„Tatort“-Kommissar JAN JOSEF LIEFERS nervt der Hang zum Klagen … und fordert ein Umdenken in Deutschland

8 Sep
2018

Jan Josef Liefers – Bild: von Siebbi (ipernity.com) [CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

Hamburg – Mit recht plädiert der beliebte „Tatort„-Kommissar Jan Josef Liefers (54) für ein Umdenken in Deutschland:

„Mich nervt der Hang zum Klagen – als stünde uns ständig das Wasser bis Oberkante Unterlippe“, sagt Jan Josef Liefers in der aktuellen GALA (Heft 37/2018 – und fügt hinzu:

„Es mag sich banal anhören, aber das Leben in Deutschland ist gerade ein Hauptgewinn: Seien wir froh, dass wir nicht in einem Kriegsgebiet wie Syrien geboren wurden.“

Die Kritik, dass einem gut bezahlten Schauspieler diese Denkweise leichter falle als anderen, kontert Liefers so:

„Mir ist bewusst, dass ich ein privilegiertes Leben führe, und ich will auch gar nicht klugscheißen. Ich würde aber gern mal mit so einem ewig unzufriedenen Meckerkopp einen Monat lang mein Leben tauschen. Dann wüsste der, dass mir keine gebratenen Tauben in den Mund fliegen.“

www.gala.de

ots/gw

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