Das neue „Frankfurter Hof Eis“ mit essbarem Löffelchen • Foto: Steigenberger Frankfurter Hof

Frankfurt am Main – Der weit über die Grenzen Frankfurts hinaus beliebte Kult-Klassiker, die „Frankfurter Hof Torte“ , bekommt nun große Konkurrenz im eigenen Haus!

Das volle Geschmackserlebnis der Torte wird – verfeinert mit Aroma von Bittermandeln und Orangenschalen – mit der Leichtigkeit eines kühlen Speiseeises vereint und somit zur ultimativen Versuchung – intensiv und leicht zugleich – denn: ‚Genuss ist ein Erlebnis, wenn man ihn mit allen Sinnen spürt!‘ 

Holger Flory, Director Commercial Steigenberger Frankfurter Hof, präsentiert das neue köstliche „Frankfurter Hof Eis“ – Foto: Gertrud E. Warnecke

In der Pâtisserie des Luxushotels „Steigenberger Frankfurter Hof“ entstand die Idee ‚Klassiker und Trend‘ zu einer einzigartigen geschmacklichen Innovation zu vereinen, der man einfach nicht widerstehen kann. Diese Genußsensation ist ein Erlebnis für Gaumen und Seele und das für jedermann. Damit Groß und Klein das Eisvergnügen mit allen Sinnen genießen können, wird – anders als beim Vorbild der Torte – auf Alkohol vollständig verzichtet.

Serviert wird die hauseigene Traumkreation zudem in biologisch abbaubaren Eisbechern mit essbaren Löffelchen – somit also besonders nachhaltig!

Bereits in den letzten Jahren konnte der begehrte Titel „Eis des Jahres“ von neuen Eiskreationen geholt werden, die beliebte Klassiker wie „Schwarzwälder Kirschtorte“ und „Bienenstich“ als Vorbild hatten. Mit dem Eis der regionalen Spezialität der „Frankfurter Hof Torte“, die inzwischen deutschlandweit beliebt ist, schafft das Haus nun einen preisverdächtigen Anwärter für 2020!

Genießen heißt, den Moment zu leben – und dazu laden auch die berühmten und beliebten „Sommernächte“ auf der großzügigen Ehrenhofterrasse ein … mit Live-Musik und exquisiten Grillspezialitäten … und natürlich dem neuen „Frankfurter Hof-Schokoladeneis“. – Weitere Informationen unter:  www.frankfurter-hof.steigenberger.de

fh/gw

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Bis 2021 will Angela Merkel Kanzlerin der Deutschen bleiben • Bild: obs/ZDF/picture alliance/dpa/M.Kappeler“

Mainz – Bundeskanzlerin Angela Merkel feiert am 17. Juli 2019 ihren 65. Geburtstag. Was von ihrer Kanzlerschaft bleibt, die spätestens mit Ablauf der aktuellen Legislaturperiode endet, ergründet einen Tag vor ihrem Geburtstag die „ZDFzeit“-Doku „Mensch Merkel! – Widersprüche einer Kanzlerin„.

Die Dokumentation von Bernd Reufels geht am Dienstag, 16. Juli 2019, 20:15 Uhr, im ZDF, den Fragen nach, was die Ära Merkel auszeichnet und wie sie das Land geprägt hat. ZDFinfo sendet den Film unter anderem am Donnerstag, 18. Juli 2019, 19:30 Uhr, und am Mittwoch, 24. Juli 2019, 18:00 Uhr.

Als „Mädchen“ belächelt, zur „Mutter der Nation“ stilisiert und als „Volksverräterin“ verunglimpft: Was bleibt von der Kanzlerschaft Angela Merkels, wenn ihre Ära endet? Sie propagierte eine „Politik der kleinen Schritte“ und überraschte die Deutschen doch mit weitreichenden Entscheidungen, die das Land verändert haben. „ZDFzeit“ zeichnet Merkels Karriere nach – und ihren langen Abschied von der Macht.

Es ist eine beispiellose Karriere: Eine Physikerin aus dem Osten wird Kanzlerin des vereinten Deutschland und hält sich viele Jahre an der Macht. Weggefährten und Kritiker nehmen Stellung zu Krisen, Erfolgen und Niederlagen einer ungewöhnlichen Kanzlerschaft.

In der internationalen Politik hat Angela Merkel sich großes Ansehen erarbeitet. In einer Welt unberechenbarer, autoritärer Männer gilt sie vielen als „Fels in der Brandung“. Dabei ist Charisma nicht ihre Stärke, eher Bodenständigkeit.

„Sie kennen mich!“ Mit diesem Satz hat Angela Merkel Wahlen gewonnen – dabei kennt kaum jemand die Kanzlerin wirklich. Das sagen selbst Menschen, die lange und intensiv mit ihr zusammengearbeitet haben. Die „Krisen-Kanzlerin“ traf in ihrer Amtszeit weitreichende Entscheidungen: Die milliardenschwere Euro-Rettung, der Ausstieg aus der Atomkraft und die Aufnahme von Hunderttausenden Flüchtlingen. Die Dokumentation zieht eine Bilanz ihrer Kanzlerschaft: Was zeichnete die Ära Merkel aus, wie hat sie das Land geprägt?  –  https://zeit.zdf.de

ots/gw

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Entspannte Nutria auf der Keller-Ranch in Weiterstadt – Foto: rheinmaintv

Mörfelden-Walldorf – Vom 16. bis 21. Juli 2019, jeweils 21:00 Uhr, sendet „rheinmaintv“ eine Sonderfolge von „auf ein Wort“. Edmund Stössel trifft auf der Weiterstädter Keller-Ranch Karl-Heinz Keller, den 1. Vorsitzenden des Tierhilfevereins.

Herrn Keller und seiner Familie ist es eine Herzensangelegenheit, hilfebedürftigen, vernachlässigten und heimatlosen Tieren ein neues, artgerechtes Zuhause zu suchen und ihren Gnadenhoftieren einen schönen und lohnenswerten Lebensabend zu ermöglichen.

Keller ist zudem Kooperationspartner der Initiative „Gemeinsam besser“, die 2010 von Tierschutzvereinen aus Hessen, Bayern und Rheinland-Pfalz gegründet wurde, um Tierschutz effizienter zu betreiben.

Die Leiter der Tierheime/Tierschutzvereine treffen sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch und helfen sich gegenseitig, z.B. bei der Vermittlung von Tieren, die im eigenen Tierheim keine Chance hätten oder tauschen Futter und andere Materialien untereinander aus.

Moderator Edmund Stössel war bei einem solchen Treffen dabei und hat von Karl-Heinz Keller erfahren, wie Tiervermittlungen funktionieren und wohin sich Tierbesitzer wenden können, wenn sie ihr Tier nicht mehr artgerecht halten können.

„auf ein Wort“ – mit Karl-Heinz Keller, Initiative „Gemeinsam besser“ – auf „rheinmaintv“ – jeweils 21:00 Uhr – vom 16. bis 21. Juli 2019 – Mediathek rheinmaintv: https://www.rheinmaintv.de/home/

rmtv/gw

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Fraport setzt künftig auf Flugdaten von FlightAware zur passgenauen Vorhersage von Landezeiten in Frankfurt • Bild: Fraport AG

Frankfurt am Main / Houston Fraport setzt künftig auf Flugdaten von FlightAware zur passgenauen Vorhersage von Landezeiten in Frankfurt!

Die Fraport AG kooperiert künftig mit dem Flugdatenanbieter FlightAware und setzt auf seine Prognosedaten „Erwartete Landezeit“ (ELDT – Estimated Landing Time), um am Heimatflughafen in Frankfurt betriebliche Abläufe noch besser vorausplanen und optimieren zu können. Fraport wird die erwartete Ankunftszeit (ELDT) von FlightAware als zusätzliche Datenquelle in die Systemlandschaft einbinden. Möglich wird dies durch FlightAwares Firehose-Datenstrom, der globales Flighttracking in Echtzeit erlaubt.

Der Frankfurter Flughafenbetreiber gehört zu den international führenden Unternehmen im Airport-Business und ist international an 30 Flughäfen aktiv. Das US-amerikanische Unternehmen FlightAware ist als Betreiber der weltweit größten Flighttracking-Plattform bekannt und zählt zu den führenden Anbietern von Digitalanwendungen in der Luftfahrtbranche. Durch die Zusammenarbeit mit FlightAware erhält Fraport künftig Daten über die aktuelle Position von Flugzeugen, deren Flugstatus sowie die ELDT der Flüge nach Frankfurt.

Die von FlightAware zur Errechnung der ELDT eingesetzten Kalkulationsmodelle basieren auf dem Prinzip des maschinellen Lernens und werden somit fortlaufend optimiert. Die Modelle zählen zu den Prämienprodukten des Digitalanbieters, der sein System modernster Vorhersagetechnologie unlängst der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Für die Kalkulationsmodelle werden die Flugrouten und Zeitdaten von mehreren hunderttausend Flügen statistisch ausgewertet sowie die wichtigsten Einflussfaktoren auf die verbleibende Flugdauer bestimmt. Anhand dieser Daten können präzise Prognosezeiten in Echtzeit vom System berechnet werden. Fraport wird die von FlightAware ermittelten Daten als zusätzliche Information den eigenen operativen Systemen und Analyseplattformen zur Verfügung stellen. So lassen sich flugbetriebliche Prozesse am Frankfurter Flughafen künftig weiter optimieren, etwa durch die zeitgenaue Bereitstellung vom Bodenabfertigungspersonal.

„Mit der von FlightAware entwickelten innovativen Technologie zur Flugvorhersage können wir den Flugbetrieb in Frankfurt noch effizienter gestalten“, erläutert Dr. Pierre Dominique Prümm, Vorstand Aviation und Infrastruktur der Fraport AG, die künftige Zusammenarbeit mit dem US-Digitalanbieter: „Die vom System gelieferten Echtzeitdaten sind ein hocheffizientes Tool, mit dem wir unsere operativen Abläufe passgenau vorausplanen können. Sowohl unsere Airline-Kunden als auch die Fluggäste werden davon profitieren – gemäß unserem Claim, allen Passagieren eine ‚Gute Reise‘ zu ermöglichen.“

Als Flughafen mit den weltweit meisten Direktverbindungen spielt Frankfurt eine wichtige Rolle insbesondere auch im europäischen Passagierverkehr. Im aktuellen Sommerflugplan fliegen 94 Airlines von Frankfurt 306 Destinationen in 98 Ländern an. Die 137 interkontinentalen Destinationen, die im Sommer 2019 angeflogen werden, heben die Stellung Frankfurts als bedeutendes internationales Luftverkehrsdrehkreuz hervor. Zudem werden am Frankfurter Flughafen durchschnittlich 1.500 Flüge pro Tag abgefertigt und damit mehr als an jedem anderen europäischen Airport.

„In der Vergangenheit wurden unsere Daten in der Regel nur für die Analyse von vergangenen oder aktuellen Flugbewegungen eingesetzt. Daher ist der Einsatz unserer ELDT durch Fraport zur Planung künftiger Flugereignisse ein bedeutender Schritt für unser Unternehmen“, hob Daniel Baker, Gründer und Geschäftsführer von FlightAware, hervor: „Dies wird sich zweifelsohne auch auf die mehr als 70 Millionen Passagiere positiv auswirken, die jährlich von Frankfurt aus reisen.“  –  www.fraport.de

fra/gw

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Bild:

Steve JobsBild: Acaben, cropped by Kyro, Steve Jobs WWDC07, CC BY-SA 2.0

… Lassen Sie sich nicht von Dogmen in die Falle locken. Lassen Sie nicht zu, dass die Meinungen anderer Ihre innere Stimme ersticken. Am wichtigsten ist es, dass Sie den Mut haben, Ihrem Herzen und Ihrer Intuition zu folgen. Alles andere ist nebensächlich.“

Diese wahre Erkenntnis verbreitete einst der berühmte US-amerikanische Unternehmer Steven „Steve“ Paul Jobs (* 24. Februar 1955 in San Francisco, Kalifornien / † 05. Oktober 2011 in Palo Alto, Kalifornien). Als Mitgründer und langjähriger CEO von Apple Inc. gilt er als eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Computerindustrie.

Zusammen mit Steve Wozniak und Ron Wayne gründete er 1976 Apple und half, sowohl das Konzept des Heimcomputers als auch später die Generation der Smartphones sowie Tabletcomputer populär zu machen. Zudem war er mit dem Macintosh ab 1984 maßgeblich an der Einführung von Personal Computern mit grafischer Benutzeroberfläche beteiligt und entwickelte mit dem iTunes Store und dem Medienabspielgerät iPod in den frühen 2000er Jahren wichtige Meilensteine für den Markterfolg digitaler Musikdownloads.

Jobs war darüber hinaus Geschäftsführer und Hauptaktionär der Pixar Animation Studios und nach einer Fusion größter Einzelaktionär der Walt Disney Company. Sein Vermögen wurde im März 2011 vom Wirtschaftsmagazin Forbes Magazine auf 8,3 Milliarden US-Dollar geschätzt.  –  (Wikipedia)

-/gw

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Basketball-Legende Dirk Nowitzki wurde von der Deutschen Sporthilfe gefördert • Bild: obs/Stiftung Deutsche Sporthilfe/Foto-Credit: picture alliance“

Frankfurt am Main – Die Deutsche Sporthilfe hat eine neue Markenkampagne gestartet. Mit ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Motiven und plakativen Aussagen will sie auf den Alltag und die Einstellungen der von ihr unterstützten Athleten aufmerksam machen und dabei auch die Rolle der Stiftung für die Athletenförderung verdeutlichen.

Die Kampagne firmiert unter dem Hashtag #leistungleben. Die Doppeldeutigkeit ist dabei Teil der Idee: Athleten leben „für die Leistung“ bzw. verkörpern Leistung, andererseits müssen sie jeden Tag Leistungssport und Ausbildung, Studium oder Beruf in Einklang bringen. In den sozialen Netzwerken finden sich bereits erste Posts der Athleten.

Hinter jedem Motiv steckt zudem eine Geschichte. Die Sporthilfe will diese sichtbar machen und veröffentlicht nach und nach Storys zu aktuell und ehemals geförderten Athleten. Zum Start Geschichten zu:

Dirk Nowitzki (Basketball) – https://bit.ly/2XVUzby

Johannes Floors (Para-Leichtathletik) – https://bit.ly/2NKtjJ5

Theresa Stoll (Judo) – https://bit.ly/2NNt9Rm

Alle Motive gibt’s auf der Kampagnenwebseite: www.sporthilfe.de/leistungleben

Entwickelt und umgesetzt wurde die Kampagne von der Berliner Agentur THE BRAND ORCHESTRA. – Der Start der Markenkampagne ist auch der Zeitpunkt für die Modernisierung des Logos der Sporthilfe. – „Nationale Förderer“ sind Mercedes-Benz, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, Deutsche Post und Allianz. Sie unterstützen die Deutsche Sporthilfe, die von ihr betreuten Sportlerinnen und Sportler und die gesellschaftspolitischen Ziele der Stiftung in herausragender Weise. – www.sporthilfe.de

ots/gw

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Bild: obs/ASB-Bundesverband

Berlin – In der Urlaubszeit fahren viele ans Meer, an den See oder ins Freibad. Doch der Badespaß kann schnell zu einem Horrorszenario werden. Fast täglich gibt es Berichte über Bade- und Schwimmunfälle – häufig mit Todesfolge.

Viele fragen sich, wie das so häufig passieren kann. Erkennt man doch Ertrinkende von weitem. Oder nicht? – „Nicht unbedingt“, sagt Michael Schnatz vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), eine der größten Wasserrettungsorganisationen in Deutschland. „Eine große Gefahr geht vom sogenannten ‚Stillen Ertrinken‘ aus – von vielen unterschätzt, nicht erkannt oder gar nicht gewusst“, erklärt der Wasserrettungsexperte vom ASB: „Viele gehen davon aus, dass Ertrinkende wild mit den Armen wedeln, um Hilfe rufen und es somit auch nicht so schwer sein dürfte, diese auszumachen und zu retten.“ Das sei laut Schnatz aber bei weitem nicht so.

Vielmehr passiert Ertrinken häufig still und unbemerkt. Deshalb appelliert Schnatz daran, auf folgende Anzeichen im Umfeld zu achten: „Ertrinkenden fehlt die Kraft zum Winken, die Arme sind seitlich ausgestreckt. Die Person verharrt auf einer Stelle und der Körper steht senkrecht im Wasser oder treibt an der Oberfläche. Da oftmals die Kraft nur noch zum Atmen reicht, ringen Ertrinkende um Luft und rufen nicht um Hilfe. Der Kopf taucht immer wieder unter Wasser, die Augen sind geschlossen oder starren ins Leere.“ Bei diesen Anzeichen sei Gefahr in Verzug und sofort die Wasserrettung zu alarmieren, macht Schnatz deutlich.

„Wie überall gilt auch beim Schwimmen und Wassersport: Achten Sie auf Ihre Mitmenschen und gehen Sie nicht davon aus, dass eine Person in einer Notsituation laut um Hilfe ruft. Wenn mehr Menschen auch um das Phänomen des stillen Ertrinkens wissen und darauf achten, kann mit Sicherheit der ein oder andere Schwimmunfall vermieden werden“, sagt Schnatz.  –  www.asb.de

ots/gw

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