Heilwasser gilt als eines der ältesten Naturheilmittel und fördert die Gesundheit

28 Mai
2013
Bild: Informationsbüro Heilwasser

Bild: Informationsbüro Heilwasser

Schon in der Bronzezeit nutzten die Menschen natürliche Heilquellen, um ihre Gesundheit zu fördern und Beschwerden zu lindern oder zu heilen. Heute sind die Inhaltsstoffe der heilsamen Wässer vollständig analysiert und ihre Wirkungen sind wissenschaftlich nachgewiesen.

Je nach ihrer natürlichen Zusammensetzung können Heilwässer die Gesundheit sanft unterstützen und bei vielfältigen Beschwerden helfen. So können sie z.B. einen Mineralstoffmangel beheben oder vor Osteoporose schützen, einen trägen Darm in Schwung bringen oder Sodbrennen lindern. Auch Harnwegsinfekte oder Harnsteine lassen sich mit Heilwässern vermeiden oder behandeln. Wer mit Heilwässern vorbeugt oder die Behandlung unterstützt, kann oft Medikamente sparen.

Was ist Heilwasser?  Heilwässer sind reine Wässer aus natürlichen Quellen, die als sanfte Naturheilmittel eine vorbeugende, lindernde oder heilende Wirkung besitzen. Ihre Wirksamkeit muss wissenschaftlich nachgewiesen sein. Sie werden amtlich zugelassen und gelten als Arzneimittel. In Flaschen abgefüllte Wässer dürfen den geschützten Begriff „Heilwasser“ nur verwenden, wenn das Bundesinstitut für Arzneimittel dafür die amtliche Zulassung erteilt hat.

Ebenso wie Mineralwässer stammen Heilwässer aus geschützten unterirdischen Wasservorkommen. Diese liegen oft mehrere hundert Meter tief. Eingesickertes Regenwasser wandert über Jahrhunderte durch das Gestein. Auf seinem Weg wird es gefiltert und nimmt je nach Umgebung verschiedene Mineralstoffe auf. Dadurch besitzt jedes Wasser eine ganz einzigartige Zusammensetzung. Das Wasser wird rein und unverfälscht direkt in Flaschen abgefüllt.

Für die gesundheitlichen Wirkungen von Heilwässern sind die darin enthaltenen Mineralstoffe und anderen Wirkstoffe verantwortlich. Da sie im Wasser natürlich gelöst sind, kann der Körper sie besonders gut aufnehmen. So zeigen Studien, dass der Körper Calcium aus Wasser mindestens ebenso gut verwerten kann, wie aus Milch und besser als aus Gemüse. Heilwässer wirken sowohl auf einzelne Organe als auch auf den gesamten Stoffwechsel. Sie nutzen dem Körper auf ganzheitliche Weise.

Studien zeigen zum Beispiel, daß ältere Menschen, die täglich einen Liter Wasser mit 400 mg Calcium trinken, die Knochendichte eines um sieben Jahre jüngeren Menschen erreichen können.  –  www.heilwasser.com

Quelle: Deutsche Heilbrunnen, Bonn/-gw

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