Erdmännchen mit Jungtieren • Bild: Opel-Zoo Archiv

Kronberg im Taunus – Wie jeden Monat finden im Opel-Zoo im Juli zwei öffentliche Führungen statt:

Am Samstag, 21. Juli 2018, geht es zu den Erdmännchen und ihrem Nachwuchs. Dort berichtet Biologin Jennifer Gübert, welche Forschungsarbeiten zurzeit bei den beliebten Erdmännchen durchgeführt werden. Dabei geht sie besonders auf das Verhalten und die Kommunikation innerhalb der Gruppe während der Aufzucht der Jungtiere ein. Die Ende Mai geborenen Jungtiere sind derzeit von den Zoobesuchern gut zu beobachten.

Am Samstag, 28. Juli 2018, geht es um die ebenfalls äußerst beliebten „Grauen Riesen der Savanne“. Zoopädagogin Christine Henkel stellt dabei die Afrikanischen Elefanten Aruba, Zimba und Jungbulle Tamo vor. Sie wird auch über die Elefanten im Allgemeinen berichten und erläutern, wie es um die Artgenossen in der Savanne Afrikas steht.

Beide Führungen starten jeweils um 15:00 Uhr am Haupteingang. Sie sind kostenfrei, ohne Zuschlag zum Eintrittspreis, und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Zusätzlich bieten die Zoopädagogen im Opel-Zoo in den Sommerferien ein ganz besonderes Programm an:

Jeden Dienstag gibt es um 11:00 Uhr eine Führung zu den Jungtieren, zu großen Tieren oder zu den Elefanten. Jeden Mittwoch lernen die Kinder von 10:00-13:00 Uhr in der „offenen Zooschule“ die Zoopädagogik kennen, können Exponate anschauen, basteln und malen. Jeden Donnerstag kann man in der Zeit von 10:00-13:00 Uhr den Streichelzoo-Führerschein absolvieren und dabei erfahren, was man im Umgang mit den Tieren des Streichelzoos beachten muss.

Die Kassen im Opel-Zoo haben täglich von 09:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Die Besucher können bis Eintritt der Dunkelheit auf dem Zoogelände bleiben und es durch Drehtore verlassen. Der Opel-Zoo verfügt über mehr als 1.200 kostenfreie Parkplätze und ist gut mit dem ÖPNV erreichbar: Buslinien 261, X26 und X27.

www.opel-zoo.de

-/gw

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Bild: August von Wille [Public domain], via Wikimedia Commons

Wiesbaden – Im Zweiten Weltkrieg begann die Ufa mit der Produktion von „Großfilmen“ – technisch aufwendigen Spektakeln mit Millionenbudget. Mit „Münchhausen“*) ist der Gipfel dieses Illusionskinos erreicht.

Das „Murnau-Filmtheater“ zeigt den phantastischen Film in den irreal-zarten Farben von Agfacolor zum 25. Jahrestag der Ufa. Die Ausstellung betrachtet die Ansprüche an ein deutsches Illusions- und Farbkino und die europaweite Vermarktung des bunten Märchenfilms in düsteren Kriegszeiten.

Kuratiert wurde die Ausstellung von den KollegInnen des Filmmuseums Potsdam. – Ausstellungszeitraum: 09. August bis 14. Oktober 2018 – während der Öffnungszeiten des Kinos ist der Eintritt frei.

Ausstellungseröffnung / Programm: Grußworte und Führung von Kulturdezernent Axel Imholz (Landeshauptstadt Wiesbaden). Zur Ausstellungseröffnung präsentiert das Murnau-Filmtheater ‚Münchhausen‘ in der aktuell restaurierten Kinofassung von 2017.

Filmvorführung „Münchhausen“: Regie: Josef von Báky, DE 1943, 117 min, DCP, FSK: ungeprüft – mit Hans Albers, Brigitte Horney, Ilse Werner.
Einführung: Filmwissenschaftlerin Anne Siegmayer.

Von der Reise zum Mond, über den Besuch Casanovas in Venedig bis hin zum Ritt auf der Kanonenkugel – die Abenteuer des „Lügenbarons“ von Münchhausen sind weltberühmt. Sie boten 1943 den idealen Stoff für einen Ausstattungsfilm in Farbe. Demonstriert werden sollte die Leistungsfähigkeit der isolierten deutschen Filmindustrie. Maßstab war Hollywood.

Weitere Informationen unter:  www.murnau-stiftung.de / Filmbestand / Filmtheater / Filmhaus / Kurzfilmpreis / Förderverein / SPENDEN / Aktuelles – Murnau-Filmtheater auf Facebook

*)  Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen (* 11. Mai 1720 in Bodenwerder; † 22. Februar 1797 ebenda) war ein deutscher Adliger aus dem Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg. Ihm werden die Geschichten vom Baron Münchhausen zugeschrieben.

-/gw

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Jugendliche können bei der „Tech-Night“ selbst aktiv werden – Foto: Fraport

Frankfurt am Main – Blick hinter die Kulissen für technikbegeisterte Jugendliche … Die Welt der Technik und Sicherheit am Flughafen Frankfurt erleben: Unter diesem Motto findet am 10. August 2018 ab 17:00 Uhr die „Tech-Night at Fraport“ statt.

Bereits zum vierten Mal informiert Fraport über das vielfältige Ausbildungsangebot aus den Bereichen der Technik und Sicherheit am Flughafen Frankfurt. Angemeldete Jugendliche ab 14 Jahren können direkt vor Ort in die technischen Ausbildungsberufe zum Industriemechaniker (m/w), Mechatroniker (m/w) oder Elektroniker (m/w) reinschnuppern.

Auch die Ausbildungen zum Notfallsanitäter (m/w), Werkfeuerwehrmann/-frau oder Servicekraft für Schutz und Sicherheit (m/w) stellen sich vor. Zum ersten Mal dabei ist in diesem Jahr die Ausbildung zum Koch (m/w).

Die Tech-Night bietet in diesem Jahr etwa 130 Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, den Airport als Ausbildungsstätte hautnah zu erleben. Im Mittelpunkt steht das praktische Ausprobieren der Tätigkeiten direkt an den realen Arbeitsorten. Ein Gewinde schneiden, Essen in großem Stil zubereiten oder probeweise ein Feuer löschen:

Die Jugendlichen werden selbst aktiv und kommen direkt mit den Ausbildungsverantwortlichen und derzeitigen Auszubildenden ins Gespräch. Währenddessen findet auch für die Begleitpersonen (maximal zwei) ein informatives Programm zu den technischen Ausbildungsberufen statt.

Besonders praktisch: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können vor Ort professionelle Bewerbungsfotos für ihre Bewerbung anfertigen lassen und auf einem USB-Stick mit nach Hause nehmen.

Weitere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung unter:  www.fraport.de/tech-night – Interessierte Jugendliche können sich bis zum 03. August 2018 über das Anmeldeformular auf der Homepage anmelden.

-/gw

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Bild: Pixabay


Große Preisunterschiede an Europas Zapfsäulen: In den Niederlanden z.B. kostet Superbenzin je Liter 27 Cent mehr als in Deutschland!

München – Wer auf der Urlaubsfahrt beim Tanken nicht über Gebühr zur Kasse gebeten werden will, sollte sich über die Kraftstoffpreise auf seiner Reiseroute informieren.

Die Preisunterschiede an den Zapfsäulen in Europa sind laut ADAC teils erheblich: Superbenzin ist derzeit in den Niederlanden (1,766 Euro/Liter), Dänemark (1,716 Euro) und Italien (1,634 Euro) am teuersten.

Dieselfahrer müssen in Belgien (1,536 Euro), Italien (1,508 Euro), Dänemark (1,501 Euro) sowie in der Schweiz (1,492 Euro) besonders viel bezahlen.

Weitaus günstiger kommen die Urlauber davon, wenn sie Superbenzin etwa in Polen (1,164 Euro), Luxemburg (1,261 Euro) und Österreich (1,292 Euro) tanken.

Diesel ist in Luxemburg (1,125 Euro), Polen (1,150 Euro) und auch Österreich (1,243 Euro) am billigsten.

Wie in Deutschland kann es auch im Ausland erhebliche regionale Unterschiede geben. So sind – wie hierzulande – die Tankstellen abseits der Autobahnen meist deutlich günstiger. In Deutschland kostet ein Liter Super derzeit im Schnitt 1,492 Euro und Diesel 1,273 Euro.

Der ADAC empfiehlt – je nach Reiseroute – gegebenenfalls noch in Deutschland vollzutanken. Beste Zeiten dafür sind regelmäßig die Nachmittags- und Abendstunden. Die Kraftstoffpreise aller europäischen Länder gibt es unter:  www.adac.de/tanken

ots/wk

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Bild: obs/Xetra-Gold

Frankfurt am Main – Mehr als die Hälfte der Deutschen würde ihr Gold in einem Bankschließfach lagern. Doch fast jeder Zehnte vergräbt es sogar im Garten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Kantar-Emnid im Auftrag der Deutschen Börse Commodities.

Seit Wochen begleiten der handfeste Handelsstreit zwischen den USA und China sowie die politischen Spannungen in Deutschland und der Europäischen Union die Finanzbranche. 37 Prozent der Deutschen können sich aufgrund der aktuellen Lage vorstellen, in Gold zu investieren – trotz des zuletzt gesunkenen Goldpreises. Denn Gold gilt bei unruhigem Fahrwasser als sicherer Hafen für Anleger. So lässt sich das private Vermögen auch in Krisenzeiten absichern.

„Unsere steigenden Goldbestände in diesem Jahr bestätigen das Interesse der Anleger“, sagt Steffen Orben, Geschäftsführer der Deutsche Börse Commodities. Mit Xetra-Gold bietet das Unternehmen Europas führendes Wertpapier, das mit physischem Gold hinterlegt ist: „Aktuell lagern wir 181 Tonnen im Zentraltresor für deutsche Wertpapiere in Frankfurt – das sind sieben Tonnen mehr als noch zu Jahresbeginn“. Auf Wunsch können sich Anleger ihr Gold auch ausliefern lassen.

Gold-Wertpapiere mit physischer Hinterlegung wie Xetra-Gold sind mittlerweile eine beliebte Alternative zu Goldbarren oder -münzen, da sie kostengünstig über die Börse gehandelt werden und Anleger sich nicht um die Lagerung kümmern müssen. „Gerade die sichere Aufbewahrung ist für viele Deutsche ein wichtiges Thema“, sagt Orben mit Blick auf die aktuelle Umfrage*):

53% der Befragten würden Gold in einem Bankschließfach lagern, 22% zu Hause in einem gesicherten Safe oder Tresor. Der Rest zieht auch Schubladen und Schränke in Erwägung – oder eben ein Loch im Garten.

*) Die in dieser Mitteilung verwendeten Daten wurden vom Marktforschungsinstitut Kantar Emnid (zuvor TNS Emnid) erhoben. Die Stichprobengröße ist 1.002. Die Umfrage wurde im Zeitraum vom 05. bis zum 11. Juli 2018 durchgeführt. Die Daten wurden mittels Telefonbefragung erhoben und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 25 Jahren.

www.xetra-gold.com  –  www.deutsche-boerse.com

ots/gw

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Ausstellungsansicht „After Rubens – Absolventen-Ausstellung der Städelschule 2018“; Foto: Städel Museum

Frankfurt am Main – Unter dem Titel „After Rubens  – Absolventen-Ausstellung der Städelschule 2018″ präsentieren insgesamt 31 Künstlerinnen und Künstler der international renommierten Kunsthochschule im Ausstellungshaus des Städel Museums ihre vielfältigen Arbeiten.

Die Schau, die bis zum 05. August 2018 zu sehen ist, bietet einen spannenden Einblick in das Schaffen der Städelschule und zeigt Werke von Absolventinnen und Absolventen aus den Klassen von Monika Baer, Peter Fischli, Douglas Gordon, Judith Hopf, Michael Krebber, Christa Näher, Laure Prouvost, Tobias Rehberger, Willem de Rooij, Amy Sillman und Haegue Yang.

Nach zehn Jahren kehrt damit die Absolventen-Ausstellung der ‚Hochschule der Bildenden Künste–Städelschule‘ wieder in das Städel Museum zurück. Die historische und räumliche Nähe der Frankfurter Städelschule und des Städel Museums geht bereits auf die Vision ihres Gründers, des Stifters Johann Friedrich Städel, zurück: Museum und Hochschule  – also Präsentation und Lehre von bildender Kunst- sollten eine eng verzahnte Rolle spielen.

Ausstellungsansicht mit Arbeiten von Babette Sommer; Foto: Bernd Heier

Der Titel „After Rubens“ verweist auf die Rubens-Ausstellung, die zuvor im selben Flügel des Städel Museums präsentiert wurde. Dabei ist die Ausstellungsarchitektur geblieben. Wo barocke Meisterwerke hingen, wird nun beeindruckende Gegenwartskunst von Hochschulabsolventen gezeigt, die vor dem Beginn von etwas Neuem stehen. Neben der Architektur klingt auch das Konzept der vorangegangenen Rubens-Ausstellung an, in der thematisiert wurde, welche Einflüsse und Vorbilder das Schaffen des genialen Barockmalers prägten.

„Dieses klassische Referenzsystem findet sich auch in einzelnen künstlerischen Strategien der Absolventen-Ausstellung wieder. Ein Kunstwerk zu sehen, es zu reflektieren und im Anschluss zu zitieren ist ein essentielles Element des Vokabulars der zeitgenössischen Kunst“, erläutern die Ausstellungskoordinatoren Paula Kommoss und Il-Jin Choi.

Und der Rektor der Städelschule, Philippe Pirotte, ergänzt: „Die Städelschule ist ein Mikrokosmos der Vielfalt, welcher Diversität schafft und gleichzeitig die Subjektivität jedes Einzelnen bewahrt. Im Moment der Loslösung von diesem Mikrokosmos machen die Absolventinnen und Absolventen meist einen Quantensprung. Spannend wird es für mich, wenn die Kunst über das Institutionelle hinausgeht und überraschend herausfordert“.

Dies zeigen die vielfältigen Arbeiten der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler: Viviana Abelson, Rosa Aiello, MoriahAskenaizer, Jonas Brinker, Liesel Burisch, Stefan Cantante, Zoltan AráElahi, Janusch Ertler, Bertrand Flanet, Cecilia Gerson, Simon Glaser, Guy Gormley, Nancy Halt, J. M. Heard, Ryan Karlsson, Vera Karlsson, Nimrod Karmi, Claudia Lemke, Larissa Mazbouh, Curtis McLean, Aileen Murphy, IuliaNistor, JoonYeon Park, Federica Partinico, Laxlan Petras, John Ryaner, Sydney Schrader, Laura Schusinski, Babette Semmer, VMT, Bob van der Wal, Mikhail Wassmer, Seyoung Yoon.

Alljährlich wird im Rahmen der Ausstellung ein Absolventenpreis in Höhe von 2.000 Euro verliehen, den die Städelschule Portikus e.V. stiftet. Mit dem Absolventenpreis 2018 wurde J.M. Heard für seine audiovisuelle Installation „Paintingsforthe blind anddyslexic“ ausgezeichnet. Die Präsentation der Städelschule wird von der weltweit tätigen Rechtsanwaltskanzlei Allen & Overy unterstützt.

„After Rubens – Absolventen-Ausstellung der Städelschule 2018“ – bis zum 05. August 2018 – im Städel Museum Frankfurt am Main. – Weitere Informationen unter: www.staedelmuseum.de

hbh

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Team der IzS-Stiftung mit Stiftungsgründerin und Präsidentin Dr. med. Gräfin Ingrid zu Solms-Wildenfels (6.v.r.), Menschenrechtspreisträgerin 2018 Düzen Tekkal (5.v.r.), Prof. Dr. Elisabeth Koch (3.v.l.), Vorsitzende des Vorstandes der Stftung – Foto: Iris G. Schmidt

Frankfurt am Main – Die Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal ist Jesidin und Europäerin. Sie wuchs auf in einer jesidisch-kurdischen Flüchtlingsfamilie aus dem nordirakischen Sinschar.

Dort musste sie erleben, wie Menschen von der IS ebenso wie von der türkischen Armee überfallen und jesidische Frauen misshandelt und versklavt wurden. Der monotheistische jesidische Glaube hat seine Wurzeln z.T. in vorislamischer Zeit. Moslems betrachten die Jesiden als Ungläubige oder gar als Teufelsanbeter. Zu osmanischen Zeiten wurden sie vom Genozid bedroht. Nach Jahrhunderten grausamster Verfolgung sind sie seit kurzem in Irak und Armenien als ethnische und religiöse Gruppe anerkannt.

Düzen Tekkal unterstützt Menschen, die auf Grund traumatischer Erfahrungen schwer in ein bewusstes Leben zurückfinden. Dabei hilft sie Frauen, sich aus patriarchalischen Strukturen zu befreien. Sie bringt uns mit ihrem Engagement derartige Schicksale sehr nahe. Traumatische Erfahrungen, die auch uns etwas angehen, hinterlassen bei den Opfern unauslöschliche Spuren. Es dauerte z.B. 10 Jahre, um ein als Kleinkind entführtes, brutal misshandeltes 14-jähriges Mädchen aus der Gewalt des IS zu befreien. Dieses Beispiel zeigt, dass nach derartigen Übergriffen oft nur eine menschliche Hülle bleibt, ohne Gesichtsausdruck, mit erloschenen Augen.

Die Stiftung zu Solms-Wildenfels fördert Frauen in Wissenschaft und Kultur und bei der Durchsetzung von Menschenrechten. Sie wurde vor 25 Jahren als Wissenschaftsstiftung gegründet. Heute vergibt sie u.a. Preise in Medizin und Naturwissenschaften mit dem Ziel, Frauen auf dem Weg in die geistige Elite zu fördern. Gemäß dem Motto der Gründerin: „Wer die werdende geistige Elite effektiv gezielt unterstützt, hilft allen!“ – Die Wahl der diesjährigen Preisträgerin fiel auf eine mutige Frau, die anderen Frauen innerhalb des Islam beisteht, z.B. gegen Zwangsehen, Zwangsislamisierung oder in IS-Gefangenschaft.

Der Menschenrechtspreis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die IzS-Stiftung begleitet ein lebhafter, aktiver Freundeskreis. Alle Preisträgerinnen sind in einem Netzwerk zusammengeschlossen. Nähere Information unter:  www.Ingrid-zu-Solms-Stiftung.de

Iris G. Schmidt

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