Soulsängerin Joss Stone wusste schon als Teenager genau, was sie wollte und was nicht!

1 Aug
2015

Bild: I, RobinWong [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html), CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/) or CC BY-SA 2.5-2.0-1.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5-2.0-1.0)], via Wikimedia Commons

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Hamburg (ots)Die Britin Joss Stone (28) zählt nach wie vor zu den besten Soulsängerinnen der Welt, das unterstreicht wieder einmal ihr neues Album „Water for Your Soul“!

In der aktuellen GRAZIA (Ausgabe 32/15) erklärt sie, dass sie sich bei der Arbeit an ihrer Musik ungern reinreden lässt: „Ich bin schlecht darin, Kompromisse einzugehen. Das wird auch mit fortschreitendem Alter nicht besser. Ich mag Kompromisse nur, wenn sie mir nützen.“ Schon als Teenager habe sie genau gewusst, was sie wollte und was nicht. „Ich habe auch Fehler gemacht und werde weiter Fehler machen, aber das ist völlig okay für mich.“

Okay ist für sie auch, übers Kiffen zu sprechen. „Also, ich sage jetzt nicht: Leute, fangt alle an zu rauchen, besonders gut für die Lungen ist das ja nicht. Doch ansonsten ist Hanf aus vielerlei Gründen eine sehr gute Pflanze. Toll, dass sie jetzt nach und nach legalisiert wird.“

Über die Beziehung zu ihrem Freund, mit dem sie seit drei Jahren zusammen ist, verrät sie: „Er macht mich wahnsinnig, aber ich liebe ihn so sehr und er mich – glaube ich – auch. Er sagt, es sei schwer, mit mir zusammen zu sein, aber er sagt auch, das sei es wert.

Dass sie 2011 beinahe Opfer eines Mordanschlags geworden wäre, beschäftigt Joss Stone bis heute: „Meine Ängste sind noch dieselben wie vorher. Ich habe Angst im Dunkeln, ich mag keine Gruselfilme, und ich habe große Angst davor, keine Luft mehr zu kriegen.“ Um so wichtiger sei es für sie, ein positives, starkes und lebensfrohes Album zu machen. Wenn es eine Botschaft gibt, dann die: Auf der Welt passieren schreckliche Sachen, und das Leben ist oft hart und unfair. Aber es ist vor allem ein riesiges Geschenk. Das Leben ist wunderbar.“

wk

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