Natürliche ‚Gesundheitsquelle‘: Frische Kraft durch „Heilfasten“ … jetzt ist die beste Zeit!

17 Okt
2014
Beim Winterfasten in der Fachklinik für Naturheilverfahren von Weckbecker ist Wintersport auf Schneeschuhen eine der beliebtesten Outdoor-Vergnügen Fotograf: Thomas Knauer

Beim Winterfasten in der Fachklinik für Naturheilverfahren von Weckbecker ist Wintersport auf Schneeschuhen eine der beliebtesten Outdoor-Vergnügen Fotograf: Thomas Knauer

(Mynewsdesk) – Wussten Sie schon, dass bis zum Jahr 1917 die sogenannte „Kleine Fastenzeit“ im Advent – 4 Wochen vor Weihnachten – fest im Kirchenjahr der großen Religionen verankert war und sich viele Gläubige auch daran hielten?

Die Hinwendung zu den inneren Reserven klappt im Winter besonders gut. Gerade die letzten Monate des Jahres bieten eine ideale Ausgangslage für Regeneration, Erholung und Auftanken. Wer jetzt für ein, zwei, drei Wochen aus seinem fordernden Alltag aussteigt, nutzt die natürlichen Anlagen der menschlichen Natur. Verantwortlich ist der Ruhenerv Parasympathikus, der gerade in der „dunklen Jahreszeit“ seine wohltuend entstressende und entschleunigende Wirkung entfaltet. Winterfasten-Packages bei Weckbecker tragen dazu bei.

Gefastet wird seit Jahrtausenden. Waren es religiös-spirituelle Motive und die instinktive Erkenntnis, dass Fasten eine natürliche Quelle von Gesundheit ist, sind heutige Fastende davon überzeugt, dass zu einer sinnvollen Lebensführung die Fähigkeit zu bewusstem Verzicht gehört. Immer mehr Menschen sehen im Fasten die Freiheit,  ihr „zu schnell“ gewordenes Leben schonender und selbstbestimmter zu gestalten. Im bayerischen Bad Brückenau, in der Malteser Klinik von Weckbecker, die seit fast 60 Jahren als eine Domäne für Heilfasten und anerkannte Naturheilverfahren gilt, geht man der Frage nach, warum (Heil-)Fasten gerade im Herbst und Winter besonders erfolgreich ist.

Das Aufleben der „kleinen Fastenzeit“ vor Weihnachten bewertet der ärztlicher Leiter des Bereichs Naturheilverfahren in der Weckbecker-Klinik, Dr. Robert W. Bachmann, ausgesprochen positiv. Viele Menschen, die in Beruf und Familie stark eingespannt sind, nutzen die winterliche Fasten-Auszeit für Rückbesinnung und Einkehr bei sich selbst: „Gerade berufliche Leistungsträger und alle, die Verantwortung in Familie oder Gesellschaft tragen – oft stärker als es ihrer Befindlichkeit und Gesundheit gut tut – finden in einer Zeit, in der die Natur ruht, leichter zu innerer Balance und frischer Energie. Selbst ein nur einwöchiger Aufenthalt zeigt große Wirkung, denn jetzt stehen alle jahreszeitlichen Zeichen auf Loslassen, Ballastabwerfen und tiefes Durchatmen.“

Eine natürliche Rückzugsneigung stellt den Stoffwechselmodus auf Fasten und auf die Ernährung von innen ein. Alle bei Weckbecker angewandten Naturheilverfahren – wie die Kneipp’sche Wassertherapie und die große Bandbreite der physiotherapeutischen und osteopathischen Anwendungen – wirken in der vegetativen Ausgangslage des winterlichen Organismus besonders nachhaltig. Reduziert man beim Heilfasten (was ja keine Null-Diät bedeutet) die Nahrungszufuhr mit Brühe, Saft u.a. deutlich unter 500 Kcal, kommt der Leberstoffwechsel in Schwung … die gesunde Folge: Er holt sich Energie aus den Fettreserven des Körpers.

„Nach den ersten Umstellungstagen stellen sich beim Winterfasten eine heitere Gelassenheit und nicht selten euphorische Gefühle ein“, bestätigt Dr. Bachmann. Integraler Bestandteil des betreuten Fastenprogramms ist eine besonders schonende Form von Darmreinigung. Das Weckbecker-Modell wird als einzigartig in Europa gesehen.  –  www.weckbecker.com

gw

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