GEBET heißt „KRAFT ZUM LEBEN“ und ist in erster Linie wichtige Kommunikation mit GOTT

4 Feb
2018

Albrecht Dürer

Wetzlar Viele Menschen verlieren die Freude und den Glauben, weil sie die Beziehung zu Gott vernachlässigen. Unser Leben kann jedoch nicht gesund sein, wenn wir geistige Nahrung vernachlässigen 

Einfach, ehrlich und konkret kann ich GOTT sagen, was mir wichtig ist. Mit meinen eigenen Worten. Gerade wie ich es möchte und wie es mir am Herzen liegt. Das kann ich an jedem Ort und zu jeder Zeit tun: Im Beruf, in der Schule, in freier Natur – oder mitten in der Hektik des Alltags. Kurz oder lang, laut oder leise. Alleine oder mit anderen zusammen.

Ich bin verabredet – mit Gott: Wie in jeder Beziehung ist es wichtig, sich Zeiten der Ruhe zu nehmen, die man bewusst alleine mit GOTT verbringt. Feste Zeiten können helfen, aus dem Gebet eine Gewohnheit zu machen. Jeder sollte sich persönlich fragen, wann und wo er sich am besten auf GOTT konzentrieren kann – zum Beispiel auch im Alltag – wenn die Kinder in der Schule sind … morgens oder in den stillen Abendstunden.

Wie gestalte ich mein Gebet? – Allein im sogenannten „Gebetsbuch der Bibel“, den Psalmen, finden sich viele Gebetselemente: Lob, Dank, Bitte, Klage, Bitte um Vergebung und Meditation. Durch diese verschiedenen Ausdrucksformen, mit GOTT zu reden, wird ein Gebet vielseitig. Im meditativen Gebet dominiert die Stille, das Nachdenken, das Hören auf GOTT. Einige bevorzugen vorformulierte Gebete – das hat den Vorteil, dass ihr Inhalt hilft, GOTT Dinge so zu sagen, wie man es allein vielleicht nicht gekonnt hätte … gerade wenn es uns besonders gut oder schlecht geht.

Doch selbst formulierte, meist frei gesprochene Gebete haben den Vorteil, dass sie persönlicher sind und die eigenen Gefühle und Anliegen genauer wiedergeben. Wichtig ist, eine gesunde Mischung zu finden. Ein einfaches Beispiel könnte dieses spontane Gebet vor einer wichtigen Besprechung sein: „Lieber Vater, schon die ganze Woche bereite ich mich auf dieses Meeting vor – es ist sehr wichtig. Bitte gib mir die nötige Konzentration und die richtigen Worte dafür. Bitte hilf, dass die wichtigen Punkte gut rüberkommen und wir gemeinsam weiterkommen. – Amen.“

Auch in der Gemeinschaft sind verschiedene Elemente und Formen möglich. Nicht ohne Grund hat Jesus den Christen das Vaterunser in der „Wir-Form“ gegeben. Durch andere Menschen erschließen sich im Gebet auch neue Sichtweisen. Im gemeinsamen Gebet erhalte ich wichtige Impulse – und  erfahre, wie andere Menschen GOTT erleben. Damit ist längst nicht alles zum Gebet gesagt, es gibt noch unzählige Tipps und relevante Bibeltexte.

Das Wichtigste ist, einfach anzufangen. Warum nicht gleich jetzt und mit Hilfe des Kurses „Das Gebets-Experiment“? – GOTT ist nur ein Gebet weit entfernt. Oder Sie lassen zunächst einmal für sich beten. Jeden Mittwochabend beten die Radiomoderatoren von ERF Pop in der Sendung „Das Gebet“ für Ihre Anliegen. Ob anonym, mit Namen, welches Anliegen, ganz egal. Mehr Infos gibt es unter:  www.erfpop.de/gebet

ERF Medien e.V., Wetzlar, Telefon: +49 (0)6441-957-0, Telefax: +49 (0)6441-957-120,  E-Mail: info@erf.de www.erf.de

erf/gw

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