KUSCHELTIERE sind viel mehr als ein normales Spielzeug – Kinder nicht von TEDDY und Co entwöhnen!

14 Jan
2019

Bild: Pixabay

Baierbrunn – Einen Zeitpunkt, wann ein Kind zu groß für Teddybär und Co. ist, „gibt es nicht, und es sollte ihn auch nicht geben“, betont der Pädagoge Dr. Volker Mehringer von der Universität Augsburg im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

Für viele Kinder sind Kuscheltiere viel mehr als ein normales Spielzeug – sie verwandeln sich oft in enge Vertraute, Geheimnisträger und Komplizen. „Ich rate Eltern davon ab, ihr Kind vom Kuscheltier zu entwöhnen – etwa weil es dafür zu alt erscheint,“ so Mehringer. In der Regel verliert das Lieblingsobjekt von selbst an Bedeutung, ungefähr im Grundschulalter.

Lassen die Kinder das Kuscheltier irgendwann links liegen, empfiehlt der Pädagoge, den Spielgefährten in einer Kindheitskiste aufzubewahren: „Auch wenn ein Kuscheltier irgendwann nicht mehr cool ist, würde ich es nicht wegwerfen. Nicht selten wird ihm dann nachgetrauert.“

Warum Teddy und Co. für die Entwicklung der Kleinen eine so große Rolle spielen und was die flauschigen Gefährten den Eltern über ihr Kind verraten, erfahren Leserinnen und Leser im aktuellen „Baby und Familie“-Apothekenmagazin 1/2019, das in den meisten Apotheken ausliegt. – www.wortundbildverlag.de

ots/gw

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