… von Thomas Alwin Hemming (Müller), unserem genialen Live- und Schnellzeichner (Messezeichner, Cartoonist, Illustrator & Grafik-Designer) –  www.live-zeichnen.de

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V.li.: Viktoria Brams, Christiane Hecker, Christiane Rücker • Bild: Die Komödie

Frankfurt am Main – Wie im ‚echten Leben‘ geht es auch in dieser gelungenen KOMÖDIE wieder zu: Die drei gut situierten und fröhlichen Ladies Agnes, Josefine und Maria verstehen sich gut, versuchen Probleme zu lösen und reden … diskutieren … reden!

In der gemütlichen und einladenden ‚Seniorenresidenz Abendrot‘ verbringen die liebenswerten Damen ihren Lebensabend mit Tee trinken, ausgedehnten Bridgepartien, auch nett gemeinten Sticheleien – und Trauerfeiern zu Ehren eines verstorbenen Mitbewohners. – So wird die gefühlvolle und gutmütige Maria (Viktoria Brams) mit ihrer Vergangenheit konfrontiert: Als die zur Adoption freigegebene Tochter Natalie (Anna Kretschmer) plötzlich auftaucht, nehmen Verwicklungen ihren Lauf.

Die quirlige Agnes (Christiane Hecker), die an akuter Vergesslichkeit leidet, bringt ständig alles durcheinander und redet pausenlos dazwischen. Sie kann ihre Jugendliebe, Dr. Winkler, der leider vergeben ist, nicht vergessen und hält jeden tollen Mann für ‚ihren Dr. Winkler‘. Mit ihrem Rollator wirbelt sie durch die Gegend und verführt das Publikum immer wieder zum Lachen und Applaudieren.

Und Josefine (Christiane Rücker) lebt nur zu gern in ihrer Vergangenheit und blickt voller Wehmut und Stolz auf ihre frühere Schauspielkarriere. Doch dann taucht der jugendliche und redegewandte Pfleger Patrick (David Imper) auf und bringt mit seiner unbeschwerten Art frischen Wind ins „Abendrot“. Hier verbüßt der Kleinkriminelle seine Strafe im Sozialdienst ab.

Und dann zieht auch noch der charmante Witwentröster Bruno (Achim Wolff) ein, bringt die Gefühlswelt der Damen ordentlich in Schwung und lässt ihre Herzen höher schlagen – doch die Enttäuschung ist groß, als er verkündet, dass seine Leidenschaft in eine ganz andere Richtung geht! – Josefine, die sich sogar ein Zusammenleben mit ihm vorgestellt hat, kann es nicht fassen und ist außer sich. – Doch so allmählich versöhnt sie sich und akzeptiert die Situation!

Ende gut – alles gut! … Zum Schluss taucht (die verlorene Tochter) Natalie mit einem Blumenstrauß auf und gratuliert ihrer überglücklichen Mutter zum Geburtstag.

„Spätlese“ von Folke Braband  (Regie: Pia Hänggi / Bühne: Tom Grasshof / Kostüm: Petra Freimuth-Panosch)  erfreut die Besucher in der beliebten ‚Komödie Frankfurt‘ noch bis zum 27. Oktober 2019  –  www.diekomoedie.de

Im ‚Fritz Rémond Theater im Zoo‘ gibt es bis zum 13.10.2019 das bezaubernde Stück „Winterrose“ –  www.fritzremond.de

Gertrud E. Warnecke

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Bild: StepStone

Düsseldorf – Viele Menschen wünschen sich bei der Suche nach ihrem Traumjob: Schon mal – vor einer Bewerbung – hinter die Kulissen eines Unternehmens zu blicken und einen Eindruck zu erhalten von potenziellen Kollegen, Büroräumen oder Mitarbeiterangeboten.

Arbeitgeber stellen solche Informationen aber oftmals nicht bereit und verlieren damit Bewerber. Immerhin jede zweite Fachkraft hat sich schon einmal gegen eine Bewerbung entschieden, weil ihr Informationen in der Stellenanzeige fehlten. Die Online-Jobplattform StepStone bietet dafür jetzt eine Lösung: Mit „Emotions“ können Arbeitgeber ihre Stellenanzeigen um Medienformate wie emotionale Videos erweitern und zeigen, was das Arbeiten bei ihnen so besonders macht.

StepStone präsentiert seinen neuen Content-Service in diesem Jahr erstmals auf Europas größter Personalmesse „Zukunft Personal Europe“, die vom 17. bis 19. September 2019 in Köln-Deutz stattfindet – in Halle 3.1 am Stand H.16. Erwartet werden rund 18.000 Besucher.

Laut aktueller Studien führt eine Stellenanzeige mit Video-Content zu mehr Klicks und mehr Bewerbungen. Während Fachkräfte mit „Emotions“ also noch einfacher ihren Traumjob finden, gewinnen Arbeitgeber noch schneller die richtigen Mitarbeiter. „Wir bei StepStone helfen Menschen, einen Job zu finden, den sie lieben. Mit ,Emotions‘ bieten wir Jobsuchenden einen Service, den klassische Stellenanzeigen in reiner Textform nicht erfüllen. Durch einzigartigen Content wie Bilder und Videos helfen wir Bewerbern, ein Gefühl für Job und Arbeitgeber zu entwickeln und die richtige Jobentscheidung zu treffen“, sagt Dr. Sebastian Dettmers, Geschäftsführer bei StepStone.

Bereits 2018 hat die Online-Jobplattform die Stellenanzeige, wie man sie in ihrer klassischen Form kennt, abgeschafft. Das Ziel: Statt eines Inserats mit Tätigkeitsbeschreibung und Anforderungsprofil wird jedes veröffentlichte Jobangebot zu einer Art digitaler Plattform, die durch virtuelle Office-Führungen, Arbeitgeberbewertungen, Mitarbeitervideos oder ausführliche Informationen zur Unternehmenskultur tiefe Einblicke ins Unternehmen ermöglicht.

Fressnapf-Gruppe, Europas Marktführer im Heimtierbedarf, macht es vor:  Mit „Emotions“ werden multimediale Inhalte wie Videos nicht nur in Stellenanzeigen bei StepStone eingebunden – StepStone übernimmt auch die gesamte Planung und Produktion. Die Fressnapf-Gruppe, mit Sitz in Krefeld, ist einer von zahlreichen Arbeitgebern, die „Emotions“ bereits nutzen. In einem gut vierminütigen Video gibt Fressnapf tiefe Einblicke ins Unternehmen, lässt Mitarbeiter zu Wort kommen, und nimmt Jobsuchende mit hinter die Kulissen.

„Bewerber möchten bei der Jobsuche genau wissen, was sie bei ihrem zukünftigen Arbeitgeber erwartet. Unternehmen, die in Zeiten des Fachkräftemangels die richtigen Mitarbeiter für sich gewinnen möchten, sollten deshalb authentisch und transparent kommunizieren, warum es sich lohnt, bei ihnen zu arbeiten“, sagt Jens Berger, Mitglied der Geschäftsleitung bei Fressnapf. …  –  Mehr Informationen gibt es unter:  https://www.stepstone.de/e-recruiting/emotions/

ots/gw

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Norman Vincent PealeBild: Roger Higgins, World Telegram staff photographer, Norman Vincent Peale NYWTS, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

… betonte schon Dr. Norman Vincent Peale (* 31. Mai 1898 in Bowersville, Ohio, USA; † 24. Dezember 1993 in Pawling, New York), US-amerikanischer Pfarrer, Autor und Freimaurer.

Norman Peale wurde methodistisch erzogen, wechselte aber später zur Reformierten Kirche von Amerika und arbeitete ab 1932 als Pfarrer in der Marble Collegiate Church in New York. Dort wuchs durch ihn die Zahl der Kirchenmitglieder von 600 auf über 5.000 und seine Lehre von der Kraft des „Positiven Denkens“ machte ihn zu einem der berühmtesten Pfarrer von New York.

1952 erschien sein erstes Buch Die Kraft positiven Denkens„, das weltweit millionenfach verkauft wurde. 1984 wurde Peale mit der Presidential Medal of Freedom für seine theologische Arbeit ausgezeichnet. Seine Theologie sollte nach seiner eigenen Formulierung eine „praktisch anwendbare Theologie für den Menschen“ sein. Er schuf daher im Grunde eine Art christlich fundierte Lebenshilfe und kein spirituell-theologisches Werk im engeren Sinn – da er ein echter Christ im Sinne seiner Kirche sei.

Peales Lebenshilfemethode gilt als eine bedeutende Grundströmung des Positiven Denkens. Ursachen körperlicher Erkrankungen sieht Peale ursächlich im Geist. Mithin verharmlost er körperliche Ursachen und erweckt den Eindruck, medizinische Behandlung werde durch sein Verfahren des Positiven Denkens überflüssig, wenn man es richtig anwendet.

Nelson Mandela schrieb im April 1969 an seine Frau Winnie: „Die Bücher ‚Die Kraft positiven Denkens‘ und ‚Die Wirksamkeit positiven Denkens‘ des amerikanischen Psychologen Dr. Norman Vincent Peale sind wohl eine lohnende Lektüre. Die Stadtbücherei sollte sie anschaffen. Den metaphysischen Aspekten seiner Argumente messe ich keine Bedeutung bei, aber seine Ansichten zu physischen und psychologischen Fragen halte ich für brauchbar.“  –  (Wikipedia)

-/gw

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Marie Bäumer – Foto: Gertrud E. Warnecke

Frankfurt am Main / Köln – Überwältigender Erfolg für das ‚PEUGEOT Drone Film Festival‘: Weit über 800 Filmeinsendungen aus 30 verschiedenen Ländern gingen für den Wettbewerb ein.

„Jeder Film ist für sich gesehen etwas Besonderes – da wird es schwer, den besten auszuwählen. Aber die zahlreiche Teilnahme zeigt uns, dass die Faszination für Drohnenfilme weiterhin wächst. Das Drone Film Festival passt dabei optimal zum PEUGEOT Markenclaim ‚motion & e-motion‘. Denn so wie die Cineasten, will auch die Löwenmarke Menschen bewegen“, freut sich Marie Bäumer, PEUGEOT Markenbotschafterin und Festivaldirektorin.

Unter Leitung der beliebten Schauspielerin Marie Bäumer wählt die Jury nun die zwölf kreativsten Filmschaffenden aus, die zum großen Finale am 09. November 2019 in das Luxushotel Jumeirah Frankfurt eingeladen werden. Dem Gesamtsieger mit dem besten Film winkt ein Komplettpaket für einen professionellen Drohnendreh:

Neben einem Budget von 5.000 Euro und einem hochwertigen DJI Kamera-Multicopter stehen sechs Wochen lang zwei PEUGEOT Traveller Großraumlimousinen zum Transport von Crew und Equipment zur Verfügung. Kooperationspartner des Festivals sind DJI, der Marktführer ziviler Drohnen- und Luftbildtechnologie, sowie erstmals das Luxushotel Jumeirah Frankfurt.

Die Jury wählt in zwei Schritten die drei besten Filme in allen Kategorien. Dabei zählt die Qualität, Dauer des Drohneneinsatzes und der Content des Films zu den wichtigsten Kriterien. Die zwölf besten gewählten Filmschaffenden nehmen nicht nur am Finale teil, sondern erhalten im Anschluss daran zusätzlich ein umfangreiches Drohnentraining mit dem Kooperationspartner DJI sowie Story Telling-Workshops mit der Jury. Diese besteht aus Festivaldirektorin und Schauspielerin Marie Bäumer, DJI, den Schauspielern Simon Schwarz, Katja Riemann, Matthias Brandt, August Zirner und Lisa Maria Potthoff sowie dem Regisseur Stephan Wagner.

Bis Anfang September 2019 konnten Drohnenfilmmacher aus der ganzen Welt ihre Filme in den vier Kategorien Landscape, Story Telling, Sports und Experimental für den Wettbewerb einreichen. Teilnahmebedingung war, dass mindestens 50 Prozent des Filmmaterials mit einer Filmdrohne gedreht werden mussten, in der Kategorie Story Telling waren es 30 Prozent.

PEUGEOT Deutschland und die Filmkunst:  PEUGEOT ist mit PEUGEOT ÉQUIPE CINÉMA seit 2009 ein kompetenter Ansprechpartner für die Unterstützung von Filmprojekten von nationalen Film- und Fernsehmachern. Mit dem Ende 2015 gegründeten ‚PEUGEOT Drone Film Festival‘ geht die Löwenmarke den nächsten Schritt und engagiert sich für darstellende Kunst und innovative Filmtechnologie. Unterstützt durch die Gründungsmitglieder DJI und Marie Bäumer, gibt PEUGEOT Menschen ein Forum, mit Drohnen eine kreative neue Art des Filmens auszuprobieren. Das PEUGEOT Drone Film Festival fand das erste Mal 2016 in Castelfalfi in der Toskana statt.  –  www.peugeot.com

Über DJI:  DJI ist Weltmarktführer für Drohnen und Hersteller von Kamera Gimbals. Kerngeschäft ist die Produktion von Multicoptern wie Quadrocopter und Hexacopter. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen, China, hat Büros in den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland, den Niederlanden, Japan, Peking und Hongkong und mehr als 600 Mitarbeiter*innen.

Über Jumeirah Frankfurt:  Das Luxushotel Jumeirah Frankfurt liegt direkt im Herzen der Stadt und ist nur wenige Schritte von der Einkaufsstraße Zeil sowie dem Finanzviertel entfernt. Es zählt zur Jumeirah Group, zu der unter anderem auch das luxuriöse Burj Al Arab Jumeirah in Dubai gehört. Mit 218 Zimmern, 63 Suiten, internationaler Gastronomie und einem großzügigen Spa-Bereich ermöglicht das Jumeirah Frankfurt seinen Gästen einen exklusiven Aufenthalt.

sr/gw

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Bild: Deutsche Post DHL

Frankfurt am Main – Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Schule haben im Vorfeld des Deutschen Philatelistentages, der in diesem Jahr in Bensheim stattfindet, ihre eigene Briefmarke zum Thema „Demokratie auf Briefmarken“ entworfen.

Seit Mitte Mai haben sich die Schüler*innen im Geschichts-, Politik- und Wirtschafts- sowie Kunstunterricht intensiv mit dem Thema „Scholl-Briefmarke“ auseinandergesetzt und können jetzt voller Stolz ihre eigene Marke präsentieren. Unterstützt wurde dieses besondere Projekt ideell und finanziell von der Deutschen Post, die sowohl den Druck der Briefmarke organisiert als auch Sachpreise für die Teilnehmer beigesteuert hat.

„Die Idee für eine eigene Schul-Briefmarke kam dadurch, dass der Deutsche Philatelistentag in diesem Jahr hier bei uns in Bensheim stattfinden wird“, sagt Dr. Angela Lüdtke, Leiterin der Geschwister-Scholl-Schule: „Da für unsere Schule ein demokratisches Miteinander, Zivilcourage und gegenseitiger Respekt besonders wichtig sind, kommunizieren wir unsere Werte kontinuierlich über verschiedene Kanäle und Medien. Diesmal nutzen wir das Medium „Briefmarke“. Daher sind wir sehr froh, dass die Kooperation mit der Deutschen Post zustande gekommen ist und wir unsere Briefmarke nun gemeinsam präsentieren können.“

Auch Bensheims Bürgermeister Rolf Richter begrüßt das gemeinsame Briefmarkenprojekt von Schule und Post: „Ich freue mich sehr über diese Aktion: Schülerinnen und Schüler einer Bensheimer Schule haben sich in diesem Rahmen intensiv mit dem so wichtigen Thema „Demokratie“ beschäftigt. Gleichzeitig ist es schön zu sehen, wie der Deutsche Philatelistentag über die reine Veranstaltung hinaus in der Gastgeberstadt präsent ist.“

Demokratie ist keinesfalls selbstverständlich, sondern ein kostbares Gut und deshalb besonders schützenswert, was allerdings nur gemeinsam gelingen kann! Das sind Grundgedanken, die nun zur Briefmarke der Geschwister-Scholl-Schule geführt haben. „Demokratie bedeutet für uns, dass alle Menschen gleiche Rechte haben. Ganz egal, ob man arm oder reich, jung oder alt, männlich oder weiblich ist und egal, woher man kommt oder welche Hautfarbe man hat“, erklärt Schülerin Jin yi Fan, stellvertretend für die GSS-Schüler*innen, deren Entwurf es bis zur Schul-Briefmarke geschafft hat: „Auf der Briefmarke sind deshalb drei Hände mit verschiedenen Hautfarben zu sehen, die die Erdkugel zusammenhalten. Denn unsere Gesellschaft kann nur besser werden, wenn alle Menschen auf unserer Erde zusammenstehen und gleichberechtigt behandelt werden. Das soll unsere Briefmarke symbolisieren!“

„Diese Grundgedanken entsprechen hundertprozentig unseren Unternehmenswerten. Als weltweit tätiger Konzern wissen wir aus der täglichen Praxis, dass es nur gemeinsam geht. Ein Beispiel: Allein in unserem Internationalen Postzentrum am Frankfurter Flughafen arbeiten Mitarbeiter aus über 60 Nationen Hand in Hand. Daher war für uns schnell klar, dass wir diese besondere Aktion unterstützen. Zumal Philatelie für uns ein wichtiges Geschäftsfeld ist und Briefmarken Produkte sind, die jeder sofort mit unserem Unternehmen in Verbindung bringt. Die Auflage der Briefmarke Individuell ist auf 1.000 Exemplare begrenzt. Dadurch hat die Marke nicht nur einen postalischen, sondern auch einen philatelistischen Wert für Sammler“, betont Friedhelm Schlitt, Regionaler Politikbeauftragter der Deutschen Post: „Diesen besonderen Wert wollen wir nutzen und werden unsere Marke auch zum Verkauf anbieten“, ergänzt Angela Lüdtke.

HINTERGRUND:  Vom 26. bis 29. September wird der ‚Deutsche Philatelistentag 2019‘ in Bensheim stattfinden – er ist die höchste Verbandsversammlung des Bundes Deutscher Philatelisten (BDPH) und findet im zweijährigen Rhythmus in wechselnden Städten statt. Das hat die Geschwister-Scholl-Schule zum Anlass genommen, das Traditionsmedium „Briefmarke“ ihren Schüler*innen näherzubringen und eine eigene Marke zu gestalten – zu einem Thema, das der Scholl-Schule besonders wichtig ist: „Mit dieser besonderen Aktion können wir gleich zwei Ziele realisieren, die uns wichtig sind. Zum einen können wir so für die Werte werben, für die bereits die Namensgeber unserer Schule eingetreten sind. Zum anderen können wir unseren Schülerinnen und Schülern so eine Möglichkeit bieten, eigene Ideen zu entwickeln, die sie jetzt sogar, als Briefmarke gedruckt, in Händen halten dürfen“, betont Angela Lüdtke.  –  www.dp-dhl.de

dp/gw

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Henry James • Bild: John Singer Sargent (died 1925), Henry James by John Singer Sargent cleaned, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

… sagte schon Henry James (* 15. April 1843 in New York; † 28. Februar 1916 in Chelsea, Großbritannien), amerikanisch-britischer Schriftsteller. Er war der jüngere Bruder des Philosophen William James.

Henry James wuchs in einer wohlhabenden Familie auf. Sein Vater, Henry James Sr., war einer der angesehensten Intellektuellen, zu dessen Freunden und Bekannten Henry David Thoreau, Ralph Waldo Emerson und Nathaniel Hawthorne zählten.

Von früher Jugend an wurde James mit den Klassikern britischer, amerikanischer, französischer und deutscher Literatur vertraut gemacht. In seiner Jugend bereiste Henry Jr. Europa und studierte in New York, London, Paris, Bologna, Bonn und Genf. Im Alter von neunzehn Jahren begann er ein Studium der Rechtswissenschaften an der Harvard Law School, stellte aber bald fest, dass ihm die Literatur näher lag.

Nachdem er eine Zeit lang in Paris gelebt und von dort aus diverse Artikel für die New York Tribune verfasst hatte, wurde er 1875 in England sesshaft und 1915 britischer Staatsbürger. Der Schock des beginnenden Ersten Weltkriegs hatte James dazu veranlasst, gegen die Nichteinmischungspolitik der USA zu protestieren. Während seiner ersten Jahre in Europa porträtierte James hauptsächlich das Leben von Amerikanern in der Fremde, insbesondere in Europa. 1905 besuchte er zum ersten Mal – nach 25 Jahren – wieder sein Heimatland.

Zwischen 1906 und 1910 überarbeitete er diverse Erzählungen und Geschichten für die „New York-Edition“ seiner gesammelten Werke, die 1911 bei Charles Scribner’s Son erschien. In den Jahren 1913 bis 1914 erschienen die ersten beiden Bände seiner Autobiographie, A Small Boy and Others sowie Notes of a Son and Brother. Der dritte Band erschien posthum 1917.

Einen maßgeblichen Einfluss auf sein literarisches Schaffen hatte auch Johann Wolfgang von Goethe. James, der vorzüglich Deutsch sprach, beschäftigte sich seit seiner Studienzeit in Bonn ein Leben lang mit dessen Schriften und galt als ausgezeichneter Kenner der Werke Goethes. – Am 28. Februar 1916 starb Henry James im Alter von 72 Jahren, nachdem er kurz zuvor einen Herzanfall erlitten hatte. –  (Wikipedia)

-/gw

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