RICHTIG lebt, wer die besonderen Möglichkeiten seines Lebensabschnitts erkennt und freudig ausschöpft

30 Dez
2022

 

Buchcover – Bildrechte/Foto: Gertrud E. Warnecke

St. Goar – In Rom und China galten einst ‚die Alten‘ als die Führenden, die Land und Volk beschützen. Heute werden ‚die Alten‘ zurückgestellt und überall spürt man die fehlende Führung und Weisheit.

Statt ‚die Alten‘ zu „betreuen“, sollte man ihnen mehr „vertrauen“ und „zutrauen“, ihre schöpferischen Vermögen der Allgemeinheit nutzbar machen. Die größten Weisheiten der Menschheit sind – Altersweisheiten!

Gerade die Reife des Alters macht den Menschen, der gelernt hat, nicht zu ‚versteinern‘, sondern diesen Lebensabschnitt zu genießen, für Erkenntnisse und Einsichten wach und aufnahmefähig, die der Jugend noch verschlossen sind.

Die Zeit ab dem 50. Lebensjahr kann bei richtiger Einstellung und Aktivierung, besonders der geistigen Fähigkeiten, Ausgangspunkt jahrzehntelanger Rüstigkeit und fruchtbaren schöpferischen Wirkens sein.

Viele Künstler und Wissenschaftler entfalten in dieser Zeit ihre besten Kräfte. Gerade die Zeit der Reife macht den Menschen für Erkenntnisse und Einsichten wach und aufnahmefähig.

Denn wo der Geist tätig und der Blick auf die Zukunft gerichtet ist, da ist kein Stillstand, sondern Fortschritt – kein Altern, sondern Jugendfrische und Tatkraft – auch wenn die Haare langsam grau werden!

Die Schranke, die den Menschen hindert, so zu sein, wie er sich wünscht, ist die des negativen Denkens, des „Sich-zu-alt-Fühlens“ – also weg damit, denn was wir denken, werden wir! – Wir sollten weniger an unseren Körper und bewusster und zuversichtlicher an unseren Geist in unserem Inneren denken, dann werden wir mit Lebendigkeit, Kraft und Jugendlichkeit belohnt und erfüllt.

Es gilt, uns der Hoffnung, der Heiterkeit und der Gelassenheit mehr zu widmen als den Sorgen, dem Grübeln und Rückwärtsschauen.Wer das verinnerlicht, gibt seinem Leben mehr Jahre, seinen Jahren mehr Leben und seinem Dasein insgesamt mehr Inhalt und Gehalt!

Friedrich Schiller sah in der ‚Würde des Alters“ den Ausdruck einer erhabenen Gesinnung – das „Bewußtsein einer weltweiten Verantwortung, die gerade wir Alten zu tragen haben!“

Dieses interessante Buch lenkt den Blick auf die Zeitlosigkeit unseres inneren Wesens. So wird es möglich, die besonderen Freuden und Vorteile, die dieser Lebensabschnitt bietet, zu erkennen und auszuschöpfen.

K.O. Schmidt: „Schönheit des Alters“, ISBN 978-3-87667-169-7 – 276 Seiten, kartoniert, 14,80 Euro, Reichl Verlag, St. Goar – www.reichl-verlag.de

Gertrud E. Warnecke

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