Bild: Jünger Medien Verlag

Hamburg – Finde deine Stärke! – „Selbstwert ist Geld wert. Doch was bist du dir wert?“, lautet der Titel des neuen Buchs von Daniela Landgraf. Mit Selbstvertrauen und gesundem Selbstwertgefühl ist es relativ einfach, Erfolg und Geld in sein Leben zu ziehen.

Doch häufig ersetzen Äußerlichkeiten wie Besitz, Status oder Titel den inneren Selbstwert, so die Kernbotschaft des Buches. Die Autorin, Trainerin und Vortragsrednerin Daniela Landgraf hat das Leben in allen seinen Höhen und Tiefen erfahren. Heute weiß sie:

„Ein gesundes Selbstwert-Gefühl entsteht von innen heraus. Manchmal braucht es erst den Mut, seinen innersten Kern wahrzunehmen, bevor das Licht von innen heraus leuchten kann.“ Und dann, so ihre Botschaft, fließt auch das Geld ganz von allein. Der Kontostand wird zum Spiegel der Seele.

Das Buch gibt ganz praktische Anleitungen und Hilfestellungen für mehr Selbstvertrauen und Strahlkraft. Es enthält ein Selbstwert-Lexikon mit einer Fülle an Übungen, um Selbstvertrauen und ein gesundes Selbstwertgefühl aufzubauen.

Markus Hofmann, Gedächtnisexperte und Speaker des Jahres 2017, sagt: „Daniela Landgraf löst den klassischen ‚Mind-Fuck‘ in deinem Kopf. Dein innerer Selbstwert hat ausschließlich damit zu tun, welche Gedanken in deinem Kopf abgespeichert sind. Wie du dieses zerstörerische Hamsterrad durchbrichst und den Weg für eine strahlende Zukunft freimachst, findest du in diesem spannend geschriebenen Buch.“

Daniela Landgraf wurde 1972 in Hamburg geboren. Die Themen Selbstwert und Geldwert sind eng mit ihrem Leben verknüpft. Seit 1992 ist sie in der Finanzbranche tätig. Seit einigen Jahren tritt sie als Rednerin zum Thema „Selbstwert ist Geld wert“ auf.

Daniela Landgraf: „Selbstwert ist Geld wert. Doch was bist du dir wert?“ – Taschenbuch / eBook, Jünger Medien Verlag, 144 Seiten, ISBN-13: 9783766480255 – Preis: 16,90 Euro – www.danielalandgraf.com

ots/gw

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Sarah Wiener mit Kindern der „Ich kann kochen!-Kochgruppe“ der Leibnizschule in Mainz • Bild: obs/Sarah Wiener Stiftung/Torsten Silz/photothek.net

Berlin – Ein wichtiges Statement von Sarah Wiener, Köchin und Stiftungsgründerin, zu den Ergebnissen des Ernährungsreports 2019: „Wer selber kocht, is(s)t gesünder!“

Der aktuelle Ernährungsreport zeigt: Die Menschen wollen gesund und ausgewogen essen! Gleichzeitig kocht weniger als die Hälfte der Befragten täglich. Auswärts zu essen liegt im Trend, besonders bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Auch der tägliche Fleischkonsum ist bei ihnen am höchsten.

Darum müssen wir diese Lücke zwischen Willen und Wirklichkeit schließen, gerade für die junge Generation. Praktische Ernährungsbildung mit allen Sinnen muss schon in Kita und Schule Teil des Alltags von Mädchen und Jungen werden!

Ich freue mich, dass 95 Prozent der Befragten das genauso sehen. Denn wer selber kochen kann, isst und ist gesünder! Wer selber kochen kann, entdeckt den eigenen Geschmack und die Vielfalt frischer Lebensmittel und merkt schnell: Gesund, genussvoll und unkompliziert essen ist ganz leicht.

www.sw-stiftung.de

ots/gw

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Babywassergewöhnungskurs, Babyschwimmen, © BäderBetriebe Frankfurt GmbH

Frankfurt am Main – Nach aktueller Auswertung für das Jahr 2018 sind Veränderungen der gewählten Vornamen zum Vorjahr marginal.

Trotz oder gerade wegen Diskussionen und Berichten über exotische und außergewöhnliche Vornamen konnten sich auch 2018 die klassischen „Tabellenführer“ bei den Mädchen und den Jungen auf den Spitzenplätzen behaupten. Sogar die Plätze 3 und 4 der männlichen Vornamen sind mit „Noah“ und „Paul“ beinahe schon unverrückbar festgeschrieben.

Die Veränderungen in der weiteren Rangfolge sind minimal. Auf den Folgeplätzen sind bekannte Vornamen der letzten Jahre zu finden. So folgt auf Platz 3 bei den Mädchen wieder „Maria“ vor „Emilia“, die – wie 2017 – wieder Platz 4 einnimmt. „Elias“ rutschte bei den männlichen Vornamen von Platz 5 im Jahr 2017 auf Platz 6.

„Anna“ muss sich 2018 mit Platz 8 zufriedengeben. 2017 konnte sie noch Platz 5 behaupten. Ein bemerkenswerter „Neueinsteiger“ ist 2018 zu vermelden: „Theodor“ schaffte es auf Platz 22. Im Vorjahr schaffte es übrigens die Kurzform „Theo“ auf Platz 30.

Ein Trend, seinen Kindern mehrere Vornamen zu geben, ist auch weiterhin nicht zu erkennen. Gut 54 Prozent der Eltern gaben ihren Kindern 2018 einen einzigen Vornamen und etwa 40 Prozent suchten zwei Vornamen für ihr Kind aus. Lediglich etwa 6 Prozent der Eltern waren ein oder zwei Vornamen zu wenig für ihren Nachwuchs; da sollten es drei und mehr sein. Insgesamt eine Verteilung, die in etwa den Zahlen aus dem Jahr 2017 entspricht.

Die vollständige Vornamens-Hitliste gibt es unter:  www.frankfurt.de – Standesamt „Vornamensstatistik aktuell“

ffm/gw

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… von Thomas Alwin Hemming (Müller), unserem genialen Live- und Schnellzeichner (Messezeichner, Cartoonist, Illustrator & Grafik-Designer) –  www.live-zeichnen.de

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Michelle Obama – Bild: Joyce N. Boghosian, White House photographer, Michelle Obama official portrait headshot, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Hamburg – Auch nach ‚100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland‘, #metoo-Debatte und „Time’s up“-Initiative, ist es noch immer notwendig, dass sich starke Frauen öffentlich für Gleichberechtigung und gegen Sexismus stark machen (müssen).

Für die aktuelle Ausgabe 2/2019 hat „Meins“ die Segmentbegründerin der Zeitschriften für Frauen 50plus, 15 Powerfrauen nominiert, die sich 2018 besonders tatkräftig für Frauen 50plus engagiert haben. Im Rahmen einer telefonischen Umfrage von Kantar Emnid unter 506 Frauen im Alter ab fünfzig hat die Frauenzeitschrift ‚Meins‘ die „Lady of the Year“ ermittelt.*)

Die ehemalige amerikanische First Lady Michelle Obama landet vor den Schauspielerinnen Maria Furtwängler und Iris Berben auf dem Siegertreppchen und wird zum Coverstar der aktuellen Meins-Ausgabe.

Powerfrauen 50plus inspirieren die Welt: „Mit der Auszeichnung ‚Lady of the Year‘ möchten wir ein Statement setzen. Viele Ladies 50plus haben 2018 die Welt für uns Frauen ein bisschen besser gemacht. Frauen in der Mitte des Lebens haben die Power, sich für uns stark zu machen. Sie wissen, wer sie sind und was sie können. Sie kämpfen für mehr Rechte, mehr Gleichberechtigung, gegen Altersdiskriminierung und eine größere Akzeptanz in den Medien und in der Gesellschaft. Das möchten wir unterstützen“, sagt Meins-Chefredakteurin Sabine Ingwersen:

Michelle Obama hat uns alle mit ihren sehr persönlichen Geständnissen tief im Herzen berührt – und bestärkt uns gleichzeitig mit ihrem Motto: ,Niemand ist perfekt. Aber wir können alles schaffen, wenn wir es nur wollen‘– das unseren Meins-Claim fabelhaft auf den Punkt bringt.“– 74 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen gaben an, dass die frühere First Lady im Jahr 2018 besonders prägend für Frauen 50plus war.

Frauen 50plus sind sexy, klug und selbstbewusster denn je: Mit 70 Prozent der Stimmen folgt die deutsche Schauspielerin Maria Furtwängler auf Platz 2 der Umfrage. „Seit Jahren kämpft Maria Furtwängler unermüdlich für Frauenrechte. Sie rückt das Thema Chancengleichheit immer wieder in den öffentlichen Diskurs“, begründet Sabine Ingwersen die Nominierung. Die dritte Powerfrau auf dem Siegertreppchen ist Deutschlands Stilikone und Symbol für Sinnlichkeit Iris Berben. Laut Umfrage prägte die Schauspielerin für 64 Prozent der Befragten das Jahr für Frauen 50plus besonders. Sie hat in der von Heike Maurer losgetretenen Oma-Diskussion ganz entspannt und selbstbewusst verkündet: „Ich bin stolz darauf, Oma genannt zu werden.“

Yes, we can: „Frauen mit Einfluss sind schon lange keine Ausnahme mehr, allerdings auch immer noch nicht die Regel“, so Sabine Ingwersen: „Es bedarf weiteren Engagements, um die Benachteiligung von Frauen zu bekämpfen. Mit unserem Ranking zeigen wir Role Models auf und appellieren an Frauen jeden Alters: Setzt euch aktiv für Gleichberechtigung und gegen Altersdiskriminierung ein! Nur so können wir gemeinsam die Welt verbessern!“

*) Für die repräsentative Umfrage in Zusammenarbeit von Meins und Kantar Emnid wurden im Zeitraum 29.11. bis 04.12.2018 insgesamt 506 Frauen im Alter 50plus befragt. – Der vollständige Bericht erscheint ab sofort in der aktuellen Ausgabe von „Meins“, das erste Frauenmagazin für Frauen 50plus. – www.bauermedia.com  –  http://twitter.com/bauermediagroup

ots/gw

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Bild: Pixabay

Berlin – Wohl viele von uns haben zum Jahreswechsel GUTE VORSÄTZE für das NEUE JAHR gefasst. Studien belegen jedoch: Schon vor Ende Januar halten sich viele nicht mehr daran.

Kein Wunder, nehmen sich doch die meisten zu viel vor: Regelmäßig joggen, nur noch gesund essen, keinen Stress mehr und so weiter und so fort. Einen Entschluss – auch wenn er auf der guten Vorhaben-Liste nicht ausdrücklich erwähnt ist – sollte jedoch jeder erfolgreich umsetzen: Regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen gehen und Gesundheits-Checks durchführen lassen!

Zu den Vorsorgeuntersuchungen gehört der Check-up 35. Ab 2019 gelten für ihn neue Regeln, wie das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) mitteilt. So bestimmen Labormediziner zukünftig anhand von Blutproben alle Fettstoffwechselwerte. Der Wert der Triglyceride im Blut ergänzt dann neben den Cholesterinwerten das Lipidprofil.

Der Vorteil ist: Lebererkrankungen lassen sich schneller entdecken. Und die Werte von Eiweiß, Glukose, roten Blutkörperchen, weißen Blutkörperchen und Nitrit in Blut und Urin geben Hinweise auf Nieren- und Blasenerkrankungen. Zusätzlich werden Ärzte ab 2019 nach dem Impfstatus fragen. Die Krankenkassen bezahlen den Check-up 35 dann allerdings nur noch alle drei Jahre für Versicherte ab 35 Jahren. Neu ist: Jüngeren Versicherten zwischen dem 18. und dem 35. Lebensjahr steht ein einmaliger Check-up zu. Bluttests gibt es hier aber nur für Risikopatienten – die Urinuntersuchung entfällt.

Auch bestimmte, regelmäßige Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung sind für gesetzlich krankenversicherte Patienten kostenfrei. Manch schwere Erkrankung lässt sich im Frühstadium mit besseren Erfolgsaussichten behandeln. Die Heilungschancen bei früh erkanntem Darm- oder Gebärmutterhalskrebs beispielsweise liegen bei fast 100 Prozent. Wenn in der Familie bestimmte Krebserkrankungen gehäuft auftreten, sollten Versicherte sich zudem über zusätzliche Vorsorgeleistungen informieren. Bei erblichen Formen von Brust-, Darm- und Eierstockkrebs etwa können Betroffene früher und häufiger zur Vorsorgeuntersuchung gehen.

Weitere Informationen unter:  www.vorsorge-online.de

hbh

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Matthias Claudius nach einem Bild Friederike Leisching • [Public domain], via Wikimedia Commons

… diese wichtige Erkenntnis stammt von Matthias Claudius (Pseudonym Asmus), * 15. August 1740 in Reinfeld (Holstein); † 21. Januar 1815 in Hamburg) – deutscher Dichter und Journalist, bekannt als Lyriker mit volksliedhafter, intensiv empfundener Verskunst.

Als viertes Kind wurde Matthias Claudius in Reinfeld (Holstein) in einem Pfarrhaus geboren. Die Vorfahren seines Vaters waren über hundert Jahre Pastoren in Süderlügum. Der ursprüngliche Familienname „Clausen“ wurde latinisiert und so zu „Claudius“. Über die mütterliche Familie ist er mit Theodor Storm und Johannes Brahms verwandt. Zu seinem Vater behielt Matthias Claudius bis zuletzt ein herzliches und dankbares Verhältnis. Seine Mutter hatte ein fröhliches, aber auch nachdenkliches Wesen. In seinem Elternhaus wuchs Matthias Claudius in einem fröhlichen Gottvertrauen auf.

In zahlreichen deutschen Orten sind Verkehrswege (Straßen, Plätze usw.) und Schulen nach Matthias Claudius benannt. In den ‚Claudius-Jahren‘ 1965 und 1990 erschienen Briefmarken zu seinen Ehren.

Claudius‘ Werke erschienen zunächst verstreut in Almanachen und Zeitschriften, vor allem in „Der Wandsbecker Bothe“. Ab 1775 begann Claudius die mehrbändige Textsammlung Asmus omnia sua secum portans (oder Sämtliche Werke des Wandsbecker Bothen) zu veröffentlichen. Die zwischen 1770 und 1775 entstandenen ersten Bände erschienen 1775 in Hamburg. In unregelmäßigen Abständen folgten weitere Bände, der letzte 1812 mit Werken aus den Jahren 1803–1812.

Infolge der Kriegsereignisse um Hamburg (Franzosenzeit) floh Claudius 1813 über Westensee nach Kiel und Lübeck. Seine letzten Lebensmonate verbrachte der inzwischen Schwerkranke im Hause seines Schwiegersohns Friedrich Christoph Perthes (Gründer des gleichnamigen Verlages), am Hamburger Jungfernstieg, wo er auch am 21. Januar 1815 verstarb. Vier Tage später wurde er auf dem Historischen Friedhof Wandsbek bestattet; später fand neben ihm seine Ehefrau Rebekka ihre letzte Ruhe, die ihn um 17 Jahre überlebte.  –  (Wikipedia)

-/gw

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