Thomas Gottschalk • Bild: Foto: © JCS / Lizenz: CC-BY-SA-3.0 / GFDL, Frankfurter Buchmesse 2015 – Thomas Gottschalk 3, CC BY 3.0

Osnabrück Thomas Gottschalk hat kein Buch zweimal gelesen und mag keine Hörbücher! Auch wenn es im kommenden Jahr anlässlich seines 70. Geburtstags eine Spezialausgabe von „Wetten, dass?“ geben wird, sieht Moderator Thomas Gottschalk keine Zukunft für den ZDF-Showklassiker.

„Es ist eine Nostalgie-Veranstaltung, als ob Marcel Reich-Ranicki von den Toten aufersteht und noch mal das „Literarische Quartett‘ machte“, sagte Thomas Gottschalk der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Dabei gehe es „um wohlige Erinnerungen an vergangene Zeiten“, fügte der 69-Jährige hinzu: „Aber das ist nichts, das in die Zukunft gerichtet ist“.

Offenbar ist nach Gottschalks Ansicht auch die Zeit über Showformate wie „Wetten, dass …?“ hinweggegangen: „Ich habe in einer Zeit Fernsehen gemacht, in der die Weltstars noch Weltstars waren und zudem den Arsch hochbekommen haben, um in einer Halle in Friedrichshafen auf ihr Werk aufmerksam zu machen. Heute twittern sie oder machen sich auf Instagram bemerkbar. Und wenn sich eine Madonna bequemt, beim Grand Prix aufzutreten, kriegt sie anschließend auf die Fresse.“

Der Moderator, dessen Literatursendung „Gottschalk liest?“ am kommenden Dienstag, 18.06.2019, 22:00 Uhr, zum zweiten Mal im BR Fernsehen ausgestrahlt wird, räumte ein, kein Buch zweimal gelesen zu haben: „Die meisten kapiere ich schon beim ersten Mal, und die anderen lege ich nach der dritten Seite weg, weil ich sie nicht kapiere. Zweimal lesen, um einmal zu kapieren, ist nicht mein Ding.“

Die Bettlektüre habe ihn sein Leben lang begleitet, berichtete Gottschalk weiter: „Ich habe immer im Bett gelesen und hatte als Kind die große Leidenschaft, heimlich zu lesen, während meine Mutter dachte, dass ich schlafe. Dabei habe ich mir mehrfach die Finger verbrannt, weil ich schnell die Glühbirne aus meiner Nachttischlampe herausgedreht habe, wenn meine Mutter gekommen ist.“

Bis heute schwört der 69-Jährige auf gedruckte Literatur: „Bücher zu hören habe ich überhaupt nicht in meinem System. Es macht mich auch ein bisschen unwirsch, dass ich von meinem eigenen Buch eine Hörfassung einlesen muss. Wenn ich Radio mache, sollen die Leute zuhören, und wenn ich schreibe, sollen sie lesen. Vorausgesetzt natürlich, dass sie es wollen.“ – (Osnabrücker Zeitung)

ots/gw

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Porträtfoto des junggeblieben Jubilars • Foto: B. Frenz

Frankfurt am Main – Der auch international bekannte Karikaturist Hans Traxler feierte am 21. Mai 2019 seinen 90. Geburtstag. Das „Caricatura Museum Frankfurt – Museum für Komische Kunst“ gratuliert nun dem – einem seiner „Hausgötter“ – verehrten Künstler mit einer großen Werkschau.

Es sei, wie Leiter Achim Frenz begeistert betont, „die schönste Schau im schönsten Museum der Welt“. Im Laufe von mehr als sieben Dekaden schöpferischer Tätigkeit hat der Zeichner, Maler, Cartoonist, famose Illustrator, Autor und Bildergeschichten-Erzähler ein großes Spektrum künstlerischer Felder durchmessen und dabei ein einzigartiges Farb-, Form- und Erzählrepertoire entwickelt.

Die Ausstellung „Hans Traxler: Zum Neunzigsten“ zeigt das zeichnerische, malerische und schriftstellerische Werk in seiner ganzen Vielfalt und deckt dabei alle Schaffensphasen des Künstlers ab. Präsentiert werden neben seinenHighlights und Klassikern auch seine fünf brandneuen Werke von Ende 2018 und Anfang 2019, die noch nicht öffentlich gezeigt worden sind. Und der vitale Kreative will weiter arbeiten: Denn „ich wüsste nicht, was ich sonst mit meiner Zeit anfangen sollte“.

Hans Traxler, 1929 im böhmischen Herrlich geboren, lebt seit 1951 in Frankfurt am Main. Laut Oliver Maria Schmitt, Biograph der „Neuen Frankfurter Schule“, gilt er als der „bildmächtigste“ Zeichner der Gruppe und einer der breitenwirksamsten Satiriker, die Deutschland je hervorgebracht hat. „Mit Helligkeit, Schnelligkeit, respektlosem Witz und handwerklicher Könnerschaft eröffneten diese der Komik in Deutschland neue Wege zu Nonsens und Satire“, betont Achim Frenz.

Das „Markenzeichen“ des Museums für Komische Kunst • Foto: Bernd Heier

Traxler hat die Satiremagazine „Pardon“ und Titanicmit begründet und er hat F.W. Bernsteins berühmtesten Zweizeiler: „Die schärfsten Kritiker der Elche / waren früher selber welche!“ ins Bild gesetzt. Seine Bronzeskulptur vor dem Eingang des Museums für Komische Kunst begrüßt die Besucherinnen und Besucher. Zusammen mit Pit Knorr zeichnet er auch dafür verantwortlich, dass Helmut Kohl in den frühen Jahren seiner Regentschaft allgemein als „Birne“ bekannt war.

Unter den vielseitigen Kreativen der Neuen Frankfurter Schule ist Traxler gewiss der künstlerisch Versierteste – „ein Cartoonist der Weltklasse“, wie einst Robert Gernhardt schwärmte, aber auch ein Könner mit Feder und Pinsel, der gern auch in Öl und vor der Natur arbeitet, wie die Auswahl ernsthafter Landschaftsmalerei zeigt – eine Leidenschaft, die er bis heute pflegt. Der an der Städelschule, unter anderem bei Georg Meistermann, ausgebildete Künstler konnte, wie er selbst sagt, „schon immer sehr gut Porträts malen“, und bekam bei „Titanic“ stets diese Aufträge. Traxlers Kunst beruht auf seiner scharfen Beobachtungsgabe und der Fähigkeit, das Gesehene mit Witz, Ironie und eigener unverwechselbarer Handschrift umzusetzen.

Cartoon • Hans Traxler

Insgesamt hat er rund 50 Bücher verfasst. Mit der Wissenschaftsparodie „Die Wahrheit über Hänsel und Gretel“, die sogar verfilmt wurde, konnte er seinen ersten großen Bucherfolg erzielen. Er wurde vielfach ausgezeichnet, so erhielt er beispielsweise den Satirepreis „Göttinger Elch“, den Deutschen Karikaturenpreis für sein Lebenswerk, die Goetheplakette der Stadt Frankfurt, den Wilhelm-Busch-Preis, den Sondermann-Preis für Komische Kunst, der als „Oscar für Komische Kunst“gilt, und kürzlich den Friedrich-Stoltze-Preis.

Die umfassende, von Lea Willimann kuratierte ‚Schauer‘ freut die Gäste mit fast 350 Ausstellungsobjekten, darunter 250 Originalzeichnungen und 33 Ölgemälden und Aquarellen. Sie versammelt auch historische Titanic-Cover. Auf der Galerie sind Hans Traxlers gezeichnete Kindheitserinnerungen zu sehen, die im März 2019 in Buchform mit dem Titel „Mama, warum bin ich kein Huhn?“ erschienen sind und die Kindheit des Künstlers im Dritten Reich in 33 Kapiteln und 33 farbigen Illustrationen erzählen, ergänzt mit (Familien-)Fotografien aus der Zeit. Als mediale Extras zeigt das Caricatura ein aktuelles Interview und eine Reihe von animierten und von Traxler vorgelesenen Cartoons.

Die Ausstellung „Hans Traxler: Zum Neunzigsten“, die vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain unterstützt wird, bringt die Besucher des Caricatura Museums noch bis zum 22. September 2019 zum Lachen.  –  Weitere Informationen unter:  www.caricatura-museum.de

Bernd Heier

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Bild: Pixabay

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Der schwarze Punkt: ⚫

Ein Lehrer kam an einem Montag morgen in die Klasse und schlug seinen Schülern einen Überraschungstest vor. – Er verteilte ein weißes Blatt Papier, auf dem in der Mitte lediglich ein etwas größerer „schwarzer Punkt“ war und sagte:

Bitte beschreibt alles, aber wirklich alles, was Ihr auf dem Blatt seht.“ Die Schüler waren verwirrt, doch sie begannen mit ihrer Arbeit. Als die Stunde zu Ende war, sammelte der Lehrer die Blätter wieder ein und las die Antworten laut vor. Alle Schüler – ohne Ausnahme – hatten nur den „schwarzen Punkt“ beschrieben: Seine Größe, seine Position in der Mitte, seine Bedeutung am Ende eines Satzes usw.

Der Lehrer schmunzelte und sagte: „Ich wollte Euch eine Aufgabe zum Nachdenken geben. Niemand von Euch hat etwas über den weißen Teil des Blattes geschrieben. Ihr habt Euch lediglich auf den „schwarzen Punkt“ konzentriert – doch leider ist es genauso in unserem Leben … wir konzentrieren uns meist nur auf ‚dunkle Geschehnisse‘ – wie z.B. gesundheitliche oder finanzielle Probleme, komplizierte Beziehungen, Enttäuschungen mit Freunden, berufliche Probleme usw. – Doch es gibt soviel Gutes, soviel Licht und POSITIVES um die ‚dunklen Flecken‘ herum.“

Unser Leben ist ein großes Geschenk, das wir mit Liebe und Sorgfalt behandeln sollten! Es gibt eigentlich immer einen Grund zur Freude unsere Familie, unsere Freunde, die Natur – die sich jeden Tag erneuert, unsere Arbeit, die uns eine Existenz bietet … auch die vielen Wunder, die wir jeden Tag sehen und erleben! Die ‚dunklen Flecken‘ sind im Vergleich zu allem, was wir erleben, sehr klein – doch sie sind diejenigen, die uns traurig stimmen und unseren Geist trüben. Wir sollten und müssen sie natürlich wahrnehmen, doch unsere Aufmerksamkeit sollten wir unbedingt mehr auf das gesamte weiße Papier und damit auf die Möglichkeiten und glücklichen Momente im Leben konzentrieren und sie mit anderen teilen!

Darum: LIEBEN Sie das LEBEN und genießen Sie jeden Augenblick! – Es lohnt sich!

Gertrud E. Warnecke

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Wandelndes Blatt in den Händen von Kindern • Bild Opel-Zoo Archiv

Kronberg im Taunus – Während der Aktionstage „Biologische Vielfalt im Opel-Zoo erleben“, die am 18. und 19. Juni 2019 jeweils von 09:00 bis 13:00 Uhr im Opel-Zoo angeboten werden, können Schüler und Zoobesucher Biodiversität auf interessante Weise erfahren.

Zudem können zahlreiche bedrohte Tierarten beobachtet werden. Biologische Vielfalt – oder Biodiversität – beschreibt die Vielfalt des Lebens auf der Erde. Sie ist die Lebensgrundlage für den Menschen und alle anderen Organismen. Dennoch ist bisher nur ein Teil der 10 bis 50 Millionen existierenden Tier- und Pflanzenarten bekannt.

An den Mitmachstationen und Infoständen, die von Zoopädagogen sowie Mitarbeitern und Studenten der Didaktik der Biowissenschaften und der Opel-Zoo Stiftungsprofessur für Zootierbiologie der Goethe-Universität Frankfurt betreut werden, können sich interessierte Zoobesucher über Biodiversität informieren. Von der Frage „Was lebt im Laub?“ bis zu Informationen der Welt „Über den Wolken“ werden interessante Aspekte der Biodiversität altersgerecht beleuchtet.

Da kann man entdecken, wie sich Fledermäuse orientieren oder sogar mal ein wandelndes Blatt in die Hand nehmen. Auch das aktuelle Thema „Was wären wir ohne Bienen“ bzw. allgemein die Bedrohung von Arten durch den Menschen findet an einer der Stationen Beachtung. Anhand zahlreicher Exponate können die Zoobesucher zudem eigenständig „forschen“, Fragen zur Biodiversität spielerisch und experimentell nachgehen und mit echten Forschern ins Gespräch kommen.

Die Aktionstage sind kostenfrei, ohne Zusatz zum Eintrittspreis. Eine Anmeldung zu den Aktionstagen ist nicht erforderlich. Am Infostand beim Haupteingang erhalten die Zoobesucher einen Laufzettel, mit dem sie die einzelnen Stationen anlaufen und dort die Aktionen mitmachen können. Ziel dieser Aktionstage ist es, das Verständnis für Artenvielfalt zu entwickeln und die Notwendigkeit, diese aktiv zu schützen.

Die Kassen im Opel-Zoo haben täglich von 09:00-19:00 Uhr geöffnet. Besucher können bis Eintritt der Dunkelheit auf dem Zoogelände bleiben und es durch Drehtore verlassen. Der Opel-Zoo verfügt über mehr als 1.200 kostenfreie Parkplätze und ist gut mit dem ÖPNV erreichbar: Buslinien 261, X26 und X27.  –  www.opel-zoo.de

oz/gw

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… von Thomas Alwin Hemming (Müller), unserem genialen Live- und Schnellzeichner (Messezeichner, Cartoonist, Illustrator & Grafik-Designer) –  www.live-zeichnen.de

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Kronprinzessin Mette Marit • Bild: Frankie Fouganthin, Mette-Marit av Norge, CC BY-SA 3.0

Frankfurt am Main NORWEGEN – Der Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2019 präsentierte sein umfangreiches Kulturprogramm, das Konzept des Ehrengast-Pavillons und die Liste der anreisenden Autor(inn)en.

Ihre Königliche Hoheit Kronprinzessin Mette Marit reist mit einem Literaturzug der Deutschen Bahn AG durch Deutschland. Am Montag, 14. Oktober 2019, besteigt die Kronprinzessin, die zuvor in Düsseldorf und Berlin zu Gast sein wird, den Zug nach Köln – zusammen mit einer Gruppe Schulkinder. Auf der Reise geht es besonders um norwegische Kinder- und Jugendbücher. Wenn in Köln norwegische Schriftsteller(innen) zugestiegen sind, wird der Literaturzug nach Frankfurt fahren. Als Botschafterin norwegischer Literatur reist die Kronprinzessin jedes Jahr mit einem Spezialzug durch Norwegen, um die Bekanntheit der zeitgenössischen Landesliteratur und die Leselust zu fördern.

Erika Fatland und Karl Ove Knausgård sprechen auf der Eröffnungsfeier der Frankfurter Buchmesse. Der Auftritt steht unter dem Motto „Der Traum in uns“, das dem Gedicht „Das ist der Traum“ des Dichters Olav H. Hauge entlehnt ist (s. auch unseren Bericht vom 15.10.2018). Die Journalistin und Autorin Erika Fatland beherrscht acht Sprachen und hat bereits mehrere hochgelobte Bücher veröffentlicht, darunter Sowjetistan, das mit dem norwegischen Buchhandelspreis ausgezeichnet und schon in zehn Ländern veröffentlicht wurde; gerade ist ihr Buch „Die Grenze“ auf Deutsch erschienen.

Karl Ove Knausgård gilt als vielleicht wichtigster norwegischer Gegenwartsautor. Seine Bücher, unter anderem sein sechsbändiges autobiografisches Projekt, wurden in über 30 Sprachen übersetzt und sind vielfach preisgekrönt. Rund um die Buchmesse werden mehr als 75 norwegische Autor(inn)en erwartet. Unter anderem reisen Maja Lunde, Jo Nesbø, Dag Solstad und Maria Parr nach Frankfurt.

„In diesem Jahr werden wir Norwegens vitale Literaturszene kennenlernen, und darauf freue ich persönlich mich schon sehr. Wir können von unserem diesjährigen Ehrengast sehr viel lernen: Nicht nur werden Autorinnen und Autoren sowie Übersetzungen aller Genres nachhaltig gefördert; auch das Lesen selbst als Kulturtechnik und als Grundlage für jede Art des demokratischen Zusammenlebens erhält in Norwegen große Aufmerksamkeit. Das sieht man nicht zuletzt an dem hohen Stellenwert, den Bibliotheken in Norwegen genießen. … “ – erklärte Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse.

www.norwegen2019.de  –  https://www.buchmesse.de/

-/gw

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Wird die nächste Generation der Jarawa noch als traditionelle Jäger und Sammler leben können? Bild: obs/ZDF/Claire Beilvert; Premiere Nouvel

Mainz Terra X„-Dokumentation im ZDF ergründet Geheimnisse um unzugängliche Orte der Erde! – Die Insel North Sentinel Island im Indischen Ozean, Namibias Diamantensperrgebiet und eine äthiopische Kapelle gehören zu den wenigen Orten der Welt, die bis heute kaum jemand betreten darf. Was steckt dahinter?

Dieser Frage geht die ZDF-Dokumentation „Terra X: Tabu – Verbotene Orte“ am Sonntag, 16. Juni 2019, 19:30 Uhr, im ZDF nach. Der Film ist ab sofort online in der ZDFmediathek abrufbar und am Dienstag, 25. Juni 2019, 22:25 Uhr, bei 3sat zu sehen.

North Sentinel Island im Indischen Ozean ist für jeden Fremden tabu, denn die Bewohner dieses abgelegenen Eilandes verweigern bislang jeden Kontakt mit der Zivilisation. Erst 2018 wurde der junge Amerikaner John Allen Chau bei dem Versuch, die Sentinelesen zu missionieren, getötet. „Terra X“ spricht mit zwei Forschern, die als erste und einzige bislang friedlichen Kontakt zu dem Inselvolk herstellen konnten, und versucht, die Situation eines der letzten abgeschieden lebenden Völker der Welt besser zu verstehen.

Im Südwesten Namibias wurden einst aus Glücksrittern Millionäre. Doch seit über 100 Jahren ist die Gegend ein streng bewachtes Diamantensperrgebiet. Welche Geheimnisse sind jenseits des Stacheldrahtes verborgen? Darüber spricht „Terra X“ mit dem Enkel von August Stauch, jenes Bahnbeamten aus Thüringen, der im Jahr 1908 einen Diamantenrausch auslöste.

Ein weiterer unzugänglicher Ort birgt eines der größten Geheimnisse der Menschheit: In einer schlichten Kapelle in der kleinen äthiopischen Stadt Axum soll nach dem Glauben der Äthiopier die Bundeslade aufbewahrt werden. Nur ein auf Lebenszeit gewählter Wächter-Mönch habe Zugang zu ihr. Existiert die Bundeslade überhaupt und wenn ja, befindet sie sich tatsächlich in Äthiopien? „Terra X“ begibt sich auf Spurensuche.

Zur Dokumentation gibt es auch ein Webvideo, das am Samstag, 15. Juni 2019, 10:00 Uhr, in der ZDFmediathek und am Sonntag, 16. Juni 2019, auf dem Youtube-Kanal „Terra X Natur & Geschichte“ (https://ly.zdf.de/tl1/) veröffentlicht wird. – Alle Filme in der ZDFmediathek und bei YouTube sind zum Embedding mit Verweis auf „Terra X“ für alle Interessierten freigegeben. Weitere Informationen: https://ly.zdf.de/Lai/

ots/gw

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