‚Familienmensch‘ Gloria von Thurn und Taxis würde gerne Oma werden: “ … denn ich liebe Kinder!“

16 Jul
2014

Gloria von Thurn und Taxis an der Seite ihres Mannes, Johannes Prinz von Thurn und Taxis • Bild: By 8mobili at de.wikipedia (Original text : 8mobili) [CC-BY-SA-2.0-de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en)], from Wikimedia Commons

Gloria von Thurn und Taxis an der Seite ihres Mannes, Johannes Prinz von Thurn und Taxis im Jahr 1981 • Bild: By 8mobili at de.wikipedia (Original text : 8mobili) [CC-BY-SA-2.0-de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en)], from Wikimedia Commons

Hamburg (ots) – Fürstin Gloria von Thurn und Taxis ist durch und durch Familienmensch: Im Interview mit der Frauenzeitschrift „tina“ (Nr. 30/14, EVT: 16.07.) hat Deutschlands bekannteste Fürstin jetzt einen sehnlichen Wunsch verraten:

„Natürlich würde ich gerne Oma werden, denn ich liebe Kinder!“ Auch über das Freizeitprogramm für die Enkel hat sich die 54-Jährige (ihre Kinder Maria Theresia, Elisabeth und Albert sind 33, 32 und 31 Jahre alt) schon Gedanken gemacht: „Ich würde lauter lustige Sachen mit ihnen unternehmen, wenn ich darf: Wasserspiele und Sport, Jahrmärkte, Kletterparadiese und Hüpfburgen besuchen – alles, was das Kinderherz begehrt.“

Sicherlich würde die Punker-Fürstin von einst dem Nachwuchs auch ordentliche Manieren beibringen, denn Gloria von Thurn und Taxis gibt auf ihrem Regensburger Schloss St. Emmeram Etikette-Kurse. Eine Unsitte sind für sie Männer mit Händen in der Hosentasche„und wenn jemand Kaugummi kaut, finde ich das extrem irritierend.“

Seit ihr Mann 1990 starb, geht Gloria von Thurn und Taxis in ihrer Familie und in der Leitung ihres Familienunternehmens auf, das diverse Privatbanken, Immobilien, Industriebeteiligungen sowie eine Brauerei umfasst. Eine zweite Ehe käme für sie nicht infrage: „Ich habe schon einmal in der Liebe sechs Richtige gezogen. Wie oft kann man so ein Glück erwarten?“

Im kommenden Jahr feiert die Fürstin ihren 55. Geburtstag. Angst vor dem Älterwerden oder vor Krankheiten hat die streng gläubige Katholikin nicht: „Wer sich damit beschäftigt, nimmt sich Lebensqualität. Das macht keinen Sinn. Außerdem habe ich Gottvertrauen und weiß, dass auch Schlimmes mit Gebet und Glaube zu bewältigen ist!“

Das vollständige Interview erscheint in der neuen tina-Ausgabe 30/2014 (ab 16. Juli im Handel). 

Quelle: ‚tina’/Bauer Media Group/-gw

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