Das EUROPA der Regionen wächst … FRANKFURT baut Beziehung zu FRANKREICH aus

22 Jun
2019

Besuch von Valérie Pécresse, Präsidentin der Metropolregion Ile-de-France, in Frankfurt bei Oberbürgermeister Peter Feldmann • © Stadt Frankfurt am Main – Hauptamt und Stadtmarketing / Foto: Salome Roessler

Frankfurt am Main – Zu einem Erfahrungsaustausch trafen sich Oberbürgermeister Peter Feldmann und Valérie Pécresse, Präsidentin des Regionalrats der Île de France.

Die französische Politikerin absolviert aktuell ein wirtschaftspolitisches Besuchsprogramm in Rhein-Main. Die Île-de-France*) ist die am dichtesten bevölkerte Region des Nachbarlandes und gilt als deren wirtschaftlich stärkster Ballungsraum.

„Das Europa der Regionen wächst mit sozialem Ausgleich, ökologischer Verantwortung und wirtschaftlicher Prosperität. Die Herausforderungen in unseren Ballungsräumen gleichen sich: Verkehr Bildung und die Schaffung fairer Arbeitsbedingungen. Aufgaben, die wir nur gemeinsam meistern können. Daher freue ich mich ausdrücklich über den heutigen Besuch“, sagte der Oberbürgermeister.

Das Stadtoberhaupt plädiert zugleich für den Ausbau der interregionalen Beziehungen auf europäischer Ebene. Ein Besuch des Frankfurter Oberbürgermeisters in Paris ist für Oktober dieses Jahres vorgesehen.

Valérie Pécresse leitete von 2007 bis 2012 als Ministerin die Ressorts „Forschung und Bildung“ sowie „Finanzen“ unter Präsident Nicholas Sarkozy. Seit 2015 ist sie Präsidentin des Regionalrates.

ffm/gw

*)  Die Île-de-France ist eine Region in Nordfrankreich, die größtenteils mit dem Ballungsraum Paris identisch ist und deshalb auch als Agglomeration Paris bezeichnet wird. Die Region besteht aus der Stadt Paris und den Départements Essonne, Hauts-de-Seine, Seine-et-Marne, Seine-Saint-Denis, Val-d’Oise, Val-de-Marne und Yvelines. Sie hat eine Fläche von 12.012 km² und 12.213.364 Einwohner. Die Einwohner werden ‚Franciliens‘ genannt.

Der Name Île-de-France (dt. Insel Frankreichs) wird heute meist mit der Lage zwischen den Flüssen Seine, Marne, Oise und Beuvronne erklärt, von denen das Gebiet wie eine Insel umschlossen wird. Womöglich geht der Name aber auch auf eine altfränkische Bezeichnung Liddle Franke, also „Kleinfranken“ oder „Kleinfrankreich“ zurück. Als Zone d’études et d’aménagement du territoire und NUTS-1-Region heißt sie heute auch Région parisienne („Pariser Region“). – (Wikipedia)

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