„Ein Pessimist ist ein Mensch, der glücklich ist, wenn er unglücklich ist!“ …

3 Feb
2021

Francis Herbert BradleyBild: dodoni, Francis Herbert Bradley, CC BY-SA 3.0

… erkannte schon Francis Herbert Bradley (* 30. Januar 1846 in Clapham / † 18. September 1924 in Oxford), englischer Philosoph und bedeutender Vertreter des Britischen Idealismus.

Bradley studierte von 1865 bis 1869 am University College der Oxford University in England – er versuchte die Trennung zwischen Ethik, Geschichte, Logik, Epistemologie, Metaphysik und Psychologie zu überwinden. 1923 wurde er zum Mitglied der British Academy gewählt.[2]

Bradley ist u.a. dadurch bekannt, dass er erstmals im Laufe der Philosophie-Geschichte die Frage „Warum soll ich moralisch sein?“ in dem Text Why should I be moral? (In: Ethical Studies. The Clarendon Press, 1876 Oxford.) aufwarf. Der Text löste im 20. Jahrhundert eine bis heute andauernde philosophische Debatte um die Titelfrage auf, welche in diesem Rahmen mehrfach ein Titel von Büchern und Buchkapiteln wurde.

Das Bradley-Zitat „Where everything is bad it must be good to know the worst“ steht an erster Stelle in Teil II von Theodor W. Adornos ‚Minima Moralia‘.

Der Zugang zur realen Welt ist unmittelbar und kann nur fühlend erfahren werden. Von Gegenständen, Sachverhalten oder Ereignissen kann man nur sprechen, indem man die im Fühlen erfasste Einheit im Denken trennt. Das Denken erzeugt eine „Maschine von Begriffen und Relationen.“

Die grundlegenden Begriffe für das Weltverständnis wie Substanz, Kausalität, Relation oder Quantität beinhalten jeweils zwei kontradiktorisch entgegengesetzte, aber gleich wahre Urteile. Dies führte Bradley zu einem grundlegenden erkenntnistheoretischen Skeptizismus. – (wikipedia)

-/gw

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