Bildrechte / Foto: Gertrud E. Warnecke

… wußte schon der römische Philosoph Augustinus von Hippo (* 13. November 354 in Tagaste – heute Souk Ahras in Algerien / † 28. August 430 in Hippo Regius in Numidien, heute Annaba in Algerien), einer der vier lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike und ein wichtiger Philosoph an der Epochenschwelle zwischen Antike und Mittelalter. – Von 395 bis zu seinem Tod war er Bischof von Hippo Regius. Sein Gedenktag in der Liturgie ist der 28. August.

.

ZITATE sind kluge Lebensweisheiten –

sie regen zum Nachdenken an –

und leisten oft Hilfestellung:

.

Achten Sie auf das Gute und Schöne, schenken Sie Ihren Mitmenschen ein Lächeln und genießen Sie Ihr Leben!

.

Ich wünsche Ihnen einen mutigen und positiven Start in diesen neuen Tag –

.

Herzlichst

Gertrud E. Warnecke

.

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-account

‚Happily Ever Empire Engagement Package‘  – Bildrechte: Empire State Realty Trust 

New York – Empire State Building bietet Verlobungspaket „Happily Ever Empire“ für unvergessliche Heiratsanträge auf dem ikonischen Observatorium im 86. Stock.

Auf dem romantischsten Gebäude der Welt können Hochzeitswillige jetzt um die ‚Hand der Liebsten‘ anhalten und auf das gemeinsame „JA“ anstoßen.

Nun hat das Empire State Building (ESB) den Startschuss für „Happily Ever Empire“ – ein unvergessliches Antragspaket – gegeben, das Paaren ‚VIP-Zugang zur Observatory Experience‘ bietet. Die Karteninhaber sind eingeladen, im 86. Stock des Gebäudes unter freiem Himmel einen Heiratsantrag zu machen und mit einer Flasche Champagner auf den denkwürdigen Moment anzustoßen.

Das exklusive Paket – zum Preis von 1.000 Dollar pro Paar – beinhaltet eine private Führung durch die beeindruckenden Ausstellungen des Empire State Building, die die Geschichte des Gebäudes und die klassischen Liebesgeschichten, die sich darin abgespielt haben, vorstellen.

Nachdem die Paare ihre Verlobung auf dem weltberühmten Observatorium im 86. Stock gefeiert haben, sind sie eingeladen, auf das Observatorium im 102. Stock zu gehen, das mit seinen raumhohen Fenstern atemberaubende Fotos mit einem atemberaubenden 360-Grad-Blick bietet.

„Es gibt keinen besseren Ort, um die Liebe zu feiern, als das romantischste Gebäude der Welt“, so Jean-Yves Ghazi, Präsident des Empire State Building Observatory: „Das Empire State Building hat in seiner Geschichte schon so viele Liebesgeschichten erlebt, und wir freuen uns, nun ein exklusives, romantisches und individuell gestaltbares Heiratsantragserlebnis für Paare aus aller Welt anbieten zu können.“

Das Observatorium des Empire State Buildings wurde kürzlich von Grund auf überarbeitet. Dazu gehören ein eigener Gästeeingang, ein 930 Quadratmeter großes digitales und taktiles Museum, das die Ikone von ihrer Entstehung bis zu ihrem heutigen Platz in der Popkultur feiert, sowie das völlig neu gestaltete Observatorium im 102. Stock. Die Renovierungsarbeiten umfassen auch branchenführende Verbesserungen der Umweltqualität in Innenräumen (IEQ) wie aktive bipolare Ionisierung, MERV 13-Filter und verbesserte Belüftung, die dazu führten, dass das Gebäude als erstes in Amerika das WELL Health-Safety Rating erhielt.

Tickets sind erhältlich unter:  https://www.esbnyc.com/buy-tickets/happily-ever-empire – Gäste müssen 21 Jahre alt sein, um sie zu kaufen.

Das „Happily Ever Empire“-Paket muss mindestens 24 Stunden im Voraus gebucht werden, wobei pro Tag nur eine begrenzte Anzahl von Reservierungen möglich ist. Fotografen, Familienangehörige und Freunde müssen  hier  Express-Tickets separat erwerben, um an der Feier teilnehmen zu können. – Weitere Informationen über das Empire State Building und sein Observatorium gibt es unter:  www.esbnyc.com 

ots/-gw

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-account

Große Freude bei der Eröffnung des neuen Zustellstützpunkts mit Leitungsfunktion (ZSPL) – Bildrechte: (c) Deutsche Post DHL Group – Foto: Bernd Georg

Frankfurt am Main / Merzig – Zustellstützpunkt mit Leitungsfunktion am neuen  Standort ‚In der Bruchwies 4a‘ in Merzig – Vorbereitung für CO2 – freie Zustellung in Merzig.

Der neue Zustellstützpunkt mit Leitungsfunktion, kurz ZSPL, ist in Betrieb. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Politik und dem Konzern Deutsche Post DHL Group waren zu der offiziellen Eröffnung erschienen.

Neben dem Niederlassungsleiter der Deutschen Post Jörg Bahls, zuständig für die Postleitregionen 55 und 66, Bürgermeister der Stadt Merzig Marcus Hoffeld, Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich, Investor und Seniorchef der Firma Stutz Logistik Detlef Stutz, der leitende Architekt Christoph Schmitt, der Regionale Politikbeauftragte der Deutschen Post Bernd Dietrich, der Immobilienmanager der Deutschen Post Jens Schölzel, ZSPL-Leiter Wolfgang Haag und die Postlerinnen und Postler, die in der neuen Betriebsstätte arbeiten.

Jörg Bahls:  „Wir sind froh, dass wir in einer sehr kurzen Bauzeit unsere Vorstellungen für unseren Zustellbetrieb hier in Merzig verwirklichen konnten. Die betriebliche Infrastruktur muss so gestaltet sein, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeit bestens verrichten können, dazu gehören kurze Wege zwischen Verteilung und Ladung. Eine Fußbodenheizung für die gesamte Immobilie, Erdwärmepumpen, Photovoltaik-Vorrüstung für das Dach und Wärmedämmung auf dem neuesten Stand der Technik sorgen für einen niedrigen Energieverbrauch.“

Jens Schölzel:  „Allein die Situation auf dem Hofgelände war für ein modernes Unternehmen wie die Deutsche Post nicht mehr tragbar. Die Anforderungen an uns selbst erforderten eine Erneuerung. Die postalische Zukunft für Merzig kann nur die CO2 neutrale Postzustellung heißen. Deshalb bereiten wir alles für unsere Elektrofahrzeuge vor.“

Wolfgang Haag:  „Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die neue ZSPL ein Segen. Neue Betriebs- und Sozialräume, genügend Platz für die steigende Anzahl von Paketsendungen, Vereinfachung der Beladung der Zustellfahrzeuge. Von hier aus starten unsere rund 30 Zustellerinnen und Zusteller ihre Touren für Merzig. Insgesamt werden pro Woche im Schnitt 92.000 Brief- und 14.000 Paketsendungen zugestellt.“ – Der ZSPL Merzig ist organisatorisch für die Bereiche von Völklingen bis Mettlach, von Rehlingen-Siersburg und Überherrn bis Losheim und  Saarlouis zuständig. In diesen Gemeinden und Städten im Zuständigkeitsbereich der ZSPL sind weitere Stützpunkte für die Zustellung vorhanden.

„Der Umzug ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Konzerns. Wir erhöhen das Tempo zur geplanten Dekarbonisierung. Eine Fußbodenheizung für die gesamte Immobilie, Erdwärmepumpen, Photovoltaik-Vorrüstung für das Dach und Wärmedämmung auf dem neuesten Stand der Technik sorgen für einen niedrigen Energieverbrauch. Ausgestattet wird  der Standort noch mit Ladesäulen für unser Elektroauto dem StreetScooter. Die Anwohner der Kreisstadt Merzig mit ihren 17 Ortsteilen, von Ballern bis Wellingen, dürfen sich auf eine Zug um Zug erfolgende Umstellung der Zustellfahrzeuge auf die leisen und feinstaub- und stickoxidfreien StreetScooter freuen. Ziel ist es, eine CO2 neutrale Zustellung in Merzig!“ – betont Jörg Bahls.

Insgesamt investiert der Konzern in den nächsten zehn Jahren sieben Milliarden Euro in Maßnahmen zur Reduzierung seiner CO2 -Emissionen. Die Mittel fließen insbesondere in alternative Kraftstoffe für den Luftverkehr, in den Ausbau der emissionsfreien E-Fahrzeug-Flotte und in klimaneutrale Gebäude. Auf dem Weg zum bereits seit 4 Jahren geltenden Null-Emissions-Ziel bis 2050 verpflichtet sich das Unternehmen zu neuen, ambitionierten Zwischenzielen und beschleunigt damit seinen Fahrplan zur Dekarbonisierung.“ … – www.dpdhl.de

hjt/-gw

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-account

Bildrechte / Foto: Gertrud E. Warnecke

.

… wußte schon Thomas P. Jones (1774–1848), britischer Ingenieur und Verleger in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Jones wurde 1774 in Herefordshire in Großbritannien geboren und wanderte als Jugendlicher nach Amerika aus. – 1825 wurde er Mitbegründer sowie Herausgeber des ‚American Mechanics Magazine‘, das er 1828 mit dem bestehenden Magazin des Franklin Instituts fusionierte – und nannte es ‚Journal of the Franklin Institute‘, deren Herausgeber er bis zu seinem Tod blieb. …

.

ZITATE sind kluge Lebensweisheiten –

sie regen zum Nachdenken an –

und leisten oft auch Hilfestellung!

.

Achten Sie auf das Gute und Schöne, schenken Sie Ihren Mitmenschen ein Lächeln und genießen Sie Ihr Leben!

 

Ich wünsche Ihnen einen glücklichen und

positiven Start in diesen neuen Tag –

.

Herzlichst

Gertrud E. Warnecke

.

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-account

https://i0.wp.com/media.frankfurt.de/presse/TD_2021/10_Oktober_2021/Newsletter_20211018_1/Fotos/Yokohama/Person_OB-Peter-Feldmann_Reise-Yokohama_Empfang-Japanisch-Deutsche-Gesellschaft_Copyright_Archivbild_Frankfurt.jpg?resize=710%2C481&ssl=1

Oberbürgermeister Peter Feldmann (3. v.re.) beim Empfang der Deutsch-Japanischen-Gesellschaft anlässlich der Reise 2016 nach Yokohama – Bildrechte / Copyright: Archivbild Frankfurt

Frankfurt am Main – Offiziell wurde die Freundschaft zwischen Frankfurt und Yokohama am 27. September 2011: An diesem Datum unterzeichneten die beiden Metropolen den Vertrag ihrer Städtepartnerschaft und feiern somit in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen.

Yokohama ist mit rund 12.000 Kilometern die am weitesten entfernte von Frankfurts 17 Partnerstädten – dennoch pflegen die Mainmetropole und die zweitgrößte Stadt Japans eine enge Freundschaft. – „Frankfurt und Japan sind eng miteinander verbunden“, sagt Oberbürgermeister Peter Feldmann, der Anfang Oktober den neuen japanischen Generalkonsul Shinichi Asazuma persönlich im Römer begrüßte:

Wir sind sehr stolz auf unsere Beziehungen zu Japan und Yokohama im Besonderen. Seit zehn Jahren gibt es einen regen Austausch mit unserer Partnerstadt, vor allem im Bereich Klima und Umweltschutz. Fachdelegationen reisen und teilen ihre Expertise miteinander, Schüleraustausche verbinden die jungen Menschen in den Städten. Und vor allem engagieren sich die Bürgerinnen und Bürger unserer beiden Städte für ein gelebtes Miteinander: die Deutsch-Japanische Gesellschaft hier in Frankfurt und die Japanisch-Deutsche Gesellschaft in Yokohama sowie die jeweiligen Städtepartnerschaftsvereine manifestieren unsere Freundschaft mit Japan.“

3.000 japanische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger leben in Frankfurt. Die Community hat eigene Bildungseinrichtungen: Eine japanische Schule und der japanische Kindergarten in Hausen. … 200 Firmen aus Japan sind in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet angesiedelt. Aber das asiatische Land präsentiert sich in Frankfurt nicht nur in den Bereichen Wirtschaft und Bildung, sondern ist auch kulturell gut aufgestellt: Seit dem Jahr 2000 lockt das Festival „Nippon Connection“ zahlreiche Fans der japanischen Filmkultur nach Frankfurt, das Kulturfest „Main Matsuri“ startete 2018.

Mit Yokohama, ähnlich wie Frankfurt eine bedeutende Handelsstadt, verbindet die Mainmetropole eine lange Reihe gemeinsamer Projekte. Es gibt jährlich einen Schüleraustausch und auch die Universitäten der beiden Städte stehen miteinander in Kontakt: So kooperieren die Goethe-Universität und die Yokohama City University sowie die Frankfurt University of Applied Sciences und die National University in einzelnen Fachbereichen“, erläuterte Oberbürgermeister Feldmann. …

Zudem stehen auch die politischen Vertreterinnen und Vertreter der Partnerstädte in engem Kontakt. Im Januar 2016 und im Dezember 2019 reiste Oberbürgermeister Feldmann nach Japan, im Mai 2016 besuchte seine damalige Amtskollegin Fumiko Hayashi aus Yokohama die Mainmetropole. Seit diesem Jahr ist Takeharu Yamanaka Bürgermeister der japanischen Großstadt mit rund 3,7 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern:  „Ich freue mich darauf, ihn im nächsten Jahr persönlich kennenzulernen“, sagt Feldmann. …

ffm/-gw

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-account

Azubi Selina D’Amato hat in ihrer Ausbildung bereits alle Hände voll zu tun und trotzdem immer ein Lächeln auf den Lippen. Zurzeit absolviert die 18-jährige den praktischen Teil ihrer Ausbildung im Briefzentrum der Deutschen Post in Mainz-Hechtsheim – Bildrechte: (c) Deutsche Post DHL Group / Foto: Bernd Georg

Frankfurt am Main / Mainz / Alzey – Wohnortnahe Ausbildung mit Perspektiven in einem großen Unternehmen – Selina D’Amato aus Gau-Odernheim entscheidet sich für die Deutsche Post.

Seit 18 Jahren arbeitet Emiliano D’Amato als Zusteller bei der Deutschen Post in Alzey und ist dort mittlerweile zum Teamleiter avanciert. Was lag also näher, als seiner Tochter Selina nach ihrem erfolgreichen Realschulabschluss an der Wörrstädter Georg Forster-Gesamtschule zu einer Bewerbung bei seinem Arbeitgeber zu raten? „Wir sind ein großes Unternehmen, das jungen Menschen mittlerweile auch internationale Perspektiven bietet und trotzdem wohnortnah ausbildet“, fasst der 41-jährige Vater die Vorteile aus seiner Sicht zusammen.

Tatsächlich setzt die Deutsche Post in punkto Ausbildung auf Vielfalt. Denn das postalisch-logistische Angebot umfasst duale Ausbildungen in 17 Berufen sowie 180 duale Studienplätze in verschiedenen Fachrichtungen der BWL, Wirtschaftsinformatik und Informatik. Die breite Auswahl an Ausbildungsberufen reicht beispielsweise vom gewerblich-technischen Bereich über die Brief- und Paketzustellung bis hin zu Ausbildungsplätzen für Berufskraftfahrer:innen, Fachlagerist:innen und Fachkräften für Lagerlogistik.

Auch angehende Elektroniker:innen und Mechatroniker:innen bildet das Unternehmen aus. Weiterhin umfasst das Angebot zahlreiche kaufmännische Berufe in den Bereichen Logistik, Informatik und Büromanagement. Mit ihren breit gefächerten Ausbildungs- und Studienangeboten ist Deutsche Post DHL Group überall in Deutschland präsent und im Wirtschaftszweig Post und Logistik der größte Ausbilder. Ausführlich beschrieben sind die Ausbildungsangebote auf der Internetseite https://de.dpdhl.jobs/duales-studium-und-ausbildung

Hier hat sich auch Selina D’Amato erst einmal schlau gemacht und sich dann um einen Ausbildungsplatz zur Kauffrau für Büromanagement bei der Postniederlassung Saarbrücken beworben. Was zunächst weit weg von Daheim klingt, liegt auf einmal direkt vor der Haustüre, wenn man weiß, dass auch der Großraum Mainz und Rheinhessen organisatorisch zu der Niederlassung in der saarländischen Landeshauptstadt zählen.

Daheim, das ist für Selina D’Amato Gau-Odernheim. Dort wohnen ihre Eltern. Dort turnt sie beim ortansässigen Turn- und Sportverein. Und dort ist sie im benachbarten Undenheim in der Show-Tanz-Gruppe „Reloaded“ aktiv und ganz besonders zur Fastnachtszeit mit ihren 18 Mädels gefordert. So war die 18-Jährige froh, dass sie ihre Ausbildung am 01. August dieses Jahres im nahen Saulheim beginnen konnte. „Das ist fast bei mir um die Ecke und für mich gut zu erreichen“, so die gebürtige Mainzerin mit italienischen Wurzeln.

Erste Praxis-Station: Briefzentrum Mainz:  „Mein erster Eindruck ist sehr positiv. Es ist alles sehr familiär hier und ich kann in die verschiedenen Abteilungen mal reinschnuppern und mir einen Überblick verschaffen. Auch meine erste Spätschicht habe ich bereits mitgemacht“, erzählt Selina D’Amato. Auf die Frage, wo sie in drei Jahren nach ihrer Ausbildung stehen wird: „Mal abwarten. Erst einmal ein Schritt nach dem anderen. Aber, dass die Post ein großes Unternehmen mit viel mehr Optionen und Perspektiven ist, als man gemeinhin denkt, das habe ich bereits jetzt erkannt.“   

Dem kann Postniederlassungsleiter Jörg Bahls nur zustimmen: Wir sind sowohl in ganz Deutschland als auch weltweit mit unseren Services und Produkten in den unterschiedlichsten Märkten aktiv. Das reicht von Alzey bis Singapur, um mal zwei Beispiele zu nennen. Entsprechend zahlreich sind die Perspektiven, die wir unseren Auszubildenden und Mitarbeitern innerhalb unserer Netzwerke anbieten können. Und gerade in der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, wie wichtig die Logistik für unsere Gesellschaft ist. Daher bieten wir jungen Menschen hoch qualifizierte Ausbildungsplätze und krisensichere Jobs mit Perspektive. Unser Engagement in Sachen Ausbildung ist ein Beleg dafür, dass wir unserer unternehmerischen Verantwortung auch in Krisenzeiten nachkommen.“www.dpdhl.de

sh/-gw

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-account

Bildrechte / Foto: Gertrud E. Warnecke

… erkannte schon Pearl S. Buck (* 26. Juni 1892 in Hillsboro, West Virginia / † 06. März 1973 in Danby, Vermont), US-amerikanische Schriftstellerin.

1938 wurde sie „für ihre reichen und wahrhaft epischen Schilderungen des chinesischen Bauernlebens und für ihre biographischen Meisterwerke“ mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Sechs Jahre zuvor hatte sie für ihren Roman „Die gute Erde“ bereits den Pulitzer-Preis erhalten.

.

ZITATE sind kluge Lebensweisheiten –

sie regen zum Nachdenken an –

und leisten oft auch Hilfestellung!

.

Achten Sie auf das Gute und Schöne, schenken Sie Ihren Mitmenschen ein Lächeln und genießen Sie Ihr Leben!

 

Ich wünsche Ihnen einen angenehmen und

positiven Start in diesen neuen Tag –

.

Herzlichst

Gertrud E. Warnecke

.

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-account

oben