Naspa spendet 500.000 Euro für Flutopfer: „Solidarisch sein mit denen, die nichts mehr haben“

11 Jul
2013
Der Wiesbadener Oberbürgermeister und Naspa-Verwaltungsratsvorsitzende Sven Gerich, Naspa-Vorstandsvorsitzender Stephan Ziegler und die Naspa-Vorstandsmitglieder Andreas Fabich und Bertram Theilacker (v.l.n.r.) übergeben 500.000 Euro an die Geschäftsführerin der Aktion Deutschland Hilft e.V., Manuela Roßbach. Mit ihrer Spende unterstützt die Naspa die Betroffenen der Hochwasser-Katastrophe. Der Wiesbadener Oberbürgermeister und Naspa-Verwaltungsratsvorsitzende Sven Gerich, Naspa-Vorstandsvorsitzender Stephan Ziegler und die Naspa-Vorstandsmitglieder Andreas Fabich und Bertram Theilacker (v.l.n.r.) übergeben 500.000 Euro an die Geschäftsführerin der Aktion Deutschland Hilft e.V., Manuela Roßbach. Mit ihrer Spende unterstützt die Naspa die Betroffenen der Hochwasser-Katastrophe.

Der Wiesbadener Oberbürgermeister und Naspa-Verwaltungsratsvorsitzende Sven Gerich, Naspa-Vorstandsvorsitzender Stephan Ziegler und die Naspa-Vorstandsmitglieder Andreas Fabich und Bertram Theilacker (v.l.n.r.) übergeben 500.000 Euro an die Geschäftsführerin der Aktion Deutschland Hilft e.V., Manuela Roßbach. Mit ihrer Spende unterstützt die Naspa die Betroffenen der Hochwasser-Katastrophe.
Bild: Naspa

Wiesbaden  –  „Wir müssen solidarisch sein mit denen, die nichts mehr haben“, sagte Stephan Ziegler, Vorstandsvorsitzender der Nassauischen Sparkasse (Naspa) heute in Wiesbaden: „Der Vorstand hat daher beschlossen, die Betroffenen der Hochwasser-Katastrophe mit 500.000 Euro zu unterstützen. Das ist unser Beitrag, um den Flutopfern den Weg in die Normalität ein wenig zu erleichtern“. 

Überflutete Städte und Dörfer, überspülte Autobahnen, Häuser, die bis unter das Dach im Wasser stehen: Das Ausmaß der Hochwasser-Katastrophe sei verheerend. Das Wasser habe vielen Menschen alles genommen, was sie hatten. Sie stünden vor den Trümmern ihres bisherigen Lebens, häufig in ihrer Existenz bedroht. „Darüber wollen und können wir nicht zur Tagesordnung übergehen. Das Rekordhochwasser ist eine nationale Katastrophe. Es geht darum, in gemeinsamer Anstrengung die Folgen möglichst schnell zu bewältigen“, betont Stephan Ziegler.

Der Naspa-Vorstand und der Vorsitzende des Naspa-Verwaltungsrates, Oberbürgermeister Sven Gerich, haben das Geld heute an Manuela Roßbach, Geschäftsführerin der Aktion Deutschland Hilft e.V. übergeben. „Wir wollen den Wiederaufbau aktiv unterstützen. Wenn das Wasser abgeflossen ist, müssen Häuser gesäubert und trockengelegt werden. Anschließend sind zerstörter Hausrat und Geschäftseinrichtungen neu anzuschaffen. Das kostet alles viel Geld. Es ist der Naspa hoch anzurechnen, dass sie trotz des aktuell schwierigen Niedrigzinsumfelds den Blick für die Not anderer nicht verschließt und einen solchen Betrag zur Verfügung stellt“, sagte der neue Wiesbadener Oberbürgermeister Sven Gerich.

Die Aktion Deutschland Hilft e.V. ist ein Zusammenschluss von 22 deutschen Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen und in Notsituationen gemeinsam Hilfe leisten. Schirmherr ist Bundespräsident a.D. Dr. Richard von Weizsäcker.

Die Nassauische Sparkasse (Naspa) in Wiesbaden ist mit einer Bilanzsumme von 11,9 Milliarden Euro eine der größten Sparkassen Deutschlands. Ihr Geschäftsgebiet umfasst neben den kreisfreien Städten Wiesbaden und Frankfurt vier Landkreise in Hessen (Rheingau-Taunus, Hochtaunus, Main-Taunus und Limburg-Weilburg) sowie zwei Landkreise in Rheinland-Pfalz (Westerwald und Rhein-Lahn). Auf der Gesamtfläche von rund 4.200 km² leben annähernd 2 Millionen Menschen. Die Naspa beschäftigt 2.000 Mitarbeiter; 50 junge Menschen bildet sie jährlich zu Bankkaufleuten aus. In ihrem Geschäftsgebiet unterhält sie derzeit 143 Finanz-Center, 19 Private Banking-Center und 3 Firmenkunden-Center. Über ihre 1989 gegründete Stiftung „Initiative und Leistung“ hat die Naspa mit rund 13,6 Millionen Euro insbesondere Projekte aus Kunst, Kultur und Jugendförderung in ihrer Region unterstützt.

Weitere Informationen über die Naspa auch unter:  www.naspa.de  und  www.naspa.de/csr

Quelle: Naspa Pressecenter/-gw

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