„MUT und LIEBE haben eines gemeinsam: Beide werden von der HOFFNUNG genährt!“ …

28 Mai
2020

Napoleon I. Bonaparte • Bild: Pixabay

… erkannte schon Napoleon I. Bonaparte (* 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika; † 05. Mai 1821 in Longwood House auf St. Helena im Südatlantik), französischer General, Staatsmann und Kaiser.

Aus korsischer Familie stammend, stieg Bonaparte während der Französischen Revolution in der Armee auf. Er erwies sich als ein militärisches Talent ersten Ranges. Vor allem die Feldzüge in Italien und in Ägypten machten ihn populär und zu einem politischen Hoffnungsträger. Dies ermöglichte ihm, durch den Staatsstreich des 18. Brumaire VIII (09. November 1799) die Macht in Frankreich zu übernehmen. … 

Außenpolitisch errang er, gestützt auf die Armee, zeitweise die Herrschaft über weite Teile Kontinentaleuropas. Er war daher ab 1805 auch König von Italien und von 1806 bis 1813 Protektor des Rheinbundes. Durch die von ihm initiierte Auflösung des Heiligen Römischen Reiches wurde die staatliche Gestaltung Mitteleuropas zu einem zentralen Problem des 19. Jahrhunderts.

Hatte Napoleon anfangs selbst noch den Nationalstaatsgedanken außerhalb Frankreichs verbreitet, erschwerte der Erfolg – gerade dieses Gedankens in Spanien, in Deutschland und schließlich auch in Russland – die Aufrechterhaltung der napoleonischen Ordnung in Europa.

Der katastrophale Ausgang des Feldzugs gegen Russland, dort als Vaterländischer Krieg bezeichnet, führte letztlich zum Sturz Napoleons. Nach einer kurzen Phase der Verbannung auf Elba kehrte er für hundert Tage an die Macht zurück. In der Schlacht bei Waterloo wurde er endgültig besiegt und zuletzt bis zu seinem Lebensende auf die Insel St. Helena verbannt. – (wikipedia)

-/gw

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