„Vorkochen, wie früher.“ – Auf Figur achten und ausgewogen ernähren – Nichts Paniertes, nichts Frittiertes!

19 Mrz
2020

Bild: Piqsels

Baierbrunn – Es ist nicht gerade einfach, sich stets ausgewogen zu ernähren. Der Kölner Ernährungstherapeut Christof Meinhold empfiehlt im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau„: „Vorkochen, wie früher.“

Gut verpackt hält der Wochenvorrat an vorgegartem Gemüse, Hülsenfrüchten oder Nudeln im Kühlschrank mehrere Tage. Die Zutaten eignen sich als Basis für abwechslungsreiche Sattmacher-Salate. Der Zeitaufwand bleibt auf diese Weise überschaubar. Leichte Dressings lassen sich ebenfalls auf Vorrat mixen und in Schraubgläser abfüllen.

Alternativen aus dem Supermarkt:  Sollte einmal keine Zeit zum Vorbereiten sein, bleibt immer noch der Sprung in den Supermarkt. Obst, Naturjoghurt oder ein Stück Käse schmeckt fast jedem und macht satt. Laut Meinhold sind zum Beispiel frische Gemüsesuppen ohne Zuckerzusatz aus dem Kühlregal durchaus empfehlenswert.

Wer auf belegte Brote setzt, sollte am besten die Vollkorn-Variante wählen. Salatblätter oder Gurkenscheiben machen ein Sandwich saftig. Gesunde Rohkost wie Tomaten, Radieschen oder Karotten kann man gut dazu knabbern. – Bei Paniertem und Frittiertem sind Fett- und Kaloriengehalt kaum kalkulierbar.

In der aktuellen „Apotheken Umschau“ finden Leserinnen und Leser leckere Rezepte –  www.wortundbildverlag.de

ots/gw

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