Schüler:in, Kellner:in oder Professor:in? Von der Nordsee oder aus dem Voralpenland? Wer beweist sich in "99 - Eine:r schlägt sie alle" als DAS Allroundtalent am Freitag in SAT.1?

Titel: 99 – Eine:r schlägt sie alle!; Staffel: 2; 2022; Folge: 1 – Copyright: SAT.1/Julia Feldhagen; Fotograf: Julia Feldhagen; Bildredakteur: Carolin Klema; Dateiname: 2339537.JPG; Bildrechte: SAT.1 – Fotograf: Julia Feldhagen

Unterföhring – Schüler:in, Kellner:in oder Professor:in? – Von der Nordsee oder aus dem Voralpenland? – Wer beweist sich in „99 – Eine:r schlägt sie alle“ als DAS Allroundtalent am Freitag, 08. Juli, 20:15 Uhr, in SAT.1 ?

Luftballons, die knallen, Popcorn, das poppt. – Frisbees, die durch die Halle sausen und Wunderkerzen, die Funken sprühen. Hört sich nach Spaß an?

Auf jeden Fall! In der zweiten Staffel der erfolgreichen SAT.1-Gameshow „99 – Eine:r schlägt sie alle!“ treten ab Freitag, 08. Juli, 20:15 Uhr, insgesamt 100 Kandidat:innen in 99 verrückten, spannenden und herausfordernden Spielen gegeneinander an.

Und es gilt nur eine Regel, um am Ende als Sieger:in hervorzugehen: Sei niemals der oder die Letzte.

97 der Kandidat:innen kommen aus allen Teilen Deutschlands. Von der Nordsee bis zum Voralpenland, vom Ruhrgebiet bis in die Hauptstadt, aus Dörfern oder Metropolen. Drei Kandidat:innen haben sogar den Weg aus Österreich, den Niederladen und Luxemburg auf sich genommen, um bei „99 – Eine:r schlägt sie alle!“ mit dabei zu sein.

Sie sind zwischen 18 und 78 Jahre alt und arbeiten als Kellner:in, Professor:in, Sales Manager:in, besuchen die Uni oder noch die Schule. Sie treten allein an oder mit dem Ehemann, der Ehefrau, dem besten Kumpel oder der besten Freundin. Und sie alle haben nur ein Ziel:  Am Ende als Sieger:in aus der Show hervorgehen. Dafür müssen die Kandidat:innen die Spiele mit einer Mischung aus Geschick, Sportlichkeit und Cleverness meistern. Nach jedem Spiel gilt: Der oder die Letzte fliegt!

Wer schafft es, in 99 Spielrunden nicht ein einziges Mal der oder die Letzte zu sein und im finalen 99. Spiel, 99.000 Euro zu gewinnen? – Melissa Khalaj und Florian Schmidt-Sommerfeld moderieren und kommentieren „99 – Eine:r schlägt sie alle!“ – Produziert wird „99 – Eine:r schlägt sie alle!“ von Fabiola. … Vier Folgen am: 08./22./29. Juli 2022 und am 12. August 2022, immer 20:15 Uhr in SAT.1 und auf Joyn. – Hashtag zur Show: #99Einerschlägtsiealle – Weitere Informationen unter: www.sat1.de/tv/99

ots/-gw

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Bildrechte / Foto: Gertrud E. Warnecke

… sagte schon Konfuzius (vermutlich von 551 v.Chr. bis 479 v.Chr.), chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie. – Konfuzius wurde in der Stadt Qufu im chinesischen Staat Lu (der heutigen Provinz Shandong) geboren, wo er auch starb.

Das zentrale Thema seiner Lehren war die menschliche Ordnung, die seiner Meinung nach durch Achtung vor anderen Menschen und Ahnenverehrung erreichbar sei. – Als Ideal galt Konfuzius der „Edle“, ein moralisch guter Mensch. – Edel kann der Mensch dann sein, wenn er sich in Harmonie mit dem Weltganzen befindet:

„Den Angelpunkt zu finden, der unser sittliches Wesen mit der allumfassenden Ordnung, der zentralen Harmonie vereint“, sah Konfuzius als das höchste menschliche Ziel an. „Harmonie und Mitte, Gleichmut und Ausgeglichenheit“ galten ihm als erstrebenswert. – Den Weg hierzu sah Konfuzius vor allem in der Bildung. … – (wikipedia)

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Herzlichst

Gertrud E. Warnecke

 

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V.li.n.re.: Stadtrat Mikael Horstmann, Anne Imhof, Bergit Gräfin Douglas (Vorsitzende des Vorstandes der Binding Kulturstiftung), und Otto Völker (Vorstand Binding-Brauerei) bei der Preisverleihung in der Paulskirche – Bildrechte / Foto: Binding Brauerei AG 

Frankfurt am Main – Anne Imhof gilt als Erneuerin der zeitgenössischen Kunst und zählt zu den relevantesten internationalen Künstlerinnen der Gegenwart. 

Im Rahmen eines feierlichen Festaktes in der Frankfurter Paulskirche hat die Künstlerin Anne Imhof den mit 50.000 Euro dotierten „Binding-Kulturpreis 2022“ erhalten. – Überreicht wurde er von Bergit Gräfin Douglas, Vorsitzende des Vorstands der Binding-Kulturstiftung, im Beisein von Stadtrat Mikael Horstmann.

Die Laudatio von Prof. Dr. Juliane Rebentisch, Philosophin und Professorin für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, hat krankheitsbedingt in Vertretung Frau Dr. Franziska Aigner, langjährige Weggefährtin von Anne Imhof, vorgetragen.

Mit Anne Imhof hat das Kuratorium der Binding-Kulturstiftung erneut eine herausragende Kunstschaffende mit dem renommierten Binding-Kulturpreis ausgezeichnet. Der Preis würdigt die Arbeit der international bekannten Performance-Künstlerin, die mit ihren kollaborativ erarbeiteten Performances ein Mediengrenzen-auflösendes neues Format aus Tanz, Sound- und Rauminstallation geschaffen hat. Thematisch kreisen die Performances um Momente von Macht und Ohnmacht, Willkür und Gewalt, Widerstand und Freiheit.

„Anne Imhofs Gegenwartskunst sorgt international für Aufsehen und bereichert die Kunstwelt. Mit ihr gesellt sich eine weitere kulturelle Maßstäbe setzende Persönlichkeit aus der Rhein-Main-Region zu den stets herausragenden Preisträgern unserer Auszeichnung, so Bergit Gräfin Douglas, Vorstandsvorsitzende des Stiftungsvorstands der Binding-Kulturstiftung.

„Es erfüllt mich mit Stolz, dass Anne Imhof von Frankfurt aus ihren Weg in die internationale Kunstszene gefunden hat. Sie gilt heute als eine herausragende Erneuerin der zeitgenössischen Kunst und ist eine weltweit ausgestellte und gefeierte Künstlerin. Mit ihren Arbeiten reißt sie immer wieder Grenzen ein, imaginäre wie tatsächlich vorhandene“, ließ Kultur- und Wissenschaftsdezernentin Dr. Ina Hartwig ausrichten:  „Ich freue mich über die Entscheidung des Kuratoriums, Anne Imhof mit dem diesjährigen Binding Kulturpreis auszuzeichnen.“

Nach einer Einzelausstellung im Jahr 2013 im Frankfurter Portikus bekam Anne Imhof 2015 für ihre Installation „Rage“ den Preis der Berliner Nationalgalerie und war mit „Deal“ im New Yorker MoMA PS1 vertreten. – Auf der Venedig Biennale 2017 erhielt der Deutsche Pavillon mit Imhofs Performance „Faust“ den Goldenen Löwen für den besten nationalen Beitrag. – Im Jahr 2019 folgten die Einzelausstellung „Sex“ in der Tate Gallery of Modern Art in London und 2021 „Natures Mortes“ im Palais de Tokyo Paris, wo sie zum Setting ihrer Performances auch Arbeiten anderer Künstlerinnen und Künstler als Teil ihrer labyrinthartigen Gesamtinstallation werden ließ.

Der Binding-Kulturpreis wird in diesem Jahr bereits zum 27. Mal verliehen. Mit dieser wichtigen Förderung der Kulturszene in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet unterstreicht die traditionsreiche Binding-Brauerei die enge Verbundenheit zu ihrer Heimatregion.  –  Weitere Informationen unter:  http://www.radeberger-gruppe.de

CG/-gw

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Micheline Bernardini, eine Nackttänzerin des Pariser Casinos, präsentierte vor 76 Jahren am 05. Juli 1946 den ersten „Bikini“ von Louis Réard im Pariser Schwimmbad Molitor. – Bildrechte / Foto: © Ullstein Bild – dpa

Bad Rappenau Am 05. Juli findet zum 76. Mal der ‚Tag des Bikinis‘ statt – Louis Réard war ein visionärer Pariser Erfinder und innovatives Marketinggenie: 1946 schuf er den Bikini, das wohl skandalöseste Kleidungstück der Geschichte und Symbol der weiblichen Selbstbestimmung.

Im Rahmen einer aufsehenerregenden Show präsentierte Louis Réard den Bikini in Paris im Rahmen einer aufsehenerregenden Show und erntete weltweites Entsetzen, Erstaunen und immensen Widerstand. Der Bikini war ein Skandal – nicht ansatzweise tragbar für die Frauenwelt der konservativen Nachkriegszeit.

Und genau dieses skandalöse Potenzial wurde genutzt: Die aufstrebenden Models rund um den Globus rissen sich um Louis Réards provokative Schöpfungen – sich im Bikini zu zeigen … garantierte Schlagzeilen: „Bad newsaregoodnews“.

Die damals als freizügig erachteten Fotografien von Brigitte Bardot, Rita Hayworth oder Esther Williams sind heute weltberühmt. Und ein Weltstar, damals noch mit dem Taufnamen „Norma Jeane“, nutzte den Bikini-Hype in den USA, um aus der Bedeutungslosigkeit auszubrechen:

Marilyn Monroe startete ihre furiose Karriere mit intensiven Bikini-Serien und ihr schneller Ruhm half vice versa, den Bikini salonfähig zu machen. Wie Brigitte Bardot war sie als Mannequin für den Bikini-Erfinder Réard tätig.

Louis Réard war seiner Zeit weit voraus: Den „Bikini“ benannte er nach dem gleichnamigen Bikini-Atoll, das wegen der kurz zuvor stattgefundenen Atombomben-Tests der Amerikaner die internationalen Schlagzeilen dominierte – so sollte seine Erfindung mit der Sprengkraft einer Atombombe assoziiert werden.

Wenngleich rund 20 Jahre vergingen, bis der Bikini im Zuge der sexuellen Revolution und der Emanzipationsbewegung salonfähig wurde, hatten sich Hollywoodstars bereits früh in Réards provokativer Schöpfung gezeigt. – Die damals als freizügig erachteten Fotografien von Brigitte Bardot, Rita Hayworth oder Esther Williams sind heute weltberühmt!

Die Ausstellung des BikiniARTmuseums widmet Marilyn Monroe eine eigene Vitrine mitsamt einem Orginal-Badeanzug aus dem Film „Love Nest“ – Bildrechte / Foto: ©BikiniARTmuseum

Marilyn Monroe als Werbefigur des Bikini-Erfinders Louis Réard:  Laut Ghislaine Rayer, Bademodenexpertin und Kuratorin des BikiniARTmuseums in Bad Rappenau, bestand zwischen Marilyn Monroe und dem Bikini-Erfinder eine enge Verbindung: Unter dem Namen „Norma Jeane Baker“ ließ sich die Hollywood-Ikone bereits in den 1950er-Jahren medienwirksam im Bikini fotografieren. – Zwar fand zwischen Monroe und Réard keine persönliche Begegnung statt, doch verwendete der Modeschöpfer eine ihrer Fotografien, um für Lingerie zu werben, die er zum Verkauf in seiner Boutique anbot.

Tragischerweise verstarb Marilyn Monroe in jenem Jahr, in dem der Bikini durch Ursula Andress‘ Auftritt im Bondstreifen „007 jagt Dr. No“ (1962) erstmals für eine breitere Masse attraktiv wurde. Dennoch gilt ‚die Monroe‘ aufgrund ihres modischen Selbstbewusstseins und ihres Muts zur Progressivität als unbestrittene Wegbereiterin jenes Stückchen Stoffs, das noch heute viele Bade- und Schwimmbegeisterte treu durch den Sommer begleitet.

Marilyns originaler Badeanzug im BikiniARTmuseum:  Es handelt sich um einen schwarzen Einteiler, besetzt mit Spitze und Samt, den Monroe im Rahmen eines Werbeshootings für den Film „Love Nest“ (1951) getragen hat.

Dass die Vorreiterin der sexuellen Revolution das ästhetische Potenzial des Bikinis lange Zeit vor dessen Durchbruch erkannte, soll auch am 76. Geburtstag des skandalösen Stückchen Stoffs gewürdigt werden.

Das ‚BikiniARTmuseum‘ in Bad Rappenau ist der weltweit erste Ort, an dem das gesamte historische und zeitgenössische Wissen zu den Themenfeldern Bademode und Bademodenkultur akkumuliert und der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Die Besucher:innen erwarten rund 400 ab 1870 datierte Exponate, interaktive Stationen sowie ein integriertes Selfiemuseum. Neben Marilyn Monroes Spitzeneinteiler stellen die Bademodenstücke des Bikini-Erfinders Louis Réard Höhepunkte der Ausstellung dar – 13 der 17 noch erhaltenen Originale befinden sich im Besitz des BikiniARTmuseums. – (Autorin: Alexandra Regiert, BikiniARTmuseum) –  www.bikiniartmuseum.com

BikiniARTmuseum/-gw

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Bildrechte / Foto: Gertrud E. Warnecke

… sagte schon Ralph Waldo Emerson (* 25. Mai 1803 in Boston, Massachusetts / † 27. April 1882 in Concord, Massachusetts), US-amerikanischer Geistlicher, Philosoph und Schriftsteller.

In vielfältiger Form betonte Emerson seine Forderung nach einer radikalen Erneuerung und geistigen Selbstbestimmung der amerikanischen Kultur und Literatur.

Emerson setzte sich dafür ein, dass Menschen in einfacher Art und Weise und im Einklang mit der Natur leben sollten – hier sah er die wahre Quelle der göttlichen Offenbarung. … (wikipedia)

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Herzlichst

Gertrud E. Warnecke

 

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Dr. Viera Böhler, Chefärztin Orthopädie und Unfallchirurgie der ‚Klinik Königstein der KVB‘ – Bildrechte / Foto: ‚Klinik Königstein der KVB‘

Königstein im Taunus – „Spinalkanalstenosen“ bezeichnen die Verengungen des Rückenmarkkanals, die mit zunehmendem Alter häufiger auftreten.

Die Struktur aus Knochen, Bändern und Gelenken ummantelt das weiche Rückenmark, das vom Gehirn bis in den Lendenbereich verläuft, sowie die Nerven, die durch die seitlichen Nervenaustritte in die Arme und Beine ziehen. So bildet der Spinalkanal einen knöchernen Schutz. – Durch die entstehende Einengung werden das Rückenmark und die austretenden Nerven eingeengt.

Die Symptome sind  Rückenschmerzen beim Gehen, Stehen und aufrechtem Sitzen. Weiterhin tritt eine zunehmende Ermüdung der Beine auf, die Gehstrecke wird eingeschränkt und die Fähigkeit, längere Zeit ohne Beschwerden zu stehen nimmt ab. Es kann zu Missempfindungen als auch zu einer Abschwächung der Muskulatur an den Extremitäten kommen.

Im Allgemeinen werden die Schmerzen bei gestreckter Wirbelsäule noch weiter verstärkt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das ‚Ligamentum flavum‘, das jeweils im Inneren des Wirbelkanals zwischen zwei Wirbelbögen gelegen ist und die Wirbelsäule stabilisiert, in aufrechter Position dicker ist und den Raum im inneren noch mehr einengt. Beim Vorbeugen wird es dagegen auseinandergezogen und daher dünner, sodass die Beschwerden geringer werden.

Betroffen ist meist die Lenden- oder die Halswirbelsäule, seltener die Brustwirbelsäule. – Die Symptome der Spinalkanalstenose lassen sich oft mit konservativen Methoden lindern.

In der ‚Klinik Königstein der KVB‘ wird ein aufeinander abgestimmtes konservatives Übungsprogramm durchgeführt, das  Physiotherapie, physikalische Therapie, Ergotherapie, Rückenschule, psychologische Gesprächsangebot zur Stress- und Schmerzverarbeitung beinhaltet. –

Das Ziel der Krankengymnastik ist, die Rücken- und Bauchmuskulatur zu trainieren, denn starke Muskeln stabilisieren den Rücken und können die Lendenwirbelsäule entlasten. 

Eine Spinalkanalstenose ist ein schleichender Prozess, der sich in vielen Fällen durch spezielles Training aufhalten lässt. Spezielle Übungen können Engstellen im Wirbelkanal entlasten und erweitern.

„Wir führen die Rückenschule nach dem Curriculum der deutschen Rückenschulen (KddR) entsprechend den Kriterien der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen zur Umsetzung von § 20 Abs. 1 und 2 SGB V durch. Hierdurch haben Patienten die Möglichkeit, die anatomischen Grundlagen zu erfahren und viele Tipps für den Alltag sowie das Berufsleben zu erlernen“, betont Dr. Viera Böhler, Chefärztin Orthopädie und Unfallchirurgie der ‚Klinik Königstein der KVB‘, und ergänzt:

In der Ergotherapie werden individuelle, auf das jeweilige Krankheitsbild abgestimmte Hilfestellungen für den Alltag und das Berufsleben angeleitet, die im häuslichen Umfeld Erleichterung bringen. – Im Rahmen der Stress- und Schmerzbewältigung wird in der psychologischen Gesprächstherapie auf eine Verbesserung der Schmerzverarbeitung hingearbeitet. Schmerzen haben erheblichen Einfluss auf die Psyche des Menschen. Sie sind nicht nur ein rein biologischer Vorgang. Ihre Entstehung und Aufrechterhaltung beruht neben körperlichen Ursachen auch auf verhaltensmäßigen, verstandesmäßigen (kognitiven) und gefühlsmäßigen (affektiven) Ursachen.“

Psychologische Verfahren sind ein weiterer wichtiger Pfeiler, chronische Schmerzen zu lindern. Dabei soll insbesondere versucht werden, in den Prozess der Schmerzverarbeitung, der auf verschiedenen Ebenen abläuft, einzugreifen. – Ganz wichtig ist auch das Ausdauertraining – hierfür gibt es in der ‚Klinik Königstein der KVB‘ viele verschiedene Gruppenangebote, die entsprechend persönlicher Belastbarkeit und Mobilität verordnet werden. – Im Rahmen der Zusammenarbeit aus Medizin Physiotherapie, Ergotherapie, Psychologie und Sozialberatung wird eine ganzheitliche Betreuung der Patienten gewährleistet.

Alltagstipps für Betroffene:  Sportlich aktiv bleiben, denn Bauch- und Rückenmuskeln stützen die Wirbelsäule  //  Untrainierte Muskeln führen dagegen zu Verspannungen und neuen Rückenschmerzen, die mit der Stenose gar nichts zu tun haben. –  www.kvb-klinik.de

VB-kvb/-gw

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Logo „Kuriose Kommunikation – Bildrechte / Foto: Museum für Kommunikation Berlin‘

Berlin – Eine Schieferplatte als Postkarte, eine umgebaute Duscharmatur als Telefon oder ein Radio in einer Walnuss: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, wenn Menschen kommunizieren. – Kabinettausstellung im ‚Museum für Kommunikation Berlin‘ präsentiert ungewöhnliche Objekte und Geschichten aus der Sammlung:

Durch alle Jahrhunderte – von den Anfängen bis zur digitalen Gegenwart haben Techniker:innen, Erfinder:innen und Laien teils ungewöhnliche Dinge und Wege entwickelt, um Botschaften zu überbringen. In den Depots der Museumsstiftung Post und Telekommunikation, zu der auch das Museum für Kommunikation Berlin gehört, finden sich immer wieder Kommunikationsobjekte, die durch ihre Nutzung, eine ausgefallene Geschichte oder ein besonderes Design überraschen.

Die „Kabinettausstellung Kuriose Kommunikation. Ungewöhnliche Objekte und Geschichten aus der Sammlung“, die vom 01. Juli bis 02. Oktober 2022 im Museum für Kommunikation Berlin zu sehen ist, präsentiert rund 110 besondere und skurrile Objekte aus 150 Jahren Sammlungsgeschichte.

Die Schau ist in die sechs Themenbereiche „Sammeln“  //  „Es geht auch anders“  //  „Unterwegs“  //  „Einzigartigkeit in Serie“  //  „Marke Eigenbau“  //  „Gegen die Regeln“ und „Technik, die begeistert“ gegliedert. Sie lädt dazu ein, sich die Objekte und Geschichten Schritt für Schritt zu erschließen und so die Bandbreite der Sammlungstätigkeit zu erfahren.

150 Jahre Sammeln, Bewahren und Vermitteln:  „Kuriose Kommunikation. Ungewöhnliche Objekte und Geschichten aus der Sammlung“ bildet den Auftakt zum Jubiläumssommer 2022: Die Sammlungen der Museumsstiftung Post und Telekommunikation feiern 150 Jahre Bestehen. Am 24. August 1872 wurde die Gründungsurkunde für das heutige ‚Museum für Kommunikation Berlin‘ gezeichnet. Ziel war schon damals, globale Kommunikationsgeschichte erfahrbar zu machen.

Das Ergebnis von wechselvollen 150 Jahren Sammlungstätigkeit, die Generalpostdirektor Heinrich Stephan 1872 initiierte, ist die größte und reichhaltigste Sammlung zur Geschichte der Kommunikation. Stephan hatte ein Gespür für Sprunginnovationen, deren Entwicklungen er förderte und deren Objekte er sammeln ließ. Und er wusste: Techniken der Kommunikation wandeln sich stetig. Dieser Überzeugung ist die ‚Museumsstiftung Post und Telekommunikation‘ mit seinen Museen in Berlin, Frankfurt und Nürnberg sowie dem Archiv für Philatelie in Bonn durch Sammeln, Bewahren und Vermitteln bis heute verpflichtet.

Alle weiteren Informationen (z.B. Kreativ-Aktion für Kinder ab 4 Jahren, Führungen für Einzelbesucher:innen, Gruppen und Schulklassen) gibt es unter:  www.mfk-berlin.de/ausstellung-kuriose-kommunikation

MS-MfKB/-gw

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