Wenn das HERZ aus dem Takt gerät – Klinik Königstein der KVB und Deutsche Herzstiftung klären auf: Telefonaktion am 14.11.2018

2 Nov
2018

Bild: Deutsche Herzstiftung

Königstein im Taunus – Herzrasen, Herzstolpern, Beunruhigung, Angst und Luftnot gehören zu den Anzeichen von Vorhofflimmern.

Auch können Herzrhythmusstörungen zu Schwindelattacken, Brustschmerzen, kurzzeitiger Bewusstlosigkeit und schließlich zum Schlaganfall führen. Mit über 15 Millionen Betroffenen in Europa handelt es sich um die häufigste Arrhythmie des Herzens und jedes Jahr kommen 150.000 Patienten hinzu.

„Normalerweise spürt man sein Herz nicht. Kommt es jedoch zum Vorhofflimmern, spüren die Patienten zumeist eine Unregelmäßigkeit ihres Herzschlags – man spricht von einem stolpernden Herzen“, betont Dr. Gerhard Toepel, Chefarzt der Klinik Königstein der KVB / Internist und Kardiologe: „Wenn das Vorhofflimmern Stunden bis Tage andauert, kann sich eine allgemeine Leistungsschwäche einstellen.“

Die Klinik und die Deutsche Herzstiftung nehmen dies zum Anlass, im Rahmen der „Herzwochen 2018″ eine Telefonaktion anzubieten … für eine Aufklärungskampagne zum Thema: „Wenn das Herz aus dem Takt gerät – Vorhofflimmern und Gerinnungshemmung“ – am Mittwoch, 14. November 2018, von 18:00 bis 20:00 Uhr.

An diesem Abend stehen telefonisch Dr. Gerhard Toepel (06174-204670) und seine beiden Oberärzte, Dr. Sven-Oliver Bachmann (Internist und Kardiologe, 06174-204672) und Dr. Kurt Schmidt (Internist und Gerinnungsspezialist, 06174-204671), für Fragen zur Verfügung.

Anrufer bekommen Antworten darauf, wie das Vorhofflimmern sicher festgestellt werden kann, ob man sich bei einem Herzrhythmus-Spezialisten vorstellen muss, wie man sich vor einem Schlaganfall durch Arrhythmie schützen kann oder was bei der Blutverdünnung zu beachten ist. Aber auch Anliegen zu weiteren Herzproblemen werden von den Experten der Klinik Königstein der KVB erläutert. www.kvb-klinik.de

kvb/gw

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