„Der OPTIMIST erklärt, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben – und der PESSIMIST fürchtet, dass dies wahr ist“ …

5 Jan
2019

James Branch Cabell • Bild: UnknownUnknown author [Public domain], via Wikimedia Commons

… erkannte schon James Branch Cabell (* 14. April 1879 in Richmond (Virginia); † 05. Mai 1958 ebenda), ein amerikanischer Autor phantastischer Romane.

Cabells Vater war der Arzt Robert Gamble Cabell (1847–1922), seine Mutter war Anne Harris (1859–1915). Seine Eltern ließen sich 1907 scheiden. Er war der Urenkel von William H. Cabell, dem Gouverneur von Virginia zwischen 1805 und 1808.

Während seines Studiums am William and Mary College (1893–1898) gab er Unterricht in Französisch und Griechisch. Er arbeitete als Journalist für den New York Herald und für kurze Zeit für die Richmond News. Cabell widmete sich für zehn Jahre genealogischen Studien und war Buchhalter für die Kohleminen seines Onkels James R. Branch im Westen Virginias.

1913 heiratete er Rebecca Priscilla Bradley Shepherd (1874–1949), eine Witwe mit fünf Kindern aus erster Ehe. Gemeinsam hatten sie einen Sohn: Ballard Hartwell Cabell (1915–1980).

Hatte er schon vorher Geschichten verfasst, so ermöglichte ihm der Wohlstand seiner Frau, sich ganz dem Schreiben zu widmen.

Im Laufe seines Lebens verfasste er 52 Bücher. 1950, ein Jahr nach dem Tod seiner ersten Frau, heiratete er Margaret Waller Freeman (1893?–1983), die er schon seit langer Zeit kannte. – James Branch Cabell starb an den Folgen einer Hirnblutung. – (Wikipedia)

-/gw

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