Königstein im Taunus – 70 Jahre Grundgesetz – Verfassungsrecht aus erster Hand – mit Udo di Fabio am Mittwoch, 22. Mai 2019, ab 18:00 Uhr (Beginn 19.00 / Eintritt frei), im Haus der Begegnung in Königstein im Taunus. 

Warum heißt das Grundgesetz eigentlich Grundgesetz und nicht, wie in anderen Ländern, Verfassung? Und wie und warum wurde es geradezu zum Markenzeichen für Deutschland? Wir stehen unmittelbar vor der Europawahl. Welchen Handlungsspielraum gewährt das Grundgesetz unserem Staat für die Ausprägung der Rolle innerhalb der Europäischen Union?

Schließlich war 1949, als das Grundgesetz erlassen wurde, von einer Europäischen Union noch nicht die Rede. Wie modern ist das Grundgesetz als Verfassung? Taugt es heute noch für die gesellschaftliche Wirklichkeit, national und international, 70 Jahre nach seiner Inkraftsetzung?

Am Mittwoch, 22. Mai 2019, ab 18:00 Uhr, besteht Gelegenheit, im Haus der Begegnung in Königstein Antworten auf diese Fragen zu erhalten. Udo di Fabio, ehemaliger Bundesverfassungsrichter und ausgewiesener Verfassungsrechtler, spricht zum Thema „70 Jahre Grundgesetz – Kompass für die Bewahrung und Entwicklung der EU“ und stellt sich den Fragen der Presse und der Zuhörerinnen und Zuhörer. Der Rotary-Club Bad Soden-Königstein und die Stadt Königstein laden zu dieser interessanten Veranstaltung ein!

Die Einladung ergeht ausdrücklich auch an junge Leute, Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, die sich gerade mit den Grundlagen ihrer eigenen Zukunft und ihrer wachsenden gesellschaftlichen Relevanz und Einflussnahme befassen.

Der Rotary-Club Bad Soden-Königstein ist ein regional verwurzelter, unabhängiger, überparteilicher und konfessionell nicht gebundener Freundeskreis unterschiedlicher Berufsgruppen. Er engagiert sich in der lokalen wie internationalen Jugendhilfe, unterstützt u.a. Stellen für freiwillige soziale Jahre bei der Kinderkunstwerkstatt Königstein sowie der ev. Gemeinde Falkenstein, beteiligt sich an schulischen Gewaltpräventionsprojekten und führt jährlich Berufsinformationstage an den hiesigen Schulen durch. Auch internationale, der Völkerverständigung dienende nachhaltige Projekte wie „Wasser für Afrika“ oder die „Kinderhilfe Afghanistan“ erhielten maßgebliche Förderungen. 

Weitere Informationen unter: https://bad-soden-koenigstein.rotary.de/#Projekte

RC/gw

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Mit diesem Logo wirbt Wiesbaden für das Jugendstiljahr • Bild: Landeshauptstadt Wiesbaden

Wiesbaden – Die Landeshauptstadt trägt den Ruf einer „Stadt des Historismus“ und wird weniger mit der Kunstrichtung des Jugendstils in Verbindung gebracht. Das wird sich in den nächsten Monaten ändern.

Der Wiesbadener Unternehmer Ferdinand Wolfgang Neess (*1929) hat dem Hessischen Landesmuseum für Kunst und Natur seine einzigartige Kollektion geschenkt. Sie zählt zu den bedeutendsten Privatsammlungen des Jugendstils und des Symbolismus in Europa. Die hochkarätige Sammlung mit über 700 Objekten bildet einen Querschnitt durch alle Gattungen des Jugendstils und ist ab 29. Juni 2019 nach aufwendigen Umbauarbeiten im Museum Wiesbaden zu bewundern.

Anlässlich der Eröffnung der Jugendstil- und Symbolismus-Sammlung F.W. Neess feiert die Stadt das Jugendstiljahr Wiesbaden 2019/2020 mit einem gattungsübergreifenden Veranstaltungsprogramm ganz im Zeitgeist der revolutionären Kunstströmung: Theateraufführungen, Konzerte, Opern, eine Filmreihe, Ausstellungen, Seminare und Workshops, Stadtführungen, Vorträge und Lesungen bieten bis Juli 2020 Einblicke in die vom Aufbruch geprägte Zeit des Fin de Siècle mit der enormen künstlerischen Vielfalt.

Über das umfangreiche Jugendstil-Programm informierten (v.li.): Dr. Helmut Müller, Geschäftsführer Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Dr. Peter Forster, Kustos des  Landesmuseums, Axel Imholz, Wiesbadens Kulturdezernent, und Kulturamtsleiter Jörg-Uwe Funk – Foto: Bernd Heier

Der Jugendstil ist ein internationales Phänomen des ausgehenden 19. Jahrhunderts und formte sich als Antwort auf die Industrialisierung und den Historismus in Europa. Angefangen mit der britischen ‚Arts and Crafts‘-Bewegung suchten Künstlerinnen und Künstler in ganz Europa und darüber hinaus nach einem Stil der eigenen Zeit mit eigenem Charakter und definierten Gegenstände des Alltags neu. Viele von ihnen, darunter Émile Gallé oder Alphonse Mucha, fanden Inspiration in der Natur und verbanden ihre Kunst mit geschwungenen Linien oder floralen Ornamenten. Aber auch düstere, symbolistische Motive nahmen Einfluss auf die Kunst und Kultur des Fin de Siécle.

Wiesbaden blühte im Glanz einer „Weltkurstadt“, als die Künstler des Art Nouveau und des Jugendstils mit neuen und verspielten Formen, Motiven, Klängen und Tänzen den Aufbruch in ein neues Jahrhundert wagten. Knapp 100 Jahre später greifen über 20 Wiesbadener Institutionen zur Feier der öffentlichen Präsentation der Neess’chen Jugendstilsammlung die Idee dieser fast zwei Jahrzehnte anhaltenden internationalen Kunstströmung auf.

Das Hessische Staatstheater Wiesbaden eröffnet den vielfältigen Veranstaltungsreigen mit dem Konzert „WIR 8“ am 26. Mai 2019. Ebenfalls ab 26. Mai wird in der Kunstarche Wiesbaden die Schau mit Arbeiten des Jugendstilkünstlers Hans Christiansen eröffnet. Beteiligt an dem abwechslungsreichen Programm sind u.a. die CaligariFilmBühne und das Murnau-Filmtheater, das Freie Theater Wiesbaden sowie Henkell Freixenet, die Kammerspiele Wiesbaden und das Literaturhaus Villa Clementine.

Der Kulturfonds Frankfurt RheinMain fördert das Programm mit 50.000 Euro und das Kulturamt der Landeshauptstadt stellt 60.000 Euro dafür bereit. – Weitere Informationen und Termine unter:  www.jugendstiljahr.de  und:  www.museum-wiesbaden.de

hbh

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… von Thomas Alwin Hemming (Müller), unserem genialen Live- und Schnellzeichner (Messezeichner, Cartoonist, Illustrator & Grafik-Designer) –  www.live-zeichnen.de

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Bild: DRIVE-E-Akademie, Foto: Uli Regenscheit

Erlangen / Berlin / Bonn – 10 Jahre erfolgreiche Nachwuchsförderung im Bereich Elektromobilität. Studierende können sich ab sofort für die DRIVE-E-Akademie vom 16. bis 22. September 2019 in Erlangen sowie den DRIVE-E-Studienpreis 2019 bewerben.

Rund 500 Elektromobilitätsbegeisterte aus ganz Deutschland haben seit dem Start 2010 bereits am DRIVE-E-Programm teilgenommen und damit den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere im Bereich der Zukunft der Mobilität gelegt.

Im Jubiläumsjahr kehrt das Nachwuchsprogramm für Elektromobilität des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der FraunhoferGesellschaft an seinen Anfangsort, das Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bautechnologien IISB, zurück.

DRIVE-E besteht aus zwei Elementen: Der DRIVE-E-Akademie und dem DRIVE-E-Studienpreis. Studierende aus ganz Deutschland können sich ab sofort bis zum 30. Juni 2019 unabhängig voneinander für die beiden Module unter www.drive-e.org bewerben. Dort sind auch weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen zu finden.

Deutschlands Elektromobilitäts-Nachwuchs kommt zusammen!

Als interdisziplinäre Sommerschule richtet sich die DRIVE-E-Akademie an Studierende verschiedener Fachrichtungen, die sich für die Herausforderungen der zukünftigen Mobilität begeistern. Innerhalb von einer Woche erhalten die ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensive Einblicke in aktuelle und zukünftige Entwicklungen der elektrischen und autonomen Mobilität sowie angrenzender Technologien und Konzepte.

Neben Vorträgen von Expertinnen und Experten aus Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft erwarten sie dabei Workshops, Testfahrten und Exkursionen zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Bei der diesjährigen Ausgabe stehen der Austausch und die Vernetzung mit ehemaligen Teilnehmenden aus 10 Jahren DRIVE-E im Mittelpunkt.

Traditioneller Höhepunkt des DRIVE-E-Programms ist die Verleihung des DRIVE-E-Studienpreises. Ausgezeichnet werden herausragende Projekt-, Studien- und Abschlussarbeiten aus dem Bereich der Elektromobilität. Der DRIVE-E-Studienpreis ist mit Preisgeldern von bis zu 6.000 Euro dotiert. Alle Preisträger sind zudem eingeladen, an der DRIVE-E-Akademie 2019 teilzunehmen. – Die Bewerbung für die beiden Module ist unabhängig voneinander ab sofort und bis zum 30. Juni 2019, 12:00 Uhr MEZ, möglich.

Über das DRIVE-E-Programm:

DRIVE-E wurde 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und von der FraunhoferGesellschaft gemeinsam initiiert. Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft innovative studentische Arbeiten zur Elektromobilität aus. Teilnehmen konnten auch in diesem Jahr Absolventinnen und Absolventen sowie Studierende von deutschen Fachhochschulen, Universitäten und anderen Hochschulen mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten.  –  www.drive-e.org.

ots/gw

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Frankfurt am Main / Bad Homburg vor der Höhe – Der Kulturfonds Frankfurt RheinMain veranstaltet mit Unterstützung der Stiftung „Flughafen Frankfurt/Main für die Region“ noch bis zum 25. Juni 2019 die Konzertreihe „Weltmusik 2.0“!

Mit musikalischen Traditionen aus Afrika und Asien, mit Musik aus dem Iran und Israel, aus dem Himalaya und der Region des Indischen Ozeans werden die Zuhörer auf ein musikalisches Abenteuer mitgenommen. „Wir freuen uns, die Reihe Weltmusik mit Unterstützung der Flughafenstiftung weiterführen zu können. Die Idee ist, Kultur als Verbindendes zu nutzen, in Zeiten, in denen das Trennende Oberhand gewinnt. Die Musik schafft es hier, verschiedene Zuhörerkreise zusammenzubringen“, so Dr. Helmut Müller, Geschäftsführer des Kulturfonds Frankfurt RheinMain.

Begleitet wird das Konzertprogramm von Gesprächen mit den jeweiligen Künstlern. Insbesondere die persönlichen Begegnungen mit den Musikerinnen und Musikern sind Inspirationsquelle für das kulturelle Miteinander, so Dr. Julia Cloot, Kuratorin und stellvertretende Geschäftsführerin des Kulturfonds Frankfurt RheinMain: „Die Musik schafft Dialog zwischen den Kulturen.“

Die Gruppe „Night“ aus Kathmandu erforscht Ende Mai in Hattersheim und Offenbach die musikalischen Wurzeln Nepals in seinen über 100 verschiedenen Ethnien und Sprachen. Zum Abschluss der Konzertreihe leiten die Musiker der Band „Sakili“ Ende Juni mit pulsierenden Sega-Rhythmen mit ihrer Darbietung in der Festung Rüsselsheim am Main in den Sommer über. – Der Eintritt zu den Konzerten ist frei.

Neue Töne aus dem Himalaya, Night (Nepal):
25.05.2019 | 19:00 Uhr Hattersheim am Main | Matthäuskirche
26.05.2019 | 19:00 Uhr Offenbach am Main | Französisch-Reformierte Kirche
Kreolische Klänge aus der Region des Indischen Ozeans, Sakili (Rodrigues Island)
25.06.2019 | 19:30 Uhr Rüsselsheim am Main | Festung

Der Kulturfonds Frankfurt RheinMain wurde im Jahr 2007 auf Initiative der Hessischen Landesregierung als gGmbH mit Sitz in Bad Homburg gegründet. Hauptaufgabe des Kulturfonds ist es, die Metropolregion Frankfurt RheinMain durch kulturelle Zusammenarbeit besser zu vernetzen, die Attraktivität zu stärken sowie die kunst- und kulturgeschichtliche Tradition der Region zu dokumentieren. Der Fonds fördert vor allem Projekte mit nationaler und internationaler Strahlkraft und daneben auch regional vernetzende Kulturaktivitäten.  –  www.kulturfonds-frm.de

Dirk Metz/-gw

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Leo Tolstoi – Bild: Ivan Kramskoi creator QS:P170,Q207758, Leon tolstoi, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

… wusste schon der russische Schriftsteller Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi – häufig auch Leo Tolstoi genannt (* 28. August 1828, † 20. November 1910). Seine Hauptwerke „Krieg und Frieden“ und „Anna Karenina“ sind Klassiker des realistischen Romans.

Tolstoi entstammte dem russischen Adelsgeschlecht der Tolstois. Er war das vierte von fünf Kindern. Sein Vater war der russische Graf Nikolai Iljitsch Tolstoi (1794–1837), seine Mutter Marija Nikolajewna eine geborene Fürstin Wolkonskaja (1790–1830). Als er mit neun Jahren Vollwaise wurde, übernahm die Schwester seines Vaters die Vormundschaft. An der Universität Kasan begann er 1844 ein Studium der orientalischen Sprachen. Nach einem Wechsel an die juristische Fakultät brach er das Studium 1847 ab, um die Lage der 350 geerbten Leibeigenen im Stammgut der Familie in Jasnaja Poljana mit Landreformen zu verbessern.

Unter pädagogischem Blickwinkel bereiste er 1857 und 1860/61 westeuropäische Länder und besuchte Künstler (Charles Dickens, Iwan Sergejewitsch Turgenew) und Pädagogen (Adolph Diesterweg). Nach der Rückkehr verstärkte er seine reformpädagogischen Bestrebungen und richtete Dorfschulen nach dem Vorbild Rousseaus ein. Einer am Sankt Petersburger Zarenhof lebenden Verwandten (A. A. Tolstaja) schrieb er:

„Wenn ich eine Schule betrete und diese Menge zerlumpter, schmutziger, ausgemergelter Kinder mit ihren leuchtenden Augen sehe, befällt mich Unruhe und Entsetzen … ich will Bildung für das Volk einzig und allein … “

Tolstoi verfasste Lesebücher, die Erzählungen zu Geschichte, Physik, Biologie und Religion enthielten, um Kindern moralische und soziale Werte zu vermitteln. Generationen russischer Kinder erhielten bis in die 1920er Jahre ihre Grundschulbildung auch mit seinem erstmals im Jahr 1872 erschienenen Schulbuch ‚Alphabet‘. Die überarbeitete Neuauflage aus dem Jahr 1875, mit einer Auflage von 1,5 Millionen Exemplaren, wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Er hatte damit großen Einfluss auf die Reformbewegungen von Freien Schulen, wie z.B. „Summerhill“. –  (Wikipedia)

-/gw

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Bild: Eintracht Frankfurt

Frankfurt am Main – Der Frankfurter Traditionsverein EINTRACHT FRANKFURT feiert sein 120-jähriges Bestehen und das „hr-Sinfonieorchester Frankfurt“ feiert mit – im Rahmen einer großen Jubiläumsveranstaltung in der Commerzbank-Arena

Die musikalische Zeitreise mit dem hr-Sinfonieorchester und weiteren illustren Frankfurter Künstlern lässt die bewegte Vereinshistorie in all ihren Höhen und Tiefen wiedererstehen. »Im Herzen von Europa« wartet auf die Besucher ein bunter Mix, der nicht nur Eintracht-Herzen höherschlagen lässt. Denn so facettenreich der Klub und seine Geschichte, so facettenreich wird es auch an diesem Abend musikalisch zugehen.

Natürlich darf dabei der Polizeichor Frankfurt nicht fehlen. Genauso wenig wie die Oper Frankfurt als wichtige weitere musikalische Institution dieser Stadt und auch die Rodgau Monotones, die ihren Klassiker »Die Hesse komme« zum Besten geben.

Eindrucksvoll waren in der Vergangenheit auch die Auftritte der Metal-Band Tankard vor den Pokalfinalspielen. Auch sie sind Teil der jüngsten Eintracht-Geschichte und werden auch Teil dieser außergewöhnlichen 120-Jahr-Feier sein.

120 JAHRE EINTRACHT FRANKFURT – EINE MUSIKALISCHE ZEITREISE MIT DEM HR-SINFONIEORCHESTER – mit Solisten der Oper Frankfurt / Rodgau Monotones / Tankard / Polizeichor Frankfurt u.v.a. – Dirigent: Frank Strobel

am Samstag, 29. Juni 2019, 20:00 Uhr, Einlass ist bereits um 18:00 Uhr Frankfurt am Main, Commerzbank-Arena, Mörfelder Landstraße 362, 60528 Frankfurt am Main.  –  Weitere Informationen unter: www.commerzbank-arena.de  –  Karten-Vorverkauf: https://tickets.eintracht.de/

hr/gw

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