„Nichts ist so hoffnungslos, daß wir nicht Grund zu neuer Hoffnung fänden!“ …

17 Jul
2021

Niccoló Machiavelli • Bild: Nickniko, Portrait of Niccolò Machiavelli, CC BY-SA 4.0

… erkannte schon Niccoló Machiavelli (* 03. Mai 1469 in Florenz / † 21. Juni 1527 ebenda), italienischer Philosoph, Politiker, Diplomat, Chronist, Schriftsteller und Dichter.

Vor allem aufgrund seines Werkes Il Principe (Der Fürst) gilt er als einer der bedeutendsten Staatsphilosophen der Neuzeit. Machiavelli ging es hier – im Ansatz neutral – darum, Macht analytisch zu untersuchen, anstatt normativ vorzugehen und die Differenz zwischen dem, was sein soll, und dem, was ist, festzustellen.

Machiavelli orientierte sich in seiner Analyse an dem, was er für empirisch feststellbar hielt. Sein politisch-philosophisches Hauptwerk Discorsi ist darüber in den Hintergrund getreten.

Der später geprägte Begriff ‚Machiavellismus‘ wird oft als abwertende Beschreibung eines Verhaltens gebraucht, das zwar raffiniert ist, aber ohne ethische Einflüsse von Moral und Sittlichkeit die eigene Macht und das eigene Wohl als Ziel sieht. – Machiavelli legte in seinem Werk Il Principe einen gewissen anthropologischen Pessimismus zu Grunde.

Er charakterisiert den Menschen mit ewiger Unzufriedenheit, Maßlosigkeit, Habsucht und unersättlichem Ehrgeiz. So definiert er diese Eigenschaften als Triebkraft des Handelns der Menschen.

Machiavelli ist der Ansicht, dass man durch die Erstellung ‚guter‘ Gesetze patriotische und somit gute Menschen‘ ‚erziehen‘ sollte. …  (wikipedia)

-/gw

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