„Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen –

12 Sep
2020

Siddhartha Gautama • Bild: Pixabay

sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören – sie sind sogar nützlich für die Blumen! – Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen!“ …

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… erkannte schon ‚Buddha‘ – der Ehrenname des indischen Religionsstifters ‚Siddhartha Gautama‘, dessen Lehre die Weltreligion des Buddhismus begründet.

Das Wort Buddha“ bedeutet „der Erwachte“ und ist im ‚Sanskrit‘ und in den von ihm abgeleiteten mittelindischen Sprachen die Stammform des Partizips der Vergangenheit der Verbalwurzel budh („erwachen“).

Weil ‚Sanskrit‘ eine indogermanische Sprache ist, findet sich die Verbalwurzel budh bzw. indogermanisch *bheudh mit der Bedeutung „erwachen, beachten, aufmerksam machen“ in abgewandelter Form auch in vielen europäischen Sprachen wieder. So sind beispielsweise das deutsche Wort „Gebot“ und das Wort „Buddha“ linguistisch miteinander verwandt.

Im Buddhismus versteht man unter einem Buddha ein Wesen, das aus eigener Kraft die Reinheit und Vollkommenheit seines Geistes erreicht und somit eine grenzenlose Entfaltung aller in ihm vorhandenen Potenziale erlangt hat: Vollkommene Weisheit (Prajna) und unendliches, zugleich aber auch begierdeloses Mitgefühl (Karuna) mit allem Lebendigen. Er hat bereits zu Lebzeiten Nirvana verwirklicht und ist damit nach buddhistischer Überzeugung nicht mehr an den Kreislauf der Reinkarnation (Samsara) gebunden.

Das Erwachen ist von transzendenter Natur – mit dem Verstand nicht zu erfassen ist „tief und unergründlich wie der Ozean“, weshalb sich diese Erfahrung einer Beschreibung mit sprachlichen Begriffen entzieht. Ihre Qualität ist für Menschen, die diese Erfahrung nicht selbst gemacht haben, nicht nachzuvollziehen.

Eine Buddha-Erfahrung tritt nach der buddhistischen Tradition sehr selten auf; daher ist ein Zeitalter, in dem ein Buddha erscheint, ein „glückliches Zeitalter“. Denn es gibt sehr viele „dunkle“ Zeitalter, in denen kein Buddha auftritt und deshalb auch keine Lehre der endgültigen Befreiung befolgt werden kann. Der Buddha des nächsten Zeitalters soll Maitreya sein, während Kashyapa, Kanakamuni und Dipamkara drei Buddhas der Vergangenheit waren. … – (wikipedia)

-/gw

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