Gilbert Keith Chesterton Bild: Ernest Herbert Mills, Gilbert Chesterton, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

… sagte schon Gilbert Keith Chesterton (* 29. Mai 1874 im Londoner Stadtteil Kensington / † 14. Juni 1936 in Beaconsfield), englischer Schriftsteller, Journalist, Erzähler und Essayist.

Chesterton schrieb Gedichte, Bühnenstücke, meist aber Prosa: Essays, zahlreiche Erzählungen und Romane. Von manchen Kritikern hochgelobt wurden die von ihm verfassten Biografien, beispielsweise über den hl. Thomas von Aquin, den hl. FranziskusCharles Dickens, Robert Louis Stevenson und George Bernard Shaw.

Vor allem aber ist er bekannt durch eine Reihe von Kriminalromanen um die Figur „Pater Brown“, der im Mittelpunkt von insgesamt 49 Kurzgeschichten steht, deren erste 1910 erschien und die in fünf Bänden herausgegeben wurden. „Pater Brown“ ist ein Geistlicher, der mit psychologischem Einfühlungsvermögen und durch logische Schlüsse auch die scheinbar mysteriösesten Kriminalfälle löst.

Im Gegensatz zu anderen bekannten Romanhelden wie Sherlock Holmes, Agatha Christies und Hercule Poirot steht bei ‚Pater Brown‘ nicht so sehr die äußere Logik des Tatherganges, sondern die innere Logik und Motivation des Täters im Vordergrund. 1953 spielte Alec Guinness den detektivischen Seelsorger in Die seltsamen Wege des Pater Brown‘ (Father Brown). Nicht zuletzt aus dieser Begegnung mit Chesterton resultierte später Guinness’ eigene Konversion zur katholischen Kirche.

Durch die Verfilmung der Pater-Brown-Kriminalkurzgeschichten mit Heinz Rühmann wurde Chestertons Werk in den 1960-ern auch in Deutschland bekannt. Allerdings sind jene Filme in vieler Hinsicht dem Geschmack der deutschen 1950/60-er angepasst worden. Zwischen 1966 und 1972 entstanden für die österreichisch-deutsche Fernsehserie Pater Brown 39 sehr werkgetreue Verfilmungen mit Josef Meinrad in der Hauptrolle.

-/gw

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Bild: pexels

Wiesbaden – Bekanntlich platzt bei vielen der Kleiderschrank aus allen Nähten – und doch hat man nie das Passende zum Anziehen! Wer seinen Kleiderschrank gründlich aufräumt und ausmistet, hat es hinterher nicht nur leichter bei der Auswahl, sondern spart auch Geld und Ressourcen.

So besagt es das ‚Capsule-Wardrobe-Prinzip‘ – nach dem Motto: „Weniger ist mehr„! – Dabei sollte der Kleiderschrank maximal 37 Kleidungsstücke beinhalten. Ausgenommen davon sind Unterwäsche, Socken und Accessoires wie Taschen, Schmuck oder Schals. ‚Capsule Wardrobe‘ heißt aber auch, sein Shopping-Verhalten zu ändern und nur Teile zu kaufen, die man wirklich braucht und die man mit vorhandenen Sachen kombinieren kann.

Schubladen quellen über – Kleiderstangen biegen sich – das muss nicht sein!  Besonders Niedrigpreise animieren Käufer oft zu regelrechten Beutezügen – tatsächlich getragen werden die im Kaufrausch erworbenen Teile aber oftmals nur wenige Male und der Kleiderberg wächst weiter an. Laut einer repräsentativen Erhebung von Greenpeace besitzen Frauen im Schnitt etwa 118 Kleidungsstücke, Männer 73, ohne Strümpfe und Unterwäsche. Ein Drittel der Deutschen hat allerdings mindestens doppelt so viele Teile im Schrank hängen. Außerdem ging aus der Erhebung hervor, dass jedes fünfte Kleidungsstück nie getragen wird.

Folgende TIPPS helfen, das Ausmisten zu vereinfachen:

Als erstes ist es sinnvoll, den Kleiderschrank einmal komplett auszuräumen, dann die einzelnen Teile begutachten: Was trägt man häufig und gerne? Worin fühlt man sich wohl? – danach geht es ans Ausmisten. Hierbei kann es helfen, die Klamotten in mehrere Stapel zu sortieren: Kleidungsstücke, die man liebt und gerne regelmäßig trägt, ‚dürfen‘ anschließend wieder zurück in den Kleiderschrank. – Die anderen werden in einer Kiste verstaut – vermisst man sie nach 30 Tagen nicht, dann ‚weg damit‘! – und nicht mehr in die Kiste reinsehen!

Kaufverhalten ändern: „Was brauche ich tatsächlich?“, „Gefällt mir das Kleidungsstück wirklich?“ oder „Kaufe ich es nur, weil es reduziert ist?“ – Steht man bereits in der Anprobe und ist sich unsicher, kann es helfen, das Kleidungsstück zurückzuhängen und eine Nacht drüber zu schlafen. Geht es einem nicht mehr aus dem Kopf, kann man es auch einen Tag später noch kaufen.

Second-Hand-Läden oder Flohmärkte sind oft gute und günstige Gelegenheiten, Kleidung zu kaufen. – Für einen einmaligen Anlass kann man manchmal auch bei Freunden oder Verwandten ein Kleidungsstück ausleihen – nachfragen lohnt sich auf jeden Fall! – Und bei kaputten Reißverschlüssen, einer zu weiten Hose usw. freuen sich Änderungsschneider*innen, denn sie können so manches Kleidungsstück noch retten! –  www.umwelt.hessen.de

umwelt-hessen/sie/-gw

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Raffael „Karyatide“, ca. 1520, Kreide auf Büttenpapier; Städel Museum – Foto: Städel Museum / U. Edelmann

Frankfurt am Main – Der Frankfurter Kaufmann und Bankier Johann Friedrich Städel (1728–1816) hinterließ dem Städel Museum eine große Kunstsammlung, die neben Gemälden und Druckgrafiken auch einen Schatz von über 4.600 Zeichnungen umfasste.

Der ledige Mäzen war einer der wohlhabendsten Bürger und einer der bedeutendsten Kunstsammler der Stadt. Von der hohen Qualität der Zeichensammlung war auch Johann Wolfgang von Goethe tief beeindruckt und lobte „Städels lebenslänglich mit Einsicht und Beharrlichkeit gesammelte Kunstschätze“. Handzeichnungen – also mit Feder, Stift oder Pinsel auf Papier geschaffene Arbeiten – galten im 18. Jahrhundert als einzigartige Zeugnisse künstlerischer Schaffenskraft.

Mit dem Vermächtnis seiner privaten Kunstsammlung begründete der angesehene Bankier ein öffentliches, für alle zugängliches Kunstmuseum von internationalem Rang:  Das Städel Museum. Lange Zeit konnte nicht nachvollzogen werden, welche Zeichnungen des heutigen Museumsbestands ursprünglich aus Städels Sammlung stammen. Zur damaligen Zeit wurde nämlich kein vollständiges Verzeichnis angelegt und eine Vielzahl von Zeichnungen wurde im Zuge einer Neuordnung der Sammlung in den 1860er-Jahren aussortiert und verkauft. Nun ist es dem Städel nach mehrjähriger Forschungsarbeit gelungen, die Zeichnungssammlung des Stifters erstmals weitgehend zu rekonstruieren und rund 3.000 Werke zu identifizieren, die bis heute im Museum erhalten sind.

Für die Ausstellung wurde hieraus eine Auswahl von 95 hochkarätigen Blättern getroffen, „die einen exemplarischen Eindruck vom Zuschnitt und der Konzeption und nicht zuletzt auch der künstlerischen Bedeutung der einstigen Zeichnungssammlung vermitteln“, so Kurator Dr. Joachim Jacoby. Zu bewundern sind u.a. Meisterwerke von Raffael, Correggio und Primaticcio, Watteau, Boucher und Fragonard, Dürer, Roos und Reinhart sowie Goltzius, Rembrandt und De Wit. Ein Teil dieser Zeichnungen ist in der Forschung bereits bekannt, andere werden zum ersten Mal veröffentlicht.

Die Titelseite des opulenten Katalogs (© 2018 Städel Museum) zeigt einen Ausschnitt der herrlichen Studien einer rechten Hand des niederländischen Malers und Kupferstechers Hendrick Goltzius – Foto: Bernd Heier

Städels Sammlung war dem Vorbild französischer Sammlungen des 18. Jahrhunderts entsprechend nach „europäischen Schulen“ gegliedert. Diese Anordnung hat der Kurator mit der überzeugenden Hängung der Schau übernommen. Im Zentrum stehen italienische Zeichnungen, daneben Arbeiten deutscher und französischer Meister. Flämische und niederländische Zeichnungen, die größte Gruppe innerhalb der Sammlung, finden sich im hinteren Bereich. Die chronologische Spannbreite reicht von der Renaissance um 1500 bis in die eigenen Lebensjahre Städels, die jüngsten Werke entstanden um 1800. Tief beeindruckend sind die stilistische Vielfalt und die Bandbreite der Zeichentechniken.

„Städels Erbe. Meisterzeichnungen aus der Sammlung des Stifters“ zu sehen bis 16. August 2020 in der Ausstellungshalle der Graphischen Sammlung des Städel Museums; die hervorragende Präsentation wird gefördert von: Stiftung Gabriele Busch-Hauck, Wolfgang Ratjen Stiftung, Tavolozza Foundation, Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung – weitere Informationen unter:  www.staedelmuseum.de

Bernd Heier

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Bild: Pexels

… erkannte schon Dale Carnegie (* 24. November 1888 als Dale Carnagey in Maryville, Missouri / † 01. November 1955 in Forest Hills, New York), US-amerikanischer Kommunikations- und Motivationstrainer im Bereich des Positiven Denkens.

Auf der väterlichen Farm wuchs Carnegie in bescheidenen Verhältnissen auf. Zeitweise verdiente er als Erdbeerpflücker seinen Lebensunterhalt. Seine Bewerbungen an der Columbia University und an der New York University, an denen er Abendkurse in freier Rede geben wollte, wurden abgelehnt. So begann Carnegie ab 1912 in Manhattan im Christlichen Verein Junger Menschen auf eigene Faust Weiterbildungskurse in freiem Reden anzubieten. Auch versuchte er, seinen Kursteilnehmern Selbstvertrauen und eine positive Lebenseinstellung zu vermitteln.

Eine vermarktungstechnisch optimale Maßnahme war die Änderung der Schreibweise seines Namens von Carnagey in Carnegie, obwohl der Millionär Andrew Carnegie kein Verwandter war. 1916 konnte Dale Carnegie in der Carnegie-Hall vor übervollem Haus auftreten. Sein größter Buch-Erfolg ist bis heute „Wie man Freunde gewinnt“ – es wurde 1937 sofort zum Bestseller. Bis zu seinem Tod (1955) wurden fünf Millionen Exemplare in 31 Sprachen verkauft. 1948 erschien „Sorge dich nicht – lebe!“. Weltweit wurden bisher über 50 Millionen Exemplare seiner Bücher in 38 Sprachen verkauft.

Empfehlungen Carnegies, basierend auf Sprichwörtern wie „don’t cry over spilled milk“ und „Kümmere dich nicht um ungelegte Eier!“, gewisse negative (auch gerade unrealistische) Gedanken oder Ängste zu ignorieren, haben die klare Intention, fortwährendes ergebnisloses Grübeln zu vermeiden, um daraus möglicherweise entstehende Depressionen und Angststörungen zu verhindern. Sie sind einem einfachen Konzept der Psychohygiene zuzuordnen.

-/gw

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Bild: ADAC

Hamburg ADAC Hansa erwartet trotz der weitgehenden Lockerungen weniger Reiseverkehr im Norden. Trotzdem wird es voll auf den Autobahnen.

Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens spiegeln sich auch in den Staudaten wider. Am Gründonnerstag, sonst traditionell einer der staureichsten Tage im Jahr, ging die Staulänge im Vergleich zum Vorjahr um 95% zurück. – Hingegen waren die Autobahnen rund um Christi Himmelfahrt wieder merklich voller. Trotzdem waren auch die Staudaten rund 40% unter den Werten von 2019.

Auch wenn am bevorstehenden Pfingstwochenende die Vorjahreswerte voraussichtlich nicht erreicht werden, werden die Autofahrer vor Staus nicht verschont bleiben. Die touristischen Angebote an Nord- und Ostsee stehen fast ohne Einschränkungen wieder zur Verfügung. Außerdem beginnen in Bayern und Baden-Württemberg zweiwöchige Ferien. In Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Niedersachsen ist der Dienstag 02. Juni 2020 schulfrei.

Am Freitagnachmittag bis zum frühen Abend, am Samstagvormittag sowie am Montagnachmittag werden die meisten Staus erwartet. An allen Tagen müssen Autofahrer mit Schwerverkehr rechnen, denn das sonst übliche Lkw-Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen ist im Zuge der Corona-Krise bis auf Weiteres ausgesetzt.

Im Norden sind die A1 und die A7 besonders staugefährdet, insbesondere rund um die Städte Hamburg, Bremen und Hannover. Auch auf den Zubringerstraßen zu den Küstenregionen muss mit längeren Fahrtzeiten gerechnet werden.

ots/gw

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Der Vergleich mit dem winzigen Hungerblümchen im Vordergrund lässt erahnen, dass Laubfrösche nicht gerade Riesen sind. – Foto: NABU/Christian Fischer

Berlin – Zu einem gemeinsamen Fotowettbewerb laden die beiden Partner NABU und CEWE ein, Ihre persönlichen Naturstars in Bildern festzuhalten. Senden Sie dazu Ihre schönsten Fotos bis zum 04. Oktober 2020 und gewinnen Sie attraktive Preise.

Die Natur braucht kein Photoshop, um uns zu überraschen. Denn unsere Umgebung schafft es ganz ohne künstliche Hilfen, uns täglich zu verzaubern. Wer mit offenen Augen durchs Leben geht, kann in der Natur Wunder und „Stars“ entdecken. Wir müssen sie allerdings nicht nur entdecken, sondern uns auch die Zeit nehmen, sie auf uns wirken zu lassen, ein Gespür für sie zu entwickeln – und manchmal einfach nur Geduld haben oder den richtigen Zeitpunkt erwischen.

So macht der Moorfrosch beispielsweise ein paar Tage im Jahr „blau“: Die Haut des sonst unscheinbaren Frosches im matschbraunen Moor verfärbt sich ein paar Tage im Jahr zur Paarungszeit blau. Die perfekte Tarnung wird aufgegeben, um im Moor und auf Nasswiesen für die Weibchen aufzufallen.

Sie sind naturbegeistert und fotografieren Tiere, Pflanzen oder Landschaften? Dann schicken Sie Ihre schönsten Fotos zu „Wer ist dein Naturstar?“ – Die detaillierten Teilnahmebedingungen finden Sie hier – Einsendeschluss: 04. Oktober 2020. – Gesucht werden Fotos aus den drei Kategorien:  „Baum“ – „Vogel“ – „Gartenblume“. Die Zuordnung zur Kategorie nehmen die Teilnehmer*innen selbst vor. Die Jury wird unabhängig von den Kategorien die Sieger*innen küren.

BAUM:  Bäume sind echte Stars: Sie helfen und unterstützen sich gegenseitig. So gibt es zum Beispiel Baumstümpfe, die noch leben, weil andere Bäume sie versorgen. Darüber hinaus sind sie echte Plappermäuler, wie jüngst der berühmteste Förster Deutschlands, Peter Wohlleben, herausgefunden hat.

VOGEL:  Ihre Federn sind Wunderwerke der Natur. Ihr leichter, effizienter Körperbau befähigt sie dazu, mit eigener Muskelkraft viele Kilometer zurückzulegen. Manche von ihnen verbringen fast ihr gesamtes Leben in der Luft, andere verlassen nie den sicheren Boden. Wieder andere tun sich als fantastische Schwimmer hervor. Vögel sind erstaunliche Kreaturen und unglaublich vielgestaltig.

GARTENBLUME:  Im Garten erfreuen sie mit ihrem Anblick und ihrem Duft das Herz. Auch Insekten suchen Zwiebelpflanzen, Sommerblumen, Stauden und Wildkräuter gerne auf, um sich am reich gedeckten Blütentisch zu bedienen. Heimische und insektenfreundliche Gartenblumen bereichern den Garten nicht nur optisch, sondern auch ökologisch.

SUPER Gewinne, Gewinne, Gewinne:  Als Hauptgewinn lockt ein Gutschein für Fotoausrüstung von Wöltje im Wert von 2.500 Euro. Der zweite Preis ist ein Gutschein für CEWE-Fotoprodukte im Gesamtwert von 1.500 Euro und der dritte Preis ein Gutschein für CEWE-Wandbilder im Wert von 500 Euro. Die Plätze 4 bis 8 bekommen einen Gutschein für den NABU-Shop im Wert von 100 Euro. Die Plätze 9 bis 20 gewinnen jeweils einen Gutschein für CEWE-Fotoprodukte im Wert von 50 Euro–  www.nabu.de

nabu/gw

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Napoleon I. Bonaparte • Bild: Pixabay

… erkannte schon Napoleon I. Bonaparte (* 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika; † 05. Mai 1821 in Longwood House auf St. Helena im Südatlantik), französischer General, Staatsmann und Kaiser.

Aus korsischer Familie stammend, stieg Bonaparte während der Französischen Revolution in der Armee auf. Er erwies sich als ein militärisches Talent ersten Ranges. Vor allem die Feldzüge in Italien und in Ägypten machten ihn populär und zu einem politischen Hoffnungsträger. Dies ermöglichte ihm, durch den Staatsstreich des 18. Brumaire VIII (09. November 1799) die Macht in Frankreich zu übernehmen. … 

Außenpolitisch errang er, gestützt auf die Armee, zeitweise die Herrschaft über weite Teile Kontinentaleuropas. Er war daher ab 1805 auch König von Italien und von 1806 bis 1813 Protektor des Rheinbundes. Durch die von ihm initiierte Auflösung des Heiligen Römischen Reiches wurde die staatliche Gestaltung Mitteleuropas zu einem zentralen Problem des 19. Jahrhunderts.

Hatte Napoleon anfangs selbst noch den Nationalstaatsgedanken außerhalb Frankreichs verbreitet, erschwerte der Erfolg – gerade dieses Gedankens in Spanien, in Deutschland und schließlich auch in Russland – die Aufrechterhaltung der napoleonischen Ordnung in Europa.

Der katastrophale Ausgang des Feldzugs gegen Russland, dort als Vaterländischer Krieg bezeichnet, führte letztlich zum Sturz Napoleons. Nach einer kurzen Phase der Verbannung auf Elba kehrte er für hundert Tage an die Macht zurück. In der Schlacht bei Waterloo wurde er endgültig besiegt und zuletzt bis zu seinem Lebensende auf die Insel St. Helena verbannt. – (wikipedia)

-/gw

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