BIO-PIONIER HIPP … ‚Das GLAS ist und bleibt auch nach 60 Jahren erste Wahl als umweltfreundlichste Verpackung für Babykost‘!

9 Jun
2019

Stefan Hipp mit der Baby-Glas Ikone aus 1959 und dem optimierten Gläschen mit größerer Öffnung. • Bild: obs/HiPP GmbH & Co. Vertriebs KG/Rudolf Jeschenko“

München – Das HiPP Gläschen: hygienisch, nachhaltig, gut / zertifizierte Recyclingfähigkeit von 98% / Glaseinsparung von bis zu 7.500 Tonnen jährlich. 1959 stellte Georg Hipp senior die Babykostverpackung von Dosen auf Gläschen um und revolutionierte damit die Verpackung von Babykost.

Heute produziert HiPP jährlich über 300 Millionen Beikostgläschen im umweltfreundlichen Glas. Waren es 1959 vier Sorten, können Eltern heute aus über 100 Varianten das Beste für ihr Baby auswählen. „Glas ist gut und bleibt auch in Zukunft gut. Als Verpackung für die HiPP Babykost erhält es den reinen, unverfälschten Geschmack der wertvollen Bio-Zutaten. Zudem ist Glas vor allem ein besonders nachhaltiger Werkstoff. Sortenrein dem Wertstoffkreislauf zurückgeführt, ist es zu 100% recycelbar und ohne Qualitätseinbußen unendlich oft wiederverwertbar“, so Stefan Hipp über die Vorteile von Glasverpackungen für die HiPP Babykost.

Im Laufe der Jahre wurde das HiPP Gläschen stetig optimiert: Durch eine um 42% größere Öffnung spart HiPP seit 2016 jährlich rund 7.500 Tonnen Glas. Auch der Altglasanteil wurde auf heute 70 Prozent erhöht. Nachhaltigkeit hört für HiPP aber nicht beim Glas auf. Der Vakuum-Verschluss der Gläschen wurde seit 2005 beispielsweise immer dünner und der Rand des Deckels schmaler. Bei rund 300 Millionen HiPP Gläschen werden so jedes Jahr rund 77 Tonnen Weißblech und damit wertvolle Ressourcen eingespart. Bei allen Veränderungen an Verpackungen bleibt die Produktsicherheit immer oberstes Ziel des Unternehmens.

Der Bio-Pionier HiPP plant, bis 2025 bei allen Verpackungen nur noch wiederverwertbare Materialien einzusetzen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt HiPP wieder stärker auf Glas wie aktuell bei den neuen HiPP 100% Bio Direktsäften. Das Unternehmen arbeitet zudem an recycelbaren Kunststoffverpackungen, um den Recyclingprozess zu unterstützen, und entwickelt parallel Verpackungen, die aus nachwachsenden Rohstoffen wie z.B. Holz und Gras bestehen, aber nicht in Konkurrenz zu Lebensmitteln stehen.

„Es ist unser Anspruch, recyclingfähige Verpackungen anzubieten. Denn nachhaltige Verpackungen und strengste Kontrollen für die HiPP Bio-Produkte werden unserer Verantwortung für die Natur im Sinne nachfolgender Generationen gerecht und entsprechen der Unternehmensphilosophie `Das Beste aus der Natur. Das Beste für die Natur`. Dabei ist und bleibt Glas auch nach 60 Jahren erste Wahl“, so Stefan Hipp über das HiPP Nachhaltigkeitsverspechen.

ots/gw

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