Erträume deine Zukunft – MUT statt ZWEIFEL

3 Mai
2021

Bild: Pixabay

Königstein im Taunus ZUKUNFTSgedanken – Was können wir in dieser herausfordernden Zeit tun? – Zwei Dinge sind wichtig: Das Gemeinwohl und unser eigenes Wohl.

Die Fülle der Negativ-Nachrichten verbreiten Angst – unser Immunsystem wird heruntergefahren. Das geht in die falsche Richtung.

Wir müssen uns davon befreien und wieder eigenständig denken, mehr auf unser Bauchgefühl hören und mehr nach innen schauen und uns fragen: Was wollen wir empfangen, was tut mir gut und was nicht!

Ist nicht das Gefühl der Lebensleere und des Verlustes des Lebenssinns nur der Aufruf, nach einem neuen Inhalt und Sinn der eigenen Existenz zu suchen? – Und sind es nicht gerade die Augenblicke der tiefsten Zweifel, in denen NEUES, neue Gewißheiten geboren werden?

Die Welt ist ein System, ein Organismus – wie unser Körper. Wenn wir Zeichen erkennen und sie wahrnehmen, können wir gut reagieren und handeln.

Wir können von unserer Zukunft träumen, sie uns in Gedanken vorstellen und Wirklichkeit werden lassen. Ähnlich wie ein Architekt eine Wohnung, ein Haus oder einen Garten plant.

Das verlangt Energie, Zuversicht und Kraft – doch es lohnt sich! Eine wunderbare, ökologische Zukunft beginnt, wenn jeder von uns beschließt, so zu leben, als wäre diese Zukunft schon da. – Schon Paulo Coelho erkannte:

„Die Möglichkeit, dass Träume wahr werden können, macht das Leben erst interessant!“

Ganz egal, wie unsere Vorstellungen und Wünsche für eine bessere Welt aussehen, es tut gut, sie zu erträumen und daran zu glauben, dass sie bereits Realität sind.

Passen Sie gut auf sich auf – und bleiben Sie bitte gesund!

Herzlichst

Gertrud E. Warnecke

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