Kleider machen Leute! Doch wie stark beeinflussen sie die Karriere?

8 Nov
2013
Bild von Marcus Vegas (Flickr)

Bild von Marcus Vegas (Flickr)

Frankfurt am Main  –  Kleidung ist nonverbale Kommunikation! Keine Frage: Kleider machen Leute. Und, Kleidung ist in der Tat nonverbale Kommunikation. Nur, wie stark wirkt sich das, was man im Tagesgeschäft oder bei bestimmten Veranstaltungen trägt, tatsächlich auf die Karriere aus?

Was vermittelt der individuelle Dresscode: Selbstbewusstsein, Stärke, Einfallslosigkeit, Langeweile, Übertreibung, Unsicherheit?  Wie bewusst ist dem Gegenüber, dass Blau eine ‚kühle‘  Farbe und Rot eine Signalfarbe ist?

Was anziehen, wenn Frauen und Männer am Gespräch teilnehmen? Schlimmer, was zieht man an, wenn man nicht weiß, welche Personen am Gespräch teilnehmen? Was ist, wenn man unvorbereitet auf den Chef/die Chefin trifft? Ist es ‚tragbar‘ attraktiver, interessanter als der/die Vorgesetzte gekleidet zu sein?

Sie ahnen sicherlich was kommt!

Wer gesundes Selbstbewusstsein, wer Gespür für das, was ‚ankommt‘ besitzt, und mit offenen Augen durch die Welt geht, braucht hierfür keinen Kommunikationsberater. Wenn alle das Gleiche in ihrer jeweiligen Branche tragen, sind alle zur gleichen Zeit eine „graue oder blaue oder schwarze Maus“.

Fühlt man sich wohl in dem, was man trägt, kommuniziert man ganz natürlich seine „unique values“. Persönliches Format und fachliche Kompetenz kann nicht durch ein aufgedonnertes Outfit hergestellt werden. Und Sexappeal – durch ein offenes Hemd oder Bluse bis zum ‚Bauchnabel‘ – erzeugen zu wollen, dürfte auf jeden Fall schief gehen.

Fazit:  Ein gepflegtes Aussehen – gepaart mit „Schick“ – was zu einem passt … und dem Bewusstsein, sich nicht auf einer Castingshow behaupten zu wollen, kommt immer an! Damit also – und mit einem natürlich sympathischen Auftreten – ist die Karriere vorprogrammiert … wie schon gesagt, auch ohne Berater!

pro search B. Scheer, Neu Anspach/-gw

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