Bild: Stiftung RTL

Bonn / Köln – Dank großzügiger Unterstützung der ‚Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.‘ weitet die Hilfsorganisation CARE ihre Integrationsarbeit auch auf Grundschulen aus.

Bereits in der Vergangenheit war die Stiftung Partner des erfolgreichen CARE Integrationsprojekts KIWI „Kinder und Jugendliche Willkommen“ für Sekundarstufen. Nun wird es, dank einer Unterstützung von insgesamt 189.120 Euro, auch an Grundschulen Fortbildungen für Lehrkräfte sowie Integrationsworkshops für Schülerinnen und Schüler geben. Außerdem können die Kinder eigene schulische Integrationsprojekte durchführen, die über KIWI Kids finanziell unterstützt werden. Mit diesem Ansatz ist KIWI Kids deutschlandweit einmalig.

„Gemeinsam mit CARE haben wir KIWI bereits erfolgreich für Sekundarstufen umsetzen können. Da jeder 4. Asylbewerber unter 11 Jahren ist, ist auch die Förderung von Grundschülern so wichtig für die Identifikation mit der neuen Heimat. Die Vermittlung von Kultur und Werten und die Förderung der Initiative der Schülerinnen und Schüler ist die Grundlage für eine erfolgreiche Integration“, sagt Stiftung RTL-Vorstandsmitglied Anja Nürnberg.

„Integrationsarbeit in Deutschland zu leisten, ist für CARE deutlich mehr als nur eine Verpflichtung. Dass wir mit KIWI Kids jetzt auch an Grundschulen integrative Arbeit leisten dürfen, ist für CARE eine Auszeichnung und ein Vertrauensbeweis für unsere bisherige sehr erfolgreiche Integrationsarbeit“, sagt CARE-Generalsekretär Karl-Otto Zentel.

KIWI zielt darauf ab, den Prozess der schulischen Integration zu begleiten. Kernstück dieser Arbeit ist dabei die KIWI-Box, die sich mit Spielen und Übungen zu Themen wie Heimat und Kinderrechten befasst. Dabei richtet sich KIWI bewusst sowohl an Kinder mit -als auch ohne Flucht- bzw. Migrationsgeschichte. In diesem Zusammenhang werden nicht nur Workshops und Fortbildungen durchgeführt, sondern in Schulprojekten auch Wege aufgezeigt, wie Schülerinnen und Schüler gemeinsam Integration gestalten können.

Anfangs als Pilotprojekt gestartet, wird KIWI heute bereits an über 300 Schulen bundesweit umgesetzt. So erreicht das Projekt deutschlandweit durch Fortbildungen bisher über 1000 Lehrkräfte und mit Workshops bereits rund 25.000 Schülerinnen und Schüler. Mit KIWI Kids wird das Projekt jetzt erstmals auch an Grundschulen durchgeführt. Die Teilnahme ist für Schulen und deren Lehrkräfte kostenfrei.

www.care.de

ots/gw

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Bild: Deutsches Ledermuseum

Offenbach am Main – Das ist Leder … vielseitig und wandelbar … Eröffnung des neuen Projektraums ab 22. September 2018!

Nach der Ausstellung „Linking Leather“ im vergangenen Jahr setzt das Deutsche Ledermuseum (DLM) die Auseinandersetzung mit dem Material Leder fort – mit „Das ist Leder!“ Vielseitig und wandelbar präsentiert das DLM einen innovativen, multimedialen Projektraum, der umfassenden Einblick in den jahrtausendealten Werkstoff gibt und erstmals die Grundlagen von Leder in Dialog mit der herausragenden Sammlung zeigt.

Ausgewählte Objekte werden dabei mit ihrer besonderen Lederart und in ihrer individuellen Gestaltung in Form eines „Lederalphabets“ vorgestellt – von A wie Aalleder bis Z wie Ziegenleder. Dabei verfügt jedes Exponat über eine eigene Fühlstation mit der jeweils verarbeiteten Lederart, seien es verzierte Beutel der Inuit aus Seehunddarm, ein ausgefallenes Brillenetui aus Elefantenleder, feine Börsen aus Rochenhaut oder handgearbeitete Schuhe aus Fisch- oder Pythonleder.

Durch die Auswahl der Objekte aus unterschiedlichsten Zeiten, Kulturen und Anwendungsbereichen wird so die Vielfalt an Lederarten und Gestaltungsweisen für jeden anschaulich erfahrbar.

Darüber hinaus laden verschiedene Medienstationen zum Mitmachen und Entdecken ein: Was ist Leder? Wie wird Leder hergestellt? Wie unterscheiden sich einzelne Lederarten voneinander? Welche wichtigen Zurichtungs- und Verzierungstechniken gibt es? Welche Rolle spielen heute Umwelt und Nachhaltigkeit? Was bedeutet Artenschutz? Unter Verwendung von sensorischen Taststationen werden auf diese Weise über 60 verschiedene Leder- und Zurichtungsarten vorgestellt, seien es gängige Rind- und Ziegenleder, Nubuk- und Veloursleder, aber auch Krokodil-, Straußen- und Haifischhaut. Anfassen erlaubt!

Im Auftrag des DLM gedrehte Kurzfilme zeigen die Herstellung von Kleinlederwaren und Handtaschen in ausgewählten lederverarbeitenden Betrieben in Stadt und Kreis Offenbach, etwa bei Hammann – Feine Lederwaren, Picard Lederwaren, KREIS Ledermanufaktur oder TSATSAS in Frankfurt am Main. In Kurzporträts sprechen Feintäschner, Designer und Produzenten über Handwerk und Tradition, verschiedene Fertigungsprozesse sowie die Rolle von Mode und Trends.

Auf diese Weise trägt das Deutsche Ledermuseum dazu bei, einen wichtigen Teil der Offenbacher Industrie- und Stadtgeschichte wie auch der Region lebendig zu halten. Die Filme werden als Rauminstallation im Hugo-Eberhardt-Saal als Teil der Ausstellung gezeigt. – Das ist Leder! Vielseitig und wandelbar ab 22. September 2018.

Der Ausstellungsraum wird ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der  Dr. Morschner Stiftung … Die Medienstationen entstehen in Zusammenarbeit mit MESO Digital Interiors GmbH, Frankfurt am Main. – DLM Deutsches Ledermuseum – Frankfurter Straße 86, 63067 Offenbach am Main, Tel.: 069 829798-11, Dienstag bis Sonntag, 10:00 bis 17:00 Uhr.

www.ledermuseum.de

DLM/-gw

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Wolfgang Kaus • Bild: Stadt Frankfurt am Main

Frankfurt am Main Wolfgang Kaus hatte sich dem Theater verschrieben; die Bühne war sein Zuhause. Mit seinem Tod geht eine Ära des Volkstheaters zu Ende …

… er beherrschte noch alle Frankfurter Dialekte, deren Vielzahl für das eingeplackte Ohr schlicht faszinierend ist. … Stets herzlich und humorvoll hatte Wolfgang Kaus ein feines Gespür für die Bedürfnisse seiner Mitmenschen. Die Stadt Frankfurt verdankt dem Schauspieler und Menschenfreund Wolfgang Kaus ungemein viel. Sein Theater verstand sich als ein versöhnendes, lokal verwurzeltes – aber selbstbewusst genug, die Weltliteratur auf Hessisch zu erden.“ – Mit diesen einfühlsamen Worten kondolierte die Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, Ina Hartwig, zum Tod von Wolfgang Kaus seiner Familie und drückt ihre tief empfundene Anteilnahme aus.

Geboren wurde Wolfgang Kaus in Hofheim am Taunus. Nach der Schauspielschule in Wiesbaden arbeitete Kaus an renommierten Häusern in Frankfurt, Memmingen, Celle und Bonn. Im Hamburger Thalia-Theater stand er ein Jahr lang mit dem damals schon berühmten Harald Juhnke in „Liliom“ auf der Bühne.

Parallel dazu brachte es Wolfgang Kaus auf über 60 Fernsehauftritte, ob in den „Stahlnetz“-Krimis, in der Zuckmayer-Verfilmung „Schinderhannes“ oder in Fritz Umgelters „Der Winter, der ein Sommer war“ mit Günter Strack, Horst Frank und Christian Quadflieg.

Die Volksschauspielerin Liesel Christ  holte ihn nach Frankfurt, wo er 33 Jahre lang Chef des Frankfurter Volkstheaters und dessen künstlerischer Leiter war. Er übersetzte und bearbeitete Stücke von Shakespeare, Molière und Goldoni für den hessischen Dialekt und veranstaltete Rezitationen mit Texten von Goethe und Friedrich Stoltze.

Mit dem „Urfaust“ gastierte er 1979 in Israel, für seine „Mutter Courage“ mit Liesel Christ in der Hauptrolle wurde er groß gefeiert – wie für zahlreiche weitere Klassiker, die er in die Frankfurter Mundart übertragen hat. Wolfgang Kaus verstarb am 18. Juli im Alter von 83 Jahren.

ffm/gw

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Dr. Beatrix Tappeser • Bild: By Martin Kraft [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], from Wikimedia Commons

Wiesbaden / Butzbach „Ich freue mich, heute ein Unternehmen zu besuchen, das seit über 40 Jahren ein Vorbild für die Produktion nachhaltiger und fairer Bekleidung ist“, so Dr. Beatrix Tappeser, Staatssekretärin im Hessischen Umweltministerium, bei ihrem Besuch der Firmenzentrale von „hessnatur“ in Butzbach.

Unser Kleidungsverbrauch und dessen Produktionsbedingungen sind in vielen Ländern der Welt Ursache von Umweltverschmutzungen und katastrophalen Arbeitsbedingungen. Die konventionelle Textilindustrie trägt durch einen hohen Verbrauch an Landwirtschaftsfläche mit entsprechendem Pestizideinsatz und die starke Verschmutzung von Wasser u.a. zur Verknappung von sauberem Trinkwasser bei.

Die Chemikalien, die eingesetzt werden, können Wasserqualität, Ökosysteme, die Gesundheit der Arbeiterinnen und Arbeiter sowie der Konsumentinnen und Konsumenten beeinträchtigen. Die Beschäftigten der Textilfabriken haben meist weder angemessene Arbeitszeiten noch ausreichend Arbeitsschutz oder eine soziale Absicherung.

„Das Unternehmen ‚hessnatur‘ hat mit Baby-Kleidung angefangen, um die empfindliche Kinderhaut eben nicht den beschriebenen Chemikalien auszusetzen. Inzwischen bietet das Unternehmen Kleidung für alle Generationen an, vom Babybody und T-Shirts für Kinder, über Leinenhosen oder Baumwollprodukte für Frauen und Männer bis zum schicken Abendkleid. Gleichzeitig bringt ‚hessnatur‘ soziale Verantwortung, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und den Schutz der natürlichen Umwelt in Einklang“, lobte die Staatssekretärin.

‚hessnatur‘ zeigt, dass die Verbindung von Ökologie, Ökonomie und Sozialem funktioniert: Materialien aus kontrolliert biologischem Anbau und artgerechter Tierhaltung sowie weitreichende Sozialstandards von einem rechtsverbindlichen Arbeitsverhältnis bis zur Zahlung existenzsichernder Löhne. „hessnatur übernimmt Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt. Wir brauchen mehr solch verantwortungsvoller Unternehmen, um das Leben aller Menschen heute und in Zukunft wirtschaftlich leistungsfähig, ökologisch verträglich und sozial gerecht zu gestalten“, betont Dr. Beatrix Tappeser.

www.umwelt.hessen.de  –  Twitter: www.twitter.com/UmweltHessen

umwelt.hessen/-gw

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Grenzkontrolle • Bild: Fraport AG

Frankfurt am Main – Ab sofort steht das automatisierte Grenzkontrollsystem EasyPASS der Bundespolizei auch minderjährigen Reisenden zur Verfügung, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.

Damit erweitert die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt zunächst testweise den EasyPASS-Nutzerkreis, um die Kontrollprozesse zu beschleunigen. Das automatisierte Grenzkontrollverfahren prüft sicher und schnell die Identität der Reisenden sowie die Gültigkeit und Echtheit des elektronischen Reisedokuments. Dazu einfach den Reisepass oder Personalausweis auf den Dokumentenleser legen, die Schleuse betreten und in die Kamera schauen. Sobald diese das Gesicht mit dem Passbild abgeglichen hat, öffnet sich der Durchgang und der Passagier kann die Passkontrolle passieren.

Im Falle eines minderjährigen EasyPASS-Nutzers öffnet sich die Ausgangstür allerdings nicht automatisch, sondern wird manuell durch die Bundespolizei freigegeben. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass sich Jugendliche nicht ohne Einverständnis der Erziehungsberechtigen aus deren Obhut entfernen. Nach Abschluss einer Erprobungsphase könnte das erforderliche Mindestalter für das automatisierte Grenzkontrollsystem weiter herabgesetzt werden.

EasyPASS steht allen Bürgern der Europäischen Union, der EWR-Staaten und der Schweiz zur Verfügung. Mithilfe von EasyPASS-RTP können auch registrierte Fluggäste aus bestimmten Drittstaaten die automatisierten Grenzkontrollen nutzen. Am Flughafen Frankfurt gibt es insgesamt 14 EasyPASS-Kontrollen mit 66 Spuren, in beiden Terminals befinden sich die Anlagen jeweils gleich neben den herkömmlichen Grenzkontrollen. Darüber hinaus befindet sich im Terminal 2 eine automatisierte Grenzkontrolle mit vier Spuren für die Ausreise von volljährigen Fluggästen aus Australien, Chile, Japan, Kanada, Neuseeland, Singapur, Südkorea, Taiwan, Vatikanstadt, Vereinigte Arabische Emirate und USA.

Mehr Infos zu EasyPASS unter:  www.easypass.de

Weitere Informationen zu den vielfältigen Services am Flughafen Frankfurt finden Fluggäste und Besucher auf der Reise-Homepage, im Service-Shop sowie über die Social-Media-Kanäle auf  TwitterFacebookInstagram und  YouTube

www.fraport.de

-/gw

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Mit zwei Benefiz-Konzerten in Frankfurt am Main: Grammy nominierter Chor aus den USA ‚The Jeremy Winston Chorale‘  •  Bild: Copyright Martin Deja

Hamburg / Frankfurt am Main – ‚The Jeremy Winston Chorale‘ begeistert mit Klassik und Gospel … 23 hochtalentierte Solisten berühren, begeistern und brillieren!

Mehrfach Grammy nominiert. Goldmedaillen-Gewinner der Chor-Weltmeisterschaften. Bereits zum zweiten Mal gastiert die internationale Klassik- und Gospel-Sensation ‚The Jeremy Winston Chorale‘ nun in Frankfurt am Main.

Nach dem erfolgreichen Konzert-Abend im Vorjahr in der ausverkauften ‚Liebfrauenkirche‘ – minutenlangen Standing Ovations und Zugabewünschen durch ein enthusiastisches
Publikum – haben die Sänger in diesem Jahr gleich zwei Konzerte in Frankfurt am Main eingeplant:

Am 26. und 28. Juli 2018 … ab 19:30 Uhr gibt das Spitzenensemble aus den USA jeweils ein Benefiz-Konzert in der ‚St. Josef Kirche‘ und in der ‚St. Bernhard Kirche‘.

Die St. Josef Kirche ist die älteste katholische Kirche im Stadtteil Bornheim und liegt an der Einkaufsmeile Berger Straße. Die St. Bernhard Kirche befindet sich im Stadtteil Nordend.

Zusammen bilden sie den perfekten Rahmen, um die großen Stimmen des ‚Jeremy Winston Chorale‘ hervorragend zur Geltung zu bringen. An insgesamt sieben Benefiz-Abenden kann man bundesweit die Musik genießen, die auch Michelle und Barack Obama mehrfach im Weißen Haus hören konnten. – Hier alle Auftritts-Termine in Deutschland auf einen Blick:

23.07.2018  Lindau/Bodensee – Münster unser lieben Frau
24.07.2018  Offenburg/Bühl – St. Peter und Paul Kirche
26.07.2018  Frankfurt am Main – St. Josef Kirche
28.07.2018  Frankfurt am Main – St. Bernhard Kirche
31.07.2018  Hamburg – St. Gertrud Kirche
02.08.2018  Berlin – Erlöserkirche Berlin Moabit
04.08.2018  Dresden – Kreuzkirche Dresden

Der ‚Jeremy Winston Chorale‘ – einer der besten Gospel-Chöre der Welt – singt klassische Musikstücke, bewegende Spirituals und große Gospel-Songs. Das umfangreiche Repertoire reicht von ‚Ave Maria‘ über ‚Amazing Grace‘ bis ‚Happy Day‘. Tiefe Emotionalität, Gänsehaut-Momente und pure Lebensfreude wechseln sich ab. Professor Jeremy Winston von der Central State University in Ohio, der den Chor 2012 gründete, übernimmt die musikalische Leitung persönlich.

Die großartigen Einzelinterpreten kommen aus allen Teilen der Vereinigten Staaten – aus Chicago, Las Vegas, Philadelphia, San Diego, Macon, Washington, D. C. und Dayton … aus unterschiedlichsten sozialen Schichten, einige sogar aus schwierigen Familienverhältnissen. Gemeinsam waren sie bereits sechs Mal für die höchste internationale Musik-Auszeichnung, den Grammy,  nominiert.

Die meisterlichen Ausnahmekünstler engagieren sich mit ihrer Sommer-Tournee für die gemeinnützige Organisation Christrose, die sich für religions-unabhängiges, soziales Miteinander einsetzt. Einen Teil ihrer Konzert-Erlöse spenden sie direkt für die ehrenamtliche Arbeit der Kirchengemeinden, wo ihre Konzerte stattfinden. So wird ein Teil der Erlöse auch direkt die ehrenamtliche Arbeit der Gemeinden der Kirchen St. Josef und St. Bernhard Kirche unterstützen.

Tickets für sämtliche Termine unter:  www.eventim.de  oder unter der Ticket-Hotline:  01806 570 070  –  zum Preis ab 27,55 Euro pro Karte.

Society Relations, Hamburg/-gw

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Bild: Open Doors Festival

Neu-Isenburg – Für ein Wochenende wird Neu-Isenburg wieder zur Musikhauptstadt Hessens! Vom 20. bis 22. Juli 2018 präsentiert sich das Musikspektakel bereits zum 26. Mal als weltoffener Gastgeber … und der beliebte regionale Fernsehsender „rheinmaintv“ ist mittendrin!

Das weit über die Grenzen des Rhein-Main-Gebiets bekannte „OPEN DOORS Festival“ mit Stadtfestcharakter lässt mit seinem multikulturellen Bühnenprogramm nahezu keine Wünsche offen … so werden nicht nur ganze Familien, sondern auch Freunde handgemachter Livemusik, Tanzfanatiker und Nachtschwärmer auf ihre Kosten kommen. Die musikalische Weltreise geht mit heißen lateinamerikanischen Rhythmen von Zentralamerika über die Westküste und Tennessee nach Europa, wo die grünen Wiesen Irlands auf die traditionellen Klänge des Alpenvorlands treffen.

Feierwütige Partybands dürfen mit den größten Rock- und Pop-Hits aus der Musikgeschichte genau so wenig fehlen, wie authentische Tribute-Rock-Shows, traditionelle Wies’n-Hits oder die fast schon legendäre Crossover-Party mit lauten Gitarren, Streichern und Bläsern. Auch die Newcomer-Szene bekommt wieder eine große Plattform geboten, fünf regionale junge Bands spielen im Contest um die Gunst des Publikums und um Sachpreise aus der Musikindustrie im Gesamtwert von rund 20.000 Euro. Den Festivalbesuchern präsentieren sich über 40 Bands auf insgesamt 11 Live-Bühnen im gesamten Stadtgebiet!

Auf der üppig bestückten Food-Zone auf der für den normalen Verkehr gesperrten Frankfurter Straße gibt es Köstlichkeiten aus aller Herren Länder … natürlich laden auch Kinderattraktionen ein. Und selbstverständlich findet auch in diesem Jahr wieder eine große Charity-Aktion statt (im Vorjahr wurde eine Rekordsumme von 30.000 Euro zu Gunsten der Kinderhilfestiftung gesammelt). Das Projekt der Kinderschutzambulanz der Frankfurter Universitätsklinik steht auch 2018 im zentralen Fokus der Spendensammler.

Eine neue Idee hat sich der Magistrat der Stadt Neu-Isenburg für dieses Jahr einfallen lassen: Auf freiwilliger Basis können die Besucher für 5,– Euro einen OPEN
DOORS BUTTON erwerben und unterstützen damit unter anderem auch die Kinderhilfestiftung, die einen Anteil der Einnahmen bekommt. Nur mit dem Button erhält man exklusiven Eintritt in der Hugenottenhalle zu den Konzerten am Freitagabend (u.a. The Gypsys Orchestra) und zur Aftershow Party am Samstagabend ab 23:00 Uhr, die alle froh gelaunten Gäste noch zu später Stunde mit heißen Beats und coolen Rhythmen beglücken wird.

Weitere Informationen unter:  www.open-doors-festival.de  –  www.rheinmaintv.de

https://www.facebook.com/rheinmaintv
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-/gw

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