„GEWISSEN ist die innere Stimme, die uns warnt – weil jemand zuschauen könnte!“ …

16 Mrz
2021

Henry Louis Mencken • Bild: Theatre Magazine Company; Ben Pinchot, photographer, H-L-Mencken-1928, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

… wusste schon Henry Louis Mencken (* 12. September 1880 in Baltimore, Maryland / † 29. Januar 1956 ebenda), US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist, Literaturkritiker, Kolumnist, Satiriker und Kulturkritiker deutscher Herkunft.

Mencken war der Sohn des deutsch-amerikanischen Zigarrenfabrikanten August Mencken. Er entwickelte als Autodidakt außerordentliche schriftstellerische Fähigkeiten und gehörte neben Dorothy Parker und Walter Lippmann zu den bedeutendsten Journalisten der USA in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Bereits in den 1920er Jahren galt er dort als einer der einflussreichsten Literaturkritiker.

Zunächst arbeitete Mencken widerwillig im väterlichen Betrieb und begann 1899, sofort nach dem Tod seines Vaters, eine Laufbahn als Journalist und Schriftsteller. – 1948 erlitt er einen Schlaganfall, der ihn bis zu seinem Tod 1956 schriftstellerisch verstummen ließ. Am bekanntesten sind heute das Werk „Die amerikanische Sprache“ und seine satirischen Reportagen vom Affenprozess, der 1925 in Dayton/Tennessee stattfand. Das letzte veröffentlichte Werk war sein Tagebuch, das die Zeit 1930–1948 abdeckt.

Das Kultur- und Literaturmagazin ‚Perlentaucher‘ urteilt: „Henry Louis Mencken […] war wahrscheinlich der einflussreichste amerikanische Kritiker der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Als scharfer Satiriker und verwegener Prosa-Stil-Schriftsteller erfreute er sich seines größten Ruhmes und Einflusses in den 20er-Jahren während seiner Zeit als Redakteur des ‚Smart Set‘ (1914–24) und des ‚American Mercury‘ (1924–33).“ – (wikipedia)

-/gw

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