„Frankfurt frischt auf – 50% Klimabonus“ – und gewinnt beim Bundeswettbewerb „Klimaaktive Kommune 2019“

9 Nov
2019

Bild: Pressestelle Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz / © Carmen Steiner / Fotolia.com

Frankfurt am Main – 25.000 Euro Preisgeld für das Förderprogramm „Frankfurt frischt auf – 50% Klimabonus“

„Die Kommunen können in Hessen viel erreichen für den Klimaschutz. Hitze und Starkregen sind Auswirkungen der Klimakrise, die vor allem in den Städten zu spüren sind. Eine klimafreundliche Stadtentwicklung ist daher entscheidend für die Zukunft. Frankfurt ist mit seinem Förderprogramm für mehr Stadtgrün auf dem richtigen Weg und ich freue mich, dass erneut eine hessische Klima-Kommune zu den Preisträgern gehört. Mit ihren Projekten gehen die Preisträger des Wettbewerbs als gutes Beispiel voran und zeigen anderen Kommunen, was alles möglich ist“, erklärt Umweltministerin Priska Hinz anlässlich der Preisverleihung des Bundesumweltministeriums in Berlin.

Als stark wachsende und dicht besiedelte Metropole steht Frankfurt am Main vor der großen Herausforderung ein gutes Stadtklima zu erhalten. Die Stadt unterstützt mit ihrem Förderprogramm „Frankfurt frischt auf – 50% Klimabonus“ private Hauseigentümer, Grundstückseigentümer*innen, Unternehmen und Wohnungsbaugesellschaften, mehr Grün in die Stadt zu bringen. Denn Begrünungen auf dem Dach oder an der Fassade kühlen das Gebäude im Sommer und verbessern das Mikroklima in der Umgebung.

Auch das Hessische Umweltministerium ist weiter aktiv und unterstützt mit der neu erweiterten Klimarichtlinie die kommunale Klimaanpassung. Kommunen können darüber Mittel für ein eigenes kommunales Förderprogramm erhalten und so z.B. private Maßnahmen zur Haus- und Hofbegrünung fördern. Klima-Kommunen erhalten sogar Fördersätze von bis zu 90 Prozent. Eine kostenfreie Beratung rund um die Antragsstellung, Förderfähigkeit sowie zu fachlichen Fragen wird ebenfalls angeboten – (Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz).

Weitere Informationen unter: https://umwelt.hessen.de/klima/foerderung

-/gw

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