‚Mode in Bewegung zu bringen fängt im Kopf an‘ – Digitale Finissage im Historischen Museum

6 Feb
2021

Dokumentarische Aufnahme • Bild: ©HMF / Stefanie Kösling

Frankfurt am Main – Eines der Highlights im Rahmenprogramm stellt die Podiumsdiskussion „Queer dressed: Mode jenseits der Geschlechternorm“ dar.

Da die Sonderausstellung aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen nicht mehr gezeigt werden konnte, haben die Verantwortlichen als besonderen Abschluss die Diskussion gefilmt und digitalisiert. Allen Interessierten steht sie ab sofort zur Verfügung.

Das Podium „Queer dressed: Mode jenseits der Geschlechternorm“ griff die relevanten Fragen der Ausstellung auf: Ist Mode politisch? Welche Möglichkeiten hat Mode in Bezug auf die Veränderbarkeit und Verfestigung von Rollenklischees?

Gemeinsam diskutierten Elena Barta, im Amt für Multikulturelle Angelegenheiten zuständig für lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Themen, Helen Bender, Maßschneiderin und Brautmodenausstatterin, Maria Weilandt, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Künste und Medien der Universität Potsdam und Mitherausgeberin des Buches „Ist Mode queer?“, –

sowie Ram Paramanathan, Theaterwissenschaftler*in und Make-Up Artist, und Sherin Striewe, Aktivist*in, DJ, Spoken Word Künstler*in und Trainer*in in der politischen Bildungsarbeit, den widerständigen Moment von Mode aus den Perspektiven Design, Geschichte, Kunst, Wissenschaft und Aktivismus.

Die Diskussion moderierten Linda Kagerbauer vom Frauenreferat und Kuratorin Dorothee Linnemann vom Historischen Museum Frankfurt. – Der Film von 90 Minuten ist ab sofort einzusehen unter:  https://youtu.be/86JJW4TRVF0

Die Veranstaltung wurde gefördert und unterstützt vom Frauenreferat der Stadt Frankfurt und fand in Kooperation mit dem Historischen Museum Frankfurt sowie dem Amt für Multikulturelle Angelegenheiten statt.

ffm/-gw

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