HEUTE ist der „Welttag des Glücks“ – „Glücklich zu sein, ist eines der besten Mittel, um ein guter Mensch zu sein!“ …

20 Mrz
2021

Eugene O’Neill Bild: Alice Boughton , Public domain, via Wikimedia Commons

… wusste schon Eugene O’Neill (* 16. Oktober 1888 in New York City / † 27. November 1953 in Boston), US-amerikanischer Dramatiker und Literaturnobelpreisträger irischer Abstammung.

Bis heute ist O’Neill – neben Robert Frost – die einzige Person, der vier Pulitzer-Preise (1920, 1922, 1928, 1957) verliehen wurde – der letzte postum. Sein Vater James O’Neill stammte aus Kilkenny, Irland, und war Schauspieler – er kam 1850 mit seinen Eltern in die Vereinigten Staaten und hatte sich aus armen Verhältnissen emporgearbeitet. Der bodenständige irische Katholizismus des Vaters und die mehr mystische Frömmigkeit seiner Mutter Ellen Quinlan lagen Eugenes Auseinandersetzung mit Gott und der Religion, die seine Dramen auszeichnen sollte, zugrunde.

Die alptraumhafte Unsicherheit seines frühen Lebens („I had no childhood“) wie auch die Drogenabhängigkeit seiner Mutter (die das Theater ablehnte) machte Eugene O’Neill später seinem Vater zum Vorwurf. Nach dem Schulabschluss immatrikulierte er sich im Herbst 1906 an der Universität Princeton, wurde aber schon im Juni 1907 wegen eines Regelverstoßes entlassen. Er hatte eine Bierflasche durch ein Fenster des Universitätspräsidenten und späteren US-Präsidenten Woodrow Wilson geworfen.

Auch in seinem privaten Leben wiederholten sich belastende Familienumstände. Von seiner dritten Ehefrau wurde er 1946 wegen „seelischer Grausamkeit“ verklagt. Er verlor seinen Sohn durch Selbstmord. Seine Tochter Oona O’Neill war später mit Charlie Chaplin verheiratet. Von der Parkinson-Krankheit und Neuritis gezeichnet, vernichtete er kurz vor seinem Tod einen beträchtlichen Umfang seines Werkes.

Von den wenigen Komödien des Autors erreichte nurAh“, „Wilderness!“ (1933), die eine glückliche Familie am US-Unabhängigkeitstag 1906 schildert, größere Bekanntheit. – 1953 starb Eugene O’Neill in einem Bostoner Hotel an Tuberkulose. – (wikipedia)

Der WELTGLÜCKSTAG am 20. März wurde am 28. Juni 2012 von der UN-Hauptversammlung beschlossen und wird seit 2013 begangen.

Die Vereinten Nationen verbinden mit dem Weltglückstag weltweite Politikziele – und wollen Anerkennung gegenüber Staaten zum Ausdruck bringen, die Wohlstand auf eine Art und Weise messen, die über den materiellen Wohlstand hinausgeht. Bereits im Juli 2011 verabschiedete die UNO-Generalversammlung auf Drängen Bhutans die Resolution 65/309 mit dem Titel „Glück: Auf dem Weg zu einem ganzheitlichen Konzept für Entwicklung“.

Auf Einladung Bhutans fand am 02. April 2012 ein Treffen hochrangiger Vertreter aus 68 Nationen statt mit dem Titel „Glück und Wohlbefinden: Definition eines neuen ökonomischen Paradigmas“. – Wir brauchen ein neues Paradigma für die Wirtschaft, welches die Gleichwertigkeit der drei Nachhaltigkeitssäulen beachtet. Wohlergehen in puncto Sozialem, Wirtschaft und Umwelt sind nicht voneinander zu trennen. Zusammen definieren sie das globale Brutto-Glück“, betonte Ban Ki-moon, UN-Generalsekretär. – Das Streben nach Glück sei kein banales Thema, sondern ein ernst zu nehmendes Hauptthema in der Arbeit der Vereinten Nationen und soll daran erinnern, welche Bedeutung Glück und Wohlergehen als Ziel im Leben der Menschen haben.

Zum Beispiel stellte 2016 Ban Ki-moon den Weltglückstag unter das Motto „Aktionen gegen den Klimawandel und für einen glücklichen Planeten“: „This year’s International Day of Happiness is focused on Climate Action for a Happy Planet.“ – Zahlreiche Förderer unterstützen diesen sehr wichtigen Tag!

-/gw

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