Bild: Frankfurter Societäts-Druckerei, Wahlrecht – Das Illustrierte Blatt – Januar 1919, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Berlin „Frauen haben viel erreicht, sie führen Parteien, Fraktionen und Länder. Und wir haben eine Bundeskanzlerin. Doch nach wie vor ist der Anteil weiblicher Abgeordneter in den Parlamenten zu niedrig“, erklärt SoVD-Bundesfrauensprecherin Edda Schliepack.

„Zudem verdienen Frauen für vergleichbare Arbeit im Durchschnitt 21 Prozent weniger als Männer. Frauen sind in den Vorständen der 160 Börsenunternehmen kaum vertreten. An den Unternehmensspitzen dominiert keine Vielfalt, sondern eine männliche Monokultur“, kritisiert Edda Schliepack.

Deshalb sei das 100-jährige Jubiläum zum Frauenwahlrecht nicht nur ein Grund zum Feiern. „Wir Frauen müssen dieses wichtige Datum nutzen, um die notwendigen Veränderungen und weitere Reformen einzufordern“, betont Edda Schliepack.

Der 12. November 1918 gilt als die Geburtsstunde des Frauenwahlrechts. Frauen erhielten in Deutschland das aktive und passive Wahlrecht. Der Weg dorthin war lang und führte zur erstmaligen Teilnahme der Frauen an der Wahl zur Nationalversammlung am 19. Januar 1919. Zahlreiche Frauen hatten im Vorfeld dafür gekämpft.

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) vertritt die sozialpolitischen Interessen der gesetzlich Rentenversicherten, der gesetzlich Krankenversicherten und der pflegebedürftigen und behinderten Menschen. Über 570.000 Mitglieder sind bundesweit im SoVD organisiert. Der Verband wurde 1917 als Kriegsopferverband gegründet.

www.sovd.de

ots/gw

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V.li.: Oliver Schakow, Oya Hahn, Stefan Frank – Foto: Gertrud E. Warnecke

Frankfurt am Main – Gleich drei Führungskräfte stellen sich vor: Hoteldirektor Stefan Frank, Küchenchef Oliver Schakow und Oya Hahn, Cluster Director of Sales.

Als neuer Hoteldirektor des exklusiven „Steigenberger Airport Hotels“ möchte Stefan Frank – zuvor in gleicher Position im Interconti in Sofia mit Depandancen in Kiew und Moskau tätig – weitere Marktanteile im Bereich Tagungen und Konferenzen erzielen. Angesichts der starken Hotel-Konkurrenz – besonders im Flughafenbereich – ist dies für Stefan Frank eine wichtige Herausforderung.

Das beliebte Hotel, nur knapp 1 Kilometer vom Flughafen Frankfurt und rund 11 Kilometer von Frankfurts Innenstadt entfernt, ist mit 40 Tagungsräumen die Top-Adresse für geschäftliche Events. Mit über 550 stilvoll eingerichteten Zimmer und 20 Suiten erleben die Gäste ein Wohngefühl auf höchstem Niveau. Außerdem verfügt das Haus über drei Restaurants, eine ansprechende und großzügige Bar im Erdgeschoss sowie einen Swimmingpool und Fitnessbereich.

Der neue Küchenchef und Küchenmanager Oliver Schakow, zuvor über 13 Jahre im Radisson-Hotel in Frankfurt in gleicher Funktion tätig, ist auch für das ‚Restaurant Unterschweinstiege‘ sowie für weitere vier gastronomische Einrichtungen verantwortlich – mit Verköstigungen von oft mehreren hundert Gästen. Auf frische Produkte legt Oliver Schakow besonders großen Wert – wie auch auf das Frühstücksbuffet, das für ihn der wichtigste Einstieg in einen neuen Tag ist.

38 Köche arbeiten unter seiner Regie – darunter 6 Azubis. Nach seinem Lieblingsgericht gefragt, antwortet er mit leuchtenden Augen: „Kartoffelsalat mit Maultaschen von meiner Frau“. In der „Confrérie de la Chaîne des Rôtisseurs“, internationale gastronomische Gesellschaft (1950 in Paris gegründet), ist „Maître Rôtisseur“ Oliver Schakow als langjähriges (Jury-)Mitglied äußerst geschätzt und beliebt.

Die Dritte im Bunde ist Oya Hahn: Als Cluster Director of Sales ist sie nicht nur für das „Steigenberger Airport Hotel“ zuständig, sondern auch für den „Steigenberger Frankfurter Hof“ und das „Steigenberger Bad Homburg“. Gemeinsam mit ihrem zehnköpfigen Team sitzt sie im Cluster Sales Office im „Steigenberger Frankfurter Hof“ … ist für Verhandlungen mit Firmen und Gesellschaften und auch für Verträge mit anderen Hotels der Steigenberger-Gruppe zuständig.

Zu „Steigenberger Hotels and Resorts“ gehören 39 Intercity-Hotels, 65 eigene Steigenberger-Hotels, 2 Jaz-Hotels in Amsterdam und Stuttgart sowie ein Maxx-Hotel in Bad Honnef.  – www.steigenberger.com/frankfurt/airport

Gertrud E. Warnecke

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Bild: Pixabay

Nach dem Tod seiner Frau beschloss ein über 90-jähriger Mann, in ein Seniorenheim zu gehen, denn seine Wohnung schien ihm zu groß. Außerdem wollte er für seine noch verbleibende Zeit etwas Gesellschaft haben, denn er war geistig noch in guter Verfassung.

Lange musste er in der Halle warten, ehe ein junger Mann zu ihm kam und mitteilte, dass sein Zimmer nun fertig sei. Er bedankte sich und lächelte seinem Begleiter zu, während er, auf seinen Stock gestützt, langsam neben ihm herging. Bevor sie den Aufzug betraten, erhaschte der Alte einen Blick in eines der Zimmer und sagte: „Mir gefällt es sehr gut.“ Sein junger Begleiter war überrascht und antwortete: „Sie haben Ihr Zimmer doch noch gar nicht gesehen.“

Bedächtig antwortete der alte Mann. „Wissen Sie, junger Mann, ob ich den Raum mag oder nicht, hängt nicht von der Lage oder der Einrichtung, sondern von meiner Einstellung ab, von der Art, wie ich ihn sehen will. Und ich habe mich entschieden, glücklich zu sein. Diese Entscheidung treffe ich jeden Morgen, wenn ich aufwache, denn ich kann wählen: Ich kann im Bett bleiben und damit hadern, dass mein Körper dies und jenes nicht mehr so reibungslos schafft – oder ich kann aufstehen und dankbar sein für alles, was ich noch kann.-

Jeder Tag ist ein Geschenk, und solange ich meine Augen öffnen kann, will ich sie auf den neuen Tag richten, und solange ich meinen Mund öffnen kann, will ich Gott danken für all die glücklichen Stunden, die ich erleben durfte und noch erleben darf. Sie sind noch jung, doch nehmen Sie sich den Rat eines alten Mannes zu Herzen. Deponieren Sie alles Glück, alle Freude, alle schönen Erlebnisse als Erinnerungen auf einem Spezialkonto, um im Alter über einen Schatz zu verfügen, von dem Sie zehren können, wann immer Sie dessen bedürfen. Es liegt an Ihnen, wie hoch die Einlagen auf dem Konto sind. Ich verrate Ihnen noch zwei einfache Tricks, mit denen Sie ihr Konto rasch wachsen lassen können: Hegen Sie in Ihrem Herzen nur Liebe, und in ihren Gedanken nur Freude. In dem Bewusstsein, so ein Konto zu besitzen, verliert die Zukunft ihre Ungewissheit und der Tod seine Angst.“

Der junge Mann hatte aufmerksam und staunend zugehört und bedankte sich mit einem strahlenden Leuchten in den Augen. Freudig drückte er den Arm des Alten und sagte: „Vielen Dank, soeben habe ich ein Erinnerungs-Konto auf einem Spezialkonto eröffnet, und dieses Gespräch ist die erste Einlage.“ Mit diesen Worten öffnete er die Tür, um dem neuen Bewohner sein Zimmer zu zeigen. Mit einem Schmunzeln betonte der alte Mann: „Mir gefällt es sehr gut.“ – (Verfasser unbekannt)

-/gw

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Bild: rbb/Radio Bremen

Berlin – Am 12. November 2018 hätte LORIOT seinen 95. Geburtstag gefeiert.

Mit einem interessanten Loriot-Abend „Von Menschen und Möpsen“ erinnert das „rbb Fernsehen“ am Freitag, 16. November 2018, 20:15 Uhr, an den großen Meister des feinsinnigen Humors.

Loriots Art zu erzählen, die aufs Feinste gesponnenen Dialoge und die perfekt platzierten Pointen begeistern die Deutschen bis heute. Viele seiner Sketch-Zitate wie „Die Ente bleibt draußen“, „Moooment“ oder „Bitte, sagen Sie jetzt nichts“ haben Kult-Status erreicht und sind längst in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen.

Das „rbb Fernsehen“ zeigt drei Folgen der legendären Sketchreihe „Loriot“ aus den 70er Jahren. Dazwischen begibt sich Ulli Zelle auf Spurensuche in Loriots Geburtsstadt Brandenburg an der Havel, trifft langjährige Weggefährten und besucht den Friedhof Heerstraße in Berlin, wo Loriot nach seinem Tod 2011 beigesetzt wurde.

Zu Wort kommen enge Vertraute wie Jürgen Breest, der langjährige Unterhaltungschef von Radio Bremen, außerdem Loriots früherer Regieassistent, der heutige Regisseur Stefan Lukschy, und Katja Bogdanski, die das pummelige Spießerkind Dicki Hoppenstedt in der Loriot-Weihnachtssendung spielte.

www.rbb-online.de/fernsehen/

ots/gw

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Robert Lippmann, Geschäftsführer des Hessischen Industrie- und Handelskammertags (HIHK) • Bildquelle: rheinmaintv

Mörfelden-Walldorf / WiesbadenWegen möglicher Verschiebungen beim Endergebnis der ‚Landtagswahl in Hessen 2018‘ gerät der Parteienpoker um die Bildung der künftigen hessischen Landesregierung zur Hängepartie.

Nun vertagt die Hessen-CDU ihre geplante Entscheidung zur Frage, mit welchem Partner sie in Koalitionsverhandlungen einsteigen will, auf den 16. November 2018, denn dann soll endlich das amtliche Endergebnis verkündet werden.

Was bedeuten die Ergebnisse der Landtagswahl für hessische Unternehmer?  –  rheinmain Wirtschaft“ im Interview mit Robert Lippmann.

Der Geschäftsführer des Hessischen Industrie- und Handelskammertags (HIHK), Robert Lippmann, ist zu Gast im rheinmaintv-Studio bei der 30-minütigen monatlichen Sendung ‚rheinmain Wirtschaft‘ und ordnet das Ergebnis der Landtagswahl für die hessische Wirtschaft ein. Was bedeutet das politische Kräfteverhältnis für die hessischen Unternehmer? Daneben stellen sich in einem kurzen Rückblick die Kandidaten der relevanten Landtagsparteien den Fragen von Unternehmern beim Hessischen Industrie- und Handelskammertag in Wiesbaden.

Ebenfalls zu Gast beim Moderatoren-Team Anke Seeling und Frank Remmert ist die Bad Orberin Manuela Engel-Dahan. Sie wurde für 2 Jahre vom Bundeswirtschaftsministerium zur Vorbildunternehmerin berufen. Als Coach und erfahrene Geschäftsfrau gibt sie nun jungen Existenzgründern Tipps, wie sie ein Unternehmen führen und erfolgreich sein können. In diesem ersten Talk stellt sie ihr Projekt für Gründer vor, den Mutmach-Salon in Bad Orb.

Ein weiteres Thema von rheinmain Wirtschaft ist die Halbjahresbilanz 2018 der hessischen Chemieverbände in Frankfurt: VCI Hessen und HessenChemie melden für das 1. Halbjahr 4,2 % mehr Umsatz. Die 58.000 Beschäftigten erwirtschafteten gut 14 Mrd. Euro. Beim IT-Personalkongress in Darmstadt, veranstaltet von Hessenmetall, ging es kürzlich um das Thema Fachkräfte – wie findet man sie als IT-Dienstleister, wie bindet und hält man die begehrten Mitarbeiter? Referenten waren bekannte Juristen, Firmeninhaber und Berater aus der Region.

Das Rhein-Main-Gebiet ist eine sehr vitale Region, die Menschen hier bewegen etwas und werden bewegt von den globalen Finanz- und Warenströmen, aber auch von den Dienstleistungen auf einem hohen internationalen Niveau. Städte wie Frankfurt und Darmstadt gehören zu den Top 20 der deutschen Städte und Landkreise. Dieser Anspruch spiegelt sich in der Wirtschaftskraft, den Innovationen und im Wettbewerb. rheinmain Wirtschaft gibt einen Überblick über dieses komplexe Geschehen. Egal ob Großkonzern, mittelständisches Familienunternehmen oder Handwerk: rheinmaintv ist nah dran an den Machern und ihren Erfolgen, und den Verbrauchern – sie alle haben eine bewegende Geschichte zu erzählen.

„rheinmain Wirtschaft“ auf „rheinmaintv“ … 19. | 20. | 21. | 22. und 23. November 2018 – Jeweils um 18:00 Uhr – www.rheinmaintv.de

rheinmaintv ist der einzige private Regional-TV-Sender der Rhein-Main-Region. In der Primetime von 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr berichten Redakteure und Videojournalisten über spannende Themen aus Wirtschaft, Sport, Gesundheit, Kultur, Lifestyle und Gesellschaft. Daneben runden Sonderformate, etwa aus dem Finanz- und Musik-Bereich das Programm ab. Empfang: Per Kabelanschluss in ganz Hessen, via Astra-Satellit auch im restlichen Deutschland sowie fast überall in Europa, ebenfalls über DVB-T2, T-Entertain oder mit dem Live-Stream natürlich weltweit.

rmtv/gw

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Oper Frankfurt 2018 • Bild: Oper Frankfurt / Barbara Aumüller

Frankfurt am Main – Kooperation des Fachmagazins OPERNWELT und der OPER FRANKFURT: Podiumsdiskussion im Rahmen der durch das Fachmagazin neu initiierten Reihe OPERNWELT-DIALOGE.

Zum Thema „Die Zukunft der Oper in einer sich wandelnden Stadtgesellschaft“ findet am Sonntag, 02. Dezember 2018, 11:00 Uhr, im Holzfoyer der Oper Frankfurt, eine Interessante Podiumsdiskussion statt.

Zu den Teilnehmern zählen Brigitte Fassbaender (Regisseurin), Barrie Kosky (Regisseur, Intendant Komische Oper Berlin), Bernd Loebe (Intendant Oper Frankfurt) und Joana Mallwitz (Dirigentin, Generalmusikdirektorin Staatstheater Nürnberg). Die Moderation übernimmt Jürgen Otten (Redakteur Opernwelt).

Der Eintritt ist frei. Aus Sicherheitsgründen ist die Platzanzahl begrenzt, es werden Zählkarten direkt vor der Veranstaltung ausgegeben.

OPER war in den mehr als 400 Jahren ihres Bestehens immer zweierlei: Unmögliches Kunstwerk und Kraftwerk der Gefühle. Diese beiden, gleichsam paradoxal-dialektischen Konstanten haben sich seit der Renaissance bis heute kaum geändert. Was sich allerdings massiv geändert hat, sind die Kontexte, denen sich die Oper wagemutig aussetzt, auf die sie – als Kunstgattung und auch als politisches „Werkzeug“, welches sie stets war – reagieren muss, will sie weiterhin gesellschaftliche Relevanz für sich beanspruchen.

Der Geräuschpegel der direkten und indirekten Umgebung hat zugenommen, die Bilder und damit ihre Assoziationsräume sind geweitet, und auch die Rezeptionshaltung des Publikums war (und ist noch) enormen Entwicklungsprozessen unterworfen. Wie diese aussehen, was sie bewirken, wie das Musiktheater das widerspiegelt – all das soll Thema dieses Abends sein.

Diskutiert wird die Frage, wie eine sich stetig und immer rascher wandelnde Stadtgesellschaft das „Phänomen“ OPER wahrnimmt, welche ästhetischen, soziokulturellen und ökonomischen Auswirkungen dieser Wandel hat – und schließlich, was die Oper vermag, was sie soll – und was sie innerhalb dieses Spannungsfeldes leisten muss. Ist sie womöglich der letzte Ort der Realität?

www.oper-frankfurt.de

oper/gw

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Bild: Wolfgang Maiworm-Seminare

Königstein im Taunus“Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt,” verkündete schon Hippokrates von Kos (460 bis etwa 377 v. Chr.)

Zahlreiche treue Besucher dieses beliebten jährlich stattfindenden Kongresses „Medizin und Bewusstsein werden auch vom 16. bis 18. November 2018 wieder nach Königstein kommen.

Die Atmosphäre bei diesem Kongress ist immer einzigartig. Die Veranstalter haben sich schon ein Jahr lang vorbereitet und widmen sich ganz dem Thema Gesundheit. Das zeigt auch die Wahl der Referenten … dieses Mal die Elite der Neuen Medizin, des Ayurveda und Yoga und natürlich auch Musiker und Klangspezialisten.

Freuen können sich die Besucher auf: Dr. Rüdiger Dahlke, Armin Risi, Prof. Dr. Hartmut Schröder und Dr. Marlen Schröder, Dr. Dagmar Uecker, Dr. Michaela Ludwig, Prof. Dr. Dr. Dr. Roland Benedikter, Prof. Dr. Martin Mittwede, Kerstin Rosenberg, Dr. Folker Meistner, Dr. Bodo Köhler, Peter Hess, Dr. Ellis Huber, Markus Schmieke, Thomas Künne, Manuela Kienlein und vielen mehr …

Ein Highlight wird die „Nacht der Heilung“ mit Lara Weigmann sein – aber auch das Künstlerische kommt natürlich nicht zu kurz: Der begnadete Pianist Georgi Mundrov lädt zu einem Konzert ein; ebenso „Crystal Voice und Arben Ra“, die mit Gesang, Klangschalen und Hang Drum begeistern werden. Vincenzo Ribaudo wird singen und die Besucher mit Gitarrenklängen verzaubern – und schließlich ein weiteres Highlight: Peter Hess wird ein Klang-Konzert geben und während des gesamten Kongresses die Veranstaltungsstätte entsprechend des Kongressmottos klanglich füllen.

„Medizin und Bewusstsein“ ist als eine besonders in die Tiefe der Seelen reichende Veranstaltung bekannt … in der alljährlich die Verleihung des “Award für BewusstesSEIN” stattfindet. Die Preisträgerin 2018 ist Frau Dr. Dagmar Uecker! – www.medizinundbewusstsein2018.de

-/gw

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