Das Frankfurt Radisson Blu Hotel sorgt am 8. Mai für einen perfekten Muttertag

4 Mai
2011

Nicht vergessen: Am 8. Mai ist Muttertag

Nicht vergessen: Am 8. Mai ist Muttertag

Frankfurt am Main  – Der kommende Sonntag steht voll und ganz im Zeichen des Muttertags. Und das runde Radisson Blu Hotel bietet zu diesem Anlass allen Müttern, Großmüttern und Urgroßmüttern mit ihren Kindern, Enkeln und Ur-Enkeln ein internationales Brunchbuffet mit kalten und warmen Speisen an.

Den erschwinglichen Preis von  35 EUR pro Person können sich alle Mütter sparen, die am Gewinnspiel teilnehmen und eine E-Mail mit dem Stichwort Muttertag an  runder-genuss@radissonblu.com senden. Der Preis beinhaltet einen Gutschein für 6 Personen zum Muttertagsbrunch inklusive Getränke und Kinderbetreuung.

Zusätzlich als  „Rund-um-Paket“  für alle Mütter wäscht und bügelt die Hauswirtschaftsabteilung des Hotels, während des Brunches, der Gewinnerin 15 Wäschestücke und übergibt diese abschließend in handlichen Paketen. „Um der glücklichen Gewinnerin den Tag standesgemäß auszurichten, ist es für uns eine Freude, ihr unter die Arme zu greifen“, so Hoteldirektor Andreas Stöckli.  Die Gewinnerin wird umgehend kontaktiert.   – presse radisson blu/gw

Muttertag ist jeden Tag …  aber ein Tag im Jahr ist ein ganz besonderer Tag. Der Muttertag ist ein Gedenktag zu Ehren der Mutter bzw. der Mütter allgemein. Den Muttertag gibt es erst seit dem 20. Jahrhundert als eigenen – nicht gesetzlichen – Feiertag … er wird in vielen Ländern am zweiten Sonntag im Mai gefeiert, insbesondere im deutschsprachigen Raum.

Als Begründerin des heutigen Muttertags gilt die Methodistin Anna Marie Jarvis. Sie hatte, in Philadelphia (USA) am 9. Mai 1907, an einem zweiten Sonntag im Mai (zum 2. Todestag ihrer eigenen Mutter, Ann Maria Reeves Jarvis aus Grafton, West Virginia) mit 500 weißen Nelken ihre Liebe zu ihrer gestorbenen Mutter zum Ausdruck bringen wollen und vor der Kirche diese an andere Mütter ausgeteilt. Im folgenden Jahr wurde auf ihr Drängen hin in derselben Kirche den Müttern erstmals eine Andacht gewidmet.

Sie engagierte sich nun hauptberuflich dafür, einen offiziellen Muttertag zu schaffen und startete eine Initiative für die Einführung eines Feiertags zu Ehren der Mütter, indem sie Briefe an Politiker, Geschäftsleute, Geistliche und Frauenvereine schrieb. Die Bewegung wuchs sehr rasch an. Bereits 1909 wurde der Muttertag in 45 Staaten der USA gefeiert. 1912 führten ihn die Methodisten in West Virginia ein und am 8. Mai 1914 wurde dann vom US-Kongress der 2. Sonntag im Mai zum Mutter-Gedenktag als offizieller Feiertag erklärt. Im Jahre 1914 wurde der Muttertag vom damaligen US-Präsident Woodrow Wilson zum nationalen Feiertag erklärt. Nachdem England den mothering day übernommen hatte, verbreitete sich der Feiertag 1917 in der Schweiz, 1918 in Norwegen, 1919 in Schweden, in Deutschland seit 1922 und 1924 in Österreich.  wikipedia.org/wiki/Muttertag

Ein Zitat von Friedrich W. Kaulisch:

»So du noch eine Mutter hast, so danke Gott und sei zufrieden;
nicht jedem auf unserem Erdenrund ist dieses Glück beschieden.«

Und von Julius Sturm (1816-1896) stammt dieses schöne Gedicht:

Mein Mütterlein:

Ich hab doch nichts so lieb wie dich, mein Mütterlein,

es müsste denn der liebe Gott im Himmel droben sein.

Den lieb ich, weil er dich mir gab und weil er mir erhält

das allerbeste Mütterlein auf weiter, weiter Welt.

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