Rauchen aufgeben, weniger Alkohol, mehr Sport … Woran liegt es nur, dass positive Vorsätze so oft scheitert?

6 Feb
2016
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Bild: Jasmin Bauomy, Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0)

Bad Säckingen – Die Liste der Vorsätze ist jedes Jahr lang – wie zum Beispiel: Das Rauchen aufgeben, weniger Alkohol trinken, mehr Sparen, mehr Sport! Doch woran liegt es, dass die positive Veränderung so oft scheitert? Die Rhein-Jura Klinik weiß Rat!

Rund 40 Prozent der Deutschen fassen sich gute Vorsätze zum Neuen Jahr. Doch nur knapp die Hälfte der Pläne wird in die Tat umgesetzt. „Die Antwort liegt in der Gewohnheit“, erklärt Dr. phil. Dipl. Psych. Christian Klesse, leitender Psychologe der Rhein-Jura Klinik: „Natürlich ist der Wunsch großartig, sich besser zu ernähren. Was sollte schon dagegen sprechen? Aber da sind nun einmal unsere Essgewohnheiten, die wir schon lange pflegen und hegen und die erst einmal aufgegeben werden müssen.“

Was dabei hilft, sind einfache Tipps: Schriftlich festhalten, warum man etwas ändern möchte; erreichbare Ziele setzen und klein anfangen. „Ich muss mir klarmachen, welche Bedingungen auf mich zukommen und sollte sie ernst nehmen“, sagt Klesse: „Wenn es leicht wäre, sein Verhalten zu ändern, hätte ich ja längst das neue Verhalten begonnen und das alte aufgegeben“.

So sollte man sich für das erste Mal Joggen zum Beispiel nicht eine kalte, regnerische und windige Winternacht aussuchen, sondern bis zum Frühjahr warten. Mit realistischen Zielen und kleinen Schritten lassen sich die Vorsätze erreichen und werden nicht gleich am 02. Januar wieder über Bord geworfen.

Ausführliche Informationen gibt’s in dem Blog-Artikel der Rhein-Jura Klinik „So setzen Sie die guten Vorsätze für das neue Jahr wirklich um“ unter: http://ots.de/LiQVm

www.rhein-jura-klinik.de

ots/gw

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