Mit Béatrice Portoff ist eine Französin neue Präsidentin des International Women´s Club (IWC) für das Clubjahr 2017/2018!

7 Jul
2017

Béatrice Portoff • Bild: International Women´s Club

Frankfurt am Main – Frankreich und Europa sind die Themen für die Amtszeit der neu gewählten französischen Präsidentin Béatrice Portoff, die geradezu beispielhaft das Clubanliegen der internationalen Verständigung repräsentiert.

In Straßburg geboren, wuchs sie in Luxemburg und Brüssel auf. Nach dem Abitur an der Europäischen Schule in Brüssel und dem Abschluss ihres Jurastudiums zog sie zunächst für zwei Jahre nach Kalifornien. Nach ihrer Rückkehr arbeitete sie als Anwältin in Liège und später in Köln.

Mit ihrem deutschen Mann bot sich ihr die Gelegenheit, viele Jahre in Asien zu leben und dabei unterschiedlichste kulturelle Erfahrungen in Peking, Hongkong und in Japan zu sammeln. Auch in dieser Zeit war Béatrice Portoff juristisch tätig und engagierte sich ehrenamtlich, z.B. als Generalsekretärin im französisch-japanischen Damen Club in Tokio.

Gesellschaftliches und ehrenamtliches Engagement ist der sympathischen Mutter von drei erwachsenen Kindern sehr wichtig, so auch im International Women´s Club, dem sie 2011 beitrat. Von Beginn an übernahm sie unterschiedlichste Aufgaben, sei es bei der Betreuung der Bewohner eines Seniorenstiftes, bei der Etablierung einer französischen und einer englischen Interest Group oder als stellvertretende Präsidentin im vergangenen Clubjahr.

Der International Women´s Club (IWC) ist eine gemeinnützige, politisch und religiös unabhängige Vereinigung von ausländischen und deutschen Damen und besteht bereits seit 1946. Ihm gehören ca. 500 Frauen aus 54 Nationen an. Zweck des IWC ist neben der Pflege freundschaftlicher Beziehungen und des interkulturellen Austauschs besonders auch die Unterstützung sozialer Projekte.

www.iwc-frankfurt.de

iwc/gw

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