„Die Tränen der Gekränkten fallen nicht daneben. – Sie fallen immer auf das Haupt des Schuldigen! –

3 Mai
2022

Das Böse geschieht von leichter Hand und unbemerkt, und erst viel später ist der Mensch entsetzt und verwundert über das, was er getan hat!“ …

 

Bildrechte / Foto: Gertrud E. Warnecke

… sagte schon Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi – genannt ‚Leo Tolstoi‘ (* 28. August 1828 / † 20. November 1910), russischer Schriftsteller. Seine Hauptwerke „Krieg und Frieden“ und „Anna Karenina“ sind Klassiker des realistischen Romans.

Sein Vater war der russische Graf Nikolai Iljitsch Tolstoi (1794–1837), seine Mutter Marija Nikolajewna, eine geborene Fürstin Wolkonskaja (1790–1830). Als er mit neun Jahren Vollwaise wurde, übernahm die Schwester seines Vaters die Vormundschaft.

Unter pädagogischem Blickwinkel bereiste er 1857 und 1860/61 westeuropäische Länder und besuchte Künstler (Charles Dickens, Iwan Sergejewitsch Turgenew) und Pädagogen (Adolph Diesterweg). Nach der Rückkehr verstärkte er seine reform-pädagogischen Bestrebungen und richtete Dorfschulen nach dem Vorbild Rousseaus ein. Einer am Sankt Petersburger Zarenhof lebenden Verwandten (A. A. Tolstaja) schrieb er:

„Wenn ich eine Schule betrete und diese Menge zerlumpter, schmutziger, ausgemergelter Kinder mit ihren leuchtenden Augen sehe, befällt mich Unruhe und Entsetzen … ich will Bildung für das Volk einzig und allein … “ – Tolstoi verfasste Lesebücher, die Erzählungen zu Geschichte, Physik, Biologie und Religion enthielten, um Kindern moralische und soziale Werte zu vermitteln.

Generationen russischer Kinder erhielten bis in die 1920er-Jahre ihre Grundschulbildung auch mit seinem erstmals im Jahr 1872 erschienenen Schulbuch ‚Alphabet‘. – Tolstoi hatte großen Einfluss auf die Reformbewegungen von Freien Schulen, wie z.B. „Summerhill“. … –  (wikipedia)

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ZITATE sind kluge Lebensweisheiten –

sie regen zum Nachdenken an – und können in vielen Situationen des Lebens hilfreich sein –

und im richtigen Augenblick auch die Stimmung aufhellen:

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Achten Sie auf das Gute und Schöne, schenken Sie Ihren Mitmenschen Vertrauen, Verständnis, Mitgefühl – und ein aufrichtiges Lächeln – und genießen Sie Ihr Leben!

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Ich wünsche Ihnen einen gerechten und positiven Start in diesen neuen Tag –

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Herzlichst

Gertrud E. Warnecke

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