Selber SINGEN ist sehr GESUND – baut Stress ab – sorgt für Glücksgefühle …

21 Jun
2019

Bild: obs/G. Pohl Boskamp GmbH & Co. KG/Pohl-Boskamp“

Hohenlockstedt – Das sind reichlich Gründe, öfter einmal das Lieblingslied im Radio lauter zu drehen und aus voller Kehle mitzuschmettern. Die beste Nachricht ist: Jeder kann singen – und selbst wer nicht jeden Ton trifft, profitiert von den positiven Auswirkungen von Gesang auf Körper und Seele.

Dass Singen gesund ist und glücklich macht, kann nicht nur jeder bestätigen, der gerne singt, sondern das ist auch durch Studien belegt. Dabei spielen auch die Hormone eine Rolle: Während des Singens sind wir so entspannt, dass die Konzentration des Stresshormons Cortisol im Körper deutlich reduziert ist. Gleichzeitig wird das „Glückshormon“ Oxytocin verstärkt ausgeschüttet, das uns glücklich und zufrieden macht. Auch aus gesundheitlicher Sicht ist es deswegen ratsam, bei jeder Gelegenheit zu singen – egal ob unter der Dusche, beim Hausputz, während des Kochens oder im Chor.

Die positiven Effekte auf Gesundheit und Wohlbefinden sind vermutlich beim Singen im Chor am größten. Der Grund: Das ausgeprägte Gemeinschaftsgefühl. Zusammen zu singen verbindet die Menschen. In einer Umfrage gaben Mitglieder eines Chors an, sozial (87%) sowie emotional (75%) vom gemeinsamen Singen zu profitieren. Zudem zeigte eine schwedische Studie, dass sich die Herzfrequenzen von Chorsängern angleichen – beim Singen schlagen die Herzen also im gleichen Takt.

Grundsätzlich gilt „Jeder kann singen“:  Obwohl es zahlreiche gute Gründe für das Singen gibt, haben viele Menschen Hemmungen, in der Öffentlichkeit oder in Gesellschaft zu singen. Doch grundsätzlich gilt: Jeder kann singen! Dabei kommt es nicht darauf an, Noten lesen zu können und jeden Ton zu treffen. Im Vordergrund sollten die vielen positiven Effekte stehen, die das Singen auf uns ausübt.

Richtig atmen, richtig singen:  Neben Glückshormonen und der Verbundenheit mit den Mit-Sängern gibt es noch weitere positive Auswirkungen: Ganz automatisch werden Atmung und Haltung trainiert. Beim Singen atmen wir viel tiefer ein als beim Sprechen, sodass die Lunge optimal belüftet wird – eine wichtige Voraussetzung für die Stimmbildung. Zudem wird dadurch der Körper mit Sauerstoff versorgt und wir fühlen uns wach und energiegeladen. Eine aufrechte Haltung sorgt zusätzlich dafür, dass sich Lunge und Stimme entfalten und kann somit Stimmproblemen beim Singen vorbeugen.

Schutz für die Schleimhäute:  Trockene und gereizte Schleimhäute verursachen Halskratzen, Hustenreiz, Heiserkeit oder ein Räusperbedürfnis – für ausdauerndes Singen und eine geschmeidige Stimme ist die Befeuchtung der Schleimhäute in Mund und Rachen unverzichtbar. Deswegen ist es sinnvoll, vor und während des Singens ausreichend Wasser zu trinken.

Noch nachhaltiger ist die befeuchtende Wirkung von ‚GeloRevoice®Halstabletten‘, die auch von Profi-Sängern gerne genutzt werden. Beim Lutschen regen Mineralstoffe und ein leichter Brauseeffekt den Speichelfluss intensiv an. Die gelbildenden Bestandteile Hyaluronsäure, Carbomer und Xanthan binden den Speichel und bilden so das spezielle Revoice Hydro-Depot®, das sich wie ein Schutzfilm über die Schleimhäute in Mund und Rachen legt und für schnell wirksame und lang anhaltende Befeuchtung sorgt.

ots/gw

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