Das beste Anti-Agingmittel ist und bleibt ‚Sport‘! … „Sport ist Mord“ gilt also nicht!

17 Jun
2015

Bild: Mike Baird from Morro Bay, USA (http://www.flickr.com/photos/mikebaird/3539161615/) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Bild: Mike Baird from Morro Bay, USA (http://www.flickr.com/photos/mikebaird/3539161615/) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

München / Hamburg (ots) – Vergessen Sie Antifaltencreme oder Botox! Das aktuelle Fitness- und Lifestylemagazin „SHAPE“ erklärt, welche Vorteile regelmäßiges Workout mit sich bringt. „Wer seine Muskeln trainiert, der tut nicht nur etwas für seine Linie: Muskeln verbrennen selbst im Ruhezustand mehr Kalorien und schützen zudem unsere Knochen“, weiß Ann Thorer, Chefredakteurin der SHAPE.

Das ist mit voranschreitendem Alter besonders wichtig, da rund 30 Prozent aller Frauen irgendwann im Leben einen Knochenbruch durch Osteoporose erleiden. „Und wer noch dazu an der frischen Luft sportelt, wird außerdem optimal mit Vitamin D versorgt.“ Studien zeigen, dass beispielsweise Laufen an der frischen Luft bei etwas Sonnenschein vor Alzheimer schützt. Pumpt das Herz stärker, wird außerdem die Haut besser durchblutet und das Risiko an einem Herzinfarkt zu erleiden, wird um rund 81 Prozent gesenkt (bei mindestens dreieinhalb Stunden Sport pro Woche).

„Sport ist Mord“ gilt also nicht, versichert auch Dr. Ingrid Gerhard, Frauenärztin mit Spezialisierung auf Frauenheilkunde: „Das Einzige, was wirklich kontraproduktiv wirkt, ist zu viel oder falsches Training.“ Außerdem weiß die Expertin, dass die richtige Ernährung den Alterungsprozess ebenso verlangsamen kann: „Fit und jung halten uns Vitamin E, Omega-3-Fettsäuren und grüne Smoothies.“

Ein gesundes Abendessen kann außerdem den Schlaf beeinflussen. Wie wichtig ein erholsamer Schönheitsschlaf ist, weiß wohl jede Frau. Wer nur 80 Minuten weniger schläft als gewöhnlich, nimmt am darauffolgenden Tag rund 550 Kilokalorien mehr zu sich. Das ergab jetzt eine amerikanische Studie. Für einen gesunden Schlaf empfehlen sich Superfoods, die das Einschlafen erleichtern.

So zum Beispiel leicht gedünsteter Fisch, denn der enthält Melatonin, das beruhigend wirkt. Bananen enthalten Vitamin B6, das der Körper zur Melatoninproduktion braucht. Und wer vor dem Zubettgehen gerne eine warme Milch trinkt, der greift beim nächsten Mal vielleicht zur Mandelmilch, denn diese enthält viel Magnesium (wirkt krampflösend und entspannend) und Tryptophan – die Aminosäure wandelt der Körper zu Serotonin um, einem Wohlfühlhormon, das uns angenehm müde macht.

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gw

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