverkehrsdrehkreuz hervor. Zudem werden am Frankfurter Flughafen durchschnittlich 1.500 Flüge pro Tag abgefertigt und damit mehr als an jedem anderen europäischen Airport.

„In der Vergangenheit wurden unsere Daten in der Regel nur für die Analyse von vergangenen oder aktuellen Flugbewegungen eingesetzt. Daher ist der Einsatz unserer ELDT durch Fraport zur Planung künftiger Flugereignisse ein bedeutender Schritt für unser Unternehmen“, hob Daniel Baker, Gründer und Geschäftsführer von FlightAware, hervor: „Dies wird sich zweifelsohne auch auf die mehr als 70 Millionen Passagiere positiv auswirken, die jährlich von Frankfurt aus reisen.“  –  www.fraport.de

fra/gw

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Bild:

Steve JobsBild: Acaben, cropped by Kyro, Steve Jobs WWDC07, CC BY-SA 2.0

… Lassen Sie sich nicht von Dogmen in die Falle locken. Lassen Sie nicht zu, dass die Meinungen anderer Ihre innere Stimme ersticken. Am wichtigsten ist es, dass Sie den Mut haben, Ihrem Herzen und Ihrer Intuition zu folgen. Alles andere ist nebensächlich.“

Diese wahre Erkenntnis verbreitete einst der berühmte US-amerikanische Unternehmer Steven „Steve“ Paul Jobs (* 24. Februar 1955 in San Francisco, Kalifornien / † 05. Oktober 2011 in Palo Alto, Kalifornien). Als Mitgründer und langjähriger CEO von Apple Inc. gilt er als eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Computerindustrie.

Zusammen mit Steve Wozniak und Ron Wayne gründete er 1976 Apple und half, sowohl das Konzept des Heimcomputers als auch später die Generation der Smartphones sowie Tabletcomputer populär zu machen. Zudem war er mit dem Macintosh ab 1984 maßgeblich an der Einführung von Personal Computern mit grafischer Benutzeroberfläche beteiligt und entwickelte mit dem iTunes Store und dem Medienabspielgerät iPod in den frühen 2000er Jahren wichtige Meilensteine für den Markterfolg digitaler Musikdownloads.

Jobs war darüber hinaus Geschäftsführer und Hauptaktionär der Pixar Animation Studios und nach einer Fusion größter Einzelaktionär der Walt Disney Company. Sein Vermögen wurde im März 2011 vom Wirtschaftsmagazin Forbes Magazine auf 8,3 Milliarden US-Dollar geschätzt.  –  (Wikipedia)

-/gw

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Basketball-Legende Dirk Nowitzki wurde von der Deutschen Sporthilfe gefördert • Bild: obs/Stiftung Deutsche Sporthilfe/Foto-Credit: picture alliance“

Frankfurt am Main – Die Deutsche Sporthilfe hat eine neue Markenkampagne gestartet. Mit ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Motiven und plakativen Aussagen will sie auf den Alltag und die Einstellungen der von ihr unterstützten Athleten aufmerksam machen und dabei auch die Rolle der Stiftung für die Athletenförderung verdeutlichen.

Die Kampagne firmiert unter dem Hashtag #leistungleben. Die Doppeldeutigkeit ist dabei Teil der Idee: Athleten leben „für die Leistung“ bzw. verkörpern Leistung, andererseits müssen sie jeden Tag Leistungssport und Ausbildung, Studium oder Beruf in Einklang bringen. In den sozialen Netzwerken finden sich bereits erste Posts der Athleten.

Hinter jedem Motiv steckt zudem eine Geschichte. Die Sporthilfe will diese sichtbar machen und veröffentlicht nach und nach Storys zu aktuell und ehemals geförderten Athleten. Zum Start Geschichten zu:

Dirk Nowitzki (Basketball) – https://bit.ly/2XVUzby

Johannes Floors (Para-Leichtathletik) – https://bit.ly/2NKtjJ5

Theresa Stoll (Judo) – https://bit.ly/2NNt9Rm

Alle Motive gibt’s auf der Kampagnenwebseite: www.sporthilfe.de/leistungleben

Entwickelt und umgesetzt wurde die Kampagne von der Berliner Agentur THE BRAND ORCHESTRA. – Der Start der Markenkampagne ist auch der Zeitpunkt für die Modernisierung des Logos der Sporthilfe. – „Nationale Förderer“ sind Mercedes-Benz, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, Deutsche Post und Allianz. Sie unterstützen die Deutsche Sporthilfe, die von ihr betreuten Sportlerinnen und Sportler und die gesellschaftspolitischen Ziele der Stiftung in herausragender Weise. – www.sporthilfe.de

ots/gw

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