Bild: obs/Deutsche Waldtage 2020/BMEL

Berlin – Deutschland zeigt sein ‚Grünes Herz für den Wald‘ – Aufruf zu Solidarisierungs-Aktion anlässlich der Deutschen Waldtage 2020.

Auf Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) finden vom 18. bis 20. September 2020 die Deutschen Waldtage 2020 statt. Unter dem Motto „Gemeinsam! Für den Wald“ wird es bundesweit mehr als 300 Veranstaltungen geben. Schon jetzt gestartet ist die „Grüne Herz Aktion“: Menschen in ganz Deutschland sind aufgerufen, ab sofort ihr Grünes Herz für den Wald zu zeigen.

Die Wälder in Deutschland leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, zur Artenvielfalt und als Erholungsort. Sie liefern den klimafreundlichen nachwachsenden Rohstoff Holz und geben Arbeit und Einkommen. Doch ihr Bestand ist durch den Klimawandel bedroht. Trockenheit, Schädlingsbefall und Stürme haben den Wald in den letzten Jahren dramatisch geschädigt. Politik und Forstwirtschaft stehen vor der Jahrhundertaufgabe, den Wald zu stabilisieren und seinen Fortbestand für künftige Generationen zu sichern. Dafür brauchen sie die Solidarität und Unterstützung aller!

Zusätzlich haben das BMEL, Bundeswaldministerin Julia Klöckner und der Deutsche Forstwirtschaftsrat als Partner der Deutschen Waldtage das Grüne Herz als Solidarisierungssymbol gewählt. Damit können Bürgerinnen und Bürger ihr Herz für den Wald und ihre Unterstützung für die Maßnahmen zu seinem Schutz sichtbar machen.

Mitmachaktion „Grünes Herz“ – Das Bundeswaldministerium ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, ihr Grünes Herz für den Wald zu zeigen. Mitmachen geht ganz einfach: Ein Foto oder Video mit einem Grünen Herzen machen, gerne ein persönliches Statement über den Wald hinzufügen und an das Organisationsbüro der Waldtage einsenden. Die Bilder und Videos werden anschließend auf der Homepage der Deutschen Waldtage veröffentlicht und in den Social-Media-Profilen vorgestellt. Weitere Informationen gibt es unter:  www.deutsche-waldtage.de/gruenesherz

Nicht nur im Rahmen dieser Aktion, sondern zu den Deutschen Waldtagen selbst und auch darüber hinaus, soll das Grüne Herz deutschlandweit sichtbar sein und so eine breite Unterstützung für die Wälder und die nachhaltige Forstwirtschaft in Deutschland dokumentieren. Alle sind aufgerufen, das Grüne Herz sichtbar zu machen – ob beim Einkaufen, hinter Autoscheiben, als Sticker oder Pin, auf T-Shirts gedruckt oder in den Sozialen Medien geteilt.

ots/gw

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Eine Radtour zur Heideblüte ist ein besonderes Erlebnis. Der Farbzauber fällt in diesem Jahr besonders prächtig aus. • Bild: obs/HeideRegion Uelzen e.V./Jürgen Clauß, HeideRegion Uelzen“

Uelzen – Beschilderte Touren führen nicht nur Radurlauber zu den schönsten Plätzen in die Lüneburger Heide.

Für Naturliebhaber lohnt es sich zu jeder Jahreszeit, die Lüneburger Heide rund um die Heidestädte Uelzen und Bad Bevensen auf dem Fahrrad zu erkunden. Schwarzstorch, Pirol, Fischotter und andere selten gewordene Tiere und Pflanzen sind in dem dünn besiedelten und verkehrsarmen Landstrich noch anzutreffen. Wer in den kommenden Wochen reist, wird zusätzlich mit einem besonderen Naturschauspiel belohnt.

Früher als sonst hat die Blüte in den weitläufigen Heideflächen der Region begonnen. Millionenfach überziehen die kleinen Blüten der Besenheide die Landschaft mit ihrem violett-leuchtenden Glanz. Kleine Wacholderhaine und weiß schimmernde Birken setzen reizvolle Farbtupfer im Blütenmeer.

Zu den schönsten Schauplätzen dieses Naturwunders führen mehrere gut beschilderte Wege, die auf dem 1.000 km großen Radwandernetz der vom ADFC zertifizierten Radreiseregion Uelzen verlaufen. Sie alle können von den Übernachtungsorten ohne Bettenwechsel als Sternradtour gefahren werden.

Eine der beliebtesten Strecken ist die Suderburger „Heideblütentour“, die auf 67 km mehrere Naturschutzgebiete durchquert. Auf der langen Runde lohnt sich ein Zwischenstopp im Museumsdorf Hösseringen, das mit 27 historischen Gebäuden, Bauernkaten, prächtigen Hallenhäusern und Werkstätten, über das frühere Leben in und mit der Heide informiert. Auch eine Heidefläche und eine kleine Heidschnuckenherde sind auf dem rund 100.000 m² großen Gelände zu finden.

Für den kurzen Familienausflug oder das Heidepicknick zu zweit bieten sich die etwa 25 km langen Runden „Heide und mehr“, „Ellerndorfer Heide-Tour“ oder die „Hügelgräbertour“ an. Zu 36 weiteren Routenvorschlägen, die zum Teil gemeinsam mit dem Naturschutzbund Deutschland (Nabu) erarbeitet wurden, kann man sich anhand einer kostenlos erhältlichen Radkarte informieren (Telefon: 0581-73040 bzw. info@heideregion-uelzen.de). Aktuelle Routentipps, GPS-Daten und Detailkarten gibt es unter:  www.radregion-uelzen.de.

ots/gw

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… von Thomas Alwin Hemming (Müller), unserem genialen Live- und Schnellzeichner (Messezeichner, Cartoonist, Illustrator & Grafik-Designer) –  www.live-zeichnen.de

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Hasso-Plattner-Institut, Potsdam • Bild: obs/HPI Hasso-Plattner-Institut/HPI/Kay Herschelmann

Potsdam – Noch bis zum 20. August 2020 bewerben und die digitale Zukunft mitgestalten – für ein Informatikstudium am Hasso-Plattner-Institut … Was passt zu mir, bietet gute Berufsaussichten und wo möchte ich studieren?

Bundesweit müssen Abiturientinnen und Abiturienten diese Fragen gerade für sich beantworten – wer sich für Informatik interessiert, kann sich noch bis zum 20. August 2020 für den deutschlandweit einmaligen Informatik-Studiengang „IT-Systems Engineering“ am Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam bewerben.

Der zunehmende Einsatz digitaler Technologien in fast allen Lebensbereichen lässt überall vielseitige neue Berufs- und Betätigungsfelder entstehen. Dafür sind hochqualifizierte und spezialisierte IT-Experten weltweit stark gefragt. Der praxisnahe Studiengang am HPI verbindet die Grundlagen klassischer Informatik mit ingenieurwissenschaftlicher Methodik. Dank der privaten Finanzierung des Instituts durch den SAP-Mitbegründer und Stifter Hasso Plattner, bietet das HPI den Studierenden erstklassige Studien- und Arbeitsbedingungen.

Am HPI lernen sie in kleinen Gruppen und werden von ihren Professoren und Dozenten intensiv betreut. Durch integrierte Studienthemen wie Entrepreneurship, Design Thinking und Professional Skills werden die Absolventen bestmöglich auf die Berufspraxis vorbereitet. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze, Studiengebühren fallen nicht an.

Für die Bewerbung benötigen Abiturienten und Abiturientinnen neben ihrer Hochschulzugangsbescheinigung auch einen sogenannten Studierfähigkeitstest. In diesem beantworten die angehenden Studierenden verschiedene Fragen und können zeigen, dass sie fähig und motiviert sind, den Bachelorstudiengang am Hasso-Plattner-Institut erfolgreich zu absolvieren. Neben dem Werdegang und den eigenen Fähigkeiten liegt hier der Fokus auf der Motivation des Einzelnen.

Wer einen Studienplatz am HPI erhält, beginnt im November sein Bachelorstudium am Campus Griebnitzsee in Potsdam und lernt, komplexe IT-Systeme zu entwickeln.

Das Bachelorstudium endet am HPI mit dem Bachelorpodium, bei dem alle Studierendenteams die Ergebnisse ihrer Bachelorprojekte präsentieren. Zwei Semester haben sie zuvor gemeinsam mit externen Partnern aus der Wirtschaft an praktischen Lösungen für reale Probleme gearbeitet. Wer sich für ein Studium am HPI interessiert, kann sich hier eine Aufzeichnung der diesjährigen Veranstaltung ansehen und einen Einblick in die Themenvielfalt gewinnen: http://ots.de/znXzzy

Alle Details zur Bewerbung, den benötigten Unterlagen und einen Musterstudienplan gibt es unter: https://hpi.de/studium/bewerbung/bewerbung-fuer-bachelor.html  – Zum Bewerbungsportal:  http://ots.de/0163Mz  –  www.hpi.de

ots/gw

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Wer denkt bei so einer abendlichen Idylle an Insekten? – Foto: © Infozentrum für Prävention und Früherkennung / Rolf 52 | Adobe Stock

Berlin – Bei grippeähnlichen Symptomen nach Zeckenbiss sofort Arzt aufsuchen! – Laue Sommernächte, Zelten am See, Chillen auf der Wiese oder einfach die Natur und Ruhe auf einer Bank im Wald genießen – wer denkt da schon an Insekten?

Dabei sind viele von ihnen besonders während der Sommermonate aktiv und lästig, seien es Mücken, Bremsen, Wespen oder auch Zecken … letztere, die kleinen Spinnentiere, sind nachts besonders durstig. Beißen die Mini-Vampire zu, können sie im schlimmsten Fall Krankheiten wie Borreliose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Das IPF (Infozentrum für Prävention und Früherkennung) rät, bei grippeähnlichen Symptomen nach einem möglichen Zeckenbiss per Bluttest klären zu lassen, ob eine Infektion vorliegt.

Wenn die Temperaturen steigen, kommen nicht nur wir Menschen ins Schwitzen. Auch Zecken verlieren dann viel Flüssigkeit. Im Schutz der Dunkelheit müssen sie die Reserven auffüllen – zum Beispiel mit menschlichem Blut. Trägt einer der Blutsauger FSME-Erreger in sich, können diese bei einem Biss das zentrale Nervensystem des Menschen angreifen. Die Folge sind Symptome wie Fieber, schmerzende Glieder und allgemeine Mattigkeit. Zudem erleiden zehn Prozent der Infizierten infolge einer Infektion Hirnhaut- oder Gehirnentzündungen, die im schlimmsten Fall tödlich enden.

Auch die Borreliose startet mit grippeähnlichen Symptomen. Meistens bildet sich zudem eine kreisrunde Rötung um die betroffene Körperstelle. Betroffene sollten dann unbedingt einen Arzt aufsuchen. Denn in späteren Stadien kann es zu Gelenkschmerzen bis hin zu -entzündungen oder – wie schon gesagt – gar Hirnhautentzündungen kommen.

FSME lässt sich im Labor anhand eines charakteristischen Blutbilds feststellen. Der Arzt misst dafür unter anderem die Zahl der weißen Blutkörperchen. Wer in einem FSME-Risikogebiet lebt oder eines besucht und sich dort viel im Grünen aufhält, sollte sich gegen FSME impfen lassen. Um eine Borreliose zu diagnostizieren, verwendet die Labormedizin spezifische Antikörpertests, die bestimmte Eiweiße der Gruppen IgG und IgM im Blut nachweisen.

Vor einem Zeckenbiss kann lange, enganliegende Kleidung schützen. Wer gebissen wurde, sollte die Zecke schnellstmöglich, aber vorsichtig mit einer Pinzette oder Zeckenkarte senkrecht herausziehen.

Weitere Informationen enthält das IPF-FaltblattDurch Zecken übertragene Infektionskrankheiten– es kann online kostenlos unter:  www.vorsorge-online.de  heruntergeladen werden.

hbh

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Vincent van Gogh • Bild: Vincent van Gogh artist QS:P170,Q5582, Zelfportret met grijze vilthoed – s0016V1962 – Van Gogh Museum, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

… erkannte schon Vincent van Gogh, niederländischer Maler und Zeichner.

Vincent Willem van Gogh (* 30. März 1853 in Groot-Zundert; † 29. Juli 1890 in Auvers-sur-Oise) gilt als einer der Begründer der modernen Malerei.

Nach gegenwärtigem Wissensstand hinterließ er 864 Gemälde und über 1000 Zeichnungen, die allesamt in den letzten zehn Jahren seines Lebens entstanden sind. – Vincent van Gogh führte einen umfangreichen Briefwechsel, der eine Fülle von Hinweisen auf sein malerisches Werk enthält und von literarischem Rang ist.

Sein Hauptwerk, das stilistisch dem Post-Impressionismus zugeordnet wird, übte starken Einfluss auf nachfolgende Künstler aus, vor allem auf die Fauves und die Expressionisten.

Während er zu Lebzeiten nur wenige Bilder verkaufen konnte, erzielen seine Werke seit den 1980er-Jahren bei Auktionen Rekordpreise. 

-/gw

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Bis zum 16. August 2020 bewerben: Kultur- und Kreativpiloten Deutschland •  Bild: obs/u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln / Projekt: Kultur- und Kreativpiloten Deutschland

Berlin – Jährlich werden im Namen der Bundesregierung 32 Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft ausgezeichnet. Gesucht werden Menschen aus ganz Deutschland, die Mut beweisen, Engagement zeigen und sich immerzu fragen: Was kann ich noch besser machen?

Es ist eine Auszeichnung für Unternehmen, Selbständige, Gründer*innen und Projekte aus der Kultur- und Kreativwirtschaft und deren Schnittstellen zu anderen Branchen. – Kreative Unternehmer*innen aus ganz Deutschland können sich für die Auszeichnung bewerben, die jährlich vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien vergeben wird.

Als Vermittler*innen zwischen Technologie und Gesellschaft und zwischen unterschiedlichen Branchen kommt Unternehmer*innen der Kultur- und Kreativwirtschaft in den aktuellen Fragen eine besondere Bedeutung zu: Sie wagen Experimente und bereiten so den Weg für wertvolle Innovationen. Sie denken interdisziplinär und liefern damit konstruktive Lösungsansätze für Wirtschaft und Gesellschaft. Die Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten Deutschland fördert gezielt dieses mutige und innovative Unternehmer*innentum, macht es bundesweit sichtbarer und bietet praktische Unterstützung.

Durch die Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten Deutschland ist dieses einzigartige Netzwerk in den vergangenen elf Jahren stetig gewachsen. Es steht stellvertretend für die Kultur- und Kreativwirtschaft, für deren Vielfalt an Persönlichkeiten, Projekten und Unternehmungen. Und es zeigt den besonderen Mut, den inneren Antrieb und die Umsetzungskompetenz der beherzten Unternehmer*innen dieser Branche, die uns alle inspirieren kann – denn mit ihrem „Creative Impact“ gestalten Kultur- und Kreativpiloten unsere Zukunft mit.

Einfache Bewerbung:  Die Bewerbung kann via Online-Formular auf www.kultur-kreativpiloten.de eingereicht werden. Zur Bewerbung noch bis zum 16. August 2020 reichen drei Dinge: Eine kurze Beschreibung der Idee, Informationen zur einreichenden Person oder zum Team und ein kurzes Motivationsschreiben, warum man Kultur- und Kreativpilot werden möchte.

Facebook: facebook.com/kreativpiloten  //  Instagram:  @kreativpiloten  //  Twitter: @kreativpiloten

ots/gw

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