V.l.n.r.: Laudator Landschaftsarchitekt Kamel Louafi, Dr. Beatrix Tappeser, Petra HIrsch, Preisträger Wolfgang Wette • Foto: Gottwald

Niedernhausen – Von der Industriebrache zur Freizeit- und Erholungsfläche. – Den „Garten-Oskar“ verleiht der „Hessische Landesverband der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V. (DGGL)“ – in Kooperation mit dem Hessischen Umweltministerium – für herausragende gartenkulturelle Leistungen.

In diesem Jahr wird der „Garten-Oskar“ zum achtzehnten Mal vergeben. Die DGGL Hessen möchte damit die Diskussion über die Garten- und Landschaftskultur des 21. Jahrhunderts auf regionaler Ebene anstoßen. Ausgezeichnet werden innovative Projekte mit dem Ziel, sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Garten-Oskar soll anregen, neue Grün- und Freiräume mit gestalterischem Anspruch in sozialer und ökologischer Verantwortung zu realisieren.

Der diesjährige „Garten-Oskar“ geht an „Wette + Küneke Landschaftsarchitekten“, Göttingen, für das Projekt  „Schilde-Park – Bad Hersfeld“, den Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser im Biebricher Schloss gemeinsam mit Petra Hirsch, der Vorsitzenden des hessischen Landesverbandes der DGGL, an den Preisträger Wolfgang Wette überreichte.

Vorgeschichte:  Das ursprüngliche Industriegelände der ehemaligen Schilde AG wurde im Jahr 2008 für eine Nachnutzung frei. Um die Planung der 5.5 Hektar großen Industriebrache im Sinne einer ganzheitlichen Stadtentwicklung besser steuern zu können, hatte die Stadt Bad Hersfeld das gesamte Areal erworben. Auf diesem Gelände sollte im Jahr 2014 die 5. Hessische Landesgartenschau stattfinden. Anschließend wäre ein Rückbau vorgesehen gewesen, mit dem Ziel, der Stadtbevölkerung einen nachhaltig nutzbaren Stadtpark zur Verfügung zu stellen.

Im Jahr 2007 erarbeiteten Fachleute gemeinsam mit engagierten Bürgern ein Gesamtkonzept für die Nachnutzung des LGS-Geländes als Stadtpark. Intensiv begleitet wurde dieser Prozess durch die Landschaftsarchitekten Wette + Küneke aus Göttingen und dem auf Gewässerrenaturierung spezialisierten Ingenieurbüro WAGU aus Kassel sowie den Architekten Kleineberg + Pöhl aus Braunschweig.

Der Magistrat der Stadt Bad Hersfeld bestätigte im Juli 2007 die bürgerschaftlich erarbeiteten zentralen Planungsziele, die im Schilde-Park realisiert werden sollen: Verzicht auf eine Verdichtung des Geländes mit Gewerbe und Wohnen | Gestaltung der Industriebrache als nachhaltig nutzbaren Stadtpark | Renaturierung des Baches Geis | Realisierung neuer gartenarchitektonischer, kulturwirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Schwerpunkte.

Obwohl die Stadt Bad Hersfeld den Zuschlag für die Landesgartenschau nicht bekam, hielt sie an den genannten Zielsetzungen zur Sanierung der Industriebrache des ehemaligen Schilde-Areals fest. – In der Umsetzung ab 2011 erlangte der Umgang mit Wasserfragen besondere Bedeutung. Die Maßnahmen zur Renaturierung der Geis und die naturnahe Gestaltung der wassertechnisch verbauten offenen Teile des Bachverlaufes sowie die Gestaltung mit Wasser erhielten eine zentrale Bedeutung für Nutzung und Ökologie.

Mit der Umwandlung der Industriebrache in einen vielfältig nutzbaren Grün- und Kulturraum ist ein wertvoller, auf lange Sicht gesicherter Park entstanden, der das Wohnumfeld der anliegenden Bewohner und die Stadtstruktur nachhaltig verbessert. –  www.dggl.org

wdh/gw

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Christa Sommerer & Laurent Mignonneau: The Interactive Plant Growing, 1993 (Installationsansicht); © Courtesy of Sommerer & Mignonneau and Galerie Anita Beckers, Frankfurt

Bad Homburg vor der Höhe „Bei uns dreht sich alles um Natur. Doch jetzt wenden wir uns einem Medium zu, das ganz anders ist“, erklärte die leitende Kuratorin Ina Fuchs bei dem Pressegespräch anlässlich der Ausstellungseröffnung „Illusion Natur. Digitale Welten“ im Museum Sinclair-Haus.

Digitale Medien sind aus der gegenwärtigen Welt nicht mehr wegzudenken und prägen die Lebenswirklichkeit der Menschen, aber auch die Kunst des 21. Jahrhunderts ganz entscheidend. – Die technische Basis dieser Entwicklung reicht weit ins letzte Jahrhundert zurück:

Der Computer wurde in den 1940er-Jahren als Maschine entwickelt, die in erster Linie komplexe Rechenoperationen lösen sollte und die zunächst nicht als künstlerisches Werkzeug gedacht war. Er geriet jedoch in den 1960er-Jahren, als die ersten bildhaften Grafiken mit dem Computer hergestellt wurden, schnell auch in den Fokus künstlerischer Möglichkeiten. Mit den frühesten computerbasierten Zeichnungen war der Grundstein für eine neue Bildgenerierung der Kunst gelegt, die unser ästhetisches Verständnis seitdem fortwirkend verändert.

Diese Entwicklung hat der niederländische Architekt Jacobus Johannes Pieter Oud – fast prophetisch – bereits 1918 vorausgesehen, als er fragte: „Muss der Geist ‚des modernen Kunstwerks‘ sich durch die Hand oder die Maschine verwirklichen? Für den modernen Künstler wird in der Zukunft die Konsequenz zu Letzterem leiten, auch wenn man vorläufig geneigt sein wird, dies als Ketzerei zu betrachten“.

Das Pressegespräch nutzte Börries von Notz, Sprecher der Geschäftsführung der Stiftung Nantesbuch, um die Stiftung und deren Ziele vorzustellen; daneben Kuratorin Ina Fuchs und Claudia Praml, Leiterin der Kommunikation •  Foto: Bernd Heier

Dass die Voraussage von Jacobus Johannes Pieter Oud keineswegs utopisch war, zeigt die vielseitige Schau „Illusion Natur. Digitale Welten“ im Sinclair-Haus. Dort werden beeindruckende Arbeiten von 12 nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern präsentiert. In diesen nähern sie sich mit ihren digitalen Kompositionen einem traditionellen Thema der Kunst an – der Natur. Es entstehen virtuell komponierte Sehnsuchtsorte, deren Idyll jedoch immer wieder durch die kühle Hyperrealität der künstlichen Animation durchbrochen wird.

Die digitalen, heilen, menschenleeren Landschaften erscheinen fremd und vertraut zugleich.Mit ihren Werken loten die Künstlerinnen und Künstler die Grenze zwischen Wirklichkeit und Abbild aus und hinterfragen die menschliche Wahrnehmung der Welt, so die Kuratorin.

Zu sehen sind digitale Arbeiten zum Thema „Natur“ von den 1980er-Jahren bis heute von Arno Beck, Eelco Brand, Miguel Chevalier, Driessens & Verstappen, Joanie Lemercier, Vera Molnár, Casey Reas, Michael Reisch, Laurent Mignonneau & Christa Sommerer, Studer / van den Berg, Jennifer Steinkamp und Tamiko Thiel.

Ein umfassendes Vermittlungs- und Begleitprogramm mit Führungen, Workshops, Literatur- und Expertengesprächen zum digitalen Wandel in Gesellschaft und Kunst vertiefen das spannende Ausstellungsthema.

„Illusion Natur. Digitale Welten“ bis zum 02. Februar 2020 im Museum Sinclair-Haus – Weitere Informationen unter: www.museum-sinclair-haus.de

Bernd Heier

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Bild: Pixabay

KölnWer sich gegen Influenza impfen lässt, wappnet sich damit gegen die alljährlich wiederkehrende Grippewelle. Für Menschen mit Herzerkrankungen ist die Impfung eine besonders wichtige, zusätzliche Maßnahme, um das Risiko für ein tödliches Herzereignis, etwa ‚Herzinfarkt‘, zu senken.

Dass sich Menschen mit Herzleiden jährlich gegen Influenza impfen lassen sollten, ist jedoch noch immer zu wenig bekannt, wie die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) mitteilt. „Seit Jahren belegen immer mehr Studien, wie groß der Nutzen der Grippeimpfung insbesondere für Herzpatienten ist. In der Öffentlichkeit und bei den betroffenen Patienten ist dies jedoch noch zu wenig bekannt, und die Impfquoten sind entsprechend gering“, sagt Professor Dr. med. Gerd Fätkenheuer, Leiter der Infektiologie an der Universitätsklinik Köln und Vorsitzender der DGI. Die Schutzwirkung der Impfung zur Vorbeugung eines Herzinfarktes sei vergleichbar mit einem Rauchstopp oder der Einnahme von Cholesterin-Senkern.

Durch schwere Grippewellen sterben in Deutschland jedes Jahr Tausende Menschen. So kam es in der Saison 2017/18 nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts zu über 25.000 Influenza-bedingten Todesfällen. Ältere Menschen und chronisch Kranke sind besonders gefährdet, schwere oder tödliche Verläufe der Influenza zu erleiden. Zu den gefürchteten Komplikationen einer Grippe gehören Entzündungen des Gehirns oder des Herzmuskels – sogar junge Menschen ohne Vorerkrankungen kann dies betreffen.

„Für Herzpatienten sollte die Influenza-Impfung ein selbstverständlicher Teil der Vorsorge sein. Sowohl Hausärzte als auch Kardiologen sind hier gefragt, ihre Patienten auf die große Bedeutung der Impfung hinzuweisen“, empfiehlt Fätkenheuer. Idealerweise sollte die Impfung bereits im Oktober oder im November durchgeführt werden. Bis ein vollständiger Impfschutz aufgebaut ist, vergehen nach der Impfung rund 14 Tage. In der Regel steigt die Zahl der Influenza-Fälle etwa ab dem Jahreswechsel deutlich an und erreicht ihren Höhepunkt meist im Verlauf des Februars oder Anfang März.

Die Grippe-Impfung sollte jedes Jahr wiederholt werden, denn der Impfschutz wirkt nicht langfristig und das Influenzavirus ist sehr wandlungsfähig. Daher muss der Impfstoff jedes Jahr neu zusammengesetzt werden. Seit diesem Jahr kommen in Deutschland nur noch tetravalente Impfstoffe zum Einsatz, die den bestmöglichen Schutz für die jeweilige Saison bieten.

hbh

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Leipzig – Am 16. November 2019 kehrt Box-Gentleman Henry Maske im MDR als Experte für „Sport im Osten“ zurück an den Ring. In Halle (Saale) wird er den WM-Kampf im Halbschwergewicht zwischen Dominic Bösel und dem Schweden Sven Fornling analysieren – 22:35 Uhr live im MDR-Fernsehen.

„Ich bin dem Boxen immer verbunden geblieben, zudem boxt Dominic Bösel in meiner Gewichtsklasse. Seit seine Kämpfe im MDR übertragen werden, verfolge ich diese mit großem Interesse. Ich mag Dominic Bösel und seine Art zu boxen. Er ist ein technisch versierter Boxer, der mir aufgrund seiner guten Übersicht im Ring gefällt“, so Henry Maske.

MDR Programmdirektor Wolf-Dieter Jacobi: „Es ist ja genau seine Gewichtsklasse, in der er früher seine großen Erfolge gefeiert hat. Deshalb freut es uns, dass er den Boxer Dominic Bösel für uns begleitet.“ – Der heute 55-jährige Henry Maske dominierte in den 1990er Jahren den Boxsport. Der Weltmeister und Olympiasieger stand nach seiner Profikarriere jahrelang als Boxexperte für die ARD-Sportschau am Ring. Jetzt kehrt er für Sport im Osten zurück.

Der Kampf zwischen Dominic Bösel und dem Schweden Sven Fornling wird von „Sport im Osten“ am 16. November, um 22:35 Uhr, live im MDR-Fernsehen übertragen. Im zweiten Fight des Abends boxen in der „Messe Arena Halle“ die Supermittelgewichtler Stefan Härtel und David Zegarra um die Inter-Continental-Meisterschaft der WBO. Zudem tritt im Schwergewicht Peter Kadiru gegen Volkan Karaguelle an.

Für „Sport im Osten“ moderiert René Kindermann die Live-Übertragung aus Halle an der Saale. Eik Galley und Torsten Püschel kommentieren das Geschehen live vor Ort. – „Sport im Osten: Boxen live“ aus Halle von 22:35 bis 00:35 Uhr im MDR-Fernsehen und im Livestream.

ots/gw

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Bild: LG ELECTRONICS

Eschborn Offizielles CTA Industry Recognition Program rühmt LG OLED-TVs zum wiederholten Male mit dem Titel ‘Best of Innovation’!

Die Consumer Technology Association (CTA) zeichnet LG Electronics für wegweisende Innovationen in Technologie und Design mit mehreren CES Innovation Awards 2020 aus – unter anderem mit einem weiteren ‚Best of Innovation‘-Award für die OLED-TV-Technologie des Unternehmens. Dies markiert das achte Jahr in Folge, in dem sowohl OLED-TVs, Haushaltsgeräte als auch Smartphones von LG CES Innovation Awards erhalten. Die Auszeichnungen sind den innovativsten Produkten vorenthalten, die auf der CES vorgestellt werden.

CES ‚Best of Innovation‘: Im Rahmen der CES 2020 wird die LG OLED-TV-Technologie mit dem ‚Best of Innovation‘-Award in der Kategorie Video-Display geehrt und erhält  diese wichtige Auszeichnung damit zum dritten Mal in den letzten fünf Jahren. LG, die weltweit meistverkaufte OLED-TV-Marke, hat eine Premium-OLED-TV-Kategorie geschaffen, die perfektes Schwarz, beeindruckend exakte Farbreproduktion und unerreichte HDR-Performance bietet.

Bild: LG ELECTRONICS

LG Home Entertainment: Besonders hervorzuheben sind für 2020 zwei Innovation Awards für einen der branchenweit ersten NEXTGEN-TVs, der auf der CES 2020 vorgestellt wird. Ein LG OLED-TV, der den von LG mitentwickelten Standard ATSC 3.0 der nächsten Generation beinhaltet. Weitere Details zum preisgekrönten LG Entertainment-Portfolio – darunter 8K- und 4K-Ultra-HD-Fernseher, Audio- und Computerprodukte und mehr – werden auf der CES 2020 im Januar präsentiert.

LG Home Appliances: Die CES 2020 Innovation Awards gehen zudem an eine Reihe neuer Haushaltsgeräte von LG, darunter an den LG InstaView Door-in-Door Kühlschrank mit dem branchenweit ersten Craft Ice Feature. Weitere ausgezeichnete Haushaltsgeräte sind bereits zum zweiten Mal der Steamer LG Styler mit seiner schwarz getönten Spiegelfront, der brandneue tragbare Luftreiniger LG PuriCare Mini und weitere Innovationen im Bereich Waschen, die auf der CES vorgestellt werden.

LG Smartphones: Das bahnbrechende LG G8XThinQ Dual Screen, mit dem CES Innovation Award für mobile Geräte ausgezeichnet, ermöglicht mit seinen beiden identischen OLED-Displays weit mehr als klassische Smartphones. Ebenfalls ausgezeichnet werden das LG V50ThinQ 5G, das für grenzenloses Streamen, Surfen und Spielen entwickelt wurde sowie das LG G8ThinQ mit seinem minimalistischen Design, beeindruckenden Klangerlebnissen, neuer Hard- und Software für die Kamera sowie modernsten berührungslosen Befehlsmöglichkeiten und biometrischen Sicherheitsfunktionen.

Die CES Innovation Awards, jährlich von der CTA ausgerufen und verliehen, sind ein Wettbewerb, der herausragendes Design und Entwicklungen auf dem Feld der Verbrauchertechnologie in 28 Produktkategorien würdigt. Ausgewählte Branchenexperten, darunter Medienvertreter, Designer, Ingenieure und mehr, begutachten die eingereichten Produkte in Hinsicht auf technische Qualitäten, Ästhetik und Design, Funktionalität sowie Anwenderfreundlichkeit. –  Weitere Informationen unter:  www.lg.de

lg/gw

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Alternative für Raucher? • Bild: Vaping360 (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Philip_Morris_IQOS_Hybrid_- Burnt_out_tobacco_from_IQOS_Heet_stick_(31014691033).jpg), – Philip Morris – https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/legalcode

Hamburg – Der Tabakkonzern Philip Morris befindet sich mitten in einer weitreichenden Transformation. Im Spätsommer wurde eine millionenschwere globale Kampagne gestartet, in der das Unternehmen vor dem Rauchen warnt: ‚Wer nicht raucht, sollte nicht anfangen. Wer raucht, sollte aufhören. Wer nicht aufhört, sollte wechseln.‘

Markus Essing, seit Januar 2018 Vorsitzender der Geschäftsführung der Philip Morris GmbH (Hauptmarken: Marlboro, L&M, Chesterfield, Iqos, Heets) in der Verwaltungszentrale in Gräfelfing bei München, betont: „Wir verfolgen seit ein paar Jahren eine drastische Strategie: Wir wollen eine rauchfreie Zukunft – ohne Wenn und Aber. Und dafür haben wir uns einer grundlegenden Transformation verschrieben. Da setzt auch die Dialogoffensive an. Unter dem Schlagwort ‚Unsmoke‘ möchten wir einen faktenbasierten Dialog zum Rauchverhalten anstoßen.“

Ziel sei es, „mit allen Beteiligten einen konstruktiven Dialog über das Rauchverhalten zu führen, um den Wandel für Raucher, die sonst weiter rauchen würden, zu beschleunigen“. Raucher müssten Zugang zu Informationen über alternative Produkte erhalten, damit sie eine informierte Entscheidung treffen könnten. „Dabei ist es nicht wirklich hilfreich, dass die Diskussion über das Rauchen hierzulande sehr emotional und nicht immer auf dem Stand der Wissenschaft geführt wird“, so Essing. Er plädiert für eine klare und unmissverständliche Risikokommunikation für die Raucher, die nicht aufhören. Dazu brauche man ein System der Klassifizierung und Risikobewertung durch unabhängige Behörden.

„Wir möchten den Verkauf von Zigaretten so schnell wie möglich einstellen und durch bessere Alternativen für Raucher ersetzen“, erklärt der Firmenchef, der seine Karriere beim Konzern 1993 als Werkstudent im Vertrieb begann. Die Veränderung des Produktportfolios sei bei alledem nur die Spitze des Eisbergs: „Wir entwickeln uns von einem Tabakkonzern zu einem Unternehmen, in dem Wissenschaft, Technologie und Innovation die Gamechanger sind.“

ots/gw

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Frankfurt am Main – Ab sofort ist die ‚Gesellschaftshaus Palmengarten Gastronomie ein dauerhafter Unterstützer der Frankfurter Tafel e.V. und wird künftig Obst sowie Gemüse im Warenwert von rund € 1.000,- je Monat als Warenspende zur Verfügung stellen, um die Frankfurter Tafel und ihre 11 Ausgabestellen tatkräftig zu unterstützen.

Seit einigen Jahren verfolgt die ‚Gesellschaftshaus Palmengarten Gastronomie‘ ein strenges Nachhaltigkeitskonzept, um Lebensmittel-Überfluss einzudämmen und gleichzeitig Klimaschutz zu betreiben und die Region zu stärken. Das Nachhaltigkeitskonzept wird nun durch die Zusammenarbeit mit der Frankfurter Tafel noch weiter ausgebaut.

Bei der Unterstützung der Frankfurter Tafel handelt es sich gleichfalls um eine Herzensangelegenheit des „Gesellschaftshaus Palmengarten“, unter der Leitung von Robert Mangold, das die bewundernswerte und erfolgreiche Arbeit der Tafel für einen Teil unserer Gesellschaft gerne mit dem gesamten Team unterstützt.

Firmen helfen – durch Lebensmittelspenden, Sachspenden, Geldspenden und Dienstleistungen

Die Idee, die hinter der Tafel steckt, ist bestechend einfach. Nicht alle Menschen haben ihr täglich Brot – und dennoch gibt es Lebensmittel im Überfluss. Auf der einen Seite gibt es Lebensmittel, die im Wirtschaftsprozess aufgrund von strengen Regularien nicht mehr verwendet werden dürfen, aber qualitativ noch einwandfrei sind. – Auf der anderen Seite gibt es Bedürftige, die diese Lebensmittelhilfe gebrauchen können.

Die Tafeln sind die Brücke zwischen Armut und Überfluss, bemühen sich mit ehrenamtlichen Helfern für einen Ausgleich – und helfen so diesen Menschen, eine schwierige Zeit zu überbrücken und geben ihnen dadurch Motivation für die Zukunft.

http://www.palmengarten-gastronomie.de    http://www.tigerpalast.de

tp/-gw

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