Bild: IHK Frankfurt

Frankfurt am Main – 400 Interessierte treffen auf 45 Unternehmen bei der Last Minute Börse für Ausbildungsplätze „Azubi-Speed-Dating“.

Die IHK Frankfurt am Main lud zum dritten Mal in diesem Jahr zum „Azubi Speed Dating“ ein. Ausbildungssuchende, die noch keinen geeigneten Ausbildungsplatz gefunden haben, hatten hier die Möglichkeit, in kürzester Zeit 45 Betriebe aus den verschiedensten Branchen kennenzulernen. Insgesamt haben 400 Bewerberinnen und Bewerber diese Chance wahrgenommen.

Nachdem die Zahl der Ausbildungsverträge im August bereits um sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen ist, versucht die IHK Frankfurt auf diesem Weg die Lücke zwischen unbesetzten Ausbildungsstellen und unversorgten Bewerberinnen und Bewerbern weiter zu schließen.

Die Veranstaltung hat sich in den letzten Jahren als Win-win-Situation für alle Beteiligten etabliert. Die jungen Menschen haben die Möglichkeit, einen persönlichen Eindruck bei den Betrieben zu hinterlassen und auf diesem Weg eventuelle Schwächen in der Bewerbung zu kompensieren. Auf der anderen Seite haben aber auch die Unternehmen die Möglichkeit, ihre unbesetzten Ausbildungsstellen noch zu vergeben. Viele der Betriebe die einmal teilgenommen haben, nehmen diese Chance regelmäßig wahr.

Neben den Berufen im Einzelhandel werden bis zum Ende des Jahres vor allem noch Auszubildende in den IT-Berufen gesucht. Sieben der teilnehmenden Unternehmen sind nach wie vor auf der Suche nach Fachinformatikern oder Informatikkaufleuten, acht Unternehmen suchen noch Kaufleute für Büromanagement.

Die Chancen für Ausbildungssuchende, die bis heute nichts gefunden haben, sind nach wie vor gut. Aktuell sind noch 722 Ausbildungsstellen für das laufende Ausbildungsjahr in der IHK Lehrstellenbörse (www.ihk-lehrstellenboerse.de) geschaltet.

ihk/gw

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Andreas Kubowitsch – vorher • Foto: Daniel Baldus

Frankfurt am Main – Umweltbewußt und schick durch die City. Wenn es einmal schnell gehen muss und die Stadt voller Autos ist, die sich nur langsam den Weg durch den zähen Straßenverkehr bahnen, ist Andreas Kubowitsch (38) ein gefragter Mann.

Mit seinem Drahtesel bringt der selbstständige Fahrradkurier aus dem Bahnhofsviertel Briefe, Pakete und Päckchen zu Empfängern in Frankfurt und Offenbach. Dabei setzt er aus Umweltgründen auf sein Fahrrad, dass Lasten auf einer Auflagefläche bis zu 100 Kilo transportieren kann. Auch im Büro des „Grünen Kurier“ funktioniert alles digital, ohne Papier, um auch hier die Umwelt zu schonen.

Andreas Kubowitsch – nachher • Foto: Daniel Baldus

Im Durschnitt schafft er täglich 14 Lieferungen und radelt ca. 80 bis 120 Kilometer bei Wind, Regen, Schnee oder glühender Sonne. In der Hitzeperiode war es für den gelernten Tourismusexperten besonders anstrengend. Sechs Liter Wasser und gelegentlich noch eine Apfelschorle trank Kubowitsch, um seinen Flüssigkeitsbedarf auszugleichen. Ungewöhnlich, dass der Fahrradkurier auch in seiner Freizeit noch gerne am Wochenende Rennrad fährt, Fußball und Tennis spielt oder ins Fitnessstudio geht.

Ungewöhnlich auch sein Markenzeichen: Andreas Kubowitsch trägt täglich zwei unterschiedliche Schuhe. Gespannt sind Stephan Görner und Sven Müller, ob der Fahrradkurier die Turnschuhe auch bei der vierten Charity-Gala „Kleider machen Leute“ am 10. November 2018 im Hotel Kempinski Frankfurt trägt. Diese würden bedingt zu dem schicken Alpaka-Maßanzug passen, den ihm Maßschneider Görner für das Fotoshooting durch Daniel Baldus anlässlich der Kampagne auf den Leib geschneidert hat.

Kubowitsch ist eins von zwölf Amateurmodels mit außergewöhnlichen Berufen, die zunächst authentisch am Arbeitsplatz und dann im Maßanzug oder Kostüm fotografiert werden. Anerkennung, Wertschätzung und Respekt ist die Botschaft der sympathischen Kampagne.

Weitere Informationen unter:  www.kleider-machen-leute.net

-/gw

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Berufsbekleidung: Wenn das Hotel zum Laufsteg wird • Bild: Breidenbacher Hof, a Capella Hotel

Düsseldorf – Fünf-Sterne-Chancen: Karrieretag in den Luxushotels an der Kö! … Durchstarten in der Hotellerie, lernen von den Besten, Karriere machen an der Spitze der Branche: Am 01. Oktober 2018 geben drei Top-Adressen in Düsseldorf an der Königsallee Einblicke in ihre Arbeitswelt.

Beim sechsten Kö-Hotel-Karrieretag informieren der Breidenbacher Hof, a Capella Hotel, das Steigenberger Parkhotel und das InterContinental Düsseldorf über Einstiegs- und Aufstiegschancen in der Hotellerie. Die drei Spitzenhotels warten mit guten Konditionen auf und bieten Aus- und Weiterbildungsprogramme auf höchstem Niveau.

Nicht nur das macht die international angesehenen Hotels für Bewerber interessant. Wer hier arbeitet, erhält früh Verantwortung, ist Teil eines professionellen Teams und kann etwas von der Welt sehen.

Wie die aktuellen Arbeits- und Trainingsangebote der drei Luxushäuser aussehen und worauf es bei einer Bewerbung ankommt, ist Thema des sechsten Kö-Hotel-Karrieretags. Ab 15:30 Uhr sind die Pforten geöffnet. Den Auftakt geben die Direktoren Cyrus Heydarian (Breidenbacher Hof, a Capella Hotel), Carsten Fritz (Steigenberger Parkhotel) und Britta Kutz (InterContinental Düsseldorf):

Sie stellen ihre Häuser um 16:00 Uhr im Rahmen einer Podiumsdiskussion im InterContinental Düsseldorf (Königsallee 59) vor, informieren über Berufswege, beantworten Fragen und geben praktische Tipps. Beim anschließenden Rundgang (ab 17:30 Uhr) durch die drei Häuser haben die TeilnehmerInnen Gelegenheit, hinter die Kulissen zu schauen.

Weitere Informationen und Reservierungen: Breidenbacher Hof, a Capella Hotel, Königsallee 11, 40212 Düsseldorf, Telefon: 0211-160 900 ~~ InterContinental Düsseldorf, Königsallee 59, 40215 Düsseldorf, Telefon: 0211-82850 ~~ Steigenberger Parkhotel, Königsallee 1a, 40212 Düsseldorf, Telefon: 0211-13 810.

-/gw

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Die Gelegenheit, den Frankfurt-Move zu lernen: Mit Kelechi Onyele auf auf dem Römerberg am Sonntag, 30. September, um 18 Uhr • © Stadt Frankfurt

Frankfurt am Main – Der Motivationscoach und DFB-Spezialtrainer Kelechi Onyele hat speziell für Frankfurt eine Begrüßungsformel kreiert. Bei der kurzen Abfolge von Bewegungen mit einem Partner geht es darum, sich bewusster zu begegnen – jede Bewegung ist mit einem Wert verbunden:

„Begegnung mit mehr Herz“ (Hand reichen), „sich gegenseitig wahrnehmen (während die Hände verbunden sind, mit zwei Fingern auf die eigenen Augen zeigen, dann auf die Augen des anderen), „mehr Bewegung miteinander“ (Hände synchron lösen), „sich einbringen“ (alle vier Hände stapeln), „Respekt“ (Kopf senken) und „Zusammenstehen“ (Arm in Arm nebeneinander stehen).

Kelechi, der sich auch Botschafter für Bewegung und Begegnung nennt, hat sich zum Ziel gesetzt, den „Frankfurt Move“ allen Gästen des Altstadtfestes am Wochenende vom 28. September bis 30. September 2018 beizubringen. Dahinter steckt die Idee, dass sich der Move immer weiter verbreitet. Dass dies klappen könnte – daran besteht kaum Zweifel: Der gebürtige Sachsenhäuser war mit seiner Kreation schon probeweise in der Stadt unterwegs.

Und der Signature-Move gefällt den unterschiedlichsten Frankfurtern spontan, wie in diesem berührenden Video auf dem Youtube-Kanal der Stadt Frankfurt zu sehen ist. Ein sogenannter Signature-Move ist eine bestimmte Bewegung, die durch ihre Einzigartigkeit ein typisches Markenzeichen einer Person oder einer Gruppe darstellt. Einer der bekanntesten ‚Signature-Moves‘ ist zum Beispiel Michael Jacksons Tanzschritt „Moonwalk“.

Die Gelegenheit, den Frankfurt-Move mit Kelechi Onyele zu lernen, besteht am Sonntag, 30. September, 18:00 Uhr, auf der großen Bühne auf dem Frankfurter Römerberg. Weitere Infos zu Kelechi Onyele unter:  http://www.kelechi.de – und auf:  http://www.instagram.com/kelechi_onyele

Der Frankfurt Move hat den Hashtag #FrankfurtMove. – Video auf facebook: http://www.facebook.com/StadtFFM/videos/vb.134417213230/2112376365748530/?type=3&theater

Video I auf youtube: https://bit.ly/2xr9Ce4  –  Video II auf youtube: https://bit.ly/2pfvKnJ  –  Video auf instagram: https://bit.ly/2OxUt1N  –  Video auf twitter: https://twitter.com/Stadt_FFM/status/1041989178261733376

ffm/gw

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Karneval der Tiere; ©Volker Kriegel – Abbildung: Caricatura Museum Frankfurt

Frankfurt am Main Er reüssierte bereits in jungen Jahren als Cartoonist und Musiker. „Männchen malen und Jazz spielen, und sogar davon leben zu können – wer hätte das gedacht? – Wow“. Volker Kriegel schien von seinem frühen Erfolg zunächst selbst überrascht.

Schon mit 13 Jahren lernte er autodidaktisch Gitarre und wurde noch als Oberschüler zum besten Nachwuchsgitarristen beim deutschen Amateur-Jazz-Festival in Düsseldorf gekürt. Parallel dazu erschienen seine ersten Cartoons in der Schülerzeitung „Revue“. Mit der Mainmetropole war Volker Kriegel stets aufs Engste verbunden. In Darmstadt 1943 geboren, in Wiesbaden aufgewachsen, zog es ihn früh in die Bankenstadt. Nach dem Abitur begann Kriegel an der Universität Frankfurt Soziologie- und Philosophie  bei Theodor W. Adorno zu studieren.

In dieser Zeit machte er im Frankfurter Jazzkeller Bekanntschaft mit der hiesigen Jazz-Szene rund um Posaunist Albert Mangelsdorff und Saxophonist Emil Mangelsdorff. Mit eigenem Trio und Quartett wurde er zu Radioaufnahmen eingeladen. Volker Kriegel avancierte zu Deutschlands Jazz-Gitarristen Nummer eins und galt als Pionier des Jazz-Rock in Europa.

Doch nicht die Karriere des begnadeten Musikers steht im Zentrum der umfangreichen Sonderausstellung „Volker Kriegel“, die das Caricatura Museum Frankfurt – Museum für Komische Kunst dem Multitalent widmet, sondern sein facettenreiches zeichnerisches Œuvre. In der Schau, die bis zum 20. Januar 2019 im Leinwandhaus zu bewunden ist, sind rund 420 Exponate zu sehen, darunter etwa 330 Originale. Rund die Hälfte der Leihgaben hat Ev Kriegel, die Witwe des bereits mit 59 Jahren verstorbenen Künstlers, beigesteuert und die anderen das Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst, Hannover.

Volker Kriegel; © Volker Kriegel – Abbildung: Caricatura Museum Frankfurt

Schon während seiner erfolgreichen Tätigkeit als Musiker veröffentlichte Kriegel seine hintersinnigen Cartoons – oft schwarz-weiß mit Tusche oder farbig mit Tusche und Aquarell gemalt. Ende der 1970er Jahre wandte er sich vermehrt dem Zeichnen und Schreiben zu und besann sich auf eine, wie er es nannte, „leisere, stillere Variante des Erfindens“. Der Künstler mit der Trippelbegabung betätigte sich nicht nur als Zeichner und Illustrator, sondern auch als Rundfunkautor, Dokumentarfilmer, Übersetzer, Erzähler und Dichter:

Mit dem Cartoon-Buch „Hallo und andere wahren Geschichten“ und mit dem musikalischen Märchen „Der Rock´n´Roll-König“ erschienen 1982 seine beiden ersten Bücher. In jener Zeit begann auch die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Züricher Haffmanns-Verlag: Dort veröffentlichte Kriegel regelmäßig Arbeiten im Literaturmagazin „Der Rabe“ und illustrierte beispielsweise Bücher und Buchcover von Gustave Flaubert, Heinrich Heine, Julian Barnes, David Lodge, Gerhard Polt und Roger Willemsen. Einige der von ihm illustrierten Werke übersetze der vielseitige Künstler auch selber, so „Ein Weihnachtsmärchen“ von Charles Dickens. Neben seinen Buchprojekten publizierte Volker Kriegel Cartoons und Illustrationen zum Beispiel in der F.A.Z., der Süddeutschen Zeitung und der Neuen Zürcher Zeitung.

In seinen ungezählten Karikaturen, Cartoons, Bildgeschichten thematisierte er komische Alltagssituationen und die Sujets Essen, Trinken sowie Kunst und natürlich Musik. In der übersichtlich thematisch gehängten Schau werden u.a. alle Originale aus dem ersten Cartoon-Buch „Hallo und andere wahre Geschichten“ präsentiert und die herzerfrischenden Hunde-Cartoons, die als „Kriegels Kleine Hunde-Kunde“ 1986 erschienen sind (übrigens mit einem Vorwort von Robert Gernhardt). Ebenfalls zu sehen sind einige von Kriegels köstlichen Bierbildern sowie eine Auswahl kulinarischer Karikaturen – ein für den Genussmenschen Kriegel zentrales Thema. Daneben versammelt die Frankfurter Schau seine großartige Serie zum Thema „Körpersprache und Fußball“ mit verblüffenden Kommentaren. Hohe Bekanntheit erlangte Kriegel, der am 24. Dezember in diesem Jahr 75 Jahre alt geworden wäre, mit seinen illustrierten Kindererzählungen, wie die weltweit verlegte und in mehrere Sprachen übersetzte weihnachtliche Kindergeschichte „Olaf, der Elch“.

Die höchst unterhaltsame von Lea Willimann kuratierte Schau „Volker Kriegel“ ist bis zum 20. Januar 2019 im Caricatura Museum Frankfurt – Museum für Komische Kunst zusehen – weitere Informationen unter: www.caricatura-museum.de  –  Und am 30. September 2018 feiert das Caricatura – das jüngste Mitglied der Frankfurter Museumsfamilie – im Mousonturm mit der Groß-Gala „Im Zeichen des Elchs“ sein 10jähriges Jubiläum.

Bernd Heier

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Weltpremiere: Lufthansa Cargo hat in Zusammenarbeit mit der Plattform „INFr8” die erste Gefahrgutsendung mit digitaler Gefahrgutdeklaration (eDGD) am Flughafen Frankfurt abgefertigt • Bild: Fraport AG

Frankfurt am Main – In Zusammenarbeit mit der Plattform „INFr8” hat Lufthansa Cargo die weltweit erste Gefahrgutsendung mit digitaler Gefahrgutdeklaration (eDGD) am Flughafen Frankfurt abgefertigt.

Eine Sendung des weltweit tätigen Gesundheitsunternehmens Abbott aus Wiesbaden wurde an Bord des Frachtflugs LH8222 nach Mexiko-Stadt geflogen.

Den weltweiten eDGD-Standard im Rahmen der IATA-Initiative eFreight hat Lufthansa Cargo maßgeblich miterarbeitet. In enger Verzahnung entlang der gesamten Transportkette, der Plattform INFr8-eDGD und der IATA wurde dafür ein völlig neuer Ansatz erarbeitet und evaluiert. IT und Prozesse der Frankfurter Fracht-Airline sind nun auf die papierlose Abfertigung von Gefahrgut-Sendungen abgestimmt. Lufthansa Cargo ist damit die erste und bislang einzige Fluglinie, die den eDGD-Standard unterstützt.

„Wir freuen uns, dass eDGD bei Lufthansa Cargo Weltpremiere feiert. Damit unterstreichen wir unseren Anspruch als Branchenvorreiter in Sachen Digitalisierung. Gemeinsam mit Versendern, Spediteuren und Flughäfen können wir hier noch viel erreichen“, sagte Sören Stark, Vorstand Operations und COO von Lufthansa Cargo.

Damit ist auch das Versenderportal „INFr8“ erfolgreich in den Pilotbetrieb gestartet. Daran sind alle Pilotpartner digital angeschlossen und können darüber die Transportdokumente bearbeiten – auch die gesetzlich vorgeschriebene Dangerous Goods Declaration (DGD). „Wir lösen mit dem Versenderportal eine große Herausforderung der Air Cargo Supply Chain. Allen Beteiligten ermöglichen wir mehr Zuverlässigkeit und Transparenz. Insgesamt erreichen wir eine deutliche Vereinfachung der Prozesse über die Unternehmensgrenzen hinweg“, freut sich Ulrich Wrage, Vorstand der DAKOSY AG über den Pilotstart von „INFr8“.

Wichtiger Prozesspartner für den Entwickler DAKOSY war neben Lufthansa Cargo der Logistikdienstleister Panalpina. Für beide Unternehmen spielt der Flughafen Frankfurt eine bedeutende Rolle bei der Abwicklung von Gefahrgut. Die Fraport AG hat die Entwicklung des Portals als Infrastrukturgeber des Flughafens maßgeblich unterstützt. „Die Plattform integriert erstmals den Versender in die elektronische Informationskette der klassischen Luftfracht. Wir erwarten dadurch kürzere Check-in-Zeiten für Gefahrgüter und damit deutlich beschleunigte Abfertigungszeiten“, begrüßt Anke Giesen, Vorstand Operations der Fraport AG den Start des Versenderportals.

Herkömmlich verläuft der Gefahrgutprozess papierbasiert, da es bisher keine digitalen Standards gab. Papierbasierte Gefahrgutdeklarationen des Versenders treffen gemeinsam mit der Ware am Flughafen ein. Die Überprüfung der Dokumentation durch die Airline kann so erst nach Anlieferung beginnen. Im neuen digitalen System können Fehler in den Begleitdokumenten dagegen bereits vor Anlieferung der Sendung entdeckt und korrigiert werden. So müssen künftig weniger Sendungen abgelehnt werden. Zudem werden Abläufe beschleunigt und Ressourcen gehoben.

Der Pilotbetrieb der Plattform „INFr8“, erreichbar unter www.infr8.de, ist für einen Zeitraum von sechs Monaten geplant. Danach wird die Plattform mit dem Übergang in den Regelbetrieb für alle interessierten Marktteilnehmer nutzbar. Eine Ausweitung des Portals um weitere Produktgruppen ist bereits geplant. –  www.fraport.de

-/gw

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Bild: Verlag Das Beste

Stuttgart – Erstaunliche Einsichten in unseren Körper präsentiert ein neues Sachbuch aus dem Verlag Das Beste … Vorgänge, die zugleich Fragen aufwerfen: Was genau geht in unserem Körper vor?

Das neue Buch befasst sich mit allen körperlichen und seelischen Vorgängen im Menschen. Es zeigt auf mehr als 300 Seiten, was zum Beispiel bei einem Muskelkater passiert oder warum es bei unserer Verdauung zu so vielen Geräuschen kommt. Auch die großen Ereignisse im menschlichen Leben, etwa die Liebe oder die Geburt eines Kindes, beschreibt das Buch sehr anschaulich.

In sechs Kapiteln und mithilfe zahlreicher kurzer Artikel werden viele komplexe Sachverhalte leicht verständlich erklärt. Speziell angefertigte Illustrationen und Schaubilder eröffnen ganz neue Einsichten in Organe wie die Milz und Vorgänge wie das Hören. Darüber hinaus gibt „Wunderwerk Mensch“ viele praktische Tipps zu Gesundheitsthemen:

Vom Kampf gegen den Schluckauf über die richtige Wundbehandlung bis zum Gedächtnistraining. Wer das Buch aufschlägt, kommt aus dem Staunen über das „Wunderwerk Mensch“ nicht so schnell wieder heraus: Es ermöglicht dem Leser eine unterhaltsame und informative Reise durch den menschlichen Körper. Bestellbar exklusiv unter: www.readersdigest-shop.de

„Wunderwerk Mensch“, 320 Seiten, Format 21,3 x 27,6 cm, rund 300 Abbildungen, ISBN 987-3-95619-327-9 – 39,99 Euro

mynewsdesk/gw

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