Im Herzen Europas zusammen stark … METROPOLREGION FrankfurtRheinMain … Global denken, regional handeln!

18 Okt
2018

Bild: © Stadt Frankfurt am Main – Hauptamt und Stadtmarketing

Frankfurt am Main – Gemeinsam stärker als ein Einzelner – Strategieforum als Fundament der länderübergreifenden Zusammenarbeit!

„Letztlich eint uns die Erkenntnis: Wir sind gemeinsam stärker als ein Einzelner.“ Diesen Appell richtete Prof. Dr. Mathias Müller, Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, an die Teilnehmer der Veranstaltung FrankfurtRheinMain global denken, regional handeln – im Herzen Europas zusammen stark“ in der Paulskirche in Frankfurt: „Mit der Etablierung des Strategieforums unter Einbeziehung von vier Landesregierungen, der kommunalen Ebene und der Wirtschaft wurde der Grundstein für eine länderübergreifende Zusammenarbeit zum Wohle der Metropolregion gelegt. Vier Bundesländer, die sich grenzüberschreitend auf gemeinsame Ziele und Prioritäten für die Zukunft der Region aussprechen, werden in Berlin ein stärkeres Gewicht haben als individuelle Anliegen einzelner Länder“. …

„Auch wenn nicht alles so gekommen ist, wie die Wirtschaft es sich gewünscht hat und zwischenzeitlich bereits erzielte Erfolge auf der Kippe standen, bin ich durchaus zufrieden mit den bisherigen Ergebnissen. Das Strategieforum ist ein wichtiger Baustein in der Entwicklung zur zielgerichteten Positionierung der Metropolregion. Hier können die vielen guten Ideen und Projekte, die Initiativen wie PERFORM und FRM 2030 in den vergangenen Jahren hervorgebracht haben, einen Nährboden finden und gedeihen. Das von der Wirtschaft initiierte Strategieforum ist aus unserer Sicht daher die logische Fortführung der Entwicklungen in der Metropolregion zur Stärkung der regionalen Zusammenarbeit und kann ein stabiles Fundament für künftige länderübergreifende Initiativen bilden“, so Müller weiter.

Denn auf die Metropolregion FrankfurtRheinMain kommen in den nächsten Jahren enorme Herausforderungen zu: Eine sinnvolle Verkehrsplanung für die Metropolregion, die die gegenwärtigen und die absehbaren künftigen Mobilitätsbedarfe bedient; ein Ausbau der Gewerbeflächen, denn diese Region ist national und international ein Magnet für Produktion und Dienstleistung; eine Strategie zur Nutzung der ausgewiesenen Wohnflächen und eine Glasfaser-Infrastruktur, die die Potenziale der Digitalisierung stärker zur Entfaltung bringt.

„Durch die Etablierung der vier Fachgruppen ‚Gründerregion‘, ‚Mobilität‘, ‚Planungsbeschleunigung‘ und ‚smart region‘ haben wir innerhalb des Strategieforums eine Ebene für die besonders vordringlichen Herausforderungen geschaffen. Zusammen mit weiteren Akteuren engagieren wir uns in diesen Gremien um die in der Region vorhandenen PS auf die Straße zu bringen und den Dialog zur Zukunft der Metropolregion voranzutreiben,“ betont Müller.  –  www.frankfurt-main.ihk.de

Oberbürgermeister Peter Feldmann verwies in seinem Abschluss-Statement auf eine erneute Willensbekundung, die symbolisch durch die drei Städte Mainz, Aschaffenburg und Frankfurt unterzeichnet wurde, aber gleichzeitig die Forderungen aus der gesamten Region darstellt. Nicht nur die Landesregierung wird hierbei zu einem Bekenntnis zur Region aufgefordert, sondern konkret jeder Einzelne, der mit seiner Unterstützung einen wichtigen Beitrag leisten kann: „Ich fordere Sie auf: Zeigen Sie Flagge und bekennen Sie sich zur Region. Seien Sie ‚Rhein-Mainer‘ und leisten Sie die Unterschrift!“  –  www.frankfurt.de

ihk/ffm/-gw

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