„Es gibt viel Trauriges in der Welt und viel Schönes. Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann, dann stärkt sich indessen leise das Schöne und berührt wieder unsere Seele!“ …

24 Mrz
2020

Hugo von Hofmannsthal • Bild: Wilhelm Willinger creator QS:P170,Q25460456, Hugo von Hofmannsthal (1874–1929) Wilhelm Willinger, color von wk, CC0 1.0

… erkannte schon Hugo von Hofmannsthal (* 01. Februar 1874 in Wien / † 15. Juli 1929 in Rodaun bei Wien), österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele. Er gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des deutschsprachigen Fin de Siècle und der Wiener Moderne.

Hofmannsthals Familie legte Wert auf Bildung. Hugo, ein Einzelkind, wurde zuerst von Privatlehrern erzogen und besuchte ab 1884 das Akademische Gymnasium in Wien, eine Eliteschule der Donaumonarchie. Er lernte unter anderem Italienisch, Französisch, Englisch, Latein und Griechisch. Er las viel, war in Umgang und Intellekt frühreif und ein ausgezeichneter Schüler.

Früh begann Hugo erste – von Friedrich Nietzsche beeinflusst – Gedichte zu schreiben. Da er als Schüler nicht veröffentlichen durfte, wurden sie unter den Pseudonymen Loris, Loris Melikow und Theophil Morren in der Zeitung ‚Die Presse‘ gedruckt. Binnen kurzer Zeit zählte man ihn zum literarischen Jung-Wien, einer Gruppe von so unterschiedlichen Schriftstellern wie Hermann Bahr, Arthur Schnitzler, Felix Salten; auch den alten Henrik Ibsen und Gerhart Hauptmann lernte er kennen.

1891 begegnete er zum ersten Mal Stefan George, der prägend für sein Werk wurde. Sein früher Ruhm als Lyriker und Dramatiker reichte schnell auch über seine Heimatstadt hinaus; an ihm wurden lange Zeit seine späteren Werke gemessen.

Eine Reihe von Verkehrswegen wurden nach dem berühmten Dichter benannt, darunter die Hugo-von-Hofmannsthal-Straße in Salzburg-Parsch und St. Pölten, die Hofmannsthalstraße in Ingolstadt, die Hofmannsthalgasse in Wien und Perchtoldsdorf, der Hugo-von-Hofmannsthal-Weg in Bad Aussee und in Kapfenberg sowie der Hofmannsthalweg in Linz. – (wikipeda)

-/gw

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