„Ich kann allem widerstehen, nur nicht der Versuchung!” (Oscar Wild): 2.000 Europäer und Amerikaner befragt: „Sex, Handy oder Schokolade“?

29 Dez
2018

DrEd-Umfrage: Smartphone, Schokolade oder Sex • Bild: obs/DrEd/www.DrEd.com/de

London / Hamburg – Wie wichtig ist das Naschen, wenn man sich zwischen Schokolade und Sex entscheiden müsste? – oder sogar zwischen Sex und dem Mobiltelefon?*)

Laut einer Umfrage des europäischen Schokoladen- und Süßwarenverbands haben die Deutschen, hinter den Schweizern, mit durchschnittlich 1,8 Tafeln Schokolade in der Woche, den höchsten Pro-Kopf-Verbrauch in Europa**). Doch die Umfrageergebnisse zeigen: Alles hat seine Grenzen. Die Mehrheit der Männer (87,5 Prozent) und zwei Drittel der Frauen (69,5 Prozent) verzichten lieber auf Süßes als auf Sex.

Fällt bei der Frage „Sex oder Schokolade?“ die Antwort recht eindeutig aus, sinkt die Bereitschaft zum Verzicht bei anderen großen und kleinen Dingen, die uns wichtig sind. Das heiß begehrte Smartphone beispielsweise landet jedoch tatsächlich „nur“ auf Platz 3 der „unentbehrlichsten Dinge“ (42,7 Prozent würden darauf verzichten). Wichtiger noch scheint das Auto zu sein (38,5 Prozent würden darauf verzichten) und klarer Favorit ist das Reisen. Zwei von drei Befragten (64,2 Prozent) würden ewige Enthaltsamkeit einem Reiseverbot vorziehen. Alkohol (75,2 Prozent), Parties (73,4 Prozent) und Pizza (62,8 Prozent) ließen sich scheinbar am leichtesten aus unserem Alltag streichen.

Ein Glück, dass die Fragen nur hypothetisch sind und wir uns nicht entscheiden müssen. Aber vielleicht gibt die Umfrage Anlass dazu, so kurz vor dem neuen Jahr einen Moment innezuhalten und die vielen kleinen und großen Dinge im Leben wertzuschätzen, die für viele so selbstverständlich sind.

*) Europas größte Online-Arztpraxis DrEd (www.dred.com/de) hat 2.000 Europäer und Amerikaner befragt, was sie für Sex alles aufgeben würden – oder eben auch nicht.

Die Online-Arztpraxis ist bei der englischen Aufsichtsbehörde für Arztpraxen, der „Care Quality Commission“ (CQC), registriert und richtet sich unter anderem nach den Vorgaben und Empfehlungen deutscher wissenschaftlicher Institute, wie dem Robert Koch Institut und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF).

**) „Pro-Kopf-Konsum von Schokoladenwaren in Europa nach Ländern im Jahr 2016“, CAOBISCO, Juli 2018 http://ots.de/51urCr

ots/gw

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