DEMOKRATIE erlebbar und erfahrbar machen! – „Design for Democracy. Atmospheres for a better life“ geht auf ‚Tour durch die RheinMainRegion‘

8 Sep
2022

 

V.l.n.r.: Natali-Lisa Pitzer, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Museum Angewandte Kunst / Prof. Matthias Wagner K, Direktor Museum Angewandte Kunst / Dr. Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main / Karin Wolff, Geschäftsführerin Kulturfonds FrankfurtRheinMain Bildrechte/Foto: Gertrud E. Warnecke

Frankfurt am Main „Gemeinsam Welthauptstadt der Bildung und des Design werden“, betont Prof. Matthias Wagner K, Direktor Museum Angewandte Kunst. – Mit dem Titel „Design for Democracy. Atmospheres for a better life“ bewirbt sich Frankfurt-Rhein-Main als „World Design Capital 2026“.

Die Bewerbungsphase läuft bis März 2023. Im Rahmen der Bewerbung gibt es ab HEUTE, 08. September, bis Sonntag, 23. Oktober 2022, eine Tour mit einem „Werkstattwagen“ – er führt durch die gesamte Rhein-Main-Region – und hält an bis zu 20 Stationen. Junge Designerinnen und Designer bieten vor Ort ‚Workshops für Schülerinnen und Schüler‘ sowie ‚offene, partizipative Angebote‘ an.

Zusätzlich beteiligen sich zahlreiche Akteurinnen sowie Akteure und Initiativen an den einzelnen Tour-Standorten mit Beiträgen zum Thema „Design for Democracy“. – Zur feierlichen Eröffnung heute Abend auf dem Stadthof in Offenbach sprechen Felix Schwenke, Oberbürgermeister von Offenbach, Dr. Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt, Karin Wolff, Geschäftsführerin Kulturfonds Frankfurt RheinMain und Prof. Matthias Wagner K, Direktor Museum Angewandte Kunst und CEO und Leiter der Bewerbung.

„Die Studie der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung zum künftigen Haus der Demokratie in Frankfurt sieht vor, sich auf die Erfahrung von Demokratie zu fokussieren: Bürgerinnen und Bürger sollen Demokratie praktisch und sinnlich erleben können. Es ist wichtig, Lernorte für Demokratie zu schaffen, die einer diversen Gesellschaft entsprechen und Demokratie praktizieren. Die Tour durch die RheinMain-Region ist eine großartige Möglichkeit, um mit Bürgerinnen und Bürgern, Studentinnen und Studenten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Architektinnen und Architekten und Designerinnen und Designern Ideen für soziale, urbane und kulturelle Entwicklungen zu entwerfen und damit die nachhaltige Gestaltung unserer Region zu stärken“, sagt Dr. Ina Hartwig.

Der Werkstattwagen, ein umgestalteter Van, bietet eine interaktive, partizipative Ausstellung zum Demokratiebegriff in Zusammenhang mit Gestaltung. Hierfür wurden einfach zugängliche Beteiligungsformate in 36 Sprachen grafisch aufbereitet, die sich auch der historischen Entwicklung und dem Zusammenhang von Design und der Region widmen.

Ziel der Tour ist es, Demokratie erlebbar sowie erfahrbar zu machen und vor allem zu zeigen, dass und wie sie gestaltet werden kann. – Weitere interessante Informationen gibt es unter:  www.designFRM.de

ffm/-gw

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