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Oberbürgermeister Peter Feldmann (3. v.re.) beim Empfang der Deutsch-Japanischen-Gesellschaft anlässlich der Reise 2016 nach Yokohama – Bildrechte / Copyright: Archivbild Frankfurt

Frankfurt am Main – Offiziell wurde die Freundschaft zwischen Frankfurt und Yokohama am 27. September 2011: An diesem Datum unterzeichneten die beiden Metropolen den Vertrag ihrer Städtepartnerschaft und feiern somit in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen.

Yokohama ist mit rund 12.000 Kilometern die am weitesten entfernte von Frankfurts 17 Partnerstädten – dennoch pflegen die Mainmetropole und die zweitgrößte Stadt Japans eine enge Freundschaft. – „Frankfurt und Japan sind eng miteinander verbunden“, sagt Oberbürgermeister Peter Feldmann, der Anfang Oktober den neuen japanischen Generalkonsul Shinichi Asazuma persönlich im Römer begrüßte:

Wir sind sehr stolz auf unsere Beziehungen zu Japan und Yokohama im Besonderen. Seit zehn Jahren gibt es einen regen Austausch mit unserer Partnerstadt, vor allem im Bereich Klima und Umweltschutz. Fachdelegationen reisen und teilen ihre Expertise miteinander, Schüleraustausche verbinden die jungen Menschen in den Städten. Und vor allem engagieren sich die Bürgerinnen und Bürger unserer beiden Städte für ein gelebtes Miteinander: die Deutsch-Japanische Gesellschaft hier in Frankfurt und die Japanisch-Deutsche Gesellschaft in Yokohama sowie die jeweiligen Städtepartnerschaftsvereine manifestieren unsere Freundschaft mit Japan.“

3.000 japanische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger leben in Frankfurt. Die Community hat eigene Bildungseinrichtungen: Eine japanische Schule und der japanische Kindergarten in Hausen. … 200 Firmen aus Japan sind in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet angesiedelt. Aber das asiatische Land präsentiert sich in Frankfurt nicht nur in den Bereichen Wirtschaft und Bildung, sondern ist auch kulturell gut aufgestellt: Seit dem Jahr 2000 lockt das Festival „Nippon Connection“ zahlreiche Fans der japanischen Filmkultur nach Frankfurt, das Kulturfest „Main Matsuri“ startete 2018.

Mit Yokohama, ähnlich wie Frankfurt eine bedeutende Handelsstadt, verbindet die Mainmetropole eine lange Reihe gemeinsamer Projekte. Es gibt jährlich einen Schüleraustausch und auch die Universitäten der beiden Städte stehen miteinander in Kontakt: So kooperieren die Goethe-Universität und die Yokohama City University sowie die Frankfurt University of Applied Sciences und die National University in einzelnen Fachbereichen“, erläuterte Oberbürgermeister Feldmann. …

Zudem stehen auch die politischen Vertreterinnen und Vertreter der Partnerstädte in engem Kontakt. Im Januar 2016 und im Dezember 2019 reiste Oberbürgermeister Feldmann nach Japan, im Mai 2016 besuchte seine damalige Amtskollegin Fumiko Hayashi aus Yokohama die Mainmetropole. Seit diesem Jahr ist Takeharu Yamanaka Bürgermeister der japanischen Großstadt mit rund 3,7 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern:  „Ich freue mich darauf, ihn im nächsten Jahr persönlich kennenzulernen“, sagt Feldmann. …

ffm/-gw

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Azubi Selina D’Amato hat in ihrer Ausbildung bereits alle Hände voll zu tun und trotzdem immer ein Lächeln auf den Lippen. Zurzeit absolviert die 18-jährige den praktischen Teil ihrer Ausbildung im Briefzentrum der Deutschen Post in Mainz-Hechtsheim – Bildrechte: (c) Deutsche Post DHL Group / Foto: Bernd Georg

Frankfurt am Main / Mainz / Alzey – Wohnortnahe Ausbildung mit Perspektiven in einem großen Unternehmen – Selina D’Amato aus Gau-Odernheim entscheidet sich für die Deutsche Post.

Seit 18 Jahren arbeitet Emiliano D’Amato als Zusteller bei der Deutschen Post in Alzey und ist dort mittlerweile zum Teamleiter avanciert. Was lag also näher, als seiner Tochter Selina nach ihrem erfolgreichen Realschulabschluss an der Wörrstädter Georg Forster-Gesamtschule zu einer Bewerbung bei seinem Arbeitgeber zu raten? „Wir sind ein großes Unternehmen, das jungen Menschen mittlerweile auch internationale Perspektiven bietet und trotzdem wohnortnah ausbildet“, fasst der 41-jährige Vater die Vorteile aus seiner Sicht zusammen.

Tatsächlich setzt die Deutsche Post in punkto Ausbildung auf Vielfalt. Denn das postalisch-logistische Angebot umfasst duale Ausbildungen in 17 Berufen sowie 180 duale Studienplätze in verschiedenen Fachrichtungen der BWL, Wirtschaftsinformatik und Informatik. Die breite Auswahl an Ausbildungsberufen reicht beispielsweise vom gewerblich-technischen Bereich über die Brief- und Paketzustellung bis hin zu Ausbildungsplätzen für Berufskraftfahrer:innen, Fachlagerist:innen und Fachkräften für Lagerlogistik.

Auch angehende Elektroniker:innen und Mechatroniker:innen bildet das Unternehmen aus. Weiterhin umfasst das Angebot zahlreiche kaufmännische Berufe in den Bereichen Logistik, Informatik und Büromanagement. Mit ihren breit gefächerten Ausbildungs- und Studienangeboten ist Deutsche Post DHL Group überall in Deutschland präsent und im Wirtschaftszweig Post und Logistik der größte Ausbilder. Ausführlich beschrieben sind die Ausbildungsangebote auf der Internetseite https://de.dpdhl.jobs/duales-studium-und-ausbildung

Hier hat sich auch Selina D’Amato erst einmal schlau gemacht und sich dann um einen Ausbildungsplatz zur Kauffrau für Büromanagement bei der Postniederlassung Saarbrücken beworben. Was zunächst weit weg von Daheim klingt, liegt auf einmal direkt vor der Haustüre, wenn man weiß, dass auch der Großraum Mainz und Rheinhessen organisatorisch zu der Niederlassung in der saarländischen Landeshauptstadt zählen.

Daheim, das ist für Selina D’Amato Gau-Odernheim. Dort wohnen ihre Eltern. Dort turnt sie beim ortansässigen Turn- und Sportverein. Und dort ist sie im benachbarten Undenheim in der Show-Tanz-Gruppe „Reloaded“ aktiv und ganz besonders zur Fastnachtszeit mit ihren 18 Mädels gefordert. So war die 18-Jährige froh, dass sie ihre Ausbildung am 01. August dieses Jahres im nahen Saulheim beginnen konnte. „Das ist fast bei mir um die Ecke und für mich gut zu erreichen“, so die gebürtige Mainzerin mit italienischen Wurzeln.

Erste Praxis-Station: Briefzentrum Mainz:  „Mein erster Eindruck ist sehr positiv. Es ist alles sehr familiär hier und ich kann in die verschiedenen Abteilungen mal reinschnuppern und mir einen Überblick verschaffen. Auch meine erste Spätschicht habe ich bereits mitgemacht“, erzählt Selina D’Amato. Auf die Frage, wo sie in drei Jahren nach ihrer Ausbildung stehen wird: „Mal abwarten. Erst einmal ein Schritt nach dem anderen. Aber, dass die Post ein großes Unternehmen mit viel mehr Optionen und Perspektiven ist, als man gemeinhin denkt, das habe ich bereits jetzt erkannt.“   

Dem kann Postniederlassungsleiter Jörg Bahls nur zustimmen: Wir sind sowohl in ganz Deutschland als auch weltweit mit unseren Services und Produkten in den unterschiedlichsten Märkten aktiv. Das reicht von Alzey bis Singapur, um mal zwei Beispiele zu nennen. Entsprechend zahlreich sind die Perspektiven, die wir unseren Auszubildenden und Mitarbeitern innerhalb unserer Netzwerke anbieten können. Und gerade in der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, wie wichtig die Logistik für unsere Gesellschaft ist. Daher bieten wir jungen Menschen hoch qualifizierte Ausbildungsplätze und krisensichere Jobs mit Perspektive. Unser Engagement in Sachen Ausbildung ist ein Beleg dafür, dass wir unserer unternehmerischen Verantwortung auch in Krisenzeiten nachkommen.“www.dpdhl.de

sh/-gw

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Bildrechte / Foto: Gertrud E. Warnecke

… erkannte schon Pearl S. Buck (* 26. Juni 1892 in Hillsboro, West Virginia / † 06. März 1973 in Danby, Vermont), US-amerikanische Schriftstellerin.

1938 wurde sie „für ihre reichen und wahrhaft epischen Schilderungen des chinesischen Bauernlebens und für ihre biographischen Meisterwerke“ mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Sechs Jahre zuvor hatte sie für ihren Roman „Die gute Erde“ bereits den Pulitzer-Preis erhalten.

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ZITATE sind kluge Lebensweisheiten –

sie regen zum Nachdenken an –

und leisten oft auch Hilfestellung!

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Achten Sie auf das Gute und Schöne, schenken Sie Ihren Mitmenschen ein Lächeln und genießen Sie Ihr Leben!

 

Ich wünsche Ihnen einen angenehmen und

positiven Start in diesen neuen Tag –

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Herzlichst

Gertrud E. Warnecke

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Ehrengast Kanada / Kanadische Autor*innen und Illustrator*innen im Fokus zum Start der Frankfurter Buchmesse 2021

Performance der einzigen kanadischen Inuk-Opernsängerin Deantha Edmunds während der Eröffnungsfeier der Frankfurter Buchmesse 2021 /  Bildrechte: Department of Canadian Heritage – Fotograf: Karsten Thormaehlen

Frankfurt am Main – Kanadische Autor*innen und Illustrator*innen im Fokus zum Start der Frankfurter Buchmesse (20. bis 24. Oktober 2021).

KANADA ist in diesem Jahr Ehrengast der Frankfurter Buchmesse, die heute, 19. Oktober 2021, feierlich eröffnet wurde.

Die jährlich stattfindende weltgrößte Buchmesse bietet einem Land die prestigeträchtige Rolle des Ehrengastes, um seine Verlagsbranche zu präsentieren und den Verkauf von Verlagsrechten für eine große Bandbreite von Büchern für Leserinnen und Leser aus aller Welt zu fördern.

Der Auftritt des kanadischen Ehrengastes steht unter dem Motto „Singular Plurality“ und umfasst vielfältige Programmhighlights, die das literarische Talent, die Kunst, die Kultur und die Landschaften Kanadas herausstellen. Das Motto spiegelt die Vielfalt und Kultur Kanadas wider, in der jede und jeder einzigartig, und doch durch gemeinsame Werte verbunden ist.

Eine Delegation von 58 Autor*innen und Illustrator*innen hat seit 2019, als Kanada Ehrengast wurde, an einer Vielzahl von literarischen und kulturellen Veranstaltungen und Aktivitäten teilgenommen – in Deutschland und virtuell. In diesem Jahr sind acht von ihnen persönlich auf der Buchmesse anwesend: Michael Crummey, Michel Jean, Dany Laferrière, Catherine Mavrikakis, Paul Seesequasis, Vivek Shraya, Kim Thúy und Nancy Vo.

Die Delegation wird unter anderem an fünf literarischen Diskussionsrunden teilnehmen. Speziell für die Frankfurter Buchmesse 2021 wurde in Zusammenarbeit mit CBC/Radio-Canada zudem ein virtuelles Programm mit den Autor*innen und Illustrator*innen produziert …

Darüber hinaus wird zum ersten Mal in der Geschichte der Frankfurter Buchmesse ein Ehrengast einen virtuellen Pavillon anbieten für all diejenigen, die nicht physisch an der Buchmesse teilnehmen können – er wird online unter Canadafbm2021.com/de/ zugänglich sein und den virtuellen Messebesucher*innen die Möglichkeit bieten, die kanadische Literatur und Kultur auf einzigartige Art und Weise zu erleben. …

Am 20. Oktober 2021 wird der Ehrengast eine „Canada Night“ veranstalten – einen kanadischen Abend mit literarischen Diskussionsrunden und kulturellen Darbietungen. In Anwesenheit der Generalgouverneurin von Kanada, Ihre Exzellenz Mary Simon, werden unter anderem die Singer-Songwriterin Iskwe, der Weltmeister im Reifentanz Dallas Arcand, die Inuk-Sopranistin Deantha Edmunds und die Musikerin und darstellende Künstlerin Vivek Shraya auftreten. …

Ausführliche Informationen unter:  www.buchmesse.de

ots/-gw

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Mit „sichtbarer Seife“ macht das Händewaschen Spaß – Bildrechte / Foto: Heyfair GmbH, Jena

Jena – Mit der richtigen Händehygiene von klein auf:  Über 15.000 Kinder lernen das korrekte Waschen der Hände mit sichtbarer Seife!

Zum Anlass des „Internationalen Hände-Waschtags“ am 15. Oktober rief das Hygieneunternehmen Heyfair einen Projekttag an Kindergärten und Grundschulen ins Leben gerufen. Dabei sollen Kinder das korrekte Händewaschen lernen – die Aktion stößt auf reges Interesse!

Spätestens seit der Pandemieerfahrung ist die Bedeutung einer wirksamen Infektionsprävention als Thema in der Mitte der Gesellschaft angekommen. – Das Hygieneunternehmen Heyfair hat sich ganz dieser Verantwortung verschrieben und entwickelt seit 2017 Produkte, die Hygiene sichtbar machen.

So auch eine sichtbare Seife für den täglichen Gebrauch, die durch ihre visuellen Reize einen intuitiven Zugang zu Hygienemaßnahmen schafft, der es vor allem Kindern erleichtert, gründliches Hygieneverhalten zu erlernen.

Anlässlich des #GlobalHandwashingDay am 15. Oktober hat Heyfair ein Projekt ins Leben gerufen, um das effektive Händewaschtraining an Kindergärten und Schulen zu bringen. Ursprünglich war die Aktion nur für den Unternehmensstandort Jena gedacht. Die Initiatoren wurden jedoch überrascht:  Über 200 Bildungseinrichtungen aus ganz Deutschland und sogar dem benachbarten Ausland meldeten sich für den Projekttag an. Somit wird am Aktionstag über 15.000 Kindern das gründliche Händewaschen auf spielerische und humorvolle Weise vermittelt.

Die teilnehmenden Einrichtungen erhalten vom Sponsor kostenfreies Informationsmaterial und die neu entwickelte sichtbare Seife VisiSoap (#sichtbareseife), mit der das Training durchgeführt wird – dadurch werden Kinder frühzeitig mit der wichtigsten präventiven Einzelmaßnahme gegen die Verbreitung von Krankheiten vertraut gemacht. Vor allem in der Grippesaison ist gründliches Händewaschen mehr denn je geboten.

Alexander Döpel, Mitgründer und Projektkoordinator von Heyfair, betont das Engagement des Unternehmens: „Unsere Motivation, dem Aufruf des Aktionstags zu folgen ist, das Bewusstsein für die Bedeutung des Händewaschens mit Seife zu schärfen und als Hygieneunternehmen einen gemeinnützigen Beitrag für Einrichtungen zu leisten, die in der Regel kaum Budget für derartige Aktionen haben.“ … Weitere Informationen unter:  www.heyfair.de

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Bildrechte / Foto: Gertrud E. Warnecke

… wußte schon Peter Bamm (eigentlich Curt Emmrich; * 20. Oktober 1897 in Hochneukirch, heute Jüchen, Rhein-Kreis Neuss / † 30. März 1975 in Zollikon/Kanton Zürich, Schweiz), deutscher Schiffsarzt, Chirurg, Journalist und Schriftsteller.

Peter Bamm schrieb über seine Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg das Buch „Die unsichtbare Flagge“. Er wollte nachweisen, dass es im Zweiten Weltkrieg durchaus Menschlichkeit (im Sanitätswesen) gab. – 1960 erhielt er die Paracelsus-Medaille der deutschen Ärzteschaft.

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ZITATE sind kluge Lebensweisheiten –

sie sollen zum Nachdenken anregen –.

und vielleicht auch Hilfestellung leisten:

 

Achten Sie auf das Gute und Schöne, schenken Sie Ihren Mitmenschen ein Lächeln und genießen Sie Ihr Leben!

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Ich wünsche Ihnen einen sorgenfreien und positiven Start in diesen neuen Tag –

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Herzlichst

Gertrud E. Warnecke

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Literatur & Film: 175 Buchverfilmungen bei filmfriend - dem Filmportal der Bibliotheken

Eine Ode an die Bibliothek als Ort der Entdeckung und des Zusammenhalts ist der Dokumentarfilm „Ex Libris: The New York Public Library“ –  Bildrechte: filmwerte GmbH – Fotograf: filmwerte GmbH

Potsdam – Zeitnah zur diesjährigen Frankfurter Buchmesse (20. bis 24. Oktober 2021) präsentiert „filmfriend – Das Filmportal der Bibliotheken“ 175 Filme, die auf Literaturvorlagen basieren oder Literatur zum Thema haben.

Mit diesem umfassenden Angebot zum Thema „Literatur & Film“ verweist das VoD-Portal (Video-on-Demand) auf den Zusammenhang von Buch und Film und betont die Bedeutung von Bibliotheken als kongeniale Schnittstelle. – Bibliotheken gelten traditionell als Orte des Wissens, Sammelns und Bewahrens von Informationen.

Im Zuge der Digitalisierung erfinden sie sich stetig neu und entwickeln sich zu vitalen Orten des gemeinsamen Lernens und des Erlebens sowohl von Wissens- als auch von Unterhaltungsangeboten. Hierzu gehört neben dem Buch als Kernthema schon seit langem auch der Film.

Oft sind Literatur und Film Rivalen, und doch können sie nicht voneinander lassen. Ob Romane, Novellen, Kurzgeschichten, Theaterstücke und sogar Opern: Oft zehrt ein Film von der Bekanntheit der Vorlage und regt im besten Fall dazu an, nach dem Film auch das Buch neu zu entdecken. – Die filmfriend-Kollektion „Literatur & Film“ sortiert die Vielzahl der Adaptionen nach sechs Themenschwerpunkten: „Verfilmte Buchklassiker“  //  „Zeitgenössische Buchverfilmungen“  //  „Verfilmte Kriminalromane“  //  „Verfilmungen von Theaterstücken & Opern“  //  „Kinderbuchverfilmungen“ sowie „Die Kunst der Worte“ mit Filmen über Schriftsteller*innen.

Zu den verfilmten Buchklassikern zählen u.a. FLUCHTWEG NACH MARSEILLE nach Anna Seghers Roman „Transit“ und DER LADEN, die autobiografisch inspirierte Romantrilogie von Erwin Strittmatter, ebenso Joss Whedons Shakespeare-Verfilmung VIEL LÄRM UM NICHTS und THE WOMAN WHO LEFT von Lav Diaz, inspiriert von Lew Tolstoi.

Kinderbücher wiederum bieten erste Lesekontakte und sind häufig lustvolles Sprungbrett in die große Literatur. Viele Stoffe wurden verfilmt und erweitern im Idealfall die Chance auf Weltentdeckung. Die Kollektion „Kinderbuchverfilmungen“ beinhaltet 45 Adaptionen – von BIBI BLOCKSBERG bis zu DER MONDMANN (nach Tomi Ungerer), von URMEL AUS DEM EIS (nach Max Kruse) bis zu MAIKÄFER, FLIEG! (von Christine Nöstlinger) und TOM UND HACKE (nach Mark Twain).

Die Kollektion Literatur & Film ist hier einsehbar:  https://www.filmfriend.de/de/collections/literature-and-film

Über filmfriend.de:  Die Angebote des Online-Filmportals stehen Nutzer*innen öffentlicher Bibliotheken in Deutschland, der Schweiz und in Österreich zur Verfügung. Aktuell präsentieren bereits 370 Büchereien das 3.700 Spiel-, Dokumentarfilme und Serien umfassende Programmangebot. Mit einem gültigen Bibliotheksausweis kann auf das Streamingportal kostenfrei zugegriffen werden. … Das Portal wurde im Juli 2017 in Berlin mit dem Verbund öffentlicher Bibliotheken Berlins (VÖBB) als der ersten teilnehmenden Bibliothek gestartet – und im Dezember 2017 im Rahmen des Innovationspreises Berlin Brandenburg mit dem Sonderpreis für Soziale Innovationen ausgezeichnet. – www.filmfriend.de

ots/-gw

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