In der Bahnwelt Kranichstein lebt die Dampflok weiter

14 Aug
2011

Darmstadt  – Alte Feuerrösser in Aktion bewundern  …  Seit über 30 Jahren existiert das Eisenbahnmuseum im ehemaligen Bahnbetriebswerk Darmstadt-Kranichstein, das ein Kreis von Enthusiasten rein ehrenamtlich betreibt und weiter ausbaut. Der Trägerverein des Museums ist als gemeinnützig und förderungswürdig auf dem Gebiet der Eisenbahngeschichte anerkannt.

Die Bahnwelt Kranichstein ist aus dem ersten Eisenbahnmuseum Deutschlands in Darmstadt-Kranichstein hervorgegangen. Heute ist die Bahnwelt mehr als ein Museum. Hier lebt die Epoche der legendären Dampflokomotiven wieder auf. Von der Deutschen Bundesbahn in den 1970-er Jahren stillgelegt, wird im ehemaligen Bahnbetriebswerk in Kranichstein längst wieder gehämmert und geschmiedet.

Knapp 50 Triebfahrzeuge und mehr als 150 Wagen zählen zum Bestand des Museums, hinzu kommt eine Vielzahl von interessanten Sammlungen aus dem Eisenbahnwesen.

„Als einzige Werkstatt in Deutschland können wir die Dampfkessel alter Dampflokomotiven nieten. Ebenso sind bei uns wie früher Radsatzdrehbänke im Einsatz, mit denen wir die Räder der Loks abmontieren und wieder anschrauben können“, berichtet Daniel Wengert, eines der 50 aktiven Vereinsmitglieder, die rein ehrenamtlich voller Enthusiasmus die Dampflok-Epoche in Kranichstein am Leben halten.

Eintrittspreis und Öffnungszeiten:   * Erwachsene: 5,- €  –  * Kinder von 4 – 14 Jahren: 2,50 €  –  * Familienkarte 2 Erw. mit bis zu 3 Kindern: 12,50 €  –  * Gruppenermäßigung ab 10 Personen (bitte vorher anmelden!)   –   Zu Sonderveranstaltungen gelten besondere Eintrittspreise. Infos auf unserer Homepage.

Öffnungszeiten:  * Sonntags und an Feiertagen von 10 – 16 Uhr  –  * Mittwochs von 10 – 16 Uhr (April bis September)  –   Adresse:  Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein,  Steinstraße 7,  64291 Darmstadt,   Tel: 06151-375950  –   Anfahrtsbeschreibung zum Museum unter:   http://www.bahnwelt.de/index.php/museum/anreise   – Homepage:  Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein   –   Quelle:  presse eisenbahnmuseum/RMM/-gw

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