EVIM-Post-Partnerfiliale in Hattersheim • Bild: Deutsche Post DHL

Frankfurt am Main – Über gleich zwei Auszeichnungen konnte sich das inklusive Team der EVIM Partnerpostfiliale in Hattersheim freuen. Volker Braun, Vertriebsmanager Deutsche Post AG, überreichte im Auftrag der Deutsche Post DHL Group das „Servicezertifikat 2020“ für hohe Servicequalität und einen Teamgutschein für hervorragende Kundenzufriedenheit bei der Anwendung der internen Paketlager-App.

Damit gehört das Postteam der EVIM Gemeinnützige Behindertenhilfe GmbH zu den 111 besten Filialen in ganz Deutschland! – Der Zeitpunkt der Verleihung war perfekt. Mittags zum Schichtwechsel konnte die Mehrheit der aktuell 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stolz beide Auszeichnungen im Beisein der Verantwortlichen von Deutsche Post DHL Group und EVIM Reha-Werkstatt in Empfang nehmen, die im Auftrag ihres Trägers die Filiale in Hattersheim betreibt. Volker Braun gerät regelrecht ins Schwärmen, wenn er vom Engagement und vom Lerneifer der beeinträchtigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erzählt: „Das würde ich mir auch für andere Standorte so wünschen“.

Von Beginn an, seit Dezember 2018, begleitet Volker Braun den Standort und steht den Mitarbeitenden und den fünf Fachkräften für Arbeits- und Berufsförderung (FAB) mit Rat und Tat zur Seite. – Das Gütesiegel ist an die Erfüllung von Kriterien der Servicefaktoren Freundlichkeit, Kompetenz, Wartezeit und Kundendialog gekoppelt. Die Auszeichnung ist umso höher wertzuschätzen, weil die Branche coronabedingt durch den Online-Handel einen wahren Paket-Boom zu bewältigen hat: „Bereits vor Corona nahm das Paketaufkommen stetig zu. Die Pandemie hat diese Entwicklung deutlich beschleunigt“, berichtet Braun. Und Stefan Berg ergänzt: „Das Paketaufkommen in unserer Filiale ist seit dem Start vor zwei Jahren um etwa 50 Prozent gestiegen.“ Braun schätzt, dass in der Filiale rund 80.000 Kundenkontakte pro Jahr bei dieser weitgehend auf Kommunikation basierenden Dienstleistung zustandekommen. Stolz sind die Verantwortlichen besonders auch darauf, dass die hier arbeitenden Menschen mit psychischen Erkrankungen und die sie fördernden EVIM Fachkräfte diese Anforderungen im wahrsten Sinne des Wortes ‚ausgezeichnet‘ bewältigen.

Digitale Anwendungen sicher beherrschen:  Nils Petri ist die Arbeit in der Postfiliale auf den Leib geschnitten. Seit der Eröffnung ist er am Postschalter tätig, wurde angelernt und hat sich weitergebildet. Tätigkeiten wie Briefe frankieren, Einschreiben annehmen, Post-Ident-Verfahren durchführen und Expresssendungen entgegennehmen, gehen ihm mittlerweile leicht von der Hand. „Nur bei den Stornosachen brauche ich Unterstützung durch die Fachkräfte“, sagt der junge Mann selbstbewusst. Im Sommer 2020 konnte er ein vierwöchiges Praktikum in einer Postfiliale in seiner Heimatstadt Hofheim absolvieren: „Das war eine gute Erfahrung“. Dort lernte er auch als Erster die interne Paketlager-App zur Qualitätssteigerung einer hohen Kundenzufriedenheit und Reklamationsvermeidung kennen, die im Herbst 2020 auch in der Hattersheimer Filiale installiert wurde.

So konnte er seinen Kolleginnen und Kollegen zur Seite stehen, sich in die Anwendung einzuarbeiten. Von Oktober bis Dezember 2020 nahmen sie an einem Partnerwettbewerb der Deutschen Post teil – Hattersheim wurde mit einer der höchsten Einlagerungsquoten ausgezeichnet und gehört zu den 111 besten von etwa 12.000 Filialen in Deutschland! Als Dank für diese hervorragende Leistung erhielt die Filiale einen 333 Euro-Gutschein von Eventim.

Motivierte Mitarbeiter weiter fördern:  EVIM-Fachkraft Stefanie Loyal will die ehrgeizigen Mitarbeiter wie Nils Petri auch weiter fördern. Gemeinsam mit Volker Braun sucht sie derzeit nach einer geeigneten Postfiliale, in der interessierte Mitarbeiter als Praktikanten berufliche Erfahrungen auf dem ersten Arbeitsmarkt sammeln können. Aber auch andere Weiterbildungsmaßnahmen sind sehr gefragt. Bereits sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten den „Kompetenz Check“ der Deutschen Post mit dem „Gold-Zertifikat“ abschließen. Dafür beantworteten sie 600 Fragen zum Postwesen ohne einen einzigen Fehler!

Einrichtungsleiter Stefan Berg ist stolz auf das, was das inklusive Team hier leistet, denn: „Wir sind eine ganz normale Postfiliale mitten im Gemeinwesen und gehören gerne zu Hattersheim“. Das Service-Zertifikat bekommt einen Ehrenplatz und ist für alle Ansporn, in diesem Jahr die Auszeichnung zu verteidigen.

Die EVIM Gemeinnützige Behindertenhilfe GmbH ist eine Tochtergesellschaft von EVIM –  Evangelischer Verein für Innere Mission in Nassau. Sie unterstützt Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Beeinträchtigungen / psychischen Erkrankungen mit dem Ziel, ihren Alltag möglichst eigenständig zu meistern und selbstbestimmt zu leben. Nähere Informationen unter:  https://www.evim.de/

www.dpdhl.de

(evim)/-hjt/-gw

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Stefan Zweig • Kunst Salon Pictzner, Stefan Zweig 1900 cropped, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

… erkannte schon Stefan Zweig (* 28. November 1881 in Wien / † 23. Februar 1942 in Petrópolis, Bundesstaat Rio de Janeiro, Brasilien), bekannter österreichischer Schriftsteller.

Nach und nach entwickelte Stefan Zweig eine markante Schreibweise, die behutsame psychologische Deutung mit fesselnder Erzählkraft und brillanter Stilistik verband. Neben eigenen Erzählungen und Essays arbeitete Zweig auch als Übersetzer der Werke Verlaines, Baudelaires und insbesondere Émile Verhaerens sowie als Journalist.

Seine Bücher erschienen im Insel-Verlag in Leipzig, mit dessen Verleger Anton Kippenberg er freundschaftlich verbunden war und dem er die Anregung zur 1912 gegründeten Insel-Bücherei gab, die sich rasch mit sehr großen Verkaufszahlen etablieren konnte und noch heute verlegt wird.

Zweig pflegte einen großbürgerlichen Lebensstil und reiste viel, unter anderem besuchte er 1910 Britisch- und Niederländisch-Indien sowie 1912 Amerika. Diese Reisen verschafften ihm immer wieder Kontakte zu anderen Schriftstellern und Künstlern. Zweig war auch ein begeisterter und in Fachkreisen anerkannter Sammler von Autographen.

Zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges sagte Zweig: „Von Anfang an glaubte ich nicht an den „Sieg“ und wußte nur eines gewiß: Daß selbst wenn er unter maßlosen Opfern errungen werden könnte, er diese Opfer nicht rechtfertige. Aber immer blieb ich allein unter all meinen Freunden mit solcher Mahnung, und das wirre Siegesgeheul vor dem ersten Schuß, die Beuteverteilung vor der ersten Schlacht ließ mich oft zweifeln, ob ich selbst wahnsinnig sei unter all diesen Klugen oder vielmehr allein grauenhaft wach inmitten ihrer Trunkenheit.“

So strikt Stefan Zweig eine komplette Trennung von Geist und Politik forderte, so fest stand er für ein vereinigtes Europa in der Tradition Henri Barbusses, Romain Rollands und Émile Verhaerens ein.

In der Nacht vom 22. auf 23. Februar 1942 nahm sich Stefan Zweig in Petrópolis (bei Rio de Janeiro) mit einer Überdosis Veronal das Leben. Depressive Zustände begleiteten ihn seit Jahren. Der Totenschein nennt als Todesursache „Einnahme von Gift – Suizid“. Seine Frau Lotte folgte Zweig in den Tod. Hausangestellte fanden beide gegen 16:00 Uhr in ihrem Bett.

In seinem Abschiedsbrief schrieb Stefan Zweig, dass er „aus freiem Willen und mit klaren Sinnen“ aus dem Leben scheidet. Die Zerstörung seiner „geistigen Heimat Europa“ hatte ihn für sein Empfinden entwurzelt, seine Kräfte seien „durch die langen Jahre heimatlosen Wanderns erschöpft“.

-/gw

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Schloss-Vollrads • Bild: Moritz Nagel

Oestrich-Winkel – Ein Kurzurlaub im Rheingau lohnt sich immer! – Der Rheingau gehört zu den kleinsten Weinanbau-Gebieten Deutschlands. Und gerade das macht seinen Reiz aus. Dicht beisammen liegen die Schätze, die der lebensfrohen Region Ruhm und Ehre eingebracht haben.

Rheingauer Weine haben Weltruf – genauso wie das Rheingau Musik Festival, das auch in diesem Sommer wieder zu unvergesslichen Konzerterlebnissen an ganz besonderen Orten einlädt. Drei weinfrohe Wochenend-Arrangements, begleitet von je zwei Konzerten, wurden im „Nägler’s“, Hotelpartner des Festivals, mit viel Lust und Liebe geschnürt.

So kann man den Rheingau, die Musik, den Wein und das Leben in vollen Zügen genießen. – Nähere Informationen unter: https://www.naeglers-hotel.de/de/hotel-oestrich-winkel-rheingau/arrangements/

Arrangement „Klassik“, das vom 15. bis 17. Juli 2021 zu Konzerten im Kloster Eberbach und auf Schloss Johannisberg einlädt. In der Basilika von Kloster Eberbach wird die Akademie für Alte Musik Berlin am 15. Juli Johann Sebastian Bachs berühmte Brandenburgische Konzerte aufführen. Auf Schloss Johannisberg gibt dann am 16. Juli die junge russische Pianistin Alexandra Dovgan ihr Debut. Sie wird wegen ihrer Virtuosität und ihrer klugen Interpretationskunst begeistert gefeiert.

Das Arrangement „Open Air“ richtet sich – ebenfalls vom 15. bis 17. Juli – an Freunde des unterhaltsamen Genres. Auf der Seebühne von Schloss Vollrads darf man sich am 15. Juli auf eine gekonnte Mischung aus Pop, Chanson, Jazz und vor allem ‚Folk Musik made in Dänemark‘ freuen. Die Band mit der Sängerin Helene Braun und dem Geiger Harald Haugaard stehen für ‚Danish Folk at it‘s best‘. Im großen Wein-Pavillon im Garten des Weinguts Baron zu Knyphausen widmet sich der Chansonnier Jo van Nelsen am 16. Juli den witzigsten, frivolsten und absurdesten Schlagern der zwanziger Jahre.

Das Wochenende vom 07. bis 09. August 2021 steht ganz im Zeichen von „Piazzollas 100. Geburtstag“. In sommerlicher Abendstimmung spielt das Württembergische Kammerorchester Heilbronn am 07. August im Kreuzgang von Kloster Eberbach auf und lässt den argentinischen Komponisten Astor Piazzolla hochleben. Am Sonntagabend gehen die Trompeterin Lucienne RenaudinVary und die Akkordeonistin Ksenija Sidoroya auf musikalische Spurensuchen und interpretieren in dieser nicht alltäglichen Kombination einige Werke des Tangomeisters.

www.rheingau-musik-festival.de

lm/-gw

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Frankfurt am Main – Starke Buchungsnachfrage erwartet – Rund 20 neue Urlaubsziele ab Frankfurt – 13 neue Destinationen ab München – Schwerpunkte: Karibik, Kanarische Inseln und Griechenland.

Die Airlines der Lufthansa Group bieten für diesen Sommer das umfangreichste Angebot an klassischen Urlaubszielen seit Jahren an und beweisen damit ihre Kompetenz im touristischen Bereich. Lufthansa wird dabei ab Frankfurt im Laufe des Sommers rund 20 neue Urlaubsziele und ab München 13 neue Sommerdestinationen ins Programm aufnehmen. Besondere Schwerpunkte: Touristische Flugreisen in die Karibik, auf die Kanarischen Inseln und nach Griechenland.

Wirksame Impfstoffe, umfangreiche Testangebote und klare Hygienekonzepte der Flughäfen und Airlines sind gute Voraussetzungen dafür, dass der Sommer 2021 wieder für die langersehnte Urlaubsreise genutzt werden kann. Die Airlines der Lufthansa Group stellen sich jetzt schon darauf ein, dass Reisen wieder möglich wird und halten ein attraktives und vielfältiges Flugprogramm bereit.

„Unser touristisches Programm für den Sommer 2021 ist so stark wie nie zuvor. Wir gehen davon aus, dass viele Länder die Reiserestriktionen zum Sommer hin lockern werden, nachdem mehr und mehr Menschen geimpft worden sind. Wir wissen, dass die Nachfrage stark steigt, sobald Reiserestriktionen fallen – und dafür sind wir mit unserem hervorragenden Angebot bestens gerüstet. Es gibt eine große Sehnsucht nach Urlaub – entsprechend stark wird der Nachholeffekt im Sommer sein,“ sagt Harry Hohmeister, Mitglied des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG.

Neu ab Frankfurt sind außerdem Zypern (Paphos), Kroatien (Rijeka), Italien (Lamezia Terme), Tunesien (Djerba), Ponta Delgada (Azoren/Portugal) und Bulgarien (Varna). Ab München geht es zum ersten Mal nach Jerez (Spanien) und zu den griechischen Destinationen Chania, Mykonos, Kos, Kavalla, Zakynthos und Preveza. Neu im Sommer ist darüber hinaus Hurghada in Ägypen.

Auf der Langstrecke bietet Eurowings Discover, die neue touristische Langstreckenairline der Lufthansa Group, zahlreiche Fernziele ab Frankfurt an. Erstmals geht es dreimal wöchentlich nach Punta Cana in der Dominikanischen Republik und zweimal wöchentlich nach Mombasa (Kenia) mit Weiterflug auf die Trauminsel Sansibar (Tansania). Ab Juni gibt es eine weitere Premiere: Erstmals startet dreimal wöchentlich ein Direktflug nach Anchorage in Alaska (USA).
Darüber hinaus wird das attraktive Urlaubsziel Mauritius nicht nur im Winter angeboten, sondern steht ab 2021 auch zweimal wöchentlich auf dem Sommerflugplan. Das gleiche gilt für das Lufthansaziel Malé auf den Malediven, das im Sommer ab Frankfurt bis zu dreimal in der Woche angeflogen wird und damit ein Ganzjahresziel wird.

Eine rechtzeitige Buchung der Flüge lohnt sich. Denn die Sommerflüge 2021, die bis zum 31. Mai 2021 gekauft werden, können bis dahin beliebig oft kostenfrei umgebucht werden. Danach ist noch eine weitere gebührenfreie Umbuchung möglich. Mehrkosten können entstehen, wenn beispielsweise bei einer Umbuchung auf ein anderes Datum oder zu einem anderen Reiseziel die ursprüngliche Buchungsklasse nicht mehr verfügbar ist. – Weitere Informationen unter:   www.lufthansagroup.com  –  Twitter: @lufthansaNews

mr/-gw

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… von Thomas Alwin Hemming (Müller), unserem genialen Live- und Schnellzeichner (Messezeichner, Cortoonist, Illustrator & Grafik-Designer) – www.live-zeichnen.de.

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Kraniche auf schneebedecktem Mais-Stoppelacker bei Altenhagen, zwischen Wismar und Rostock – Foto: Dirk Schulze/www.naturgucker.de

Berlin – Der Zug der Kraniche nach Norden ist voll im Gang. – Der Wetterumschwung löst die nächste Rückreisewelle aus. – Die Rückkehr aus dem Winterquartier ist immer auch ein Wettbewerb um das Besetzen der besten Brutreviere.

Auf sämtlichen Kranich-Hauptrouten herrscht weiter reger Flugverkehr. Bei meist wolkenarmem Himmel sind die großen Vögel gut zu beobachten. Die Kraniche machen dabei auch um Großstädte keinen Bogen, über Frankfurt, Köln oder Berlin sind immer wieder Formationen zu sehen.

Bisheriger Höhepunkt der Rückreisewelle war am Sonntag, 21.02.2021 – seitdem sind die Beobachtungen von Tag zu Tag etwas zurückgegangen. – Auch wenn es die Kraniche beim Frühjahrszug eilig haben, schaffen sie es nicht in einem Rutsch bis in die Brutgebiete. Sie müssen also Zwischenstopps einlegen und übernachten dabei am liebsten im flachen Wasser von Seen. Hier fühlen sie sich vor Angreifern sicher.

Bei Tagesaufbruch starten sie dann in die nächste Etappe. Eine dieser Raststätten sind die als Hochwasser-Rückhaltebecken angelegten Leinpolder bei Salzderhelden südlich von Einbeck. Hier konnte Bernd-Jürgen Schulz von den Naturscouts Leinetal kürzlich 1800 Kraniche beim Aufbruch nach Osten beobachten.

Der überwiegende Teil der Kraniche fliegt nach Skandinavien und Richtung Baltikum. Mehrere tausend Paare brüten aber auch in Deutschland, vor allem im Norden. Sie gehören zu den frühen Rückkehrern, während sich die Skandinavier und Osteuropäer meist etwas mehr Zeit lassen, denn in ihren Brutgebieten kehrt der Frühling ja etwas später zurück als bei uns.

Wenn man jetzt etwa in Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern Kraniche zu zweit auf einer Wiese oder einem Acker nach Nahrung suchen sieht, dann sind das meist bereits die örtlichen Brutpaare. Ihre Reise ist zu Ende, ab März beginnt dann mit dem Nestbau die Fortpflanzungszeit. – www.NABU.de

NABU/-gw

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Historischer Tabakschuppen in der Pfalz wird zum Reparaturtreffpunkt „Die Scheune“ • Bild: © SWR/AV MEDIEN / Fotograf: SWR – Südwestrundfunk

Mainz Lieblingsstücke mit Macken gesucht – SWR-Sendung „Die Scheune“ lässt das gute Stück reparieren / Bewerbungsschluss ist am 15. März 2021.

„Haben Sie einen zerschlissenen Stuhl oder ein ramponiertes Schmuckstück der Oma? Liegt in ihrem Keller ein Plattenspieler, der sich nicht mehr dreht, aber mit schönen Erinnerungen verbunden ist?“ Diese Fragen stellt zurzeit das SWR-Repair-Café „Die Scheune“. Für die neuen Folgen werden Menschen und ihre defekten Lieblingsstücke gesucht.

„Die Scheune“ schenkt alten Dingen neues Leben – Alltagsgegenstände, in denen sich persönliche Erinnerungen spiegeln. In einem historischen Tabakschuppen in Herxheim-Hayna in der Südpfalz befindet sich die Reparaturannahmestelle. Sie ist gleichzeitig Treffpunkt für Handwerker*innen aus unterschiedlichen Sparten. Die Profis sind da, um die mitgebrachten Schätze zu retten.

Aber dabei geht es nicht nur um das Handwerkliche – es geht vor allem um die Geschichten hinter den Gegenständen, also um Geschichten, die berühren!

Wer hat ein liebgewonnenes Stück, das repariert oder aufgefrischt werden soll?- Mit einer kurzen Beschreibung, um welchen Gegenstand es sich handelt und welche Geschichte dahintersteckt, können sich Interessierte bewerben. Gern kann der Bewerbung ein Foto des Lieblingsstücks beigelegt werden. Online-Bewerbung unter:  swr.de/die-scheune

Der Einsendeschluss für die Reparaturvorschläge ist am 15. März 2021. Mit etwas Glück wird das gute Stück in der Scheune repariert. Die neue Staffel der Sendung wird Ende Mai 2021 in der Pfalz produziert und danach im SWR Fernsehen ausgestrahlt.

ots/-gw

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