Deutsche Post setzt weiterhin Zeichen für Regionen – Offizielle Taufe eines neuen Zustellstützpunkts

16 Apr
2021

Frau Iris Wurtz (Postniederlassung Karlsruhe, für Immobilien zuständig), schwingt die alkoholfreie Sektflasche • Bild: Deutsche Post DHLl Group / Bernd Georg

Frankfurt am Main – Peter Zecchin, Abteilungsleiter Auslieferung der zuständigen Postniederlassung Karlsruhe, und Michael Niedermeier, Bürgermeister der Stadt Kandel, begingen offiziell die ‚Stützentaufe‘ (= wenn der Spatenstich aufgrund widriger Umstände nicht möglich ist, wartet man bis die erste Stütze steht) des neuen Zustellstützpunktes der Deutschen Post in der Lauterburger Straße 11c.

Neben Wirtschaft, Politik und Presse waren geladen: Bernd Kneib, der verantwortlicher Architekt, sowie Jens Maron von der Corporate Real Estate, Jens Hammers, zuständiger Post-Betriebsleiter und Iris Wurtz, Immobilienbeauftragte der Deutsche Post. Ebenfalls nutzten zahlreichen Zusteller*innen die Gelegenheit, um sich über ihre neue Betriebstätte zu informieren.

Peter Zecchin: „Von hier beginnen 15 Zustellerinnen und Zusteller ihre Touren  und versorgen Haushalte der Stadt Kandel sowie die Gemeinden Minfeld, Steinweiler, Erlenbach, Freckenfeld, Winden und Hergersweiler mit Briefen und Paketen; im Schnitt 44.500 Brief- und 6.200 Paketsendungen wöchentlich. Wir setzen mit dem Bau ein Zeichen, dass die Deutsche Post auch weiterhin regional mit Arbeitsstätten vertreten ist.“

Stadtbürgermeister Michael Niedermeier hob bei der Stützentaufe hervor, dass mit dem Neubau des neuen Zustellstützpunktes die Deutsche Post auch ein Zeichen für den Standort Kandel setze: Ich bin froh, dass mit dem neuen Gebäude den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein modernes Arbeitsumfeld geboten wird und die Deutsche Post gleichzeitig gerade in diesen schwierigen Zeiten weiter investiert und den Wirtschaftsstandort Kandel stärkt!“

Das Betriebsgelände ist ca. 4.300 m² groß, das Betriebsgebäude umfasst 400 m². Das Gebäude wird energetisch auf dem neuesten Stand sein. Die Halle mit Fußbodenheizung, Wärmeerzeugung mittels einer Außenluft-Wasser-Wärmepumpe und einer Vorrüstung für eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Die Ladestationen für die StreetScooter, die Elektrofahrzeuge der Deutschen Post, gehören ebenfalls dazu.

Unser Gebäude verfügt über alle modernen Anforderungen, die für eine zuverlässige Zustellung der uns anvertrauten Sendungen Grundvoraussetzung geworden ist. Alle Verteil- und Ladetätigkeiten auf einer Ebene, kurze Wege für die Beladung unter einem Vordach und technisches Knowhow  mit Sendungsscannern. Wir freuen uns darauf“, betont Peter Zecchin. –  www.dp-dhl.de

hjt/-gw

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