Die Broschüre mit den 12 geschmückten Stationen und 24 Fragen im Opel-Zoo – Bildrechte/Foto: „Archiv Opel-Zoo“

Kronberg im Taunus – Winter im Opel-Zoo: Das ist die ruhigere Jahreszeit, in der deutlich weniger Besucher den Weg zum Zoo finden als in den Sommermonaten.

Das ist aber auch die Jahreszeit mit ungestörten Beobachtungsmöglichkeiten der Tiere und der Natur. – Und im Advent gibt es für solche Beobachtungen ein neues, kostenfreies Angebot: Den „Winter-Rundgang im Opel-Zoo“.

Ab 26. November 2022 erhalten Besucher an den Kassen eine kleine Broschüre, in dem die 12 Stationen des Winter-Rundgangs verzeichnet sind, von denen aus 24 Fragen beantwortet werden können. Die richtigen Antworten ergeben schließlich ein Lösungswort.

Jede dieser Stationen auf dem Zoogelände ist adventlich geschmückt und bietet die Möglichkeit ein schönes Foto davon zu machen, möglicherweise um selbst eine Weihnachtskarte mit Familienmitgliedern zu gestalten.

Bemerkenswert ist, dass die Weihnachtsbäume der Stationen nicht mit Kerzen, Lametta und Baumschmuck, sondern mit Futter für die heimischen Wildvögel behangen sind – auf jeden Fall ein Geschenk für die heimischen Wildvögel.

Die Fragen selbst beziehen sich auf die Zootiere, das Weihnachtsfest und den Winter und können sicher mit ein wenig Beobachtung oder durch das Lesen der Informationsbeschilderung oder auch mit Hilfe der ZooApp leicht beantwortet werden.

Die Kassen im Opel-Zoo haben täglich von 09:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Die Besucher können bis Einbruch der Dunkelheit auf dem Zoogelände bleiben. Der Opel-Zoo verfügt über mehr als 1.200 kostenfreie Parkplätze und ist gut mit dem ÖPNV erreichbar: Buslinien 261, X26 und X27, Haltestelle Opel-Zoo. – Aktuelle Informationen unter: www.opel-zoo.de

JK/MH/-gw

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Bildrechte/Foto: Gertrud E. Warnecke

… erkannte schon Ludwig Feuerbach (* 28. Juli 1804 in Landshut / † 13. September 1872 in Rechenberg bei Nürnberg), deutscher Philosoph und Anthropologe.

Seine Religions- und Idealismuskritik hatte bedeutenden Einfluss, der für die modernen Humanwissenschaften, wie zum Beispiel die Psychologie und Ethnologie, grundlegend geworden ist. Seine Philosophie nannte er „das zu Verstand gebrachte Herz“.

Die Denkarbeit, das Theoretisieren, darf nicht unterbleiben, denn objektives Denken ist durchaus möglich … „Was der Mensch auch immer nennt und ausspricht – immer spricht er sein eigenes Wesen aus.“

Insgesamt hat Feuerbach, zu seiner Zeit gegen heftigste Widerstände, Positionen formuliert und verfochten, die bis in die Gegenwart zunehmend an Geltung gewonnen haben. … –  (wikipedia)

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ZITATE sind kluge und wichtige Lebensweisheiten –

sie sollen zum Nachdenken anregen –

und vielleicht auch Hilfestellung leisten:

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Achten Sie auf das Gute und Schöne, schenken Sie Ihren Mitmenschen ein Lächeln und genießen Sie Ihr Leben!

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Ich wünsche Ihnen einen starken und optimistischen Start in diesen neuen Tag

Herzlichst

Gertrud E. Warnecke

 

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Andreas Bausewein, Erfurter Oberbürgermeister, Niederlassungsleiter Marcus Wulf sowie die Abteilungsleiterin Auslieferung Martina Anding (von links) beim Verteilen der „Eröffnungs-Torte“ an die Mitarbeiter – Bildrechte/Foto: Deutsche Post DHL Group

Frankfurt am Main / ErfurtMarcus Wulf, Niederlassungsleiter der zuständigen Postniederlassung Erfurt, und Andreas Bausewein, Oberbürgermeister der schönen Stadt Erfurt, weihten nun offiziell den neuen Zustellstützpunkt (ZSP) der Deutschen Post – mit einer leckeren Torte – am Standort „Alte Mittelhäuser Straße 4a“ in 99091 Erfurt ein.

„Wir setzen mit diesem Neubau ein deutliches Zeichen, dass die Deutsche Post auch weiterhin hier in der Landeshauptstadt präsent bleiben wird. Wir möchten gerne weiterhin für viele Menschen hier in und um Erfurt, Weimar und Apolda der „Arbeitgeber erster Wahl“ sein, der optimale Arbeitsbedingungen mit einer guten Bezahlung und optimaler sozialer Absicherung anbietet. Zudem zeigen wir mit unserem flächendeckenden Zustellservice, dass wir für unsere Kunden (unabhängig ob Privat- oder Firmenkunde) auch weiterhin „Anbieter erster Wahl“ sein möchten, da wir einen exzellenten Zustellservice anbieten“, betont der Niederlassungsleiter.

„Unser Unternehmen setzt hierbei auch in Punkto Klimaschutz neue Maßstäbe“, hebt Marcus Wulf ein weiteres wichtiges unternehmerisches Ziel von Deutsche Post DHL hervor: Denn bis 2030 investiert Deutsche Post DHL insgesamt 7 Milliarden Euro in klimaneutrale Logistik, um zukünftig CO2-Emissionen trotz steigender Paketmengen zu senken. Die Mittel fließen insbesondere in alternative Kraftstoffe für den Luftverkehr, in den Ausbau der emissionsfreien E-Fahrzeug-Flotte und in klimaneutrale Gebäude, so wie hier am neuen ZSP-Standort in Erfurt.“

Der unter anderem für Erfurt zuständige Zustellstützpunktleiter Christian Schultze skizziert die Daten und Fakten des neuen ZSP:  Von hier beginnen 40 Zustellerinnen und Zusteller ihre Touren und versorgen Postkunden in Teilen der Landeshauptstadt mit Briefen und Paketen; im Schnitt 30.000 Brief- und 4.000 Paketsendungen täglich.“ – Zudem gibt es in Erfurt noch fünf weitere Zustellstützpunkte. Das neue Betriebsgelände ist ca. 10.000 m² groß, das Gebäude umfasst 1.200 m² – es ist energetisch auf dem neuesten Stand sein. Die Halle ist mit Fußbodenheizung ausgestattet und die Wärmeerzeugung erfolgt mittels einer umweltfreundlichen Wasser/Wärmepumpe.

Die 40 Ladestationen für die StreetScooter, die Elektrofahrzeuge der Deutschen Post, gehören ebenfalls dazu. Zehn Streetscooter sind schon im Einsatz, künftig sollen alle bisherigen Verbrenner-Fahrzeuge durch E-Fahrzeuge ersetzen werden. Dann werden die Postboten den Kunden in der Landeshauptstadt klimaneutral Sendungen zustellen. – Insgesamt sind am Standort 80 Mitarbeiter beschäftigt. Katrin Hämmerling ist Standortleiterin des neuen Erfurter Zustellstützpunktes. …

Der Niederlassungsbereich erstreckt sich von Suhl im Süden bis Nordhausen im Norden, Bad Langensalza im Westen und Apolda im Osten. – Die Leitregion 99 (Erfurt) und 98 (Suhl) unterteilen wir in rund 900 Zustellbezirke, die sich aus 70 Paketbezirken, 740 kombinierten Verbundbezirken, sowie 80 reinen Briefzustellbezirken zusammensetzen. In vielen Städten und Gemeinden der beiden Leitregionen werden heute schon Briefe, kleinformatige Sendungen (Päckchen) und Pakete durch die Zusteller CO2-neutral zugestellt“, so Marcus Wulf. …

Im Einsatz sind 345 Elektrofahrzeuge (in der Mehrzahl Streetscooter), 50 Fahrräder, E-Bikes und E-Trikes sowie 40 Zustellkarren – sie werden über Nacht in den Zustellstützpunkten an den eigenen Ladesäulen aufgeladen. Die Niederlassung umfasst zwei Briefzentren in Erfurt und Suhl, ein Paketzentrum in Nohra, rund 50 Zustellstützpunkte und ca. 2.700 Beschäftigte. Damit ist Deutsche Post DHL in diesem Bereich einer der größten Arbeitgeber der Region und ‚die Post für Thüringen‘!“, fasst Martina Anding, verantwortliche Abteilungsleiterin „Auslieferung“, die Daten und Fakten zusammen.

Dass die Deutsche Post DHL ihre E-Flotte kontinuierlich ausbaut und mit großem Abstand die meisten Elektrofahrzeuge betreibt, ist auch ein wichtiges Signal in Richtung Kommunen. Denn seit gut einem Jahr – genauer gesagt seit 02. August 2021gelten die Vorgaben des sogenannten „Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz“, mit dem die europäischen Vorgaben zur Förderung sauberer und energieeffizienter Straßenfahrzeuge (Clean Vehicles Directive) in nationales Recht umgesetzt wurden. … – „Der Ausbau der E-Mobilität erfolgt auch in Thüringen in großen Schritten. Jeder Immobilienwechsel wird dazu genutzt, unsere Betriebsstätten mit E-Ladepunkten auszustatten, wie zum Beispiel aktuell in Meiningen, Bad Langensalza oder auch bald in Weimar“, betont Marcus Wulf.

Darüber hinaus sind heute bereits fast 700 Ladesäulen für die Elektrofahrzeuge im Bereich der Niederlassung Erfurt installiert, um auch die in den nächsten Wochen gelieferten E-Fahrzeuge mit Strom zu versorgen, ergänzt Martina Anding. – Mit aktuell rund 25.000 Ladesäulen ist Deutsche Post DHL bzgl. der Ladeinfrastruktur der größter privater Betreiber bundesweit = Zielgröße bis Ende des Jahres rund 28.000 Ladesäulen. – www.dpdhl.de

TK/-gw

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Fröhliche Baumpflanzung – v.l.n.r.: Raimund Becker, Mitglied des Vorstands der Taunus Sparkasse, Thorsten Schorr, Erster Kreisbeigeordneter des Hochtaunuskreises, Cristina Mussenbrock, Generalbevollmächtigte und Verhinderungsvertreterin des Vorstandes, und Hartmut Müller, Erster Beigeordneter der Gemeinde Schmitten. – Bildrechte/Foto: Taunus Sparkasse / Evelyn Kreutz

Bad Homburg vor der Höhe – Seit 2011 löst die Taunus Sparkasse unter dem Motto „Wir schaffen Grünes“ ihr Versprechen ein, für jede neue Kundin oder jeden neuen Kunden einen Baum in der Region zu pflanzen.

Und wenn an einem Samstagvormittag Kundinnen und Kunden mit ihren Beraterinnen und Beratern der Taunus Sparkasse gemeinsam in den Wald aufbrechen, dann ist wieder Baumpflanztag – 6.200 neue Bäume rund um den Weilsberg!

Warm eingepackt und ausgerüstet mit Handschuhen, Spaten und Schaufeln machte sich das Pflanzteam dieses Mal in Richtung Weilsberg am Fuße des Feldbergs auf den Weg, um Setzlinge zu pflanzen.

Zusammen mit dem Team der Revierförsterin Mandy Gantz und Forstwirtschaftsmeister Ludwig Kappert setzten sie den Startschuss für die diesjährige Pflanzaktion der Taunus Sparkasse.

„In diesem Jahr pflanzen wir drei verschiedene Laub- und Nadelbaumarten: Buchen, Ebereschen und Weißtannen. Schön, dass die Taunus Sparkasse das ermöglicht“, sagte Mandy Gantz. Die ersten 250 der insgesamt rund 6.200 Bäume wurden nun in den Boden gesetzt.

„Es fühlt sich einfach gut an, gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden etwas Gutes für unsere Umwelt zu tun. Und es macht auch richtig Spaß“, sagte Oliver Klink, Vorstandsvorsitzender der Taunus Sparkasse.

Dank „Wir schaffen Grünes“ hat die Taunus Sparkasse gemeinsam mit ihren Kunden in den vergangenen elf Jahren mehr als 75.000 Bäume in der Taunus-Region gepflanzt.

KK/-gw

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Bildrechte/Foto: Gertrud E. Warnecke

… sagte schon Hippokrates von Kos (* um 460 v. Chr. auf Kos / † um 370 v. Chr. in Larisa, Thessalien), griechischer Arzt und Lehrer.

Hippokrates gilt als der berühmteste Arzt des Altertums – und als „Vater der (modernen) Medizin“.Schon zu Lebzeiten wurde Hippokrates hoch verehrt – er gilt als Begründer der Medizin als Wissenschaft – „Natur des Ganzen“!

Aristoteles erwähnt ihn in seiner Politik bei der Erklärung des Wortes „groß“ – Sokrates stellt ‚den Arzt aus Kos‘ in eine Reihe mit den Künstlern und Bildhauern Phidias und Polyklet. … –  (wikipedia)

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ZITATE sind kluge Lebensweisheiten –

sie regen zum Nachdenken an – und können in vielen Situationen des Lebens hilfreich sein –

und im richtigen Augenblick auch die Stimmung aufhellen:

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Achten Sie auf das Gute und Schöne, schenken Sie Ihren Mitmenschen Vertrauen, Verständnis, Mitgefühl – und ein aufrichtiges Lächeln – und genießen Sie Ihr Leben!

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Ich wünsche Ihnen einen kraftvollen und optimistischen Start in diesen neuen Tag –

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Herzlichst

Gertrud E. Warnecke

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Am 25. November ist Black Friday 2022: Auch in den Innenstädten locken Händler wieder mit den besten Deals des Jahres

Black Friday 2022 © blackfriday.de /  Bildrechte: BlackFriday.de – Fotograf: BlackFriday.de

Oberhausen – Der ‚Black Friday‘ ist in seinem Ursprungsland seit Jahrzehnten eine feste Institution und bringt jedes Jahr Millionen Amerikaner dazu, tumultartig die Geschäfte zu stürmen, um die besten Blockbuster-Deals zu ergattern.

Traditionell findet der ‚Black Friday‘ immer am Freitag nach dem amerikanischen Erntedankfest Thanksgiving statt und gilt als der umsatzstärkste Tag des ganzen Jahres.

Auch in Deutschland möchte ein Großteil der Verbraucher am ‚Black Friday 2022‘ auf Schnäppchenjagd gehen, wie ‚BlackFriday.de‘ in einer repräsentativen Umfrage herausgefunden hat. Von den 1.000 befragten Personen planen 72 Prozent in diesem Jahr etwas am Black Friday einzukaufen und hoffen dabei kräftig sparen zu können.

Die Mehrheit möchte zwischen 100 und 200 Euro ausgeben (33 Prozent) – wenn der Preis stimmt, sogar mehr. 86 Prozent der Käufer sind ungeachtet der hohen Inflation bereit, für ein sehr gutes Angebot über ihr geplantes Budget hinauszugehen.

Der Handelsverband Deutschland kommt in einer aktuellen Umfrage zu ähnlichen Ergebnissen und prognostiziert für das Black Friday-Wochenende einen Rekordumsatz von 5,7 Milliarden Euro.

Und so werden auch in Berlin, Hamburg, München, Köln und vielen weiteren Städten Geschäfte wie MediaMarkt, SATURN, Douglas, Deichmann und viele mehr am ‚Black Friday‘ ihre Preise senken und den Kunden ein Rabattshopping ermöglichen. Eine Liste der teilnehmenden Händler finden interessierte Schnäppchenjäger unter:  https://www.blackfriday.de/staedte

‚BlackFriday.de‘ ist das älteste deutschsprachige Black Friday Portal.

Seit 2012 bündelt ‚BlackFriday.de‘ ähnlich wie das US-amerikanische Vorbild ‚BlackFriday.com‘ Angebote und Aktionen von Händlern, um Shoppern und Schnäppchenjägern einen übersichtlichen Einstieg in ihr Black Friday-Shopping zu ermöglichen. Im letzten Jahr präsentierte das Portal Aktionen und Rabatte von mehr als 1.000 Shops aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und zählte mehr als 2 Millionen Besucher. Auch in diesem Jahr hat das Team von BlackFriday.de wieder hunderte Aktionen zusammengetragen und wird diese pünktlich am 25. November 2022 um Mitternacht unter  https://www.blackfriday.de  bereitstellen.

ots/-gw

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Vorstellung CO2-Neutrale Zustellung Trier – Neues Zustellfahrzeug ‚Rytle MouV‘ – mit Zustellerin Costello – Bildrechte/Foto: (c) Deutsche Post DHL Group/Bernd Georg

Frankfurt am Main / Trier – Deutsche Post setzt für das ‚Konzept CO2-freies Trier‘ immer mehr auf solarbetriebene Packstationen, E-Bikes, E-Trikes, E-Zustellautos und den E-Rytle MovR. 

Das Versprechen, innerhalb der nächsten vier Jahre die jetzige Zustellung auf eine C02 neutrale Zustellung umzustellen, wird immer weiter umgesetzt. Thomas Schneider, Betriebschef Post & Paket Deutschland der Deutschen Post DHL:  Ob Briefe oder Pakete, die Deutsche Post DHL wird alle Sendungen in Trier mittels sauberer, umweltfreundlicher und geräuscharmer Technologie zustellen. Wir setzen in Trier neben E-Bikes und E-Trikes bereits E-Zustellfahrzeuge wie den Mercedes E-Vito sowie den StreetScooter und die Gigabox von StreetScooter ein und jetzt auch zusätzlich für den Innenstadtbereich zwei neue elektrische Lastenräder.“

Seit wenigen Wochen erproben zwei Postzusteller die beiden elektrischen Lastenräder der Firma Rytle in der für Fahrzeuge gesperrten Innenstadt. „Insbesondere die Paketzustellung ohne Beeinträchtigung in der Fußgängerzone ist dadurch deutlich besser umzusetzen“, so Schneider. Der Rytle MovR, wie das neue Lastenrad heißt, ist nicht breiter als ein gewöhnliches E-Trike. So kann die Zustellung sehr klimafreundlich erfolgen, ohne die Innenstadt und die Menschen vor Ort zu belasten. „Wenn Innovationen zukunftsträchtig sind, sind wir als Deutsche Post dabei, diese im Alltag zu erproben. Der Einsatz der beiden ‚Post Rytle MovR‘ hier in Trier steht symbolisch als Modell für alle Innenstädte Deutschlands“, ergänzt der Betriebschef.

Das dreirädrige Lastenrad wird durch einen Elektromotor mit einer maximalen Reichweite bis zu 50 km unterstützt. Die Zuladung mittels Box ist bis zu 373 Kg möglich. Für den Rytle MovR ist kein Führerschein nötig. Im Schnitt nehmen die Zusteller je nach Größe bis zu 100 Pakete mit. Ausgetauscht werden die Boxen in der Ladezone der Trier Galerie, die das Projekt gerne unterstützt.

Anke Podewin, Postniederlassungsleiterin Koblenz und zuständig für die Leitregionen 54 und 56 (die beiden ersten Ziffern der Postleitzahl): Schon letztes Jahr haben wir mit der Stadt Trier und natürlich mit dem Oberbürgermeister Wolfram Leibe Trier als Modellstadt für Deutschland im Bereich CO2-freie Postzustellung ausgerufen. Neben solarbetriebenen DHL Packstationen, Elektrofahrzeugen im Paketbereich und in der Verbundzustellung, sowie Elektro-Trikes und -Bikes ist das neue Lastenrad ein weiterer wichtiger Schritt für Trier, die Bürger und Kunden und für uns. C02-frei bedeutet auch bessere Luft und weniger Lärm im Innenstadtbereich. Wir haben gesagt, dass wir innerhalb der nächsten vier Jahre die jetzige Zustellung C02-frei gestalten wollen. Jetzt ist erst ein Jahr vergangen und wir sind schon sehr, sehr nah an unserem Ziel.

Thomas Schneider: „Erst vor kurzem sind wir als bester Paketdienstleister von Stiftung Warentest gekürt worden. Neben unserem dichten Netzwerk an Filialen und Abgabestellen überzeugten hier vor allem unsere Arbeitsbedingungen und unsere Ausrichtung auf einen nachhaltigen Paketversand. Diese Leistung erbringt unser Unternehmen unter aktuell sehr herausfordernden Rahmenbedingungen, insbesondere einem extrem angespannten Arbeitsmarkt. Trotz deutlich rückläufiger Briefmengen ist die Deutsche Post weiterhin durch das Postgesetz aus den 90er-Jahren reguliert, welches auf Wettbewerbsförderung und nicht auf die Förderung eines hochwertigen, klimafreundlichen Universaldienst ausgerichtet ist. Ob Briefe oder Pakete, die Deutsche Post DHL wird alle Sendungen in Trier mittels sauberer, umweltfreundlicher und geräuscharmer Technologie zustellen. Die Dekarbonisierung unseres Konzerns ist unser Nachhaltigkeitsziel Nummer 1.“

Vorstellung CO2-Neutrale Zustellung Trier – Neues Zustellfahrzeug ‚Rytle MouV‘ – v.l.n.r.: OB Wolfram Leibe, Zusteller Marius Kochann, Zustellerin Costello; MdB Verena Hubertz und Thomas Schneider, Betriebschef der Deutschen Post – Bildrechte/Foto: (c) Deutsche Post DHL Group/Bernd Georg

Neben Thomas Schneider und der zuständigen Postniederlassungsleiterin Anke Podewin war der Oberbürgermeister der Stadt Trier, Wolfram Leibe, MdB Verena Hubertz sowie weitere Vertreter aus dem Management der Stadt und Fachleute der Deutschen Post DHL vertreten. – Verena Hubertz sagte: „Durch technische Innovationen Klima schützen und dabei unsere Arbeitsstätten stärken – mit diesem Modellprojekt zeigen wir, dass wir in unserer Region beides miteinander verbinden können. Wenn Politik und Wirtschaft Hand in Hand agieren, können wir die ambitionierten internationalen Klimaziele schaffen. Nicht erst in vielen Jahren, sondern sehr bald.“

OB Wolfram Leibe: „Es ist das erste Projekt dieser Art in Rheinland-Pfalz. Die Kooperation zwischen der Stadt Trier und der Deutschen Post DHL setzt ein Zeichen für eine deutliche Reduktion der Schadstoffemissionen sowie der Lärmbelastung in der Stadt. Klimaschutz ist ein wichtiges Anliegen von Stadtrat und Stadtverwaltung Trier. Das gemeinsame Projekt mit der Deutschen Post DHL passt hervorragend in unsere Strategie. Auch die Stadtverwaltung setzt mit der laufenden Umstellung des Fuhrparks auf Elektromobilität und hat dabei die Stadtwerke als modernen Dienstleister an der Seite. Dies waren meine Worte vor rund einem Jahr. Und jetzt sehen wir hier die ersten „Früchte“ dieser Zusammenarbeit. Die älteste Stadt Deutschlands mit der modernsten Postzustellung Deutschlands!“

Die Deutsche Post DHL unterhält sechs Betriebsstandorte in Trier, das Briefzentrum in der Schiffstraße und weitere fünf Standorte für die Brief-, Verbund- und Paketzustellung. Rund 400 Postlerinnen und Postler sorgen dafür, dass Brief- und Paketsendungen von A nach B transportiert und zugestellt werden. Zudem ist das Briefzentrum Trier die Schnittstelle für Sendungen von und nach Frankreich, Luxemburg, Belgien und Spanien. Die 400 Mitarbeiter haben alle Arbeitsverhältnisse, die tariflich geschützt und sozialversicherungspflichtig sind.

Niederlassungsleiterin Anke Podewin erläutert: „36 Filialen, 19 Briefkästen, 16 Packstationen, 87 Zustellbezirke – das sind die heutigen Daten. Wir werden innerhalb der nächsten Jahre 70 Elektro-Autos einsetzen. Für viele neue Betriebsstätten planen wir Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen ein. Die Zuführung der Briefe und Pakete nach und von Trier soll mit großen Elektro- oder Gas-Lkws betrieben werden. Das Netz der Packstationen in Trier wollen wir noch weiter ausbauen – wir haben viel vor und sind froh, mit der Stadt Trier einen Partner für diese Ziele gefunden zu haben.“

„Die Deutsche Post DHL erhöht das Tempo zur geplanten Dekarbonisierung des Unternehmens. Dazu investiert der Konzern in den nächsten zehn Jahren insgesamt 7 Milliarden Euro in Maßnahmen zur Reduzierung seiner CO2-Emissionen. Neben den bisherigen klimaneutralen Maßnahmen sind wir offen für Ideen, Vorschläge und Kooperationen. Mit der Stadt Trier können wir einen wichtigen Meilenstein zur Dekarbonisierung unseres Post- und Paketgeschäfts in Deutschland beitragen“, so Thomas Schneider – und ergänzt: „Unser Ziel ist es, der beste Post- und Paketdienstleister zu bleiben – gerade auch bei der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit.“ – www.dpdhl.de

HJT/-gw

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