Ex-Banker Andreas Böh von Rostkron tat das, wovon VIELE träumen: Er kündigte seinen Job und geht mit großem Shop online!

11 Nov
2016
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Andreas Böh von Rostkron • Bild: obs/GLADIZON/Christof Mattes

Oberursel im Taunus / Frankfurt am Main – Start eines großen Online-Shops mit „eingebauter guter Tat“: Einkaufen und Spenden, ohne mehr zu bezahlen! Andreas Böh von Rostkron will mit gladizon.com soziales Unternehmertum etablieren.

Der Ex-Banker hat das getan, wovon viele Menschen träumen: Seinen Job bei einer großen deutschen Bank gekündigt, seine Startup-Idee mit sozialem Unternehmertum weiterentwickelt – und nach 14 Monaten Vorbereitung ist er jetzt am 07. November 2016 endlich mit dem großem Shop online gegangen. Seine Idee ist einfach: Gladizon garantiert Shopping inklusive guter Tat. Denn für jeden Einkauf spendet Andreas Böh von Rostkron zwischen 3 und 6 Prozent des Nettoumsatzes an eine Hilfsorganisation: „Das garantiere ich, denn das ist mein Geschäftsmodell.“ Jeder, der bei Gladizon einkauft, kann zudem auswählen, wohin seine Spende geht. Im ersten Jahr will Böh von Rostkron bei 420.000 Euro Nettoumsatz rund 21.000 Euro spenden.

Mit 40.000 Produkten im Online-Shop mit garantierter guter Tat auf den Markt gehen? Mit dem Geschäftsmodell, einen Anteil des Umsatzes Hilfsorganisationen zu spenden, ohne dass der Kunde mehr bezahlen muss? Es ist ein mutiger Schritt für den Ehemann und dreifachen Familienvater Andreas Böh von Rostkron: „Ich habe meinen Job bei einer großen deutschen Bank in Frankfurt gekündigt, weil ich davon überzeugt bin, dass sozial engagiertem Unternehmertum die Zukunft gehört.“

Der 40-jährige Oberurseler und Wirtschaftsinformatiker will mit Gladizon Verantwortung übernehmen. „Dafür ist es wichtig, dass unsere Produkte und unser Service erstklassig und die Preise marktüblich sind, um viele Kunden zu gewinnen.“ Das Startangebot von Gladizon beinhaltet rund 40.000 Produkte aus dem Sortiment Schreibwaren, Büro- und Geschenkartikel. „Das ist erst der Anfang. Wir werden unser Angebot nach und nach auf zusätzliche Bereiche erweitern.“

Wie funktioniert Einkaufen und Spenden, ohne mehr zu bezahlen, praktisch?

1. Auswählen
Der Kunde sucht sich im Online-Shop von www.gladizon.com seine gewünschten Produkte aus.

2. Bestellen
Nachdem er seinen Warenkorb fertiggestellt hat, wählt der Kunde direkt mit seiner Bestellung bei Gladizon eine der fünf zum Start vorgeschlagenen Hilfsorganisation wie zum Beispiel SOS-Kinderdorf, UNO Flüchtlingshilfe etc. aus – mit einem Klick und ohne Mehrkosten.

3. Spenden
Nach der Bezahlung überweist Gladizon einen Anteil von 3 bis 6 Prozent des Netto-Rechnungsbetrags an die vom Kunden ausgewählte Hilfsorganisation. Diesen Anteil übernimmt Gladizon komplett.

Warum macht Andreas Böh von Rostkron das?

Soziales Unternehmertum liegt Andreas Böh von Rostkron am Herzen: „Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer es für viele Hilfsorganisationen und Vereine ist, an Spendengelder zu kommen. Andererseits gibt es sehr viele Menschen und Unternehmen, die Gutes unterstützen möchten. Das war der Grund für mich, dieses Geschäftsmodell zu entwickeln, das beide Bedürfnisse zum Vorteil beider Seiten verbindet.“

Das Ziel ist dabei, dass viele kleine Spendenbeträge sich summieren. Im ersten Jahr rechnet der Gründer bei einem Nettoumsatz von 420.000 Euro mit rund 21.000 Euro, die er als Spenden überweisen kann. Damit ist viel Hilfe möglich: „Die von Gladizon unterstützten ‚German Doctors‘ ermöglichen etwa mit 5,– Euro monatlich einem Kind in Bangladesch den Schulbesuch oder mit 50,– Euro die gesamte Schwangerschaftsvorsorge einer Frau mit regelmäßigen Gesundheitschecks und den nötigen Medikamenten“, nennt Böh von Rostkron zwei Beispiele.

Dr. Detlev Geiger, Leiter von UNICEF Aschaffenburg: „Ich rate Kunden mitzumachen“:

Gladizon spricht private Haushalte mit Familien, Studenten, Schülern, kurz Endverbraucher, an – und Unternehmen. Sie können mit einem Einkauf bei Gladizon ebenfalls soziale Verantwortung übernehmen – und Gutes tun. Dr. Detlev Geiger ist überzeugt, „dass Corporate Social Responsibility in Deutschland immer wichtiger wird. Meiner Meinung nach geht Gladizon das Thema sehr kundenfreundlich an. Ich kann Kunden nur raten, hier mitzumachen. Es entsteht eine Win-Win-Win-Situation. Der Kunde kann mit einem Mausklick kaufen und ohne Mehraufwand spenden. Die Hilfsorganisationen bekommen ohne Aufwand Zuwendungen. Und Gladizon verkauft und hat seinen Anteil.“

Nähere Informationen unter: E-Mail  info@gladizon.com   www.gladizon.com

ots/gw

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