Deutscher Filmpreis 2014: Telekom erfüllt 86-jähriger Komparsin Johanna Penski einen Lebenstraum

12 Mai
2014
Bild: obs/Deutsche Telekom AG/API(c.)MARKO GREITSCHUS

Kostja Ullmann (li.) und Marco Kreuzpainter (re.) begleiten Johanna Penski • Bild: obs/Deutsche Telekom AG/API(c.)MARKO GREITSCHUS

Bonn (ots) – Film-Enthusiastin Johanna Penski – aus dem Entertain-TV-Spot – besuchte erstmals die Verleihung des Deutschen Filmpreises … Regisseur Marco Kreuzpaintner und Schauspieler Kostja Ullmann begleiteten die 86-jährige Komparsin über den roten Teppich.

Erstmals besuchte Johanna Penski, Deutschlands meistbeschäftigte Komparsin, den Deutschen Filmpreis. Die 86-Jährige dreifache Ur-Oma hat bereits in rund 1.000 Filmen mitgewirkt, aber noch nie eine glamouröse Preisverleihung miterlebt.

Jetzt erfüllte die Deutsche Telekom der filmbegeisterten Berlinerin diesen Lebenstraum. Auf dem roten Teppich und der Aftershow-Party hatte sie Gelegenheit, Regisseure und Schauspieler aus der Film- und TV-Welt wiederzutreffen.

„In weiter Ferne, so nah!“, „Männerpension“, „Hai-Alarm am Müggelsee“, „Die Unsichtbare“ sowie „Coming in“ (erscheint im Herbst) – sind nur einige der Filme, in denen sie mitwirkte. Erst vor Kurzem stand sie für einen Entertain-Spot der Deutschen Telekom mit Regisseur Marco Kreuzpaintner und Schauspieler Kostja Ullmann vor der Kamera.

Am vergangenen Freitag begleiteten sie Johanna über den roten Teppich zur Verleihung der ‚LOLA‘. Kostja Ullmann vor dem gemeinsamen Auftritt: „Johanna hat mehr Filmerfahrung als wir alle zusammen. Ich habe den vollsten Respekt und freue mich ganz besonders, sie heute über den roten Teppich zu begleiten.“

Johanna Penski: „Das ist die Krönung meiner Laufbahn! Nie hätte ich mir träumen lassen, dass ich das in meinem hohen Alter erleben darf.“

Möglich gemacht hat dies die Deutsche Telekom im Nachgang zu den Dreharbeiten. Seit dem 04. März läuft der Entertain-TV-Spot über Johanna, deren Leidenschaft seit frühester Jugend der Film ist. Als 17-Jährige stand sie erstmals vor der Kamera. Dann wurde sie Sportlehrerin … und erst nach ihrer Pensionierung startete sie – mit über 60 Jahren – einen zweiten Anlauf im Filmgeschäft. Obwohl die Auftritte der charismatischen 86-Jährigen meist nur wenige Sekunden dauern, scheut sie dafür weder Zeit noch Mühe. Johanna nimmt oftmals stundenlanges Warten in Kälte oder Hitze in Kauf, nur um ganz nah dran zu sein – an ihrem geliebten Metier Film.

Inzwischen ist Johanna für viele Regisseure eine Art ‚Talisman am Set‘ und nicht selten wird extra für sie eine kleine Rolle in das Drehbuch eingefügt. „Die Filmleidenschaft von Johanna schlägt in idealer Weise die Brücke zu Entertain“, sagt Philipp Friedel, Leiter Marktkommunikation Telekom Deutschland: „Denn auch unser TV-Angebot steht für Filmleidenschaft und richtet sich an echte Filmfans.“

Die Filmbegeisterung von Johanna Penski steht stellvertretend für die vielen tausend Klein- und Laiendarsteller, die ihre Tätigkeit als Freizeitbeschäftigung bzw. Hobby betrachten. Ohne Komparsen und die vielen tausend Menschen hinter den Kulissen und Kameras wären die großartigen Filme, die jetzt bei der Verleihung der ‚LOLA‘ geehrt wurden, nicht möglich.  –  www.telekom.de/besondere-geschichten

Quelle: Schröder+Schömbs PR GmbH/ots/wk

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