Gemeinsame Initiative „Wir stärken Kinder“ von „SOS-Kinderdorf“ und „Sportdeutschland.TV“

26 Aug
2016
SOS

Julius Brink, Olympiasieger 2012 im Beachvolleyball • Bild: obs/7Sports/Christoph Rublack

Unterföhring – Diese Initiative ermöglicht Kindern aus deutschen SOS-Kinderdorfeinrichtungen – gemeinsam mit Profisportlern und Olympiahelden – Sport zu treiben. So können sie von den Besten ihres Fachs lernen, was Teamgeist, Motivation und Begeisterung bedeuten.

Damit schafft die Initiative Anreize für die Kinder, in Zukunft auch weiterhin sportlich aktiv zu sein. Ideengeber und Unterstützer der Initiative ist ‚7Sports‘, die Sportbusiness-Marke der ProSiebenSat.1-Group.

Ziele von „Wir stärken Kinder“

Sport ist für Kinder und Jugendliche ein essentieller Bestandteil des Aufwachsens. Sport macht nicht nur Spaß und hält fit – Sport bereitet Kinder auf wichtige Herausforderungen im Leben vor: sich Ziele zu setzen, mit Niederlagen umzugehen oder Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

Sport spielt auch in SOS-Kinderdörfern in Deutschland eine große Rolle. So freuen sich Kinder und Jugendliche aus den SOS-Kinderdörfern jetzt schon, dass deutsche Profisportler wie Julius Brink (Beachvolleyball), Tobias Strobl (Fußball), Jana Teschke (Hockey), Maya Lindholm (Rollstuhlbasketball) und Matyna Trajdos (Judo) die Initiative „Wir stärken Kinder“ unterstützen und ihnen bei Besuchen und gemeinsamen Aktionen ihre Sportarten vorstellen, Tipps und Tricks verraten und aus ihrem Alltag berichten.

Julius Brink, Olympiasieger 2012 im Beachvolleyball, sieht die neue Kampagne auch als persönliche Bereicherung: „Ich freue mich schon darauf, in Zukunft noch öfter in einem SOS-Kinderdorf zu sein und dort gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen aktiv zu sein. Das stärkt die Kinder und ist auch für mich jedes Mal wieder eine große Motivation.“

„Es ist großartig zu sehen, wie unsere Sportbotschafter mit ihren Erfolgen und Erfahrungen Kinder für Sport begeistern. Wir hoffen, dass wir neben unseren Sportbotschaftern viele weitere Unterstützer gewinnen und die Initiative weiter ausbauen können“, betont Oliver Beyer, Geschäftsführer ‚Sportdeutschland.TV‘.

Dr. Kay Vorwerk, Geschäftsführer SOS-Kinderdorf: „Sport bringt Bestätigung und Freude an der Leistung, fordert heraus und verbindet Menschen über alle Grenzen hinweg. Wir wissen aus unserer Erfahrung, wie wichtig Sport gerade für Kinder und Jugendliche ist. Sport gibt ihnen Selbstvertrauen, hilft beim Austoben und spielt eine wichtige Rolle im sozialen Miteinander. Gerade die Profisportler verstärken das nochmal mit ihren Tipps und Tricks.“

„Kinder und Sport zusammenzubringen, ist uns eine Herzensangelegenheit,“ so Zeljko Karajica, Geschäftsführer 7Sports, und ergänzt: „Wir lassen der Initiative gemeinsam mit Sportdeutschland.TV und unserem gesamten ProSiebenSat.1-Netzwerk die volle Unterstützung zukommen, um die Kinder der deutschen SOS-Kinderdörfer bestmöglich und langfristig zu fördern. Wir danken allen Sportlern, die uns bereits zum Start ihr Engagement zugesichert haben, und sind sehr gespannt auf die Projekte vor Ort, die daraus entstehen.“

Sportdeutschland.TV stellt die Initiative ausführlich auf seiner Website www.wirstärkenkinder.de vor und wird dort auch über geplante und ausgeführte Sportprojekte  berichten. Ein TV-Spot, die Vernetzung mit ran.de und anderen ProSiebenSat.1-Plattformen im TV und im Internet werden zusätzlich auf die Initiative aufmerksam machen.

Internet:
Homepage „Wir stärken Kinder“: http://www.wirstärkenkinder.de
Homepage Sportdeutschland.TV: http://sportdeutschland.tv
Homepage SOS Kinderdorf: http://www.sos-kinderdorf.de
Facebook / Twitter: #wirstaerkenkinder

ots/wk

1 Kommentar zu Gemeinsame Initiative „Wir stärken Kinder“ von „SOS-Kinderdorf“ und „Sportdeutschland.TV“

Avatar

Familie Scheffler

August 28th, 2016 at 15:12

SOS-Kinderdorf stärkt Kinder aber entzieht diese teilweise ihren leiblichen Eltern. Wir finden es gut, dass der SOS-Kinderdorf Verein unsere Kinder stärkt. Jedoch können wir es keinesfalls akzeptieren, dass der deutsche SOS-Kinderdorf e.V. diese Kinder teilweise mit heimtückischen Tricks ihren leiblichen Eltern entzieht, insbesondere wenn die Eltern zuvor mit dem Jugendamt einvernehmlich und schriftlich vereinbart hatten, dass ihre Kinder wieder in ihr Elternhaus zurück geführt werden sollen.

Bei einer solchen Gegebenheit erwirkte der Bereichsleiter Kinderdorffamilien und Marketing des SOS-Kinderdorf Dießen, Herr Christoph Karl Rublack, mit seinen fachlich haltlosen Aussagen wie „psychischer Missbrauch“ oder „Kindesmissbrauch durch den Vater“ die Verhängung eines Umgangsverbots unserer beiden Kinder mit ihrem Vater durch das Jugendamt. Diese Angelegenheit eskalierte schließlich bis vor das Familiengericht, und die Eltern mussten dort mit insgesamt drei langwierigen Verfahren selbst ihre sog. „Erziehungsfähigkeit“ beweisen und die Rückführung ihrer beiden Kinder auf dem Gerichtsweg durchsetzen – gegen den Willen der sog. Fachkräfte. Der vom Gericht beauftragte Gutachter stellte aber keinerlei Indikatoren für Missbrauch fest, und er empfahl sofort wieder unbegleitete Umgänge der Kinder mit ihrem Vater.

Durch seine Praxis des sog. „Missbrauch mit dem Missbrauch“verzögert der deutsche SOS-Kinderdorf e.V. die Rückführungen von Kindern in ihr Elternhaus – im Fall unserer Familie um etwa zwei Jahre! Für unsere ganze Familie war diese Zeit mit falschen Beschuldigungen und Umgangsbeschränkungen sehr schmerzhaft, und uns wurde dadurch auch ein beträchtlicher materieller Schaden zugefügt.

Ihre Meinung ist uns wichtig

oben