Bild: Langenscheidt

München – Ob „Englisch – Französisch – Italienisch oder Spanisch … mit Swing“ –  Das ‚Musikalische Sprachtraining … mit Swing‘ von Langenscheidt ist der ‚Soundtrack zum Sprachelernen‘ … Musik steigert die Laune, motiviert und bringt unser Gehirn auf Hochtouren.

Positive Effekte, die sich beim Sprachelernen bestens nutzen lassen! – Langenscheidt hat ein ganz neues musikalisches Sprachtraining entwickelt. Die Reihe „… mit Swing“ sorgt dank Ohrwurmpotenzial dafür, dass Vokabeln sofort im Kopf bleiben. Mitsingen ist dabei ausdrücklich erwünscht: So wird gleich die perfekte Aussprache trainiert. „… mit Swing“ lassen sich Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch spielend lernen.

Die Zuhörer begleiten die Protagonisten des jeweiligen Sprachtrainings durch einen ausgefüllten Tag und viele Alltagssituationen. Dabei lernen sie ganz nebenbei Wörter und Wendungen aus dem echten Leben. Und damit die sich einfach einprägen, werden sie auf Deutsch und der jeweiligen Fremdsprache in Lieder eingebunden.

Durch die musikalischen Wiederholungen ist es besonders leicht, den neuen Wortschatz zu lernen oder längst vergessen geglaubte Sprachkenntnisse wieder freizulegen. Das charmante Sprachtraining ist damit perfekt für das gemeinsame Lernen mit der ganzen Familie. Neben einer CD enthält das Sprachtraining ein Heft mit dem gesamten, übersichtlich zusammengestellten Vokabular und allen Dialogen zum Nachlesen.

Das musikalische Sprachtraining „… mit Swing“ ist in den Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch für je 8,00 Euro bei Langenscheidt und im Buchhandel erhältlich. – Weitere Informationen unter:  www.klett-gruppe.de

mk-Prospero/-gw

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… von Thomas Alwin Hemming (Müller), unserem genialen Live- und Schnellzeichner (Messezeichner, Cortoonist, Illustrator & Grafik-Designer) – www.live-zeichnen.de

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Marcus Diekmann – Bild: Pro-Bono-Initiative ‚Händler helfen Händlern‘

Wir alle müssen das Leben der Menschen schützen!“

Berlin – Verfassungs- und Schadensersatzklage: Händler gehen gegen das ‚Infektionsschutzgesetz‘ vor. – Unter der Federführung der Initiative „Händler helfen Händlern“ hat sich eine Gruppe von Händlern zusammengeschlossen, um juristisch gegen die staatlich angeordnete Schließung ihrer Betriebe vorzugehen.

Beteiligt sind u.a. die Sportfachhandel Verbundgruppe Intersport mit seinen 1500 angeschlossenen Sportfachgeschäften, Modehändler wie Engelhorn, L+T, Schuster und Tom Tailor, der Fahrradhändler Rose Bikes, aber auch Gastronomen wie L’Osteria.

„Wir sehen eine absolute Ungleichbehandlung, und zwar in allen Bereichen. So gibt es keine Home-Office-Pflicht, es dürfen also auch bei staatlichen Einrichtungen bzw. staatsnahen Einrichtungen mehr als 1.500 Leute in einem Großraumbüro sitzen, aber Handel und Gastronomie sollen verboten werden und im Privaten darf man sich nur mit einer Person treffen“, so Marcus Diekmann, Initiator von Händler helfen Händlern und CEO von Rose Bikes.

„Die Regierung zwingt uns, weitere juristische Schritte zu unternehmen“, sagt Alexander von Preen, Vorstandschef des Sporthandelsverbunds Intersport: Wir sind jetzt an dem Punkt, wo wir überlegen, die gesetzlichen Regelungen vom Bundesverfassungsgericht prüfen zu lassen.“

Die Änderungsvorlage des Infektionsschutzgesetztes, die sogenannte „Corona-Notbremse“ sieht ab einer Inzidenz von über 100 im jeweiligen Landkreis vor, dass bundesweit der Einzelhandel schließen muss, eine nächtliche Ausgangssperre sowie Kontaktbeschränkung mit nur einer Person. Im Laufe der kommenden Woche soll erst im Bundestag und dann im Bundesrat über den „Entwurf eines vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ entschieden werden.

„Mit der Einführung der bundesweiten Notbremse haben wir jetzt die Möglichkeit, bundeseinheitlich gegen diese staatliche Willkür vorzugehen“, sagt Marcus Diekmann: „Wenn wir jetzt nichts unternehmen, werden wir noch monatelang von Lockdown zu Lockdown taumeln. Als Initiator von „Händler helfen Händlern“ kann ich mit dieser Symbolpolitik nicht länger leben und darum muss jetzt gehandelt werden. Menschen werden krank, Menschen sterben und das ist schlimm und wir alle müssen das Leben der Menschen schützen – aber sinnvoll! – Alle Mittel sind da – Schnelltests, digitale Registrierungsmöglichkeiten, FFP2-Masken, Hygienekonzepte. Lokale und regionale Öffnungs-Projekte, wie zum Beispiel in Tübingen, haben bewiesen, dass es funktioniert. Wir sind gesprächsbereit, gemeinsame Lösungen und Konzepte zur Pandemiebekämpfung zu entwickeln“, so Diekmann weiter. 

Handeln gegen Perspektivlosigkeit:  Eine vom Robert-Koch-Institut veröffentlichte Einschätzung des allgemeinen Infektionsrisikos bestätigt dem Einzelhandel ein niedriges Infektionsrisiko und grundsätzlich einen niedrigen Anteil am Infektionsgeschehen. Auch fänden in den durchgehend geöffneten Lebensmittelgeschäften bereits 80 Prozent aller Kundenkontakte im gesamten Handel statt. In der Logistik oder in Produktionsbetrieben sei es dagegen schon häufig zu Ausbrüchen gekommen. „Doch passiert ist danach nichts“, so von Preen.

https://www.linkedin.com/groups/13844161/ = Die ‚Linkedin-Gruppe‘ zählt mittlerweile über 3.800 Mitglieder, darunter Händler, Handels- und Wirtschaftsverbände, Journalisten und Handelsexperten. Händler wie Rose Bikes, BabyOne, MediaMarkt, Saturn, TomTailor und Intersport unterstützen diese Initiative.

ots/-gw

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Queen Elizabeth II. ist bei den Briten sehr beliebt und ein Garant für die Monarchie • Bild: ZDF / Fotograf: WPA Pool/Getty Images/A. Edwards

Mainz Am 21. April 2021 – vier Tage nach der Beisetzung ihres verstorbenen Ehemanns Prinz Philip – wird Queen Elizabeth II. 95 Jahre alt.

Einen Tag vor ihrem Geburtstag blickt „ZDFzeit“ auf das Leben der Monarchin, die vor 69 Jahren den Thron bestieg. Von der Trauerfeier für den ‚Duke of Edinburgh berichtet ein „ZDF spezial“ HEUTE, 17. April 2021, ab 15:10 Uhr live. 

Die „ZDFzeit“-Doku „Die Queen und die Macht der Bilder“ beleuchtet am Dienstag, 20. April 2021, 20:15 Uhr, im ZDF, wie die Königin bis heute die britische Monarchie durch Höhen und Tiefen führt. Der Film von ZDF-Autorin Ulrike Grunewald, der auch Bilder von der Trauerzeremonie für Prinz Philip enthalten wird, steht ab Dienstag, 20. April 2021, 09:00 Uhr, in der ZDF-Mediathek zur Verfügung.

Eine Woche später, am Dienstag, 27. April 2021, 20:15 Uhr, rückt „ZDFzeit“ „Prinzessin Dianas gefährliches Erbe“ in den Blick: Vor einem Vierteljahrhundert galt sie als Herausforderung für die britische Monarchie – eine ähnliche Spaltung in der öffentlichen Meinung zeigte sich zuletzt in der Berichterstattung über ihren jüngsten Sohn, Prinz Harry, und dessen amerikanische Frau Meghan. Diese zweite Doku, ebenfalls von Ulrike Grunewald, ist ab 27. April 2021, 09:00 Uhr, in der ZDF-Mediathek zu sehen.

Der 95. Geburtstag von Queen Elizabeth II. ist seit 73 Jahren der erste ohne Prinz Philip an ihrer Seite. Der Film zeigt, wie die Queen stets ihr Leben mit den Pflichten der Krone in Einklang bringen und in der Öffentlichkeit die Stabilität des Königshauses verkörpern musste. In der „ZDFzeit“-Doku sagt Royal-Experte Robert Hardman: „Die Queen strahlt etwas Zeitloses aus.“

Ihr Vater war noch Kaiser von Indien und repräsentierte ein Empire, das ein Viertel der Weltbevölkerung umfasste. Die junge Prinzessin Elizabeth erlebte, wie eine Kronkolonie nach der anderen in die Unabhängigkeit entlassen wurde. Sie war Zeugin des Beginns und der Blüte des Commonwealth of Nations, das an die Stelle des Empire trat und dessen Oberhaupt die britische Monarchin bis heute ist. Die Dokumentation beleuchtet auch die vielen Krisen, die in den langen Jahren auf dem Thron auftraten – die wohl bekannteste ist die Trennung von Prinz Charles und Prinzessin Diana und der anschließende Rosenkrieg.

Besonders kritisiert wurde die Queen danach für ihren Umgang mit Dianas Tod. – Inwiefern Prinzessin Diana eine Herausforderung für die britische Monarchie war und wie sehr sie heute noch präsent ist, beleuchtet die „ZDFzeit“-Doku über „Prinzessin Dianas gefährliches Erbe“: Ein schmutziger Scheidungskrieg und ihr Unfalltod stürzten das Königshaus in eine schwere Krise.

ots/-gw

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… erkannte schon Václav Havel (* 05. Oktober 1936 in Prag / † 18. Dezember 2011 in Vlčice-Hrádeček), tschechischer Dramatiker, Essayist, Menschenrechtler und Politiker, der während der Herrschaft der kommunistischen Partei einer der führenden Regimekritiker der Tschechoslowakei war und zu den Initiatoren der Charta 77 gehörte.

Václav Havel ist einer der Wegbereiter der deutsch-tschechischen Aussöhnung. Nach der ‚Samtenen Revolution‘, an der er maßgeblich beteiligt war, war er von 1989 bis 1992 der letzte (neunte) Staatspräsident der Tschechoslowakei und von 1993 bis 2003 der erste der Tschechischen Republik. Außerdem war er Mitglied in der Schriftstellergemeinde Obec spisovatelů und Ehrenmitglied im Club of Rome.

Bestimmendes Grundthema war die Entfremdung des heutigen Menschen von der von ihm genannten Lebenswelt, einer Idealvorstellung der Menschen auf Erden. Diese werde dadurch hervorgerufen, dass in der aufgeklärten Fortschritts-Gesellschaft die Wissenschaft die Position der obersten Instanz, die zuvor dem unbekannten Höheren (Gott oder ähnlichem) vorbehalten war, eingenommen hat.

Diese Entfremdung sah Havel als Ursache der Probleme der heutigen Menschheit mit der Umweltzerstörung, die durch eine von der Wissenschaft ermöglichte Technisierung der Ökonomie hervorgerufen wurde; aber auch in den ehemaligen Diktaturen des Kommunismus und deren Vorstellung einer wissenschaftlich zu organisierenden, gleichberechtigten Lebenserwerbs-Gesellschaft (wissenschaftlicher Sozialismus), eine Extremform der Entfremdung.

Davon zeugt nach Meinung von Havel eine auf Lügen aufgebaute Gesellschaft, in denen Worte ihren Sinn verlieren, so etwa das im Ostblock inflationär gebrauchte Wort Frieden, das in diesem Regierungssystem eigentlich nur die Bewahrung des Status quo und somit die Aufrechterhaltung der Macht des Bündnisses bedeutete. …

Vaclav Havel gilt als einer der wichtigsten Verfechter der deutsch-tschechischen Versöhnung. Am 21. Januar 1997 unterzeichnete er zusammen mit dem deutschen Bundeskanzler Helmut Kohl die Deutsch-Tschechische Erklärung, ohne Entschädigungsfragen zu thematisieren, was ihm erbitterte Kritik sowohl bei den tschechoslowakischen NS-Opfern aus der Zeit des Protektorats wie auch vom Heimatvertriebenenverband der Sudetendeutschen einbrachte. Václav Havel wurde mehrere Male, zuletzt 2004, für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Dieser wurde ihm aber nicht zugesprochen.

-/gw

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Bild: Luchterhand Literaturverlag

Berlin / München – Die Grundsteine für unsere moderne Gesellschaft wurden mit der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung 1776 und der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte 1789 in Frankreich gelegt – für unsere Freiheit und unsere unveräußerlichen Rechte.

Das Erstaunliche an diesen Deklarationen ist, dass sie nicht die Wirklichkeit widerspiegelten. Die großen Manifeste der Menschheit verlangten eine Ordnung der Gesellschaft, die es noch nicht gab. Es waren Utopien. – Heute stehen wir vor ganz neuen Herausforderungen: Die Gefahren, denen wir ausgesetzt sind, waren vor 200 Jahren noch nicht einmal vorstellbar. Wir brauchen deshalb neue, zusätzliche Menschenrechte.

Im ‚Morning Briefing‘ von Gabor Steingart (https://www.thepioneer.de) sprach Pioneer-Chefreporterin Alev Doğan mit dem Strafverteidiger und Schriftsteller Ferdinand von Schirach. Mit seinem Vorstoß will er zusätzliche Grundrechte in der Verfassung der Europäischen Union verankern oder doch zumindest die Debatte um ihre Einführung eröffnen.

In Vorbereitung auf die großen Herausforderungen unserer Zeit – wie Klimawandel, Digitalisierung, Nutzen der Künstlichen Intelligenz, aber auch im Angesicht der real existierenden Gefahren durch die algorithmisch gesteuerte Verbreitung von politischen Lügen möchte der Autor den bisherigen Verfassungstext ergänzen und das utopische Potenzial der Gegenwartsgesellschaft entfachen. GENAU JETZT ist der richtige Zeitpunkt!

„Heute müssen wir wieder über unsere Gesellschaft entscheiden – nicht wie sie ist, sondern so, wie wir sie uns wünschen“, betont Ferdinand von Schirach: „Ist das nicht die eigentliche Aufgabe unserer Zeit?“ – Seine sechs Grundrechte im Einzelnen:

1. Jeder Mensch hat das Recht, in einer gesunden und geschützten Umwelt zu leben.  ||  2. Jeder Mensch hat das Recht auf digitale Selbstbestimmung. Die Ausforschung oder Manipulation von Menschen ist verboten.  ||  3. Jeder Mensch hat das Recht, dass ihn belastende Algorithmen transparent, überprüfbar und fair sind. Wesentliche Entscheidungen muss ein Mensch treffen.  ||  4. Jeder Mensch hat das Recht, dass Äußerungen von Amtsträgern der Wahrheit entsprechen.  ||  5. Jeder Mensch hat das Recht, dass ihm nur solche Waren und Dienstleistungen angeboten werden, die unter Wahrung der universellen Menschenrechte hergestellt und erbracht wurden.  ||  6. Jeder Mensch kann wegen systematischer Verletzung dieser Charta Grundrechtsklage vor den europäischen Gerichten erheben. –  www.jeder-mensch.eu

Ferdinand von Schirach wurde vielfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet. Zuletzt erschienen von ihm sein persönlichstes Buch »Kaffee und Zigaretten«, das Theaterstück »Gott« sowie der Band »Trotzdem« (mit Alexander Kluge) – und jetzt aktuell:

„JEDER MENSCH“, 32 Seiten, 10,4 x 16 cm, Gebunden, April 2021, ISBN-10: 3630876714 – ISBN-13: 9783630876719 (eBook) – Luchterhand Literaturverlag (Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München) – https://www.penguinrandomhouse.de/Verlag/Luchterhand-Literaturverlag/24000.rhd 

Gertrud E. Warnecke

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Frau Iris Wurtz (Postniederlassung Karlsruhe, für Immobilien zuständig), schwingt die alkoholfreie Sektflasche • Bild: Deutsche Post DHLl Group / Bernd Georg

Frankfurt am Main – Peter Zecchin, Abteilungsleiter Auslieferung der zuständigen Postniederlassung Karlsruhe, und Michael Niedermeier, Bürgermeister der Stadt Kandel, begingen offiziell die ‚Stützentaufe‘ (= wenn der Spatenstich aufgrund widriger Umstände nicht möglich ist, wartet man bis die erste Stütze steht) des neuen Zustellstützpunktes der Deutschen Post in der Lauterburger Straße 11c.

Neben Wirtschaft, Politik und Presse waren geladen: Bernd Kneib, der verantwortlicher Architekt, sowie Jens Maron von der Corporate Real Estate, Jens Hammers, zuständiger Post-Betriebsleiter und Iris Wurtz, Immobilienbeauftragte der Deutsche Post. Ebenfalls nutzten zahlreichen Zusteller*innen die Gelegenheit, um sich über ihre neue Betriebstätte zu informieren.

Peter Zecchin: „Von hier beginnen 15 Zustellerinnen und Zusteller ihre Touren  und versorgen Haushalte der Stadt Kandel sowie die Gemeinden Minfeld, Steinweiler, Erlenbach, Freckenfeld, Winden und Hergersweiler mit Briefen und Paketen; im Schnitt 44.500 Brief- und 6.200 Paketsendungen wöchentlich. Wir setzen mit dem Bau ein Zeichen, dass die Deutsche Post auch weiterhin regional mit Arbeitsstätten vertreten ist.“

Stadtbürgermeister Michael Niedermeier hob bei der Stützentaufe hervor, dass mit dem Neubau des neuen Zustellstützpunktes die Deutsche Post auch ein Zeichen für den Standort Kandel setze: Ich bin froh, dass mit dem neuen Gebäude den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein modernes Arbeitsumfeld geboten wird und die Deutsche Post gleichzeitig gerade in diesen schwierigen Zeiten weiter investiert und den Wirtschaftsstandort Kandel stärkt!“

Das Betriebsgelände ist ca. 4.300 m² groß, das Betriebsgebäude umfasst 400 m². Das Gebäude wird energetisch auf dem neuesten Stand sein. Die Halle mit Fußbodenheizung, Wärmeerzeugung mittels einer Außenluft-Wasser-Wärmepumpe und einer Vorrüstung für eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Die Ladestationen für die StreetScooter, die Elektrofahrzeuge der Deutschen Post, gehören ebenfalls dazu.

Unser Gebäude verfügt über alle modernen Anforderungen, die für eine zuverlässige Zustellung der uns anvertrauten Sendungen Grundvoraussetzung geworden ist. Alle Verteil- und Ladetätigkeiten auf einer Ebene, kurze Wege für die Beladung unter einem Vordach und technisches Knowhow  mit Sendungsscannern. Wir freuen uns darauf“, betont Peter Zecchin. –  www.dp-dhl.de

hjt/-gw

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