… von Thomas Alwin Hemming (Müller), unserem genialen Live- und Schnellzeichner (Messezeichner, Cartoonist, Illustrator & Grafik-Designer) –  www.live-zeichnen.de

 

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Effi B. Rolfs nimmt die Goethe-Plakette von Oberbürgermeister Peter Feldmann entgegen • Bild: Stadt Frankfurt am Main / Foto: Salome Roessler

Frankfurt am Main – Im Herbst d.J. geht „Die Schmiere“ in die 70. Spielzeit – doch ihre Anfänge reichen viel weiter zurück. Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg begann Rudolf Rolfs mit einer Wanderbühne sein Publikum zu unterhalten … auf den Plätzen eines zerstörten Landes, auch auf dem Frankfurter Römer.

Das Kabarett „Die Schmiere“ wurde 1950 von Rudolf Rolfs gegründet und ist eines der ältesten Privattheater in Frankfurt am Main – es zeigte sich als „Das schlechteste Theater der Welt“ – damals noch im Keller des Steinernen Hauses. Das Theater zog neun Jahre später ins Karmeliterkloster, an jenen zentralen Ort, an dem es auch heute noch ein breites Publikum anzieht und begeistert.

Mittlerweile ist das Theater schon fast 30 Jahre unter der Ägide von Effi B. Rolfs, die dort eine ganz eigene Linie und Tradition begründete. Für ihr Engagement und die engagierte Bereicherung der Frankfurter Kulturlandschaft wurde sie jetzt mit der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt ausgezeichnet. Oberbürgermeister Peter Feldmann sagte bei der Preisverleihung im Kaisersaal:

„Der Magie des Theaters können sich die Menschen damals wie heute nicht entziehen – und Effi B. Rolfs und ihr Team haben es geschafft, diese Anziehungskraft immer wieder nach vorne zu bewegen, sich immer wieder zu öffnen.“ Damit sei das Haus beispielhaft für eine Haltung, die Frankfurter Tradition ist: „Stets offen für Neues, das Vergangene nicht aus dem Blick. Die Schmiere ist ein stolzes Stück Frankfurter Geschichte.“

Für die Geehrte ist „Die Schmiere“ genau kein klassisches Staats- oder Stadttheater: „Wir sind immer auf der Suche nach neuen Talenten, neuen Künstlern, neuen Stücken – auch gerade jenen, die noch keine große Bühne haben.“ Dazu zählten auch viele junge Künstler, die später große Erfolge in der ganzen Republik feierten.

Die Theatermacherin trat mit zwei Mitstreitern, Matthias Stich und Klaus Teßnow – ebenfalls ganz jung an Jahren – die Nachfolge ihres Vaters an. Ein wahres Theater-Alpha-Tier, wie sie sagt, ein Mann aber auch, der mit derselben Verve seine jungen Nachfolger unterstützte. Der Übergang gelang, das Publikum war neugierig auf das, was die jungen Theatermacher darboten.

So ist es auch heute noch, wenn im verwinkelten Keller des Karmeliterklosters der legendäre Papp-Vorhang aufgeht.

Effi B. Rolfs, geboren am 03. Januar 1968, stand schon in jungen Jahren auf der Bühne, auch an der Seite ihres Vaters und dessen Kompagnon Reno Nonsens. Neben ihrer Theatertätigkeit wirkt sie auch als Künstlerin und Autorin. Die Goetheplakette wird bis zu zwei Mal im Jahr an Dichter, Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler sowie andere Persönlichkeiten des kulturellen Lebens verliehen, die durch ihr schöpferisches Wirken einer dem Andenken Goethes gewidmeten Ehrung würdig sind.  –  www.die-schmiere.de

ffm/gw

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Bild: Pressebüro Deutsches Obst und Gemüse

Berlin – Das grüne Kraftfutter ist ein echter Frühjahrsbote und wird zu Recht mit einem „Feiertag“ gefeiert: Dem „Tag des Spinats“ am 26. März! – Schon der Spinat-Held „Comic-Legende Popeye“ war nicht nur bestens in Form, sondern auch gut informiert:

Spinat ist gesund! Denn Spinat liefert jede Menge Vitalstoffe, insbesondere das Spurenelement Zink, das den Stoffwechsel ankurbelt. Dazu kommen zahlreiche Vitamine, Beta-Carotin und natürlich das viel zitierte Eisen! In den grünen Blättern stecken zwar keine Riesenmengen des blutbildenden Minerals, doch mit etwa 4 Milligramm pro 100 Gramm enthält Spinat immerhin rund 4-mal so viel Eisen wie Rotkohl, Kopfsalat oder Sellerie.

Schon in den Anfangsjahren des Comics lässt Popeye-Erfinder Elzie Segar seinen Helden höchstpersönlich sagen, dass er den Spinat aufgrund seines hohen Vitamin-A-Gehalts esse. Der sorgt nämlich dafür, dass schon rund 100 Gramm der grünen Blätter den Tagesbedarf decken. Und mit nur 16 Kalorien pro 100 g zeigt Spinat, dass er nicht nur Seemännern Muskeln zaubert, sondern auch noch andere gesunde Vorzüge hat: Wenig Kalorien, fast kein Fett und kaum Kohlehydrate. Nicht zuletzt deshalb findet man Spinat häufig auf dem Speiseplan von Frühjahrsdiäten.

Spinat stammt vermutlich aus Persien, gehört aber schon seit mehreren Jahrhunderten zum ersten frischen Grün des Jahres in unseren Breitengraden. Im Handel bekommt man ihn in zwei Varianten, als Blatt- und als Wurzelspinat. Beim Blattspinat werden ausschließlich die einzelnen feinen Blätter gepflückt, beim Wurzelspinat wird die gesamte Pflanze mit Wurzelansatz geerntet. Dank der kurzen Kulturzeit von sechs bis acht Wochen, gibt es frischen Spinat durchgehend von März bis Dezember. Insbesondere der ganz junge und zarte Baby-Spinat ist eine köstliche Bereicherung für den Salat. Der robustere Herbst- bzw. Winterspinat hat etwas kräftigere Blätter, schmeckt deutlich herber und würziger und wird deshalb gern gedünstet gegessen.

Spinat ist äußerst vielseitig. Er schmeckt roh im Salat, als Smoothie, mit Käse überbacken oder auch traditionell mit Kartoffeln und Spiegelei. Eine sehr delikate Zutat ist Spinat aber auch in Lachsröllchen, zur Pasta oder in der Lasagne. Nicht zu vergessen seine über jeden Zweifel erhabenen Qualitäten als Beilage zu Fisch und Fleisch. Wichtig ist den Spinat mit Salz, Pfeffer und optional Muskat kräftig zu würzen. Auch Zwiebeln und Knoblauch passen gut. Für eine blitzschnelle Spinatbeilage, das Blattgemüse einfach kurz mit Butter, gehackten Zwiebeln, Knoblauch, Salz und Pfeffer in der Pfanne schwenken.

Herrliche Rezepte gibt’s auf der Website von „Deutschland – Mein Garten.“ – https://deutsches-obst-und-gemuese.de/rezepte/

-/gw

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Ilka Sobottke ist die neue evangelische Sprecherin aus Mannheim, die am 23. März 2019 ihr erstes »Wort zum Sonntag« sprechen wird • Bild: obs/ARD Das Erste

München Angesichts der Ermordung von Moscheebesuchern in Neuseeland feiert Pastorin Ilka Sobottke in ihrer Gemeinde in Mannheim zusammen mit Muslimen und Juden Gottesdienste und berichtet von ihren anrührenden Erfahrungen. Verständigung fängt im Kleinen an!

Ilka Sobottke ist seit 1999 Pfarrerin mitten in Mannheim, Studierenden- und CityKirchenpfarrerin: „Ich erzähle gern Geschichten, die Herz und Verstand anrühren, die Trauer, Glück und Verzweiflung teilen lassen – von Menschen, die besondere Erfahrungen machen. Politische und gesellschaftliche Veränderungen spiegeln sich zumeist im Leben Einzelner wider – in meiner Arbeit habe ich oft damit zu tun, dass so etwas wie Wohnungsnot und ansteigende Obdachlosigkeit oder die Zunahme psychischer Erkrankungen sehr spürbar sind. …

Aber ich habe auch oft damit zu tun, wie begeistert und liebevoll Menschen einander beistehen und wie daraus Intensität, Nähe und Glück entstehen. All das ist der ‚Stoff‘, aus dem meine ‚Worte zum Sonntag‚ Kraft schöpfen werden“ – so Ilka Sobottke zu ihren Beweggründen.

Die Sendung „Das Wort zum Sonntag“ kann unter www.DasErste.de/wort nachgelesen oder als Video-Podcast sowie am jeweiligen Tag nach 18:00 Uhr in der Mediathek des Ersten angesehen werden.

Unter der Adresse  www.DasErste.de/wort finden sich die aktuellen Manuskripte, Porträts der Sprecherinnen und Sprecher sowie Hintergrundinformationen zur Sendung. Links führen zu den Informationsangeboten der Kirchen und ihren Seelsorge-Einrichtungen.

ots/gw

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ZDF-Moderator Rudi Cerne • Bild: obs/ZDF/Nadine Rupp / Ruppografie

Mainz – In einer Spezialausgabe „Vorsicht, Betrug!“ widmet sich die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ live am Mittwoch, 27. März 2019, 20:15 Uhr, erneut der Vorbeugung betrügerischer Straftaten und dem Opferschutz.

Moderator Rudi Cerne warnt gemeinsam mit Betroffenen, Ermittlern und Experten vor aktuellen Maschen – mit diesen Themen:

  •  Abzocke bei Reisegewinnen: Eine Traumreise zum Nulltarif nach Zypern entpuppt sich vor Ort als Beginn einer großen Abzocke.
  •  Anlagebetrug mit Gold: Das Edelmetall gilt nach wie vor als geeignete Kapitalanlage fürs Alter. Das nutzen skrupellose Betrüger aus.
  •  Windige Geschäfte mit Bitcoin: Krypto-Währungen wie Bitcoins boomen. Doch kennen sich die wenigsten Internet-User gut damit aus – eine verhängnisvolle Mischung aus Neugier und Unwissen.
  •  Loverboy: Psychologisch versiert locken Loverboys junge Mädchen in die Abhängigkeit und Prostitution. Eine junge Frau erzählt bei „XY“ ihre persönliche Geschichte.

Mit dem Thema Betrugsprävention beschäftigen sich auch drei neue Folgen „Vorsicht, Falle!“: Ab 23. März 2019, 15:15 Uhr, zeigt Rudi Cerne samstags in drei Ausgaben der Präventionssendung anhand konkreter Fälle, wie man sich vor Betrug, Abzocke und Einbruchskriminalität schützen kann.

In der ZDFmediathek sind die neuen Folgen „Vorsicht, Falle!“ ab sofort – also vor der Sendung – verfügbar. – Sendungsseite: https://aktenzeichenxy.zdf.de  –  https://facebook.com/ZDFAktenzeichenXY/

ots/gw

Fast täglich gibt es Meldungen über Trickbetrüger, die Menschen um ihre Ersparnisse bringen wollen. Am Freitag, 29. März 2019, von 10:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 15:00 Uhr, informieren in der TAUNUS SPARKASSE, Filiale Hochheim, Frankfurter Straße 16, 65239 Hochheim, die POLIZEI und zertifizierte Sicherheitsberater der Stadt Hochheim gemeinsam mit dem Team der Taunus Sparkasse, wie man sich vor Trickbetrügern schützen kann.

Im Rahmen der Veranstaltung wird insbesondere auf die Themen „Bargeldverfügungen am Geldautomaten“ sowie die Betrugsmasche „Enkeltrick“ und „Anruf durch falsche Polizeibeamte“ hingewiesen. – www.taunussparkasse.de

ts/gw

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Neue Ausbildungswerkstatt • Bild: Fraport AG

Frankfurt am Main – In den modernen Räumlichkeiten erlernen die Nachwuchskräfte während ihres ersten Ausbildungsjahrs die Grundlagen ihrer jeweiligen Berufe … Offenes Raumkonzept schafft gute Lernatmosphäre!

Die neue Werkstatt verfügt über einen großen Lehrsaal, ein Elektronik-Messlabor und ein Motorsteuerungslabor. Dort finden Lehrgänge beispielsweise in Pneumatik oder Metallverarbeitung statt. Zusätzlich entsteht ein großes Azubi-Büro. Da die neue Werkstatt auf dem Betriebsgelände liegt, ist der Zugang einfacher und erfordert keine Sicherheitskontrolle wie bei der vorherigen Werkstatt.

„Die alte Ausbildungswerkstatt war inzwischen in die Jahre gekommen und vor allem zu klein. Das neue offene und helle Raumkonzept fördert den Austausch untereinander und erleichtert so das Lernen. An den großzügigen Werkbänken können unsere Auszubildenden außerdem viel besser arbeiten“, erklärt der Leiter der Ausbildungswerkstatt Horst Liebchen. In den Laboren und dem Lehrsaal werden Auszubildende der Mechatronik, Anlagenmechanik, Industriemechanik, Kfz-Mechatronik und Mechatronik für Kältetechnik ausgebildet. Dieses Jahr arbeiten dort insgesamt 68 Auszubildende mit fünf Betreuern zusammen.

Noch mehr junge Menschen haben in diesem Jahr die Chance, die neue Werkstatt kennenzulernen: Für den Ausbildungsstart am 01. September 2019 sind noch nicht alle Plätze vergeben. Offene Stellen gibt es unter anderem noch für die Ausbildung zum Mechatroniker (m/w/d), zum Werkfeuerwehrmann (m/w/d), Koch (m/w/d) oder zum Elektroniker für Betriebstechnik (m/w/d). – Weitere Informationen zu den aktuellen Ausbildungsangeboten und die Möglichkeit, sich zu bewerben unter:  www.fraport.de/karriere

Ausbildungsmess „airport@night“ am Flughafen Frankfurt

Mehr über das vielfältige Ausbildungsangebot am und um den Flughafen erfahren Besucherinnen und Besucher auf der zwölften Airport-Ausbildungsmesse unter dem Motto „airport@night“. Am 29. März 2019 zwischen 16:30 und 21:30 Uhr stellen insgesamt 20 Unternehmen aus zahlreichen Branchen über 50 spannende Ausbildungsberufe und duale Studiengänge vor. Die Messe findet imFraport-Forum“, im Übergang vom Terminal 1 zum Fernbahnhof, statt.

Interessierte Jugendliche können dort direkt mit Vertreterinnen und Vertretern der Unternehmen und Behörden ins Gespräch kommen oder ihre Bewerbungsmappe checken lassen. Aber nicht nur das: Zahlreiche Erlebnistouren und Vorführungen bieten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und die realen Arbeitsorte der Wunschfirmen kennenzulernen. – Weitere Informationen zur Veranstaltung und den beteiligten Unternehmen unter:  www.airport-ausbildungsmesse.de

fra/gw

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Bild: obs/Kurverwaltung Meran/Bernhard Böhmer

Meran – Alpin-mediterrane Lebensart: Kunst, Kultur und Kulinarik in Meran – die einzigartige Lage zwischen Alpen und Adria macht’s möglich. Aufgrund des überaus großen Erfolges im letzten Jahr ist das „Merano Flower Festival 2019“ vom 25. bis 28. April noch größer, bunter und in der ganzen Stadt präsent.

Eine der ganz besonderen Installationen ist die der bekannten Künstlerin Ilse Beunen. Auf dem Thermenplatz wird die Belgierin ein 20 Quadratmeter großes Kunstwerk aus Naturmaterialien aus dem Meraner Raum gestalten: „Connected“ – ein Zusammenspiel aus Metallstrukturen, Weinreben und blühenden Ästen. Und noch eine Besonderheit gibt es in diesem Jahr: Den Meraner Teesalon auf der Terrasse des „Pavillon des Fleurs“ im Herzen des Blumenmarktes.

Am 28. April, 17:00 Uhr, findet ein Dialog zum Thema „Meranith“ statt – mit dem Landesgeologen Volkmar Mair und dem Meraner Schmuckkünstler Konrad Laimer. Der Edelstein wird im Meraner Gebiet gewonnen … sogar im japanischen Kyoto ist man von diesem Edelstein angetan, der sich zu wunderbaren individuellen Schmuckstücken verarbeiten lässt.

Auch zahlreiche Pflanzenskulpturen sind zu bewundern – so auch liebevoll bepflanzte Fahrräder, die eigentlich schrottreif waren … nun sind sie restauriert und in Frühlingsfarben angestrichen und schmücken die Stadt. Und: Meran hat sogar eine eigene Blume, die während des Events auf den schönen Namen „Merano Flower Festival“ getauft wird. – Beim Blumen- und Zierpflanzenmarkt zeigen renommierte Aussteller ihre Waren und ihr Können. Auf dem grünen Sofa gibt es Talkrunden mit hochrangigen Experten und spannende Diskussionen. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt: Zahlreiche Gastronomen bieten ihre herzhaften und regionalen Gerichte an.

Erstmals findet das Festival auch in den umliegenden Orten statt. Schon vom 13. bis 14. April bietet Naturns einen Frühlingsmarkt, eine Matinee, Showeinlagen mit Fahrrädern und bereitet die Besucher auf das Osterfest vor. So können Gäste lernen, wie man Palmbesen bindet, auch Workshops zum ungewöhnlichen Ostereierfärben stehen auf dem Programm. Am 01. Mai macht die Flower Show Halt in Dorf Tirol. Dort stehen Pflanzenfiguren im Mittelpunkt, schwimmende Blumeninseln im Burglehenpark, altes Brauchtum. Vom 03. bis 05. Mai zieht die Veranstaltung nach Schenna. Dort gibt’s einen (Un)kräutermarkt, ein Tanzcafé sowie zahlreiche Spezialitäten aus der Region auf der bäuerlichen Genussmeile.

Die üppige, wunderschöne Blütenpracht ist auch in den umfangreichen Gärten von Schloss Trauttmansdorff zu bewundern, die sich auf einer Fläche von zwölf Hektar erstrecken und die Form eines natürlichen Amphitheaters haben, inklusive Höhenunterschied. Blumen, Pflanzen und Bäume aus aller Welt wachsen und gedeihen in den mehr als 80 Gartenlandschaften. Besonders spannend in diesem Jahr: Eine Sonderausstellung zum Thema „Fleischfressende Pflanzen“ –  www.meran.eu/meranoflowerfestival

ots/gw

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