Ausstellungsansicht mit Johann Heinrich Wilhelm Tischbeins berühmtem Gemälde von Goethe, der auf seiner Italien-Reise in der Campagna Rast macht • Foto: Städelmuseum

Frankfurt am Main – Der wohl berühmteste deutsche Italienreisende, Johann Wolfgang von Goethe, besuchte vor 233 Jahrenzum ersten Mal Rom.

Diese legendäre Reise nimmt der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. – AsKI – zum Anlass, das digitale Storytelling-Projekt „Alle Wege führen nach Rom …“ aus der Taufe zu heben.

Goethes römischer Wohnort war einst die Via del Corso 18. Heute ist es die Adresse von Deutschlands einzigem Museum im Ausland, der vom AsKI e.V. getragenen Casa di Goethe. Im Palazzo am Corso haben sich über die Jahrhunderte viele Geschichten zugetragen. Auf der Website www.wege-nach-rom.de können Interessierte kurzweilige Geschichten prominenter Besucher der Ewigen Stadt nachspüren. Denn seit Jahrhunderten ist Rom, die Goethe als „Hauptstadt der Welt“ beschrieb, Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher.

Die einzelnen Reportagen zeichnen mit multimedialen Mitteln Reisewege nach, berichten von Begegnungen und Erlebnissen, von Begeisterung und Enttäuschung, von Studienaufenthalten und Exil. Sie ranken sich um die unterschiedlichen Persönlichkeiten und spielen zu verschiedenen Zeiten ab. Das Freie Deutsche Hochstift / Frankfurter Goethe-Haus beteiligt sich an dem Storytelling-Projekt mit dem Beitrag „Souvenirs aus Rom. Das Album der Maxe von Arnim“.

Die älteste Tochter Bettine und Achim von Arnims reiste von Oktober 1851 bis Mai 1852 mit ihrem Vetter und dessen Frau durch Italien. Die damals 33jährige schrieb während ihrer gesamten Reise Tagebuch und Briefe. Darüber hinaus zeichnete und sammelte sie Souvenirs manigfaltiger Art. Das Erinnerungsalbum mit Souvenirs, Maxes Skizzenbuch sowie zwei Bände ihres Reisetagebuchs befinden sich heute im Freien Deutschen Hochstift / Frankfurter Goethe-Museum.

„Alle Wege führen nach Rom“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des AsKI unter Beteiligung des Frankfurter Goethe-Museums, der Klassik Stiftung Weimar, des Museums Casa di Goethe, des Buddenbrookhauses, des Gerhard- Marcks-Hauses, des Max-Reger-Instituts, des Museums für Kommunikation Nürnberg, der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha. – Weitere Informationen unter:  www.aski.org

Bernd Heier

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V.li.n.re.: Frederik Zölls, Leiter Private Kunden, Gregor Maier, Förderverein Kreisarchiv des Hochtaunuskreises e.V., Jens Kröger, Schützenverein 1422 Usingen e.V., Landrat Ulrich Krebs, Sabine Mauerwerk, Kinderkunstwerkstat Königstein e.V., Jens Landefeld und Stephan Remes, Karnevalverein Frohsinn 1890 e.V. und Oliver Klink, Vorstandsvorsitzender der Taunus Sparkasse, bei der Spendenübergabe • Bild: Taunus Sparkasse

Bad Homburg vor der Höhe –  Landrat Ulrich Krebs, Verwaltungsratsvorsitzender der Taunus Sparkasse, und Oliver Klink, Vorstandsvorsitzender, übergaben in der Ludwig-Erhard-Anlage in Bad Homburg Spenden in Höhe von insgesamt 25.000 Euro aus der Gemeinnützigen Stiftung der Taunus Sparkasse.

Glücklich darüber waren die Kinderkunstwerkstatt Königstein e.V., der Karnevalverein Frohsinn 1890 e.V. aus Oberursel, der Schützenverein 1422 Usingen e.V. und der Förderverein Kreisarchiv des Hochtaunuskreises e.V.! – Umzug in ein neues Domizil, Sanierung des Vereinsgebäudes, Erneuerung der Schießanlage, Ankauf historischer Ansichtskarten: Sabine Mauerwerk, Stephan Remes, Jens Kröger und Valentina Scheu machen sich für verschiedene Themen stark und prägen mit ihren engagierten Teams das Leben im Hochtaunuskreis.

Kinderkunstwerkstatt Königstein erhält 5.000 Euro:  Die Werkstatt ist eine der größten anerkannten Jugendkunstschulen Hessens. Das Team um Geschäftsführerin Sabine Mauerwerk hat sich einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. 350 Kinder und Jugendliche besuchen durchschnittlich rund 30 Kurse pro Woche. Da der Mietvertrag im vergangenen Juli auslief, musste ein neues Domizil her. „Mit dem Geld haben wir nicht nur den Umzug in die ehemalige Remise der Villa Rothschild finanziert, sondern auch noch neue Malwände für unsere jungen Künstler angeschafft. Vielen Dank“, so die Geschäftsführerin.

5.000 Euro für den Karnevalverein Frohsinn 1890 e.V. – Der Verein ist der älteste und größte Karnevalverein in Oberursel und hat derzeit 500 Mitglieder. Seit fast 130 Jahren widmet er sich der Brauchtumspflege und bereichert das kulturelle Leben in und um Oberursel. Ein Teil des Vereinshauses ist von einem holzzerstörenden Schwamm befallen. „Ihre Spende hilft uns, die Sanierungsmaßnahmen anzugehen. Und das ist die Voraussetzung dafür, dass wir unsere gemeinnützigen Aufgaben und unsere Jugendarbeit auch künftig fortführen können“, sagt der 1. Vorsitzende, Stephan Remes.

5.000 Euro gehen an den Schützenverein 1422 Usingen e.V. – Mit seinem generationenübergreifenden Angebot begeistert der Verein 385 Mitglieder. Sie alle verbindet Spaß am Schießsport und Freude an Gemeinschaft. Nun haben die Schützen die Auflage erhalten, ihre Schießstände zu erneuern. „Dank der Spende konnten wir schon zehn Schießbahnen erneuern. Die Sanierung der anderen Schießbahnen stehen im nächsten Jahr auf dem Programm“, sagt der Präsident Jens Kröger.

Förderverein Kreisarchiv des Hochtaunuskreises e.V. erhält 10.000 Euro – Hier ergab sich die Möglichkeit, aus einem Nachlass historisch wertvolle Ansichtskarten aus der Region zu kaufen und damit die bereits bestehende Ansichtskartensammlung zu ergänzen. Unter anderem können die Karten für orts- und regionalgeschichtliche Publikationen verwendet werden. „Mit dem Geld können wir den meistgenutzten Bestand des Kreisarchivs noch einmal um 1.500 Karten auf insgesamt 11.500 erweitern. Dank der Spende werden die historischen Exponate im Kreisarchiv ein sicheres Zuhause finden und der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen“, sagt die stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins, Valentina Scheu.

„Mit Ihrer Arbeit machen Sie den Hochtaunuskreis noch lebenswerter. Mit den Spenden würdigt das Kuratorium auch Ihren persönlichen Einsatz. Ihr Engagement ist Ansporn für andere“, sagt Landrat Ulrich Krebs. – „Meinen großen Respekt für das, was Sie mit Ihren Teams in Ihren Vereinen leisten. Schön, dass wir Sie dabei unterstützen können“, betont Oliver Klink.

Über 300 Vertreter von Vereinen aus dem Main-Taunus-Kreis waren im Landratsamt in Hofheim zu Gast • Bild: Taunus Sparkasse

150.000 Euro für ehrenamtliche Arbeit im Main-Taunus-Kreis  –  Ausdruck des Dankes und der Wertschätzung!

Wenn sich Feuerwehrleute mit Burgschauspielern treffen, wenn sich die Wege von Tierschützern und Sängern kreuzen und Landfrauen mit Turnern neue Ideen austauschen, dann ist große Spendenübergabe im Main-Taunus-Kreis. Die ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürger haben alle eines gemeinsam: Zusammen mit ihren Teams machen sie sich in Vereinen und gemeinnützigen Institutionen für Themen stark, die ihnen am Herzen liegen – für Kultur, Sport, Soziales, Bildung, Umwelt oder Brauchtumspflege.

Über 300 Vertreter von über 100 Vereinen sind zusammengekommen, als Landrat Michael Cyriax, stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender der Taunus Sparkasse, und Oliver Klink, Vorstandsvorsitzender, Spenden in Höhe von 150.000 Euro aus dem Fördertopf der Taunus Sparkasse übergeben haben. Die finanzielle Unterstützung ist der eine Teil der traditionellen Veranstaltung. Es geht vor allem auch darum, den ehrenamtlich engagierten Gästen die Wertschätzung zu geben, die sie verdienen.

„Ihr Einsatz ist sehr lobenswert. Ohne Ihre wichtige Arbeit würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren. Dieser Abend ist unser Ausdruck des Dankes und der Wertschätzung für Ihr Engagement. Es ist Ihr Abend“, sagt Landrat Michael Cyriax. – „Sie helfen dort, wo Hilfe gebraucht wird, Sie verbinden Menschen miteinander und bereichern unsere Gesellschaft. Danke, dass Sie den Main-Taunus-Kreis so besonders machen“, lobt Oliver Klink, Vorstandsvorsitzender der Taunus Sparkasse.  –  www.taunussparkasse.de

kk/gw

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Eintracht-Torwart Felix Wiedwald liest den Kindern vor • Bild: Deutsche Börse AG

Frankfurt am Main„Kindern, die vorgelesen bekommen, fällt vieles leichter“, so begrüßte Nicolas Nonnenmacher von der Deutschen Börse seine ungewöhnlich jungen Gäste auf dem Frankfurter Börsenparkett.

Insgesamt 105 Kinder aus verschiedenen Grundschulen waren im Rahmen des bundesweiten Vorlesetags zu Besuch im bekannten Handelssaal – und hatten prominente Vorleser: Moderatorin Jennifer Knäble, Autorin Melanie Raabe, Eintracht-Torwart Felix Wiedwald und ARD-Börsenmoderator Samir Ibrahim lasen inmitten der Börsenhändler aus Kinderbüchern wie „Die drei ??? – Bundesliga-Alarm“ und „Kannawoniwasein“.

Eröffnet wurde die Vorlesestunde mit dem Läuten der traditionellen Börsenglocke durch Franziska Hedrich von der Stiftung Lesen, die die Aktion organisiert.

Der bundesweite Vorlesetag ist seit 2004 Deutschlands größtes Vorlesefest und eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Jedes Jahr am dritten Freitag im November setzt der Aktionstag ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens und begeistert Kinder und Erwachsene für Geschichten.

In diesem Jahr unter dem Motto „Sport und Bewegung“.  –  www.deutsche-boerse.com

db/gw

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Havanna • Bild: Pixabay

München – Aus Anlass des 500. Geburtstages von HAVANNA kommt der „Weltspiegel“ am Sonntag, 17. November 2019, um 19:20 Uhr, vom SWR im Ersten, aus der kubanischen Hauptstadt. – Moderation: Ute Brucker.

Keine Hauptstadt in Lateinamerika ist so stark durch die Spannungen mit den USA geprägt wie Havanna. Nach einer kurzen Entspannung in den letzten Obama-Jahren tut die Trump-Administration alles, um Kuba zu isolieren. – Geplante Themen:

Kuba – Ein Land lebt mit der Krise – In den vergangenen Jahren lagen nicht selten zwei Kreuzfahrtschiffe gleichzeitig am Anlegesteg in Havanna und spülten Touristen in die Altstadt. Das waren wirtschaftlich gute Jahre. Jetzt bleibt der Pier meistens leer.

Die US-Reedereien haben ihre Routen geändert, weil Washington das Anlegen in Kuba verbietet und Firmen mit Strafen belegt, die dagegen verstoßen. Die Rückkehr zur harten US-Kuba-Politik zeigt sich hier ganz unmittelbar. Die Devisen werden knapp. Deshalb hat die kubanische Regierung jetzt sogenannte „Dollar-Läden“ eröffnet. Importware kann dort mit harter Währung gekauft werden. So versucht Kuba an Bargeld zu kommen. (Ute Brucker, derzeit Havanna)

Kuba – Millennials, die neue Generation Kubas – Für sie ist Fidel Castro schon ein Mann aus dem Geschichtsunterricht. Sie schauen auf Kuba und die ganze Welt. Optimisten, weil sie jung sind und viel Energie haben. Ein Leben jenseits der Revolutionsnostalgie. (Xenia Böttcher, ARD Studio Mexiko)

Chile – Aufstand im wirtschaftlichen „Musterstaat“ – Vielen Ökonomen galt Chile als das einzig erfolgreiche Beispiel in Lateinamerika. Doch jetzt begehrt die Mehrheit auf. Zu ungleich die Verteilung des Reichtums und die Macht zu stark auf eine kleine Elite vereint. Chile wird zum Symbol für eine Strukturkrise und das Systemversagen der Politik auf dem ganzen Kontinent. (Simon Riesche, ARD Rio de Janeiro)

Kolumbien – Der größte Flüchtlingstreck Lateinamerikas – Seit im Nachbarland Venezuela die Lebensmittel knapp sind und der Strom ausgeht, reißt der Strom der Flüchtlinge nicht ab. 5 Millionen sollen es bis Jahresende werden. Und die meisten suchen Schutz in Kolumbien. Das Land wird förmlich überrannt vom größten Flüchtlingstreck in der Geschichte des Kontinents. Menschen, die hier Schutz und ein Auskommen suchen. Ein sozialer Vulkan. (Xenia Böttcher, ARD Mexiko)

USA – Tanzen für den Erzfeind – Ausgerechnet ein Ballett in den USA hat Arianni unter Vertrag genommen. Ihre Ausbildung hat sie in der weltweit renommierten nationalen Ballettschule in Havanna absolviert. Arianni liebt ihre Heimat, aber hier in den USA verdient sie einfach besser. So geht es vielen Tänzern – aber auch Sportlern oder Ärzten. Gut ausgebildet sind sie so etwas wie die Exportschlager Kubas. (Claudia Buckenmaier, ARD Washington)  –  www.swr.de

ots/gw

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Bild: Reset Production/Oliver Lückmann

Rüsselsheim – Am 23. Januar 2020 verschmelzen im „Theater Rüsselsheim“ in einer elektrisierenden Zirkusatmosphäre LIVE gespielte Hits der größten Rock-Giganten mit artistischen Höchstleistungen der internationalen Akrobaten zu einer einzigartigen Kunstform – los geht’s um 20:00 Uhr.

Temporeich und emotional entführen Weltklasse-Artisten in eine so noch nie dagewesene, elektrisierende Zirkusatmosphäre. Mit ROCK THE CIRCUS – MUSIK FÜR DIE AUGEN ist es gelungen, eine Show zu inszenieren, in der die Energie der LIVE gespielten großen Hits von ACDC, Queen, Pink Floyd, Bon Jovi, Guns`n´Roses und weiteren Rock-Giganten mit den artistischen Höchstleistungen der internationalen Akrobaten zu einer Kunstform werden, die das Publikum über 2 Stunden fesselt und begeistert!

Die internationalen Star-Artisten verzaubern mit Darbietungen von den Bühnenplanken bis unter die Decke. Die Zuschauer erwartet atemberaubende Luftakrobatik und Seilartistik, virtuose Figuren an der Vertikalstange und auf dem Boden … rasante Action mit BMX-Rad und Cyr Wheel und magische Momente mit Tanzeinlagen voller Poesie verzaubern die Besucher.

Begleitet werden die Artisten von einer 6-köpfigen Band – bestehend aus Vollblut-Musikern mit internationaler Bühnenerfahrung. Sie haben schon mit Superstars wie Chris de Burgh, Paul Young, Bonnie Tyler, Jennifer Lopez, Robin Gibb und Sarah Connor gearbeitet oder waren in erfolgreichen Musicalproduktionen wie „We Will Rock You“ oder „Hinterm Horizont“ auf der Bühne zu sehen.

ZIRKUS und ROCK waren sich noch nie näher. – ROCK THE CIRCUS – eine Show, die die Augen tanzen lässt! – Am 23. Januar 2020, 20:00 Uhr, im „Theater Rüsselsheim“, 65428  Rüsselsheim – Tickets erhältlich im Theater Rüsselsheim (Hotline: Kultur123 unter 06142-832630), an allen bekannten VVK-Stellen und direkt vom Veranstalter unter 0365-5481830 und www.rockthecircus.de

Ermäßigungen Kinder von 7-12 Jahren erhalten 10,00 € Ermäßigung je Ticket. Gruppen ab zehn Personen erhalten 5,00 € Ermäßigung je Ticket. Freier Eintritt für die Begleitperson bei Gästen mit einem „B“ im Ausweis.

fh/gw

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… von Thomas Alwin Hemming (Müller), unserem genialen Live- und Schnellzeichner (Messezeichner, Cartoonist, Illustrator & Grafik-Designer) –  www.live-zeichnen.de

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Bild: Gertrud E. Warnecke

Leipzig – WEIN ist weit mehr als ein Genussmittel. – WEIN macht glücklich – und verlangsamt bei moderatem Genuss sogar den Abbau des Glückshormons Serotonin.

Der Wein hat viele Gesichter: Genussmittel, Medizin und Mythos. Kein anderes Getränk wurde so oft besungen wie der Wein. Immer wieder dient er als Quelle der Inspiration und ist Anlass für heitere Geselligkeit. – Somit ist Wein gesund und nicht nur sprichwörtlich ‚Balsam für die Seele‘.

„Der edle Wein pflegt angenehm zu sein, die Geister zu erquicken, die Sorgen zu ersticken! Der Wein von dieser Erd‘ ist der Poeten Pferd; er kann uns neues Leben und neue Kräfte geben … „ heißt es in dem Gedicht „Der edle Wein“ von Johann Jacob Christoffel von Grimmelshausen  in dem zauberhaften Buch „Schade, dass man einen Wein NICHT streicheln kann.“

Dieses Lesebuch versammelt zahlreiche unterhaltsame Geschichten, Gedichte und Anekdoten von bekannten und beliebten Autoren, die dem edlen Trank in ihrem Werk huldigen. Eine erfrischende, kurzweilige Lektüre für Liebhaber guter Weine und guter Literatur. – Viel Raum nimmt dabei die große Tradition der ‚Kloster-Weingüter ein – so ist dieses Buch eine interessante Lektüre für Wein- und Literaturliebhaber gleichermaßen.

„Schade, dass man einen Wein NICHT streicheln kann – Anekdoten & Geschichten rund um den himmlischen Rebensaft“, 128 Seiten, 12×18 cm, farbige Abbildungen, gebunden, ISBN 978-3-7462-5578-1, € 12,95 – St. Benno Verlag GmbH, Leipzig – www.st-benno.de – auch zu beziehen über „Vivat! Bestellservice“ –  www.vivat.de

-/gw

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