ALLE JAHRE WIEDER geben die Deutschen viel Geld für Weihnachtsgeschenke aus!

9 Dez
2019

Bild: Pexels

Frankfurt am Main – Laut einer Studie von Ernst & Young lagen die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke 2018 bei durchschnittlich 282 Euro. Männer geben statistisch gesehen etwas mehr aus als Frauen – 6 Euro um genau zu sein.

Insgesamt ist die Gruppe der „jungen Großeltern im Alter von 46 bis 55 Jahren am spendabelsten. Sie geben mit 345 Euro fast doppelt so viel aus wie „bis 35-Jährige“.

Geschenke lieber gebraucht kaufen:  Eine im vergangenen Jahr vom Marktforschungsunternehmen Ipsos durchgeführte Umfrage deckte auf, dass 37 Prozent der Deutschen gebrauchte Weihnachtsgeschenke unter den Tannenbaum legen. Zu den üblichen Präsenten dieser Kategorie gehören unter anderem Bücher und Smartphones. In puncto Nachhaltigkeit haben hier die Frauen die Nase vorn, da Sie häufiger als Männer Geschenke „recyclen“.

Online-Shop vs. Kaufhaus:  Die überfüllten Kaufhäuser zeichnen das Bild einer typischen 80er Jahre Weihnachtskomödie, in der auf den letzten Drücker noch begehrte Geschenke besorgt werden müssen. Unweigerlich in der Hoffnung, von Gleichgesinnten während dieses hehren Vorhabens nicht plattgetrampelt zu werden.

Allzu „retro“ ist diese Situation auch in der heutigen Zeit noch nicht, denn 32 Prozent des Weihnachtsumsatzes wird laut der Studie über den stationären Handel generiert. Nichtsdestotrotz verzichten in etwa genauso viele Shopper auf diese waghalsige Akrobatik im echten Kaufhaus. Der Online-Handel unterliegt mit nur einem Prozentpunkt.

Übrigens:
Während man sich in Deutschland am frühen Abend zur Bescherung um den Christbaum versammelt, überfliegt der US-amerikanische Santa Claus nachts das Land. Das ist traditionell gesehen sogar „richtiger“, da die Bescherung eigentlich nach der Christmette um Mitternacht beginnt. In Europa wurde dieser Teil jedoch aus Rücksicht auf die Kinder vorgezogen. Allerdings bleiben auch die amerikanischen Kids nicht solange wach, sondern packen die Geschenke am frühen Morgen des 25. Dezember aus.

via  www.worksitenews.de

-/gw

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