Ausstellungsansicht, © Museum für Kommunikation • Foto: Kay Herschelmann

Frankfurt am Main – Gesellschaftlicher Spagat zwischen Transparenz und Geheimhaltung. – Geheimnisse gibt es, seit Menschen zusammenleben. Ob am Arbeitsplatz, beim Arzt oder in der Familie – kaum ein Bereich in unserem Leben kommt ohne Geheimnis aus.

Ihre Geschichte ist eng mit der gesellschaftlichen Entwicklung verbunden. „Im 21. Jahrhundert scheint sich die Bedeutung von Geheimnissen verändert zu haben: Soziale Netzwerke, neue Kommunikationsformen und Überwachung bedrängen die Räume und Sphären, die das Entstehen und Bewahren von Geheimnissen ermöglichen, während Transparenz zum Leitbegriff nicht nur in Politik und Wirtschaft wird“, sagt Dr. Helmut Gold, Direktor ‚Museum für Kommunikation Frankfurt‘.

Die Verschiebung zwischen Öffentlichkeit und Privatheit wird beispielsweise beim Telefonieren deutlich: Während früher in Telefonzellen – abgeschirmt von Außenstehenden – kommuniziert wurde, werden heute per Handy in aller Öffentlichkeit Interna preisgegeben – oft zum Vergnügen der unbekannten, neugierig lauschenden Mithörer.

Die Forum-Ausstellung „Geheimnis. Ein gesellschaftliches Phänomen“ wurde von der Nemetschek Stiftung konzipiert und ist jetzt im ‚Museum für Kommunikation Frankfurt‘ zu sehen. Die anregende Schau „fragt nach dem Zusammenspiel von Transparenz und Schutz, von Macht und Vertrauen sowie von persönlicher Freiheit und gesellschaftlicher Verantwortung“, erläutert Silke Zimmermann, Kuratorin und Projektleiterin der Nemetschek Stiftung. Auf einem Rundgang durch die beeindruckende Präsentation mit Hör- und Videostationen nähern sich die Besucher*innen der Thematik aus unterschiedlichen Perspektiven. Dieser führt durch verschiedene Stationen: Vom Zentrum der Macht über Glaubensorte, den eigenen Schreibtisch und die gute Stube bis in das Kinderzimmer.

Kinder lieben Geheimnisse – ab dem Schulalter beginnen sie diese auch mit Freunden zu teilen • Foto: Bernd Heier

An interaktiven Installationen können große wie kleine Gäste erkunden, was Geheimhaltung und Heimlichkeit für unsere Gesellschaft, aber auch für uns persönlich bedeuten. Dabei können sie unter anderem ein Geheimnis-Puzzle lösen, in einer Selbsteinschätzung ihre Tauglichkeit als Geheimnisträger testen, am Stammtisch Platz nehmen, Familiengeheimnisse aufdecken und eine Beichte ablegen. „Die Ausstellung gibt keine vorgefertigten Antworten, sondern versteht sich als künstlerischer Erlebnisraum, der Identifikation und Reflexion ermöglicht und zum Dialog mit anderen anregt“, so die Kuratorin.

Besonders kontrovers dürfte es beim Pro und Contra von Whistleblowing zugehen: Ist das Dienst an der Allgemeinheit oder schwerwiegender Verrat? Auch bei Sprachassistenten wie Alexa dürften die Einschätzungen weit auseinandergehen: Erleichtert Alexa das Alltagsleben oder sammelt sie auch nicht freiwillig zur Verfügung gestellte Daten und leitet diese weiter?

Die Nemetschek Stiftung  ist eine unabhängige, überparteiliche und gemeinnützige Stiftung in München. Sie möchte einen Beitrag zur demokratischen Kultur in Deutschland leisten. Dafür setzt die 2007 von der Familie Nemetschek ins Leben gerufene Stiftung innovative Projekte um, die überraschende Perspektiven auf gesellschaftspolitische Fragen eröffnen und zur Auseinandersetzung mit diesen anregen. 

„Das Geheimnis. Ein gesellschaftliches Phänomen“ bis 26. April 2020 im ‚Museum für Kommunikation Frankfurt‘ – Weitere Informationen unter: www.museumsstiftung.de

hbh

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ARD-Wetterkompetenzzentrum Frankfurt unter Leitung von Silke Hansen • Bild: HR

Frankfurt am Main – Nach nur zehn Monaten Vorbereitungszeit wird die gesamte Fernseh-Wetterberichterstattun für Das Erste, Tagesschau 24, den WDR sowie den hr im Funkhaus am Dornbusch hergestellt. Dazu kommen noch weitere Fernseh-Wetterberichte für NDR, SWR und RBB.

„Die Informationen rund um das Wetter und die Vorhersagen werden noch stärker zum Markenzeichen des Hessischen Rundfunks. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in rekordverdächtiger Zeit dieses anspruchsvolle ARD-Projekt gemeinsam geschultert. Mit viel Kreativität und Sachverstand wurden die Studiokapazitäten auf den vorhandenen Flächen erweitert, die Redaktionsräume fit gemacht für ein neues, modernes und effizientes Arbeiten und neue Teams gebildet. Ich freue mich, wenn es am 01. Januar 2020 endlich losgeht“, betont hr-Fernsehdirektorin Gabriele Holzner.

Damit zum Start alles klappt, läuft seit dem 02. Dezember 2019 der Probebetrieb. Hier wird die neue Technik auf Herz und Nieren geprüft, die Mitarbeiter*innen machen sich mit den Systemen vertraut, und die Abläufe werden trainiert. Die bekannten ARD-Wettergesichter Claudia Kleinert, Sven Plöger, Karsten Schwanke und Donald Bäcker präsentieren das Wetter ab 01. Januar 2020 aus Frankfurt am Main – und wechseln dafür zum Hessischen Rundfunk. Das „Wetter vor acht“, das Wetter in den „Tagesthemen, das sich am 01. Januar in einem neuen Design zeigt, sowie Vorhersagen in WDR Fernsehen, NDR Fernsehen, SWR Fernsehen und RBB Fernsehen kommen zukünftig allesamt vom hr.

Silke Hansen ist die Leiterin des ARD-Wetterkompetenzzentrums und freut sich auf ihre Aufgabe: „Der Hessische Rundfunk macht seit fast 60 Jahren Wetterberichte für die ARD. Das ist Verpflichtung und Herausforderung zugleich. Wir haben uns in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder mit den neuen technischen Möglichkeiten weiterentwickelt und unser Angebot den veränderten Nutzungsgewohnheiten der Zuschauerinnen und Zuschauern angepasst. Für uns ist es von zentraler Bedeutung, dass die ARD-Intendantinnen und Intendanten den Aufbau der zentralen ARD-Wetterredaktion vertrauensvoll in unsere Hände gelegt haben.“

Das ARD-Wetterkompetenzzentrum bereitet die Wetterinformationen passend für die unterschiedlichen Medien auf. Neben den rund 35 TV-Wetterberichten mit rund 100 Sendeminuten jeden Werktag liefern die Wetter-Redakteur*innen Vorhersagen für die ARD-Radioprogramme – vom klassischen Wetterbericht am Ende der Nachrichten bis zum einordnenden Livegespräch auf dem Sender. Auch die Online- und Videotextseiten werden aus Frankfurt bestückt. Hier reicht das Angebot von Rohwetter- und Temperaturdaten bis zu komplett gepflegten und gestalteten Internetseiten.

Mit der Bündelung der Kräfte beim Hessischen Rundfunk – ein Baustein im Rahmen des ARD-Strukturprozesses – sind jährliche Einsparungen von rund 720.000 Euro verbunden. Die Synergieeffekte werden durch den zentralen Einkauf von Wetterdaten und die Aufbereitung in Wetterprognosen sowie durch Kosteneinsparungen bei der Infrastruktur erzielt. Außerdem wird die Doppelstruktur der unterschiedlichen Grafiksysteme abgebaut. Für die Produktion der Wettersendungen hat der hr ein weiteres virtuelles Studio eingerichtet. Auf diese Weise werden die neuen Anforderungen modern und kostengünstig umgesetzt.

Der Hessische Rundfunk verfügt über einen großen Erfahrungsschatz, da er seit Langem viele Wetterangebote der ARD produziert, u.a. die Wettervorhersagen in der „Tagesschau“, dem „ARD-Mittagsmagazin“ und dem „Nachtmagazin“. Außerdem liefert der hr das komplette Wetterangebot für den Saarländischen Rundfunk.  –  www.hr.de

hr/gw

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… von Thomas Alwin Hemming (Müller), unserem genialen Live- und Schnellzeichner (Messezeichner, Cartoonist, Illustrator & Grafik-Designer) –  www.live-zeichnen.de

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Bild: Zillertal Arena

Zell im Zillertal – Das ‚Skigebiet Zillertal Arena‚ – das größte Skigebiet des Zillertals – kann nach 20 Jahren und einem sehr individuellen Weg auf eine einzigartige Erfolgsstory zurückblicken.

Man sagt ja den Menschen in den Bergen oftmals eine gewisse Sturheit nach. Für die Zillertaler gilt das ganz besonders. Umso bemerkenswerter, dass sich die Verantwortlichen der Bergbahnen und Tourismusverbände bereits 1999 zu einer Werbegemeinschaft zusammengeschlossen haben – mit dem Ziel der gemeinsamen Vermarktung der Region und des Skigebiets unter der Dachmarke Zillertal Arena – und zwar die Skigebiete von Zell, Gerlos und Königsleiten – ab 2003 erweitert um Hochkrimml/Gerlosplatte. Lange bevor von der Tiroler Politik die touristischen Zwangsfusionen verordnet wurden, wurde im Zillertal Pionierarbeit geleistet, die sich 20 Jahre später bereits ausgezahlt hat.

Nicht nur der freiwillige Zusammenschluss, sondern auch der sehr eigene Weg in der Zielsetzung, nämlich das beste Skigebiet für die ganze Familie zu werden, wurde anfangs belächelt, denn Superlative standen und stehen im Vordergrund. „Der moderne Gast will höchsten Komfort bei Liftanlagen und Pistenpräparierung und wünscht sich außerdem ein Rundum-Sorglospaket, das vom Skidepot bis zum Spaß und kulinarischen Erlebnissen in der Skihütte reicht“, so DI Franz Kranebitter, Obmann der Zillertal Arena.

Die Zillertal Arena wollte aber stets mehr sein als nur „Superlativ“: „Erst wenn der Gast ein Lachen im Gesicht hat, können wir zufrieden sein. Und ein ehrliches Lachen kommt von einem ganz persönlichen Erlebnis“, so Marketingleiterin Mag. Annemarie Kröll. Schnell war das Maskottchen „FUNty“ geboren, ein gelber Elefant, der für generationen-übergreifenden Spaß steht.

Und um den Anspruch nach „Spaß im Schnee“ vollkommen zu erfüllen, bietet die Zillertal Arena mehr kostenlose Zusatzerlebnisse, als jedes andere Skigebiet in Österreich – wie z.B. SkiMovie-Videos, die SpeedCheck-Fotos und das Arena Champions Book (Fotoalbum) direkt auf das eigene Smartphone – natürlich „all inclusive“ im Skipass. – „Wir wollen unseren Gästen unvergessliche Tage in unserer traumhaften Bergwelt bieten. Neben den höchsten Standards in Sachen Pistenpräparierung und Bahnen, ist es uns auch seit Jahren ein Anliegen, unser Motto „Spaß für die ganze Familie“ am Berg auf und abseits der Pisten mit vielen Zusatzangeboten in die Tat umzusetzen“, so Annemarie Kröll.

NEU:  Ein weltweit einzigartiges Highlight für Freestyle-Fans wartet ab dieser Wintersaison im Actionpark Kreuzwiese in Zell: Der Bagjump Landingbag powered by Prinoth! Die Zillertal Arena bietet somit als einziges Skigebiet weltweit einen Landingbag für Jedermann, der im Winter mit echten Schneeabsprüngen benutzt werden kann. Da dieses 31x17m große Luftkissen nicht nur für Einsteiger oder Fortgeschrittene, sondern auch für Profis, konzipiert ist, wird sich diese Saison wohl auch die internationale Freestyle-Elite in der Zillertal Arena blicken lassen.

Weitere interessante Informationen rund um die ‚Zillertal Arena‘ unter:  www.zillertalarena.com

ots/gw

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Berlin – Zur Winterzeit hat das Füttern der Vögel nicht nur in Deutschland eine lange Tradition – es ist bei vielen Vogelfreunden äußerst beliebt.

An Futterstellen lassen sich die Tiere aus nächster Nähe beobachten. So ist das Füttern nicht nur ein Naturerlebnis, sondern vermittelt zudem Artenkenntnis. Das gilt besonders für Kinder und Jugendliche, die immer weniger Gelegenheit zu eigenen Beobachtungen und Erlebnissen in der Natur haben.

Die meisten engagierten Naturschützer haben einmal als begeisterte Beobachter am winterlichen Futterhäuschen begonnen.

Der NABU empfiehlt die Vogelfütterung deshalb als einmalige Möglichkeit für Naturerlebnis und Umweltbildung. Gleichzeitig sollte man die Vogelfütterung nicht mit effektivem Schutz bedrohter Vogelarten verwechseln, da von ihr fast ausschließlich wenig bedrohte Arten profitieren, die von der Natur so ausgestattet wurden, dass ihre Bestände auch durch kalte Winter nicht dauerhaft reduziert werden.

Worauf zu achten ist, um den Nutzen für die Vögel zu sichern und Freude an der Vogelfütterung zu haben, erfahren Sie unter:  https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/helfen/vogelfuetterung/index.html

nabu/gw

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Bild: obs/CosmosDirekt/Fotolia/Robert Kneschke

Saarbrücken – Für 93 Prozent der Befragten ist – laut einer aktuellen repräsentativen forsa-Umfrage „Familienglück“ im Auftrag von CosmosDirekt – DIE FAMILIE ein wichtiger bzw. sogar sehr wichtiger Faktor für das persönliche Glück.

Dabei spielt vor allem die Gesundheit der Angehörigen eine große Rolle – für 81 Prozent der Umfrageteilnehmer ist sie ein sehr wichtiger Aspekt für das Familienglück. – Gemeinsam Zeit verbringen, sich gegenseitig unterstützen und das möglichst lange – für die Mehrheit der Deutschen ist die Familie das größte Glück.

Die Befragten mit Kindern im Haushalt lassen der Familie sogar eine noch größere Rolle zukommen: Von ihnen geben 99 Prozent an, dass die Familie wichtig oder sehr wichtig für das eigene Glück ist. Im Gegensatz dazu schreiben Singles der Familie einen weniger großen Stellenwert für das persönliche Glück zu: 85 Prozent geben an, dass die Familie weniger oder gar nicht wichtig für das persönliche Glück ist.

Gesundheit bestimmt das Familienglück: Mit 81 Prozent sagen vier von fünf Umfrageteilnehmern: Der wichtigste Faktor für das Familienglück ist die Gesundheit der Angehörigen. Aber auch subjektiv-emotionale Faktoren wie das Gefühl von Geborgenheit und Harmonie untereinander spielen mit 61 bzw. 56 Prozent eine sehr große Rolle. Angesichts der großen Bedeutung der Gesundheit überrascht es nicht, dass diese auch der größte Grund zur Sorge ist: 80 Prozent der Befragten machen sich Sorgen, dass ein Familienmitglied erkranken könnte und das Familienglück dadurch beeinträchtigt wird. Kein Wunder, dass viele Menschen das, was ihnen am wichtigsten ist, schützen möchten: Die Familie.

Vorsorge schützt das Familienglück:  „Die Familie ist das Wertvollste, das wir haben. Umso wichtiger ist es, sich dieses Glück zu bewahren, sagt auch Karina Hauser, Vorsorgeexpertin bei CosmosDirekt, Direktversicherer der Generali in Deutschland: „Dazu gehört, sich mit dem Thema Vorsorge zu befassen – sei es durch gesundheitliche Vorsorgemaßnahmen oder durch die langfristige Absicherung von finanziellen Engpässen, die in Notsituationen entstehen können. Wir beraten gerne, welche Vorsorgealternativen für jede Familie den besten individuellen Schutz bietet.“  –  Mehr detaillierte Informationen unter:  www.cosmosdirekt.de

ots/gw

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Bild: ZS Verlag GmbH

München – Der neue Gault&Millau präsentiert in der jetzt erschienenen Deutschlandausgabe 2020 die neuesten kulinarischen Trends in der deutschen Spitzengastronomie … Tohru Nakamura, „Restaurant Werneckhof by Geisel“ in München ist ‚Koch des Jahres‘! – Besondere Würdigung von 14 „Jungen Talenten“!

Restaurantguide-Chefredakteurin Patricia Bröhm verkündet voller Stolz: „Die gehobene Küche in Deutschland wurde in jüngster Zeit nicht nur spannender, vielfältiger und in jeder Hinsicht besser, sie wurde auch nachdenklicher. Vor allem die junge Generation kocht mit einem geschärften Bewusstsein für die Endlichkeit der Ressourcen. Und orientiert sich zunehmend an dem, was für unsere Großeltern und Urgroßeltern selbstverständlich war. Eine Küche, die die Schätze heimischer Natur hochachtet, die Saison respektiert und alles vom Tier und von der Pflanze verwendet, was essbar ist, bis hin zu den lange verschmähten Innereien und zu den Gemüsestrünken, in denen der geballte Geschmack sitzt.“

Ob kreatives Spitzenrestaurant oder traditionsreicher Landgasthof – nie wurde in Deutschland so gut gekocht wie heute. Der Gault&Millau Restaurantguide ist der kompetente Führer zu den genussvollsten Adressen zwischen Sylt und Garmisch – für die neue Ausgabe 2020 wurden die 1000 besten Restaurants im Lande wie jedes Jahr aktuell getestet und bewertet.

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„Gault&Millau Weinguide 2020“  –  1078 Weingüter und über 11.800 Weine bewertet

 

Bild: ZS Verlag GmbH

Zum 27. Mal zeichnet der Gault&Millau Weinguide die besten Winzer und Weine Deutschlands aus. Zum „Winzer des Jahres“ kürte die Redaktion den Elsässer Mathieu Kauffmann.

 

Eine kleine Sensation: Erstmals ist diese Ehrung nicht mit einem Weingut verknüpft: Mathieu Kauffmann, lange Kellermeister beim Champagnerhaus Bollinger, verantwortete sechs Jahre lang die Weine des Pfälzer Traditionsbetriebs Reichsrat von Buhl, bevor sich die Wege im Sommer 2019 plötzlich trennten.

„Mathieu Kauffmanns mutige Handschrift wird Deutschlands Weinkulturnachhaltig prägen“, ist das Gault&Millau-Team überzeugt. Chefredakteurin Britta Wiegelmann betont: „Er setzt kompromisslos auf Terroir und Langlebigkeit und gibt dem Riesling so ein markantes Gesicht. Mit geübtem Blick von außen bringt er wieder in Erinnerung, was in dieser edlen Rebsorte steckt, wenn man herausragende Lagen für sich sprechen lässt.“

Drei Weine erhalten in diesem Jahr die Höchstnote von 100 Punkten. – Für die neue Ausgabe des Leitmediums der deutschen Weinbranche begutachtete und bewertete das Team um Chefredakteurin Britta Wiegelmann 1078 Weingüter und über 11.800 Weine.

Der Gault&Millau Weinguide ist der meistverkaufte Weinführer Deutschlands (laut Media Control, Stand 01.05.2018). Kompetent und genussvoll führt er Liebhaber und Entdecker zu den besten Gütern und Weinen des Landes. Für diese Ausgabe wurden über 10.000 Weine von rund 1.000 Betrieben bewertet. – Weitere Informationen unter:  www.gaultmillau.de

-/gw

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