Eine Welt des Staunens – „Magische Momente“ – Besondere Naturerlebnisse – Hausgemachte Spezialitäten

11 Jul
2020

Bild: © TVB Lesachtal, Fotograf: Martin Steinthaler | tinefoto.com

Klagenfurt – „Magische Momente“ als geführte Tagesprogramme in Österreichs sonnigem Süden – Besucher werden mit fachmännischer Begleitung in eine Welt des Staunens und der Ursprünglichkeit versetzt.

Der Sommer legt sich wie eine große warme Hand über die Kärntner Seen- und Berglandschaft. Österreichs südlichstes Bundesland hat sich in seinem sommerlichen Kleid hübsch gemacht und wartet mit besonderen Naturerlebnissen auf.

Fernab von Massentourismus werden Mensch und Natur eins. Drei ausgewählte Beispiele aus dem Programm, das bis Ende September 2020 stattfindet, überzeugen: Abenteuerliche Wanderungen, regionale Alpen-Adria-Kulinarik, unvergessliche Momente für alle Sinne – ein Alleinstellungsmerkmal ist, dass alle Programme unter besonderer Rücksichtnahme der schützenswerten Fauna und Flora durchgeführt werden und von einer eigenen Fachkommission zertifiziert sind.

Slow Food zwischen Berg und Tal „Der Brot- und Morendenweg:  Im äußersten Südwesten des Landes, wo sich der Gailfluss in eine tiefe Schlucht gegraben hat, liegt eingebettet zwischen den Gipfeln der Karnischen Alpen und der Lienzer Dolomiten das Lesachtal. Seine exponierte Lage hat über die Jahrhunderte einen besonderen Menschenschlag hervorgebracht, der stolz auf sich und seine Produkte ist. Von der gemütlichen Brettljause mit hausgemachtem Bergkäse auf der Steineckenalm über die Stockplattln, eine traditionelle lokale Weihnachtsleckerei beim Mühlenstüberl, bis hin zu hausgemachten Schlipfkrapfen führt der nur mäßig anstrengende, aber immer genussvolle Pfad. – An jeder Station erzählen die Protagonisten gerne über die Tradition ihrer Lebensmittel.

„Petri Heil!“ im Naturschutzgebiet Pöllatal:  Fischers Fritz fischt frische Fische – oder wie? Im Pöllatal bei Rennweg, ganz im Osten der Hohen Tauern, verläuft die noch recht junge Lieser, dennoch besitzt sie einen beachtlichen Reichtum an schwimmenden Bewohnern. Durch das Pöllatal fährt mit beschaulichem Tempo eine Tschu-Tschu-Bahn mit nostalgischem Charme, die den Fußweg verkürzt. Unter fachmännischer Anleitung hat schon bald jeder seine Beute an der Angel. – Idyllisch am Waldrand gelegen befindet sich die Kochlöfflhütte, auf deren Grillplatz die frisch gefangenen Fische zubereitet und bei einem knisternden Lagerfeuer verspeist werden. Die üblichen tausend Schritte, die man ja sprichwörtlich nach dem Essen tun sollte, gestalten sich abwechslungsreich entlang des Bacherlebnisweges, wo die Schätze des Naturschutzgebietes mit allen Sinnen wahrgenommen werden können.

„Schneidig“ unterwegs – Sensenmähen im Biosphärenpark Nockberge:  Bergbauern sorgen nicht nur dafür, dass sie Wanderer mit hervorragenden Erzeugnissen verwöhnen. Sie sind vor allem Landschaftsdesigner. Dass das Leben und Arbeiten im Steilhang einiges an Können erfordert, erfahren wir von Sensenlehrer Thomas im Biosphärenpark Nockberge. Bereits die kurze Wanderung zum hochgelegenen Striedingerhof in der Innerkrems bringt den Kreislauf in Schwung. Zu Beginn heißt es Vokabeln lernen: „Schärfen“, „Dengeln“ und „Wetzen“ sind angesagt, um auch einen sicheren Schnitt gewährleisten zu können – der Duft von frisch gemähten Gräsern und Kräutern streichelt die Geruchsnerven. So verwöhnt Elisabeth, die Chefin des Hauses, den Gaumen mit einer traditionellen „Måderkost“: Hausgemachte, herzhafte Spezialitäten und knuspriges Brot!

Mehr erfahren  zu 18 „Magische Momente“, die bis Ende September 2020 angeboten werden:  Überblick  und  Buchung – Weitere Informationen unter:  www.berglust.at 

ots/gw

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