Bild: Deutscher Museumsbund

Berlin – Zum „Internationalen Museumstag“ laden Museen in ganz Deutschland zu digitalen und analogen Angeboten ein, gewähren besondere Einblicke und bieten neue Perspektiven.

Am Sonntag, 16. Mai 2021, feiern die Museen den ‚Internationalen Museumstag‘. Bundesweit laden hunderte Museen zum digitalen Entdecken ein und präsentieren ihre Sammlungen in 360° Rundgängen, digitalen Live-Führungen, interaktiven Ausstellungen und vielem mehr. Alle Bürger*innen sind eingeladen, mit nur einem Klick die Vielfalt unserer Museumslandschaft zu entdecken. Ob große oder kleine Häuser, auf dem Land oder in der Stadt, weit weg oder ganz in der Nähe – dieser Tag bietet die Möglichkeit, Museen kennenzulernen, Objekte genauer unter die Lupe zu nehmen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Wo es die Situation rund um die Pandemie zulässt, öffnen die Museen auch ihre Türen für Besucherinnen und Besucher. Über 600 Museen ermöglichen nach langer Zeit der Schließung mit über 1.500 Aktionen wieder das Museumserlebnis, den Austausch und die Begegnung vor Ort.

„Museen sind Leuchttürme unserer Kulturlandschaft und inzwischen vor allem attraktive Lern- und Erlebnisorte für Jung und Alt. Der ‚Internationale Museumstag‘ wird zeigen, dass die Einrichtungen die schwere Zeit der Corona-Krise genutzt haben, um sich zu modernisieren und mittels der neuen Medien ihrem Auftrag gerecht zu werden. So blieben die meisten Museen präsent und werden diese Erfahrungen nutzen, wenn wir hoffentlich in den kommenden Wochen mehr und mehr in die Normalität zurückkehren können“, so der Schirmherr des ‚Internationalen Museumstags‘, Bundesratspräsident und Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff.

Die bundesweite Auftaktveranstaltung findet über einen digitalen Live-Stream aus dem Behrend-Lehmann-Museum in Halberstadt statt. Die Auftaktveranstaltung sowie eine Übersicht aller teilnehmenden Museen gibt es unter  www.museumstag.de  –  Zudem bündelt der Hashtag #MuseenEntdecken die zahlreichen Angebote und lädt ein, sich mit den Museen zu vernetzen und Erlebnisse, Posts und Tweets rund um den Museumstag zu teilen.

Der vom Internationalen Museumsrat ICOM jährlich weltweit ausgerufene Tag macht auf die Bedeutung und Vielfalt der Museen aufmerksam. In Deutschland wird der Museumstag in Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Museumsbund, ICOM Deutschland und den Museumsämtern und -verbänden der Länder umgesetzt. Maßgeblich unterstützt wird der Tag von Stiftungen und Instituten der Sparkassen-Finanzgruppe. – www.museumsbund.de

ots/-gw

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Bild: obs/Erste OWG

Folmhusen im Landkreis Leer – Ab 11. Mai 2021 wird die Erste Ostfriesische Winzergenossenschaft (OWG) auf ihrem Weinfeld in Ostrhauderfehn die Reben setzen und am 14. Mai 2021 mit der symbolischen Pflanzung der letzten Rebe den Weinanbau offiziell eröffnen.

Auf dem rund 1 ha großen „Weinberg“ werden Reben der Sorten „Sauvignon Gris“ und Solaris gepflanzt. Ostfriesland hat inzwischen fast so viele Sonnenstunden wie Stuttgart – das macht den Weinanbau zwischen Ems und Nordsee möglich. Die ausgewählten Rebsorten sind zudem für die Herausforderungen harter Witterungen gezüchtet.

Ideengeber und Vorsitzender der OWG, Torsten Oltmanns, sowie die Winzerin Angelina Schmücker aus Rheinhessen, werden vor Ort sein. – Die Pflanzung findet im Rahmen der geltenden Corona-Regeln und abgesichert durch ein Hygienekonzept statt.

Die Ostfriesische Winzergenossenschaft möchte den Weinanbau nach rund 150 Jahren wieder nach Ostfriesland bringen. Die Mitglieder stammen aus Ostfriesland oder fühlen sich der Region verbunden. Ihr Ziel ist es, zwischen Ems und Nordsee einen qualitativ hochwertigen Wein anzubauen und die Region noch bekannter zu machen. Die OWG wurde im November 2019 gegründet. Die Genehmigung zum Weinanbau erfolgte 2020.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der OWG ist Reinhold Robbe, ehemaliger Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Leer und ehemaliger Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages. Prof. Dr. Torsten Oltmanns ist in Folmhusen und später in Rastede aufgewachsen. Sein Lebensweg hat ihn an verschiedene Orte in Deutschland geführt, ist aber im Herzen Ostfriese geblieben. Mit der Ersten Ostfriesischen Winzergenossenschaft, deren Lizenz zum Weinanbau und der Rebpflanzung setzt er mit seinen Mitstreiter*innen der OWG eine lang gehegte Idee um. – www.erste-owg.de

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Christian Morgensten • Bild: anonym, Morgenstern-h420, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

… erkannte schon Christian Morgenstern (* 06. Mai 1871 in München / † 31. März 1914 in Untermais, Tirol, Österreich-Ungarn), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer. Besondere Bekanntheit erreichte seine komische Lyrik, die jedoch nur einen Teil seines Werkes ausmacht.

Christian Morgenstern wurde 1871 in München im Stadtteil Schwabing unweit der Universität geboren – und wäre jetzt 150 Jahre alt geworden. Seine Mutter war Charlotte Morgenstern, geborene Schertel, sein Vater Carl Ernst Morgenstern, Sohn des Malers Christian Morgenstern.

Wie der berühmte Großvater, von dem Morgenstern seinen Vornamen erhielt, waren auch der Vater und der Vater der Mutter Landschaftsmaler. Die Namen Otto und Josef gehen auf weitere Verwandte zurück, Wolfgang auf die Verehrung der Mutter für Wolfgang Amadeus Mozart.

Einem größeren Leserkreis bekannt (und beliebt) wurde Morgenstern mit seiner humoristischen Dichtung. Besonders in seinen ‚Galgenliedern‘ entfaltet Morgenstern seinen liebenswürdigen, scharfsinnigen Sprachwitz, dessen Sinnentschlüsselung oft „eines zweiten und dritten Blicks“ bedarf.

Die in der Forschung oft als literarischer Nonsens verkannten Morgenstern’schen Humoresken sind keineswegs bloße Spielerei, sondern, mit den Worten des Dichters gesprochen, „Spiel- und Ernst-Zeug“.

Ein Teil von Morgensterns Nachlass liegt im Deutschen Literaturarchiv Marbach. Teile davon sind im Literaturmuseum der Moderne in Marbach in der Dauerausstellung zu sehen, insbesondere die Originale der ‚Galgenlieder‘.  –  (wikipedia)

-/gw

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Magdeburger Wissenschaftsnacht streamt 18 Stunden digitales und interaktives Programm • Bild: Landeshauptstadt Magdeburg

Magdeburg – Die 15. Lange Nacht der Wissenschaft ist ein echtes Digitalpaket. – Magdeburger Wissenschaftsnacht streamt 18 Stunden digitales und interaktives Programm.

Mit insgesamt 18 Stunden Live-Streaming, drei übergreifenden Themenwelten rund um Gesellschaft, Forschung und Wissenschaft, über 60 verschiedenen Programmpunkten, jeder Menge Dialog und Interaktion wird die Wissenschaftswelt am Samstag, 29. Mai 2021 von 18:00 bis 24:00 Uhr, greifbar, erlebbar und spürbar. Die Wissenschaftsnacht kann erstmalig ganz flexibel von unterwegs oder zu Hause über verschiedene Geräte online verfolgt werden.

Spätestens seit der weltweiten Pandemie steht fest:  ZUKUNFT ist DIGITAL. Unser soziales Leben, Lernen und Arbeiten findet fast ausschließlich virtuell statt. Seit Corona wissen wir, Digitalisierung ist kein Trend, der wieder vergeht – und niemand kann sich der digitalen Transformation entziehen. Unter dem starken Motto #sciencematters machen Magdeburgs wissenschaftliche Institutionen einen virtuellen Blick hinter die Kulissen, in neueste Entwicklungen und aktuelle Forschungsprojekte möglich.

„Mit über 60 Programmpunkten in verschiedensten interaktiven Formaten lädt die ‚Lange Nacht der Wissenschaft‘ in diesem Jahr bundesweit Wissenschaftsfans, Nachtschwärmer, Hobbyforscher*innen und alle anderen zum digitalen Erleben, Mitmachen, Lernen und Austauschen ein. Unser Ziel ist es, ein faszinierendes, digitales Erlebnis für die ganze Familie zu schaffen und dabei den Charakter der schlauesten Nacht des Jahres zu erhalten.“ freut sich Dr. Dorothea Trebesius vom Team Wissenschaft und Leiterin der Stabsstelle Bildung und Wissenschaft der Landeshauptstadt Magdeburg.

Neu bei der #LN8MD digital 2021: Drei Live-Streaming-Kanäle, drei Online-Studios, eine zentrale Plattform und viele interaktive Erlebnisse zum Mitstaunen und Mitmachen. – Einschalten leicht gemacht: Zentrale Plattform der Wissenschaftsnacht ist die Webseite https://wissenschaft.magdeburg.de/programm/. Von hier aus klicken sich die Besucher*innen über drei Live-Streams, gesendet aus drei verschiedenen Studios, verteilt auf Magdeburgs wissenschaftliche Einrichtungen, in einzigartige, interaktive Formate – können Fragen stellen und haben die Möglichkeit, auch von zu Hause aus ganz nah dran zu sein.

„Für neugierige Menschen ist die Magdeburger Wissenschaftsnacht ein absolutes Muss. Wo sonst hat man schnell und einfach Zugriff auf derart viel Wissen zu hochaktuellen Themen“, sagt Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt und Schirmherr der „Langen Nacht der Wissenschaft“. –

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler leisten gerade einen unbezahlbaren Beitrag zur Bewältigung der Krise und genau deshalb wurde die bundesweite Aktion „SCIENCE MATTERS“ des Wissenschaftsjahres 20/21 auch zum Motto der ’15. Langen Nacht der Wissenschaft‘ gemacht. – Gleich Termin eintragen! – via Instagram und Facebook wird man regelmäßig auf dem Laufenden gehalten – #ln8md #sciencematters

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Michael Steinbrecher – ARD/SWR-TALK am Dienstag – NACHTCAFÉ – „Die Achterbahn der Liebe“, am 11. Mai 2021 im ERSTEN • Bild: SWR / Peter A. Schmidt

Baden-Baden– SWR-TALK am Dienstag: Das „NACHTCAFÉ“ feiert Jubiläum: Zum 250. Mal begrüßt Michael Steinbrecher seine Gäste im Alten E-Werk in Baden-Baden und spricht mit ihnen über spannende Geschichten mitten aus dem Leben.

In der Jubiläumssendung geht es um das Thema LIEBE. Einige Frauen erleben in ihrer Beziehung heftige Turbulenzen und raufen sich trotz zahlreicher Widerstände immer wieder mit ihrem Partner zusammen. Andere wiederum durchleben unzählige Trennungen und verlieren dennoch nicht den Glauben an die große Liebe. Eine Liebesbeziehung kann sich auch als Albtraum entpuppen – wenn sich beispielsweise ein vermeintlicher Traumpartner als ausgeprägter Narzisst entpuppt.

Was erlebt eine Frau, deren Mann sich einer Geschlechtsangleichung unterzieht? – Was passiert, wenn ein Partner unheilbar erkrankt ist? – Wie erleben Frauen die Liebe wirklich? – Darüber spricht Michael Steinbrecher mit seinen Gästen im „NACHTCAFÉ: Mit Haut und Haaren – wenn Frauen lieben“ in „TALK am Dienstag“ am 11. Mai 2021, 22:50 Uhr, im Ersten. Nach Ausstrahlung auch ein Jahr verfügbar in der ARD Mediathek. – Die Gäste bei Michael Steinbrecher sind:

Dagmar Frederic, jahrzehntelange Erfolgssängerin, ist in fünfter Ehe verheiratet: „Ich kann mir ein Leben ohne Mann nicht vorstellen. Ich bin nach einer Trennung immer direkt in die nächste Beziehung gerutscht.“ Doch inzwischen hat sie ihre große Liebe gefunden. – Tatort-Schauspielerin Christine Urspruch ist nach Scheidungen wieder auf Partnersuche: „Natürlich sehne ich mich jetzt wieder nach einem neuen Partner, aber man hat während Corona ja gar keine Möglichkeit, jemanden kennenzulernen.“

Cora Schumacher ist mit Ex-Mann Ralf Schumacher befreundet. – Viele Jahre führte Cora Schumacher einen erbitterten Rosenkrieg mit ihrem Ex-Mann, dem früheren Formel-1-Fahrer Ralf Schumacher. Sie geriet immer wieder an die falschen Männer, trotzdem hat sie den Glauben an die große Liebe nie aufgeben. – Saskia Michalski, Marcin und Luise leben in einer Beziehung zu dritt. Nicht eine, sondern gleich zwei Beziehungen hat Saskia Michalski …

Sandra Höstermann und Patricia Schüttler durchlebten eine Geschlechtsangleichung. Sandra Höstermann war glücklich mit ihrem Mann liiert, als dieser sich entschied, künftig als Frau Patricia zu leben. … Das Paar nahm die Herausforderung an und kämpfte um seine Beziehung.

Weitere Informationen unter:  http://swr.li/nachtcafe-im-ersten-wenn-frauen-lieben

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… von Thomas Alwin Hemming (Müller), unserem genialen Live- und Schnellzeichner (Messezeichner, Cortoonist, Illustrator & Grafik-Designer) – www.live-zeichnen.de

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Bild: Pixabay

Und wie heißt es so treffend:  ‚Weil GOTT nicht überall zur gleichen Zeit sein konnte, erschuf er die Mütter!‘

Mit dem wunderbaren und weltweit bekannten Gedicht von Friedrich Wilhelm Kaulisch (1827-1881) möchten wir alle MÜTTER grüßen und hoffen und wünschen, dass sie trotz der leider immer noch anhaltenden Einschränkungen einen glücklichen Tag verbringen werden:

„Wenn du noch eine Mutter hast, so danke Gott und sei zufrieden. Nicht Jedem auf der Erde Rund ist dieses hohe Glück beschieden. Wenn du noch eine Mutter hast, so sollst du sie mit Liebe pflegen. Daß sie dereinst ihr müdes Haupt in Frieden kann zur Ruhe legen.

Denn was du bist, bist du durch sie – sie ist dein Sein, sie ist dein Werden – sie ist dein allerbestes Gut – sie ist dein größter Schatz auf Erden. – Des Vaters Wort ist ernst und streng, die gute Mutter mildert’s wieder! …“

In der westlichen Welt hat sich der MUTTERTAG seit dem 20. Jahrhundert eingebürgert. Bereits die alten Römer und Griechen widmeten den Müttern ihrer Götter Feiern und Feste. Im 13. Jahrhundert gab es in England unter Heinrich III. am Sonntag Laetare den sog. Mothering Day, einen Tag im Jahr, an dem die Menschen in die Kirche (‚Mutter Kirche‘) gingen, um mit der ganzen Familie zusammenzukommen. Im Jahre 1806 schlug Napoleon die Einführung eines Muttertags vor, jedoch wurde dies aufgrund der anstehenden Schlacht von Waterloo nie umgesetzt.

Als Begründerin des heutigen Muttertags gilt Anna Jarvis. Sie hatte, in Philadelphia am 09. Mai 1907, an einem zweiten Sonntag im Mai, (zum 2. Todestag ihrer eigenen Mutter, Ann Jarvis aus Grafton, West Virginia) mit 500 weißen Nelken ihre Liebe zu ihrer verstorbenen Mutter zum Ausdruck bringen wollen – und vor der Kirche diese an andere Mütter ausgeteilt. Im folgenden Jahr wurde auf ihr Drängen hin in derselben Kirche den Müttern erstmals eine Andacht gewidmet.

-/gw

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