Kunst- und Kulturminister Boris Rhein übergibt Förderbescheid über 6 Millionen Euro für das UNESCO-Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe

6 Jul
2015

Blick auf die zentrale Parkachse. Im Hintergrund ist Kassel zu erkennen • Bild:  Dirk Schmidt (Celsius auf Wikivoyage) (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Blick auf die zentrale Parkachse. Im Hintergrund ist Kassel zu erkennen • Bild: Dirk Schmidt (Celsius auf Wikivoyage) (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Wiesbaden/Kassel – Förderprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ ermöglicht Sanierung.

Kunst- und Kulturminister Boris Rhein übergab jetzt in Kassel einen Förderbescheid der Landesregierung in Höhe von sechs Millionen Euro für das UNESCO-Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe.

„Das UNESCO-Weltkulturerbe ist zweifelsohne einer der großen kulturellen Schätze unseres Landes. Mit den sechs Millionen Euro der Landesregierung kann die Museumslandschaft-Hessen-Kassel wichtige Arbeiten an diesem einzigartigen Denkmal europäischer Gartenkunst fortsetzen. Die hohen Besucherzahlen belegen eindrucksvoll, wie beliebt der Bergpark Wilhelmshöhe bei den Menschen ist. Das freut mich besonders, denn diese Akzeptanz stärkt das Profil des Kulturlandes Hessen“, betont Boris Rhein.

Die Gelder sind Teil des bundesweiten Förderprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“. Neben den sechs Millionen Euro aus Landesmitteln unterstützt der Bund die Baumaßnahmen mit drei Millionen Euro. Insgesamt stehen der Museumslandschaft Hessen-Kassel damit bis Ende 2018 neun Millionen Euro für sieben Sanierungsmaßnahmen zur Verfügung.

„Die neuen Instandsetzungsarbeiten ergänzen das 200 Millionen Euro umfassende Projekt der Landesregierung zur Neugestaltung der Museumslandschaft Hessen-Kassel sinnvoll. Die Gelder der Landesregierung sind hier sehr gut investiert. Sie tragen dazu bei, die kulturelle Identität unseres Landes zu pflegen und für nachfolgende Generationen zu bewahren“, erklärte Kunst- und Kulturminister Boris Rhein abschließend.

gw

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