Verführerisch – Schlankmacher – ‚Königin der Beeren‘ – ERDBEER-Start noch vor „Muttertag“.

2 Mai
2021

Erdbeeren • Bild: Deutsches Obst und Gemüse / Ariane Bille

Berlin – Die ersten Erdbeeren aus geschütztem Anbau werden bereits gepflückt und sind – zu trendigen Erdbeer-Mochi verarbeitet – DIE perfekte Muttertags-Überraschung!

Sie sind süß, aromatisch und extrem lecker: Fans können gar nicht genug davon bekommen, denn es fällt schwer, sich dem Suchtfaktor vollreifer Erdbeeren zu entziehen. Nicht zuletzt deshalb nennt man die attraktive, verführerisch duftende Frucht auch die Königin der Beeren. Frisch schmecken Erdbeeren natürlich am besten, im Idealfall sollten nur wenige Tage zwischen Ernte und Verzehr liegen.

Erdbeerliebe:  Es gibt unzählige Erdbeersorten, frühe ebenso wie späte. Sie unterscheiden sich im Hinblick auf Geschmack, Farbe, Festigkeit des Fruchtfleisches aber auch Reifezeit und Inhaltsstoffe. Für Erdbeer-Liebhaber spielt das meist keine große Rolle. Hauptsache sie sind süß, saftig und voller Aroma! So lieben die Deutschen ihre Erdbeeren. Bei weiterhin milden Temperaturen und ausreichend Sonne werden auch die Freiland-Früchte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Meist beginnt die Erdbeersaison im April, Mai – läuft im Juni und Juli auf Hochtouren und dauert in milden Regionen bis Ende August und sogar manchmal bis in den September.

Verrückt nach Erdbeeren:  Über 273 tausend Tonnen Erdbeeren haben Erdbeer-Liebhaber im vergangenen Jahr verspeist – fast 3,3 kg pro Kopf*. Dabei greifen gerade Privat-Haushalte besonders gern zu Früchten aus heimischer Erzeugung. Die sind besonders aromatisch, weil sie bis zum Schluss an der Pflanze reifen können und nach dem Pflücken keine langen Transportwege zurücklegen müssen. Denn vollreife Früchte haben mehr Geschmack und einen höheren Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen. Dabei gilt: Je dunkler das Rot, desto gesünder die Erdbeere* –  (*Quelle: Statistisches Bundesamt / AMI-Analyse auf Basis des GfK-Haushaltspanels)

Botanisch gesehen sind Erdbeeren keine Beeren, sondern Sammelnussfrüchte. Die eigentlichen Früchte der Erdbeere sind nämlich die kleinen gelben Körner auf der Oberfläche. Sie werden ‚Nüsschen‘ genannt. Und auch sonst unterscheidet sich der Begriff „Beere“ in der Botanik deutlich von unserem umgangssprachlichen Verständnis. Für Botaniker sind tatsächlich auch Bananen, Melonen und Kürbisse Beeren! Denn unter botanischen Gesichtspunkten ist eine Beere, eine aus einem Fruchtknoten hervorgegangene „Schließfrucht“, bei der die komplette Fruchtwand saftig oder fleischig ist. Deshalb – Überraschung! – zählen auch Gurken und die Früchte vieler Nachtschattengewächse wie Tomaten, Paprika oder Auberginen zu den Beeren. Die uns geläufigen Beeren wie Stachel-, Johannis-, Brom- oder Himbeeren sind für den Botaniker schlicht „Beerenobst“.

Beeren-Power:  Erdbeeren sind auch unglaublich gesund. Schon in punkto Vitamin C spielen Erdbeeren (rund 55 Milligramm pro 100 Gramm**) in der Liga von Zitronen und Orangen. Dazu kommen jede Menge Vitamin A, E und K sowie Jod, Magnesium, Eisen und Phosphor. Kaum eine Frucht enthält so viel Folsäure wie Erdbeeren – nicht zu vergessen der geringe Kaloriengehalt. Die herzförmigen Beeren-Früchte sind mit etwa 32 Kilokalorien pro hundert Gramm echte Schlankmacher** – (**Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Die Nährwerttabelle)  –  www.deutsches-obst-und-gemuese.de

ES/-gw

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