FLARE OF FRANKFURT ein standortbelebender Blickfang • Quelle: Jean-Luc Valentin für STRABAG Real Estate GmbH

Frankfurt am Main Die beiden Mariott-Marken, das „Lifestyle-Economy-Hotel Moxy“ und das Extended-Stay-Konzept „Residence Inn“ sind jetzt im FLARE OF FRANKFURT zu finden.

Für Beat Kuhn, Managing Director SV Hotel, liegt es auf der Hand, warum sich die Schweizer Betreibergesellschaft die Doppelpräsenz in der von STRABAG Real Estate (SRE) und Investor RFR im Joint-Venture entwickelten Immobilie sicherte: „Man nennt das FLARE OF FRANKFURT nicht umsonst das letzte Filetstück in der City. Solche Lagen sind eine absolute Rarität, zumal in den großen deutschen Städten“.

Nach dem Abriss des „Raundschau-Hauses“ – direkt gegenüber dem Eschenheimer Turm – hat sich mit der Fertigstellung des FLARE OF FRANKFURT eine langjährige Baulücke geschlossen. Gefüllt ist sie nun mit einem vom Hamburger Architekten Hadi Teherani entworfenen Gebäude, das durch seine skulpturale Wabenfassade ein attraktiver Blickfang ist.

Insgesamt 24.500 m2 hat das neue Hybridgebäude, das vom Generalunternehmen ZÜBLIN in rund 32 Monaten Bauzeit errichtet wurde. Es besteht aus zwei Baukörpern, dem FLARE Living und dem FLARE Business. Erstes beherbergt 57 Eigentumswohnungen, die seit Mitte November an die Käuferinnen und Käufer übergeben wurden und bis auf zwei Penthouse-Wohnungen ausverkauft sind. Bemerkenswert ist der hohe Anteil eigengenutzter und aufwändig ausgestatteter Wohnungen.

Das vom Frankfurter Streetartisten-Duo Herakut gemalte Wandbild in der Lobby des MOXY-Hotels • Quelle: Jean-Luc Valentin für STRABAG Real Estate GmbH

Im Gebäudeteil FLARE Business sind das Lifestyle-Economy-Hotel MOXY (255 Zimmer) und das Residence Inn Longstay (157 Appartements) ansässig. Außerdem stehen im Erdgeschoss Mietflächen für Gastronomie und Einzelhandel zur Verfügung. „Wir haben klare Vorstellungen, welcher Mietermix zu unserem außergewöhnlichen Projekt und dem fußläufig zur Zeil gelegenen Standort passt“, unterstreicht RFR-Geschäftsführer Dr. Alexander Koblischek.

„Dank unseres stimmigen Nutzungskonzepts und der besonderen Architektur ist es gelungen, Frankfurts Innenstadt weiter zu bereichern. Hierzu tragen auch unsere Mieterinnen und Mieter sowie unsere Wohnungskäuferinnen und -käufer entscheidend bei“, hebt Andreas Hülsken, SRE-Bereichsleiter Rhein-Main das hohe Nutzerengagement hervor.

Ein Beispiel hierfür ist unter anderem das vom Frankfurter Streetartisten-Duo Herakut gemalte Wandbild in der Lobby des MOXY Hotels. Ursprünglich war an der Fassade des Nachbarhauses das von den international bekannten Malern erstellte Werk „There is something better than perfection“ zu sehen. Den Blick darauf verstellt nun das neugebaute FLARE. Darum zog das Motiv, von Herakut neu interpretiert und erweitert, gewissermaßen ins Hausinnere um. – Ein weiterer Glücksfall für den Standort ist das technisch hochmoderne öffentliche Parkhaus mit 171 Stellplätzen. 

www.moxyhotels.com www.marriott.de/hotels/travel/frari-residence-inn-frankfurt-city-center/

-/gw

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Bild: IKW

Frankfurt am Main – Voller Stolz kann der 1968 gegründete Industrieverband Körperpflege‐ und Waschmittel e.V. (IKW) mit Sitz in Frankfurt am Main auf sein 50-jähriges Jubiläum zurückblicken, investieren doch Verbraucher in Deutschland für Produkte der Schönheits- und Haushaltspflege im Jahresvergleich erneut mehr.

Die Mitgliedsunternehmen des IKW (der auf nationaler und europäischer Ebene die Interessen von über 430 Unternehmen aus den Bereichen Schönheits‐ und Haushaltspflege vertritt) schauen im Jahr des 50-jährigen Bestehens optimistisch in die Zukunft: 74 Prozent beurteilen die zukünftige Marktentwicklung mit „gut“ oder „sehr gut“. „Unsere Stärke ist die Nähe zu den Konsumenten. Wir entwickeln Produkte, die Verbraucher in ihrem täglichen Leben begleiten, Wünsche erfüllen, zu Selbstbewusstsein und Lebensqualität beitragen. Das wird auch in Zukunft der Schlüssel zu wirtschaftlichem Erfolg sein“, so Georg Held, IKW‐Vorsitzender. Entsprechend groß ist aktuell auch die Bereitschaft der IKW‐Mitgliedsunternehmen … 48 Prozent der Befragten erwarten größere Investitionen.

IKW‐Geschäftsführer Thomas Keiser: „Unsere Branche präsentiert sich zurecht selbstbewusst. Wir konnten unsere Prognose für 2018 erfüllen und blicken zuversichtlich in die Zukunft. Für 2019 erwarten wir erneut ein Wachstum von zwei Prozent.“ – Weitere interessante Trends und Zahlen präsentierten auf der Pressekonferenz Christoph Knoke und Meike Sommer von IRI Information Resources, sowie Dr. Robert Kecskes von der Gesellschaft für Konsumforschung.

Schönheitsprodukte sowie ein gepflegtes, behagliches und sauberes Zuhause liegen also weiterhin hoch im Kurs und verzeichnen erneut eine positive Entwicklung. Der auf das laufende Jahr hochgerechnete Gesamtwert der verkauften Produkte liegt mit 18,6 Milliarden Euro 1,9 Prozent über dem im Jahr 2017 und auch über den aktuellen Schätzungen der Wirtschaftsinstitute für die Steigerung des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP). In der Sparte Schönheitspflege beträgt der Wertzuwachs 1,8 Prozent, der Bereich Haushaltspflege meldet ein Plus von 2,1 Prozent.

Ihren Stellenwert als Wachstumstreiber des privaten Konsums in Deutschland und damit der Binnenwirtschaft insgesamt können Kosmetika auch 2018 bestätigen. So zählen Sonnenschutzmittel, Duschgel und Zahnpasta seit langem zu den Rennern im Einzelhandel – und zunehmend auch auf den Check‐Out‐Seiten der Versandhandelsunternehmen. Für Pflege und persönliches Wohlbefinden investieren Verbraucher dieses Jahr 13,8 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Nach IKW‐Hochrechnung auf Zahlenbasis von IRI Information Resources und IKW‐Mitgliedsfirmen weisen die beiden umsatzstärksten Produktkategorien die höchsten Zuwachsraten aus: Haut‐ und Gesichtspflegemittel 3,2 Milliarden Euro oder plus 3,3 Prozent gegenüber 2017. Haarpflegemittel erzielen 3,1 Milliarden Euro, was einem Plus von 5,1 Prozent entspricht. Ebenfalls deutlich zur Wertsteigerung beitragen konnten die Mund‐ und Zahnpflegemittel mit 1,6 Milliarden Euro (plus 2,2 Prozent).

Positive Entwicklung der Haushaltspflegeprodukte: Mit 4,8 Milliarden Euro investieren Verbraucher in diesem Jahr 2,1 Prozent mehr in Reinigung und Pflege von Wäsche, Geschirr, Böden und anderen Oberflächen. Universal‐, Voll‐ und Colorwaschmittel erlösen 1,3 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 4,5 Prozent, Reinigungsmittel kommen auf 1,1 Milliarden Euro (plus 1,4 Prozent) und Geschirrspülmittel auf 772 Millionen Euro (plus 3,1 Prozent).

Auch der Export trug zum positiven Gesamtbild bei: Nach IKW‐Hochrechnung auf Basis der Angaben des Statistischen Bundesamtes werden 2018 Waren der Schönheits‐ und Haushaltspflege zu Endverbraucherpreisen im Gesamtwert von 9,5 Milliarden Euro (plus 3,1 Prozent) ausgeführt. Davon beläuft sich der Umsatz mit Schönheitspflegeprodukten auf 7,2 Milliarden Euro mit einer Steigerung von plus 2,9 Prozent, Haushaltspflegeprodukte erzielen 2,3 Milliarden Euro, was einem Zuwachs von 3,6 Prozent entspricht.

www.ikw.org www.twitter.com/ikw_org

-/gw

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Kaufkraft im Vergleich: Grafik: ©bankenverband

Frankfurt am Main – In Deutschland zählt Skifahren zu den beliebtesten Sportarten.

Über 14 Millionen Sportbegeisterte wagen sich im Winter auf die Skier und Snowboards.

Jedoch geht es auch um unseren ‚Geldbeutel‘ – so ist die Frage berechtigt: In welchen Ski-Gebieten bekommen wir am meisten für unseren Euro?

Bei unseren unabhängigen Nachbarn macht der starke Schweizer Franke den Skiurlaub nach wie vor zum Luxusgut. Gemessen wird dies an der durchschnittlichen Kaufkraft, die in der Schweiz bei gerade einmal 68 Cent pro Euro liegt.

In den Wintersportländern Frankreich, Italien und Österreich ist das Verhältnis jedoch unserem sehr ähnlich.

Wer sparen möchte, sollte – wie üblich – gen Osten blicken. – Beispielsweise ist die Kaufkraft in Polen mit 1,90 Euro beinahe doppelt so hoch wie bei uns.

via  www.worksitenews.de

-/gw

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Goldschatz aus dem kleinen Haus am Hafentor, Xanten, 2.–3. Jahrhundert n. Chr. – LVR-Archäologischer Park Xanten – Abbildung: Museum Giersch der Goethe-Universität

Frankfurt am Main – Laut Prof. Dr. Hans Peter Hahn von der Goethe-Universität befindet sich das MUSEUM GIERSCH „in einer Metamorphose“- in einem Wandel von einem „Museum für regionale Kunst“ zu einem „universitären Wissenschaftsmuseum“.

Korinthischer Helm, Ende des 6. Jahrhunderts v. Chr. Bronze; Ruhr Museum Essen – Abbildung: Museum Giersch der Goethe-Universität

Das wird sehr deutlich an der gerade eröffneten Sonderausstellung „Faszination der Dinge – Werte weltweit in Archäologie und Ethnologie“. In dieser hoch interessanten Schau stellen 14 Promovierende und zwei Postdocs aus dem Graduiertenkolleg „Wert & Äquivalent“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main ihre Forschungsthemen, auch für Laien gut nachvollziehbar, vor.

„Die Wahrnehmung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse bleibt in der Regel kleinen Fachkreisen vorbehalten, an der Öffentlichkeit gehen diese Neuschöpfungen des Wissens daher meist vorbei“, sagt Museumsleiter Dr. Manfred Großkinsky. Ziel der Überführung des Museums Giersch in die Trägerschaft der Goethe-Universität und dem Graduiertenkolleg ist es, den Dialog mit der Öffentlichkeit zu suchen und Forschungsergebnisse einem breiten Publikum anregend zu präsentieren. Erstmals seit dem Kooperationsbeginn im Jahre 2015 stellen in der von Dr. Charlotte Trümpler kurartierten Ausstellung ausschließlich junge Forscherinnen und Forscher ihre wissenschaftlichen Arbeiten anschaulich vor.

Können Doktorarbeiten spannend und allgemein verständlich – auch für Laien – dargestellt und visualisiert werden? Dass dies geht, zeigt die Sonderausstellung in der klassizistischen Villa am Schaumainkai. Die Teilnehmer*innen des Graduiertenkollegs erläutern in kurzen Begleittexten, was sie an ihren Forschungsthemen fasziniert, so beispielsweise: Wie horteten die Römer ihr Geld ohne Banksafes und Bankautomaten? Welche Rolle spielten Fanartikel in römischer Zeit bei Gladiatorenspielen? Wie lebten und starben Götter in Mesopotamien? Wie verändert sich das Essverhalten von usbekischen Migranten in den USA? Wie wurde Quarzkeramik hergestellt und hatte dieses Imitat dieselbe magische Funktion wie die originalen Edelsteine? Welches sind die Unterschiede im Umgang mit dem Tod in Ghana und bei uns?

Anhand von 300 Objekten, Bildern und Fotografien aus Museen unter anderem in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart sowie aus Sammlungen der Goethe-Universität werden diese Themen von Studierenden des Fachbereichs ‚Gestaltung‘ der Hochschule Darmstadt lebendig visualisiert. Hörstationen sowie eigens für die Ausstellung hergestellte Interview-Filme bieten zusätzliche Informationen. Zum Abschluss gibt ein Fotokunstprojekt von Studierenden der Hochschule RheinMain in Wiesbaden den Forschenden des Graduiertenkollegs ein Gesicht.

„Faszination der Dinge – Werte weltweit in Archäologie und Ethnologie“, eine Ausstellung des Graduiertenkollegs „Wert & Äquivalent“, ist bis zum 24. Februar 2019 im MUSEUM GIERSCH der Goethe-Universität zu sehen – Weitere Informationen unter:  www.museum-giersch.de

Bernd Heier

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Dr. Stefan Schulte (re,), Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, überreicht den Spendenscheck über 10.000 Euro an Werner D’Inka, Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung • Bild: Fraport AG

Frankfurt am Main – Spende statt Geschenke: 70.000 Euro für den guten Zweck. Der Flughafenbetreiber Fraport AG folgt der langjährigen Tradition, auf Weihnachtsgeschenke für Geschäftspartner zu verzichten und stattdessen soziale Organisationen zu unterstützen.

In diesem Jahr erhält die Frankfurter Allgemeine Zeitung für das Kinder-Palliativ-Team in Südhessen sowie für ein Patenprojekt der Christoffel-Blindenmission in Paraguay zusammen 10.000 Euro. Der gleiche Betrag geht an die Frankfurter Rundschau: Das Geld kommt dem Projekt „Not gemeinsam lindern“ der FR-Altenhilfe und der Hilfsaktion „Schlappekicker“ zugute. Die Leberecht-Stiftung der Frankfurter Neuen Presse und die „Ein Herz für Kinder“-Aktion der BILD-Zeitung erhalten ebenfalls je 10.000 Euro.

Mit jeweils 5.000 Euro werden die Kinderhilfestiftung e.V. und ihr Projekt „Rückenwind“, das Diakonische Werk Hanau-Main-Kinzig für die ambulante Suchthilfe sowie die Offenbacher Tafel unterstützt. Auch der Franziskustreff Frankfurt, der Verein Funkelsterne e.V. Mainz und die Hessische Krebshilfe Frankfurt bekommen je 5.000 Euro.

„Mit der finanziellen Unterstützung möchten wir unseren Dank und unsere Anerkennung für die ehrenamtliche Arbeit in der Region ausdrücken. Soziales Engagement ist uns eine Herzensangelegenheit“, sagte Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG.

Bereits seit über 20 Jahren setzt sich die Fraport AG für wohltätige Zwecke ein. Insbesondere in den Bereichen Kultur, Sport, Soziales, Bildung und Umwelt ist das Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet aktiv. In diesem Jahr wickelte es knapp 500 Spendenvorgänge ab und sponserte 660 Vereine mit Bandenwerbung und Insertionen. Zudem stattete Fraport 350 Mannschaften mit Trikots aus.

Auch das gesellschaftliche Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördert der Flughafenbetreiber nun schon seit fünf Jahren. Im Rahmen des sogenannten Patenprojekts werden Patenschaften für soziale Projekte im eigenen Heimatverein finanziell unterstützt. Seit dem Start im November 2013 wurden so bereits über 700.000 Euro für das soziale Engagement der Beschäftigten zur Verfügung gestellt.

www.fraport.de

-/gw

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Bereits zwei Jahre nach dem Bau wurde die von ‚Ruben’s Shoes‘ errichtete Schule im standardisierten Test für Mathe und Spanisch vom Bildungsministerium der Dominikanischen Republik als die beste Schule des Landes ausgezeichnet. Was beweist, dass Bildung keine Frage der Herkunft ist, solange wir Kindern die gleichen Chancen bieten • Bild: obs/Ruben’s Shoes

Berlin – Bildung eröffnet viele Wege! Doch dass alte Schuhe den Zugang zu Bildung überhaupt erst ermöglichen, ist neu. In der Dominikanischen Republik und anderen armen Ländern der Erde ist es eine Tatsache:

Wer keine Schuhe hat, kann buchstäblich den Weg zur Schule schlecht oder gar nicht meistern – denn es fehlt das Geld für Schuhe. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, gründete die Kanadierin Kelly Strongitharm 2013 die karitative Organisation „Ruben’s Shoes“ – benannt nach ihrem Patenkind Ruben. Seitdem sammelt sie gut erhaltene Kinderschuhe und verschifft diese in die Dominikanische Republik. Denn nur wer Schuhe trägt, kann hier am Unterricht teilnehmen.

Seit 2018 gibt es „Ruben’s Shoes“ auch in Deutschland, unter dem Dach der gemeinnützigen Organisation „Human Care Network“. Dahinter stecken die Berliner Unternehmer Carsten Rühl und Carsten Kerner. Auch sie sammeln Schuh- und Geldspenden für die Dominikanische Republik und andere bedürftige Länder. Als Kelly Strongitharm vor fünf Jahren zum ersten Mal ihr Patenkind Ruben in der Dominikanischen Republik besuchte, war sie erschüttert über die Armut. Es fehlte überall – auch an Schuhen. Denn nur in Schuhen können die Kinder zur Schule gehen.

Inzwischen sammelt ihre Organisation auch Geldspenden, um Schulen zu bauen, Lehrer zu beschäftigen und dank einer Schulküche warme Mahlzeiten bereitzustellen. Sämtliche Spendeneinnahmen fließen zu 100 Prozent in Projekte von „Ruben’s Shoes“. Die Organisation selbst, so auch der Plan in Deutschland, finanziert sich über Sponsorengelder. Prominente Unterstützer sind Robbie Williams und Michael Bublé – seine Schwester Crystal ist Co-Gründerin von „Ruben’s Shoes“ in Kanada.

58.264 Schuhe konnten bislang gesammelt und verteilt werden – in der Partnerschule „Centro Educativo Toribio“ in Puerto Plata werden jeden Tag über 200 Schüler betreut. Elf Lehrer haben dadurch Arbeit. 115 Patenschaften für Schüler wurden bereits übernommen. Denn: Mit nur einem Euro Unterstützung pro Tag kann ein Kind in der Dominikanischen Republik zur Schule gehen und bekommt täglich eine warme Mahlzeit. …

Die Berliner Unternehmer Carsten Rühl und Carsten Kerner waren von Kelly Strongitharms Engagement sofort begeistert. „Manchmal kann eine Idee so einfach und doch so wirkungsvoll sein“, findet Carsten Kerner, Spezialist im Bereich Vertrieb. Seit 2015 sind die beiden dabei, „Ruben’s Shoes“ in Deutschland aufzubauen – mit Unterstützung von Partnern wie spreeatelier und rabach kommunikation sind sie nun soweit, live zu gehen.

„Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, dass Kinder auf der ganzen Welt mit Schuhen aus Deutschland in ein neues Leben gehen können“, erklärt Rühl, selbst vierfacher Vater: „Wir freuen uns über jede gut erhaltene Schuhspende, genauso wie über Geldspenden“. Die ersten Schuhe und Spenden werden nach Mauretanien gehen. – Wer die Kinderhilfsorganisation unterstützen mag, findet auf  www.rubensshoes.de  alle Informationen zu möglichen Schuhspenden, Patenschaften und projekt-bezogene Geldspenden.

ots/gw

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Bild: obs/Presse- und Informationszentrum des Heeres/Bundeswehr/Mario Bähr

Strausberg – Eingebettet in das Führungsseminar des Heeres 2018 hat der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, jetzt an der Offizierschule des Heeres in Dresden den Startschuss zur Digitalisierung der deutschen Landstreitkräfte gegeben.

Damit haben beide Angriffsachsen des Plans Heer die Startlinie überschritten. Der Plan Heer ist ein strategisch angelegter Gesamtplan. Mit ihm hat die größte Teilstreitkraft der Bundeswehr mehrere Ziele anvisiert.

Das zeitlich erste Ziel war die Aufstellung der Test- und Versuchsstrukturen, gemeinsam mit Kräften der Organisationsbereiche Zentraler Sanitätsdienst der Bundeswehr, Streitkräftebasis sowie Cyber- und Informationsraum.

Das Heer hat die Pilotfunktion übernommen und wird gemeinsam mit allen Beteiligten unter realitätsnahen Bedingungen neue digitale Technologien testen und erproben.

Weitere interessante Informationen unter:  www.deutschesheer.de

ots/gw

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