Wie uns die Corona-Krise lehrt, CO2 zu reduzieren – Keine Alternative zum klimafreundlichen Wirtschaften!

7 Mrz
2021

Sonnige oder stürmische Zeiten voraus • Bild: Kearney / Fotograf: Kearney

Düsseldorf – Die Kosten des Klimawandels hat das renommierte „Global Business Policy Council“ der Unternehmensberatung Kearney untersucht. Zwei Schlüsselfaktoren sind dabei entscheidend: ‚Internationaler Zusammenhalt‘ und ‚Green-Tech-Innovation‘.

Bei der Umsetzung können neue Erkenntnisse aus der Covid-Pandemie helfen, denn im schlechtesten Fall droht ein Wohlstandsverlust von bis zu 36 Billionen US-Dollar! – Der fortschreitende Klimawandel wirkt sich nicht nur negativ auf den Wirtschaftsverlauf von Industrie, Landwirtschaft und Tourismus aus, er beeinflusst auch Investitionsentscheidungen auf der ganzen Welt.

Obwohl das Thema durch die Corona-Pandemie in den Hintergrund gerückt ist, lassen sich aus der Krise drei tiefgreifende Lehren zur Bekämpfung des Klimawandels ziehen: Die Fähigkeit der Weltbevölkerung für Verhaltensänderungen, die Notwendigkeit der internationalen Zusammenarbeit und die Rolle der Technologie bei der Weiterentwicklung von Lösungen.

Der Bericht belegt, dass aus rein ökonomischen Gesichtspunkten gar keine Alternative zum klimafreundlich Wirtschaften besteht, denn schon heute sind die Folgekosten des Klimawandels dramatisch hoch. Und auch Investoren berücksichtigen mittlerweile die Risiken des Klimawandels. 77 Prozent der Befragten gaben an, Klimaaspekte in ihre Entscheidungsprozesse einfließen zu lassen“, so Dr. Martin Eisenhut, Partner und Managing Director von Kearney Deutschland, Österreich und Schweiz.

Weitere wichtige Informationen unter:  Der Bericht hebt dabei die rasante Entwicklung verschiedener umweltfreundlicher Technologien von der Wind- und Solarenergie bis hin zu aufstrebenden Sektoren wie Geo-Engineering hervor. „Wir konnten während der Pandemie in einer Reihe von Schlüsselbereichen wie Wind- und Sonnenenergie ein unglaubliches Wachstum verzeichnen, und wir erwarten, dass sich das Wachstum fortsetzt, sobald die Volkswirtschaften wieder geöffnet werden“, so der Co-Autor des Berichts, Paul A. Laudicina, emeritierter Vorsitzender von Kearney und Gründer des Global Business Policy Council.

Laudicina hebt dabei die Entstehung einer „Katastrophenwirtschaft“ hervor: „Sollten die extremen Wetterereignisse anhalten, wird auch die Bedeutung dieser Katastrophenwirtschaft weiter zunehmen, da auch politische Entscheidungsträger über CO2-Preismechanismen nachdenken und der öffentliche und der private Sektor gleichermaßen verstärkt in umweltfreundliche Technologien investieren werden.“  …  Weitere wichtige Informationen unter:  www.kearney.com

ots/-gw

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