Helen Keller • Bildrechte: Bain News Service, publisher, Helen Keller LCCN2014692492, Ausschnitt von WK, CC0 1.0

 

… erkannte schon Helen Keller (* 27. Juni 1880 in Tuscumbia, Colbert County, Alabama / † 01. Juni 1968 in Easton, Fairfield County, Connecticut),  taubblinde amerikanische Schriftstellerin.

Helen Keller besuchte das Radcliffe College, lernte mehrere Fremdsprachen, darunter Französisch und Deutsch, und machte am 28. Juni 1904 ihren Bachelor-of-Arts-Abschluss cum laude. Später erhielt sie mehrere Ehrendoktorwürden, unter anderem von der Harvard-Universität. Mit dem österreichischen Philosophen und Pädagogen Wilhelm Jerusalem, der als einer der ersten ihr literarisches Talent entdeckt hatte, unterhielt sie eine Briefkorrespondenz.

Später hielt sie Vorträge, setzte sich für die Rechte Unterdrückter ein – u.a. für die Rechte der Schwarzen, womit sie ihre gesamte Familie gegen sich aufbrachte – und schrieb mehrere Bücher. 1924 gründete sie den Helen Keller Endowment Fund und trat der American Foundation for the Blind bei. Sie wurde Beraterin für nationale und internationale Beziehungen der American Foundation for the Blind. 1933 wurde sie in das National Institute of Arts and Letters gewählt.

Nach einem Schlaganfall im Jahre 1961 zog sie sich aus der Öffentlichkeitsarbeit zurück. In „Meine Welt“ schreibt Helen Keller: „Draußen erkenne ich durch Geruch- und Tastsinn den Grund, worauf wir gehen, und die Stellen, woran wir vorbeikommen. Zuweilen, wenn es windstill ist, sind die Gerüche so gruppiert, dass ich den Charakter einer Landschaft wahrnehme, eine Heuwiese, einen Dorfladen, einen Garten, eine Scheune, ein Bauerngehöft mit offenen Fenstern, ein Fichtenwäldchen gleichzeitig ihrer Lage nach erkenne.“

Helen Keller starb 1968 im Schlaf und wurde in der Washington National Cathedral beigesetzt. – Als eine der Ersten wurde sie 1971 in die Alabama Women’s Hall of Fame aufgenommen. 2004 wurde ihr Leben Vorlage für den indischen Film Black von Sanjay Leela Bhansali – ihre Rolle wurde von Rani Mukerji gespielt. – (wikipedia)

-/gw

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Bildrechte/Foto: Rosen-Liebhaberin Gertrud E. Warnecke

                     2023

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       Ein neues Jahr … tritt froh herein,

              mit aller Welt in Frieden;

      vergiss, wie viel der Plag und Pein

             das alte Jahr beschieden!

    Du lebst: Sei dankbar, froh und klug,

           und wenn drei bösen Tagen

        ein guter folgt, sei stark genug,

               sie alle vier zu tragen …

 

… dichtete Friedrich Wilhelm Weber (* 25.12.1813 in Alhausen / † 05.04.1894 in Nieheim), deutscher Arzt, Politiker und Dichter. – Bis 1857 benutzte er das Pseudonym „B. Werder“.

Neben einer Gedichtsammlung, die das Lebenswerk Webers spiegelt und einigen religiösen Dichtungen – wie ‚Marienblumen‘ und ‚Das Vaterunser‘ – erschien 1892 seine dichterische Erzählung ‚Goliath‘. – Zwei Jahre nach Webers Tod wurden die nachgelassenen Gedichte ‚Herbstblätter‘ veröffentlicht. 

Die Erinnerung an Friedrich Wilhelm Weber wird heute durch die Weber-Gesellschaft in den Gedenkstätten in seinem Geburtshaus in Bad Driburg-Alhausen und im Weberhaus Nieheim (Heimvolkshochschule) wach gehalten. … (wikipedia)

/-gw

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Bildrechte/Foto: Gertrud E. Warnecke

Lieber Gott, setze dem Überfluß Grenzen –

und lasse die Grenzen überflüssig werden.

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Laß die Menschen kein falsches Geld machen – und auch Geld keine falschen Menschen.

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Nimm den Ehefrauen das letzte Wort – und erinnere die Ehemänner an ihr erstes.

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Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit – und der Wahrheit mehr Freunde.

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Gib den Regierenden ein besseres Deutsch – und den Deutschen eine bessere Regierung.

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Lieber Gott, sorge bitte dafür, daß wir alle in den Himmel kommen … aber nicht sofort!

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(Aus der Silvesterpredigt 1883 von Hermann Josef Kappen, Pfarrer von St. Lamberti, Münster)
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Hermann Josef Kappen wurde 1818 in Münster geboren. Nach seinem Theologiestudium machte er eine klerikale Karriere: Er wurde erst Vikar, dann Kaplan, später Dechant und schließlich Domkapitular. Kappen war ausgesprochen gewandt in Wort und Schrift. Vom freien Mitarbeiter wurde er bald zum Chefredakteur des »Sonntagsblattes für katholische Christen«, das in Münster herausgegeben und in ganz Westfalen gelesen wurde.
 
Von der neu eingeführten Pressefreiheit machte Kappen dabei reichlich Gebrauch und nahm sich ganz im Gegensatz zu den übrigen Lokalblättern leidenschaftlich sozialen wie politischen Problemen an. Nicht nur schriftlich, auch rhetorisch war Kappen brillant. Das bewies er bei etlichen Redeauftritten, mit denen er gerne elegante Seitenhiebe auf die preußische Regierung austeilte. In der Zeit des Kulturkampfes (Bismarck vs. Bischof) war das nicht ohne Risiko.  Ein Highlight seiner Redekunst wurde die Neujahrspredigt, die er 1883 in der Lambertikirche hielt.
 
-/gw
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Bildrechte/Foto: Gertrud E. Warnecke

… sagte Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832):

Ein neues Jahr hat neue Pflichten,
Ein neuer Morgen ruft zu frischer Tat.
Stets wünsche ich ein fröhliches Verrichten,
und Mut und Kraft zur Arbeit früh und spät.

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… und Wilhelm Busch (1832-1908) reimte zum Neuen Jahr diese wunderbaren Worte:

Will das Glück nach seinem Sinn
dir was Gutes schenken,
sage Dank und nimm es hin
ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüßt,
doch vor allen Dingen:
Das, worum du dich bemühst,
möge dir gelingen! …

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… von Thomas Alwin Müller, unserem genialen Live- und Schnellzeichner (Messezeichner, Cortoonist, Illustrator & Grafik-Designer)www.live-zeichnen.de

s. auch:  „Das LEBEN ist sooo spannend! – MOPF zieht in die große weite Welt – viele Länder und Kontinente warten auf ihn – vielleicht auch neue Planeten!“ – https://www.positiv-magazin.de/?p=129022 –  Bestellung unter:  https://appel-verlag.de/produkt-kategorie/kinderbuecher/

-/gw

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Buchcover – Bildrechte/Foto: Gertrud E. Warnecke

St. Goar – In Rom und China galten einst ‚die Alten‘ als die Führenden, die Land und Volk beschützen. Heute werden ‚die Alten‘ zurückgestellt und überall spürt man die fehlende Führung und Weisheit.

Statt ‚die Alten‘ zu „betreuen“, sollte man ihnen mehr „vertrauen“ und „zutrauen“, ihre schöpferischen Vermögen der Allgemeinheit nutzbar machen. Die größten Weisheiten der Menschheit sind – Altersweisheiten!

Gerade die Reife des Alters macht den Menschen, der gelernt hat, nicht zu ‚versteinern‘, sondern diesen Lebensabschnitt zu genießen, für Erkenntnisse und Einsichten wach und aufnahmefähig, die der Jugend noch verschlossen sind.

Die Zeit ab dem 50. Lebensjahr kann bei richtiger Einstellung und Aktivierung, besonders der geistigen Fähigkeiten, Ausgangspunkt jahrzehntelanger Rüstigkeit und fruchtbaren schöpferischen Wirkens sein.

Viele Künstler und Wissenschaftler entfalten in dieser Zeit ihre besten Kräfte. Gerade die Zeit der Reife macht den Menschen für Erkenntnisse und Einsichten wach und aufnahmefähig.

Denn wo der Geist tätig und der Blick auf die Zukunft gerichtet ist, da ist kein Stillstand, sondern Fortschritt – kein Altern, sondern Jugendfrische und Tatkraft – auch wenn die Haare langsam grau werden!

Die Schranke, die den Menschen hindert, so zu sein, wie er sich wünscht, ist die des negativen Denkens, des „Sich-zu-alt-Fühlens“ – also weg damit, denn was wir denken, werden wir! – Wir sollten weniger an unseren Körper und bewusster und zuversichtlicher an unseren Geist in unserem Inneren denken, dann werden wir mit Lebendigkeit, Kraft und Jugendlichkeit belohnt und erfüllt.

Es gilt, uns der Hoffnung, der Heiterkeit und der Gelassenheit mehr zu widmen als den Sorgen, dem Grübeln und Rückwärtsschauen.Wer das verinnerlicht, gibt seinem Leben mehr Jahre, seinen Jahren mehr Leben und seinem Dasein insgesamt mehr Inhalt und Gehalt!

Friedrich Schiller sah in der ‚Würde des Alters“ den Ausdruck einer erhabenen Gesinnung – das „Bewußtsein einer weltweiten Verantwortung, die gerade wir Alten zu tragen haben!“

Dieses interessante Buch lenkt den Blick auf die Zeitlosigkeit unseres inneren Wesens. So wird es möglich, die besonderen Freuden und Vorteile, die dieser Lebensabschnitt bietet, zu erkennen und auszuschöpfen.

K.O. Schmidt: „Schönheit des Alters“, ISBN 978-3-87667-169-7 – 276 Seiten, kartoniert, 14,80 Euro, Reichl Verlag, St. Goar – www.reichl-verlag.de

Gertrud E. Warnecke

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Kreativität im Alter fördert das Wohlbefinden / Wer sich künstlerisch betätigt, mobilisiert vorhandene Energien und stabilisiert die Psyche

„Kreativität im Alter fördert das Wohlbefinden“ – Bildrechte: Wort & Bild Verlag – Fotograf: Getty Images/Halfpoint Images

Baierbrunn Aquarelle malen, Stricken oder Schnitzen – insbesondere ältere Menschen mit einer Krankheit profitieren davon, wenn sie sich kreativ betätigen.

Im Körper werden dann viele komplexe Hirnregionen aktiviert, Glückshormone ausgeschüttet und Entspannung setzt ein. „Menschen empfinden sich nicht nur als pflegebedürftig, sondern mobilisieren vorhandene Energie. Diese stabilisiert ihre Psyche und gibt inneren Halt“, erklärt Prof. Dr. Ingrid Kollak, Pflegewissenschaftlerin (i.R.) an der Alice Salomon Hochschule in Berlin und Vorsitzende des Berliner Instituts für gesundheitliche Arbeit (www.biga-berlin.de), im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

Über Kunst besondere Momente schaffen:  Pflegewissenschaftlerin Kollak zufolge bieten Kunst und Kreativität beständig die Möglichkeit, einen besonderen Moment zu schaffen, der sich aus dem Alltag hervorhebt. Für mobilere Seniorinnen und Senioren gibt es Initiativen wie Museumsbesuche mit anschließenden Malworkshops.

Sich mit Kunst und Kultur zu beschäftigen, gelingt aber auch zu Hause oder in der therapeutischen und pflegerischen Versorgung. So sprechen multisensorische Stimuli wie Klänge, Farben, Aromen, Beleuchtung, aber auch Berührungen und Massagen die Menschen auf verschiedenen Ebenen an – auch Menschen mit Demenz reagieren darauf. „Es ist erstaunlich, welche kreativen Fähigkeiten Menschen mit Demenz besitzen, um ihre Gefühle auszudrücken“, sagt Kollak.

In Pflegeheimen, wo es oft an Personal und Zeit mangelt, würden kreative und künstlerische Arbeiten ebenfalls Gutes bewirken, glaubt die Wissenschaftlerin: „Das würde zur Verbesserung des Wohlbefindens alter Menschen beitragen und deren Wohlbefinden fördern.“

Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 12/2022 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus. – Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter: https://www.senioren-ratgeber.de sowie auf Facebook.

JvW-KN-N/-gw

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