Abb.: Fritz Kronenberg, Ana (liegender Akt), 1930, Öl auf Leinwand, 74 x 120 cm, Dauerleihgabe aus der Sammlung Hamburger Sparkasse, Foto: Fotostudio Grünke, Hamburg

Hamburg – 2019 feiert die Hamburgische Sezession ihr 100-jähriges Jubiläum. „Ein lebendiges Museum … “ – Max Sauerlandt und die Hamburgische Sezession – vom 22. März 2019 bis März 2020.

Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) nimmt das Jubiläumsjahr zum Anlass, diese auch für das MKG spannende Zeit in den Fokus einer Ausstellung zu rücken. In der Haspa-Galerie werden unter anderem Grafiken der Sezessionsmitglieder Rolf Nesch, Arnold Fiedler sowie Willy Davidson und Fritz Flinte gezeigt. Außerdem sind Gemälde und Objekte der angewandten Kunst von Eduard Bargheer, Alma del Banco, Fritz Kronenberg sowie Anita Rée und Richard Haizmann und weiteren Künstlern zu sehen.

Neben den vielen Künstlerpersönlichkeiten der Hamburgischen Sezession ist diese Ausstellung auch Max Sauerlandt, von 1919 bis 1933 Direktor des MKG, gewidmet. Als leidenschaftlicher Verfechter der Moderne von internationalem Zuschnitt unterstützte er die Künstler*innen, die sich 1919 in der Hamburgischen Sezession zusammenfanden, mit der Idee vor Augen, Hamburgs Kunstleben nach der Zäsur des Ersten Weltkriegs wieder aktiv zu gestalten.

Max Sauerlandt kaufte die Arbeiten der Sezessionisten und prägte das Hamburger Kunstleben als Direktor der Landeskunstschule. „Je lebendiger ein Museum ist“, so Sauerlandt 1925, „umso lebendiger wird die öffentliche Teilnahme an seinem Ergehen.“ Dass dieses Engagement Wirkung zeigte, spiegelt Neschs Mutmaßung, Hamburg werde Berlin als Metropole der Moderne recht bald den Rang ablaufen. Eine Ausstellung mit Werken aus dem MKG und aus der Sammlung Hamburger Sparkasse.

Rund 350 Exponate dieser Sammlung, vor allem von Künstlern der Hamburgischen Sezession, befinden sich seit 2002 als Dauerleihgabe im MKG.

www.mkg-hamburg.de

mkg/gw

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Andrea Bußmann, Regional Vice President Central and West Europe, GROHE AG • Bild: rheinmaintv

Mörfelden-Walldorf – In diesem Monat sind Manuela Engel-Dahan, Vorbildunternehmerin & Coach, und Ömer Özbekler, Landesvorstand der Wirtschaftsjunioren Hessen, zu Gast im rheinmaintv-Studio bei der 30-minütigen monatlichen Sendung „rheinmain Wirtschaft„.

Die Vorbildunternehmerin des Bundeswirtschaftsministeriums, Manuela Engel-Dahan, und der Landesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren in Hessen, Ömer Özbekler, diskutieren über das Thema Migration und Integration. Für die Unternehmerin ist klar: Beides geht nicht nur über die Sprache oder in Sprachkursen erfolgreiche Integration beginnt, wenn beide Seiten sich mit Empathie und Wertschätzung begegnen. Dazu gehört aber auch, dass Migranten die ethischen Werte des Gastgeberlandes verinnerlichen sollten.

Zudem berichtet rheinmain Wirtschaft über die GROHE AG auf der ISH 2019: Die ISH in Frankfurt versteht sich als DIE weltweite Leitmesse zum Thema „Wasser und Energie in Gebäuden“. In Zeiten knapper Ressourcen ist ein bewusster und verantwortungsvoller Umgang damit gemeint – viele Aussteller präsentierten vor allem innovative und nachhaltige Lösungen aus den Bereichen Heizungs- und Badtechnik.

Unter den mehr als 2.500 Unternehmen war auch die GROHE AG, ein Unternehmen, das weltweit zu den führenden Anbietern von Armaturen und Sanitärprodukten zählt – und auch gleich eine Weltneuheit präsentierte – eine exklusive Armatur, hergestellt mit einem 3D-Drucker. „Wir sind zwar ein Traditionsunternehmen, handeln aber im Geist eines Startups,“ kommentiert Andrea Bußmann, Regional Vice President Central and West Europe, den Erfindungsreichtum der Mitarbeiter des Inhouse-Designteams der GROHE AG.

Auch über die Bauarbeiten der Asklepios Klinik Langen berichtet „rheinmain Wirtschaft“ – sie ist etwas in die Jahre gekommen. Als sie 1968 als Dreieich-Krankenhaus gegründet wurde, galt sie als eine der modernsten Kliniken im Kreis Offenbach. Immer wieder wurde sie umgebaut und erneuert, um den Ansprüchen der Patienten gerecht zu werden. Auch als Asklepios sie 2002 übernahm, wurde sie auf den neuesten medizintechnischen Stand gebracht. Nun ist wieder eine Sanierung fällig, mit dem Ziel, mehr Platz für Patienten und die rund 500 Mitarbeiter zu schaffen.

Auch bei der 50. Internationalen PhysikOlympiade hat sich „rheinmain Wirtschaft“ umgesehen. Physik, das ist so ein Fach, das die Schülerschaft teilt: Die einen mögen’s, die anderen ein wenig bis gar nicht. Wer jedoch begeistert ist, kann es zu richtiger Meisterschaft bringen. Wenn er zum Beispiel an einer „PhysikOlympiade“ teilnimmt. Und die findet mittlerweile in vielen Ländern statt, um Schüler*innen für naturwissenschaftliche Fächer zu begeistern. Mit theoretischen und experimentellen Aufgaben werden die besten Teilnehmer in den einzelnen Bundesländern und dann in ganz Deutschland ermittelt. In der letzten Runde treten Teams aus der ganzen Welt an, um Medaillen zu erringen. Anfang März wurden die besten Hessen, die sich auf Landesebene durchgesetzt haben, in Hanau ausgezeichnet. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Arbeitgeberverband Hessenmetall und der Vacuumschmelze, unter der Schirmherrschaft des Hessischen Kultusministeriums. 

„rheinmain Wirtschaft“ auf:  www.rheinmaintv.de  –  Ausstrahlungstermine: 20. und 21.03.2019, 21:00 Uhr | 22.03.2019, 11:00 und 21:00 Uhr | 23.03.2019, 21:00 Uhr | 01.04. / 02.04. / 03.04. / 04.04. und 05.04.2019 = jeweils 18:00 Uhr  –  rheinmaintv Mediathek: www.rheinmaintv.de

rmtv/gw

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MIPIM Award 2019 – v.l.n.r.: Marion Spanier-Hessenbruch, OB Peter Feldmann, Oliver Schwebel, Eric Menges • Bild: Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH

Frankfurt am Main / Cannes – Die Augen der Frankfurter Delegation leuchteten, als der Preisträger des diesjährigen „MIPIM*) Awards“ verkündet wurde: Gewonnen hat die DomRömer GmbH mit ihrem Projekt des Wiederaufbaus des alten Frankfurter Stadtzentrums.

DomRömer-Aufsichtsratsvorsitzender, Oberbürgermeister Peter Feldmann, der den Award auf einer Verleihung im Palais de Festival in Cannes mit der Frankfurter Delegation persönlich entgegennahm, zeigte sich hocherfreut über den Sieg:

„Mit dem Wiederaufbau der Altstadt im Mittelpunkt von Frankfurt hat die Stadt ihr historisches Herz zurückgewonnen. Das Projekt zeigt damit beispielhaft, wie Projekte zur Stadterneuerung städtebauliche Missstände heilen können. Ein großer Erfolgsfaktor sind architektonische und handwerkliche Qualität, erlebbare öffentliche Räume sowie eine vielfältige Nutzungsmischung im Zusammenspiel mit der Nachbarschaft.“

Die Projektleiterin der DomRömer GmbH, Marion Spanier-Hessenbruch, dankte allen Beteiligten: „Vor zehn Jahren hat uns die Stadt Frankfurt am Main die einmalige Gelegenheit gegeben, dieses wundervolle und einzigartige Projekt umzusetzen. Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit großartigen Projekten aus der ganzen Welt im Finale gestanden zu haben. Wir sind sehr glücklich, diese Auszeichnung heute mit nach Frankfurt nehmen zu dürfen“, sagten Feldmann und Spanier-Hessenbruch einhellig.

Initiiert wurde die Award-Bewerbung durch die Wirtschaftsförderung unter Stadtrat Markus Frank, die diese mit der DomRömer GmbH umgesetzt hat. Insgesamt haben sich 205 Projekte aus 58 Ländern in 11 Kategorien um die MIPIM Awards beworben. Die international besetzte Jury hat 45 Projekte davon für das Finale ausgewählt.

Gewählt wurden die Preisträger von einer internationalen Jury sowie dem Messepublikum. Neben dem Dom-Römer-Areal standen drei weitere Projekte weltweit zur Auswahl: CHINA mit dem „Changchun Culture of Water Ecology Park“, MOSKAU mit „Zaryadye park with a functional concert complex“ sowie TAIWAN mit dem Projekt „National Kaohsiung Centre fort he Arts“.

Nach drei stark besuchten Messetagen endet für die Stadt Frankfurt die diesjährige Messe nun mit einem sehr erfolgreichen Messeauftritt sowie dem Gewinn des MIPIM Award 2019.

ffm/gw

*) MIPIM (französisch Marché International des Professionnels de limmobilier) ist eine Messe für Wohn-, Gewerbeimmobilien und Betriebsansiedlung in Cannes, Frankreich. Die 1990 gegründete Messe war die erste international ausgerichtete Immobilienveranstaltung. Hier treffen sich Fachleute, Planer, Ingenieure, Städtebauer, Finanzinstitute, Vertreter der Städte, Makler und Berater aus aller Welt, um ihre Ideen und Projekte zu präsentieren. Mit mindestens 20.000 Teilnehmern aus 80 Ländern ist die MIPIM eine der größten Immobilienmessen der Welt.

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Marsmission • Foto: DAM, Bettina Gebhardt

Frankfurt am Main – Faszinierende AUSSTELLUNG vom 20. bis 31. März 2019 im Deutschen Architekturmuseum (DAM), Frankfurt am Main (Kabinett, 2. OG) – Eröffnung am Dienstag, 19. März 2019, 17:00 Uhr.

22 Schüler*innen des Jahrgangs 8 der Elisabethenschule Frankfurt haben über vier Projekttage auf eine höchst abenteuerliche Reise von der Erde – in diesem Fall aus dem Architekturmuseum – über die Natur und Pflanzenwelt zum roten Planeten begeben. Eine Marsstation war die komplexe Aufgabe: Atmosphäre, Landschaft, Materialtransport stellten neben der mentalen Verfassung der Mars-Crew eine ganz besondere Herausforderung dar.

BIONIK war das Zauberwort: Technische Vorbilder aus der Natur inspirierten die Jugendlichen zu ihren Entwürfen: Schalen, Blätter und Bienenstöcke gaben Anregungen für technische Umsetzungen. Im Palmengarten haben sich die Schüler*innen mit bionischen Techniken der Pflanzenwelt vertraut gemacht, um diese dann in ersten eigenen Modellen unter Berücksichtigung der speziellen Mars-Bedingungen umzusetzen.

Falt- und Vernetzungstechniken standen dabei im Vordergrund, die – immer in Annäherung an die Natur – an kleineren Objekten untersucht und ausprobiert wurden. Entwürfe für geschickte Innenraumplanung sowie die Möglichkeit, Siedlungen technisch möglichst einfach zu vergrößern, ergänzten das Szenario.

Die Jugendlichen stellen ihre gebauten Ideen für eine Marsmission in einer Ausstellung vor, die durch Entwürfe „echter“ Architekten ergänzt wird. Bereits im Jahr 2014 lobte die NASA einen Architekturwettbewerb für ein Mars-Habitat aus: Der 3D-Druck ist dort die Technik der Wahl; Vorbilder aus der Natur spielten auch dabei eine wichtige Rolle.

Das Projekt „MISSION TO MARS: Eine Marsstation – inspiriert durch Vorbilder aus der Natur“ ist Teil der aktuellen Junior-Ingenieur-Akademie der Elisabethenschule und wird von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt sowie der Deutschen Telekom Stiftung gefördert – eine gelungene Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum.

www.dam-online.de

-/gw

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INA-MARIA KOWALD • Bild: Gertrud E. Warnecke

Königstein im Taunus – Der Name INA-MARIA KOWALD ruft bei allen Kultur- und Kunstinteressierten sofort großes Interesse und Begeisterung hervor.

AKTUELL können sich Besucher*innen nun in der beeindruckenden Ausstellung „Gestern – Heute – Morgen“ (21. März bis 18. April 2019 in der ‚Galerie Frankfurter Volksbank‘, Frankfurter Str. 4-6, Königstein im Taunus) von ihren hervorragenden Werken überzeugen:

Zur Eröffnung am 21. März 2019, 19:00 Uhr, spricht ERNST WELTEKE, Bundesbankpräsident a.D. / Staatsminister a.D.!

Seit 1974 setzt sich Ina-Maria Kowald weitgehend autodidaktisch mit der Malerei auseinander. Gleichwohl erhielt sie bei Professor Bohumil Kulich (Tschechien) Malunterricht. Heute wird sie durch Dr. Michael Ursprung (ehemals Städel Frankfurt am Main) beraten und begleitet … die Worte von ihm haben Gewicht: „Der Werkzusammenhang bei Ina-Maria Kowald ist gekennzeichnet von einer einmaligen Dichte und Variationsbreite. Dies trifft sowohl auf ihre Malerei als auch auf ihr grafisches Werk zu.“

Auch ist sie seit vielen Jahren Mitglied der Bad Homburger Künstlergruppe „Spectrum“. – Nicht nur als eine herausragende und sehr sympathische Künstlerin, sondern auch als wertvoller Mensch wird Ina Maria Kowald von all denjenigen geschätzt und bewundert, die sie kennen. Gemalt hat sie schon seit ihrer Kindheit … bereits seit 1974 übt sie diesen wunderbaren Beruf professionell aus.

Aktuelles Bild zur Ausstellung von INA MARIA KOWALD

Ina Maria Kowald ist eine Künstlerin, die Welten erschafft, die sich durch sanfte Musik inspirieren lässt, die uns zeigt, was wir nicht sehen, uns aber vorstellen können. Vielfältigkeit ist ihre Natur. Fast jeden Nachmittag sitzt sie in ihrem Atelier in Königstein im Taunus und malt mit großer Leidenschaft – nicht immer an einem Bild, sondern oft an mehreren Bildern gleichzeitig – so fließen neue Eindrücke oder veränderte Intentionen in die Bilder ein.

Sie will Empfindungen ausdrücken … ihre Bilder malt sie teils in zarten, teils in kräftigen Farben – genauso wie mit Pastelltönen. Persönliche Gefühle und Empfindungen kommen ebenfalls mit Farben zum Ausdruck. Die Einfälle für ihre phantastischen Blumenmotive bekommt sie oft in ihrem eigenen Garten, den sie mit großer Hingabe pflegt. Auch ihre ästhetischen Aktbilder erfreuen sich größter Beliebtheit.

Und von fernen Ländern lässt sie sich nicht nur inspirieren – hier ist sie auch sehr gefragt. ‚Ägypten‘ war sogar eine Jahresausstellung gewidmet. Auch an Frankreich und Griechenland hat sie ihr Herz verloren. „Die Farben und das Licht sind es, die mich in diesen Ländern faszinieren“, betont sie. Zahlreiche Ausstellungen führten sie natürlich auch durch ganz Deutschland.

Ina Maria Kowald genießt es, sich von Tag zu Tag von ihren Mal-Launen treiben zu lassen. Bei ihr gibt es keine Phasen, in denen sie nur pastellig oder nur in kräftigen Farben malt. „Das kann sich sehr schnell ändern“, verrät sie. Ihr ist es besonders wichtig, variabel zu bleiben und Neuem offen zu begegnen. Ihre sensiblen Werke sorgen mit einzigartigen Farben für ein Wohlgefühl und immer neue visuelle Erlebnisse. – Viele Wände sind mit ihren aussagekräftigen Bildern geschmückt – in Büros, Arztpraxen oder Hotels! Die Ideen zu den Titeln ihrer Bilder schnappt sie überall auf, einmal im Radio, unterwegs beim Einkaufen oder im Garten.

„Die Malerei ist ein großes Geschenk für mich. Ich bin dankbar, dass ich die Fähigkeit besitze, meinen Gedanken und Gefühlen auf diese Art und Weise Ausdruck verleihen zu können“, betont Ina Maria Kowald. Erwähnenswert ist auch, dass Ina Maria Kowald ein zauberhaftes Märchenbuch illustriert hat – mit dem verheißungsvollen Titel: Die Prinzessin vom Goldenen Planeten“. –  www.inamariakowald.de

Gertrud E. Warnecke

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… von Thomas Alwin Hemming (Müller), unserem genialen Live- und Schnellzeichner (Messezeichner, Cartoonist, Illustrator & Grafik-Designer) –  www.live-zeichnen.de

 

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Jakob Bro • Bild. © Michael Dong

Frankfurt am Main – Am Mittwoch, 23. Oktober 2019, sind gleich drei ECM-Größen in der „Alten Oper Frankfurt“ zu erleben: das Jakob Bro/Palle Mikkelborg Quartett, Michael Formaneks Ensemble Kolossus mit der hr-Bigband sowie die schweizerisch-albanische Sängerin Elina Duni.

Das Eröffnungskonzert des 50. Deutschen Jazzfestival Frankfurt würdigt das Plattenlabel ECM, das seit 50 Jahren im Jazz weltweit Maßstäbe setzt … Karten sind ab sofort erhältlich. „An diesem Abend verneigen wir uns vor der stilprägenden und unabhängigen Münchner Plattenschmiede ECM, die wohl mehr bewegt hat als sämtliche großen Majors“, sagt Olaf Stötzler, künstlerischer Leiter des Deutschen Jazzfestivals Frankfurt: „Musikerinnen und Musiker, die nach innen lauschen, bevor sie sich äußern – diese unverwechselbare ECM-Atmosphäre und die inspirierenden Grenzüberschreitungen wollen wir in unserem Eröffnungskonzert präsentieren.“

Der Däne Jakob Bro, bekannt geworden als Sideman von Tomasz Stanko und Paul Motian, ist einer der vielen beeindruckenden Gitarristen, die mit dem Namen ECM verbunden sind. Mit dem Trompeter Palle Mikkelborg bringt er eine weitere Größe des europäischen Jazz mit. Michael Formanek bringt im zweiten Konzertteil seine Vision eines großorchestralen Jazz im 21. Jahrhundert auf die Bühne, zusammen mit der hr-Bigband unter Leitung von Jim McNeely und illustren Gästen. Mit einem Solo-Recital von Elina Duni, die sich selber an Klavier und Gitarre begleiten wird, klingt der Abend im Albert-Mangelsdorff-Foyer aus.

Das 50. Deutsche Jazzfestival Frankfurt 2019 präsentiert vom 23. bis 27. Oktober 2019 in der Alten Oper Frankfurt, im hr-Sendesaal und im Künstlerhaus Mousonturm zahlreiche außergewöhnliche Jazzformationen. Weitere Programmpunkte dieses traditionsreichen Festivals werden im Juni bekannt gegeben.

Das Deutsche Jazzfestival Frankfurt ist eine Veranstaltung des Hessischen Rundfunks/hr2-kultur in Zusammenarbeit mit der Stadt Frankfurt am Main – Dezernat für Kultur und Wissenschaft. Kooperationspartner sind die Alte Oper Frankfurt und das Künstlerhaus Mousonturm. Hotelpartner ist das Lindner Main Plaza.

Eröffnungskonzert des 50. Deutschen Jazzfestivals Frankfurt 2019 – „ECM – 50 Jahre Schönheit am Rand der Stille“ / Mittwoch, 23. Oktober 2019, 20:00 Uhr, Alte Oper Frankfurt / Karten: 17,00 bis 54,50 Euro: Telefon 069/155-2000 oder www.hr-ticketcenter.de  –  Weitere Informationen unter:  www.jazzfestival.hr2-kultur.de

hr/gw

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