Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet die Bundesgartenschau Heilbronn 2019 • © BUGA Heilbronn 2019 GmbH

Heilbronn – Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnete die Bundesgartenschau Heilbronn 2019 (BUGA) gemeinsam mit Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Heilbronns Oberbürgermeister Harry Mergel sowie dem Präsidenten des Zentralverbands Gartenbau (ZVG), Jürgen Mertz.

Die Feier fand auf dem neuen Experimenta-Platz statt, direkt am BUGA-Eingang Innenstadt vor 2000 geladenen Gästen. Die Rede des Bundespräsidenten gibt es auf der Homepage des Bundespräsidialamtes www.bundespraesident.de

Die BUGA Heilbronn ist eine BUGA der Vielfalt, die 173 Tage lang Besucher aus nah und fern nach Heilbronn einlädt. Sie ist die erste, die eine Garten- und Stadtausstellung kombiniert und bei der sich Garten-und Blumenvielfalt, eine erholsame Uferlandschaft am Alt-Neckar sowie der erste Bauabschnitt eines neuen Stadtquartiers zu einem großen Ganzen verbinden. Über 100 spannende Ausstellungspunkte verteilen sich auf 40 Hektar Fläche, die alle barrierefrei zu erreichen sind.

Jede Woche eine neue Blumenschau in der ehemaligen Stückguthalle der Bahn, Themengärten baden-württembergischer Regionen, Gartenwelten mit Pilzen, Bienen, alten Obstsorten oder Heilkräutern und Gartenkabinette, die so Gegensätzliches wie Salz und Garten oder auch Roboter und Garten in Einklang bringen. Die BUGA setzt sich aber auch mit Zukunftsthemen auseinander: Wie Digitalisierung den Alltag beeinflusst, sich Mobilität verändert oder neue Materialien neue Möglichkeiten eröffnen. Tägliche Wasserspiele und eine spektakuläre abendliche Wassershow mit 40 Meter hohen Fontänen, Farbe, Licht und Musik krönen den BUGA-Tag bei Einbruch der Dunkelheit (jeweils von donnerstags bis samstags und vor Feiertagen).

Große Spielplätze und Sportflächen machen die BUGA auch zum lohnenswerten Ziel von Familien mit Kindern, die übrigens bis zum 15. Geburtstag freien Eintritt haben.  Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann sagte: „Mit Blick in die Zukunft unserer Städte muss es gelingen, urbanes Wohnen und Arbeiten mit einem Leben in der Natur zu verbinden. Das ist die Botschaft, die von der BUGA der Bürger- und Bildungsstadt Heilbronn ausgeht. Denn Natur- und Artenschutz beginnen bei jedem und jeder Einzelnen von uns. … Ich empfehle allen, die Vielfalt und Schönheit der traditionsreichen und grünen Stadt am Neckar selbst zu erleben.“

„Ich freue mich, dass 42 Jahre nach der letzten Bundesgartenschau im Land wieder ein solches Naturfestival in Baden-Württemberg stattfindet“, sagte Minister Peter Hauk, MdL.: „Wir haben im Jahr 1980 erstmals Landesgartenschauen eingeführt und seither mit der Gestaltung dauerhafter Grün- und Erholungsanlagen die Lebensqualität für Millionen von Menschen verbessert.“ – Heilbronns Oberbürgermeister Harry Mergel stimmte auf die BUGA ein: „173 Tage blühendes Leben liegen vor uns. Diese wollen wir zusammen mit einem Millionenpublikum aus ganz Deutschland feiern. Aus einem brach liegenden Areal wird nun eine Bühne. … „

Jürgen Mertz, Präsident des Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG), hob die Leistungsschau der grünen Branche hervor: „Diese BUGA in Heilbronn setzt mit Ihren vielfältigen gärtnerischen Ausstellungen neue Standards. Zu verdanken ist dies den Leistungen und der Innovationskraft des gesamten Berufsstandes im deutschen Gartenbau. … Diese Kompetenzschau … ist vielfältig, so ganz anders als gewohnt, farbenfroh und abwechslungsreich.“ Alle Informationen über die BUGA unter:  www.buga2019.de

buga/gw

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Michael Behrendt (li.) zu Gast bei Moderator Edmund Stössel • Bild: rheinmaintv

Mörfelden-Walldorf – Wortgewandt, wissensdurstig und wahnsinnig nah:

In kurzweiligen und facettenreichen Interviews mit bekannten, buntgemischten Gästen beleuchtet Edmund Stössel aktuelle Erfolgsgeschichten mitreißender Persönlichkeiten der Rhein-Main-Region.

Unterhaltsam und mit vielen Hintergrund-Informationen erzählen die Gäste in dem 24-minütigem Format von ihren Lebenserfahrungen rund um Beruf, Berufung und bereicherndes Privatleben.

In der aktuellen Sendung „auf ein Wortgeht es provokativ zu: In seinem neuen Buch „Provokation! Songs, die für Zündstoff sorg(t)en“ untersucht Michael Behrendt zahlreiche Liedtexte aus den vergangenen Jahrzehnten bis in die heutige Zeit auf ihre häufig missverstandenen Inhalte.

Edmund Stössel geht anhand einiger Beispiele mit ihm ins Detail und erfährt dabei außerdem, was den Autor und Blogger ansonsten an- und umtreibt.

„auf ein Wort“ – mit Michael Behrendt auf rheinmaintv:

Dienstag, 23.04.2019 | Mittwoch, 24.04.2019 | Sonntag, 28.04.2019jeweils 21:00 Uhr – Mediathek rheinmaintv:  https://www.rheinmaintv.de/home/

www.rheinmaintv.de

rmtv/gw

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Charlie Chaplin – Bild: P.D Jankens (Fred Chess) [Public domain or Public domain], via Wikimedia Commons

… erkannte schon Charlie Chaplin (bürgerlich Sir Charles Spencer Chaplin jr. / * 16. April 1889 vermutlich in London; † 25. Dezember 1977 in Corsier-sur-Vevey, Schweiz).

Charlie Chaplin war ein äußerst beliebter britischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor, Schnittmeister, Komponist, Filmproduzent und Komiker.

Er gilt als erster Weltstar des Kinos und zählt zu den einflussreichsten Komikern der Filmgeschichte. Seine bekannteste Rolle ist die des „Tramps“. Die von ihm erfundene Figur mit Zweifingerschnurrbart (auch Chaplinbart genannt), übergroßer Hose und Schuhen, enger Jacke, Bambusstock in der Hand und zu kleiner Melone auf dem Kopf, mit den Manieren und der Würde eines Gentleman, wurde zu einer Filmikone.

Schon als Kind begann er seine Karriere mit Auftritten in der Music Hall. Als Komiker in den frühen Stummfilmkomödien feierte er bald große Erfolge. Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit. Charlie Chaplin gehörte zu den Gründervätern der US-amerikanischen Filmindustrie – der sogenannten Traumfabrik Hollywood. – (Wikipedia)

Filmforum Höchst: Zum 130. Geburtstag von Charlie Chaplin

Am 16. April wäre Charlie Chaplin, der große Pionier, Regisseur, Schauspieler und genaue Beobachter der amerikanischen Gesellschaft 130 Jahre alt geworden. Weltweit hat er Generationen von Zuschauern mit seinen Filmen zum Lachen und Nachdenken gebracht.

Das Filmforum widmet ihm am Ostersonntag, 21. April 2019, einen ganzen Abend, damit Bewunderer seiner Filme und seiner Schauspielkunst diese wieder auf der Leinwand erleben können und auch Jüngere die Chance haben, Charlie Chaplin nicht nur kleinformatig im Fernsehen zu begegnen. –

Mehr darüber unter:  www.filmforum-höchst.de

ffm/gw

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„The Rock“ Johnson (l.) und Zac Efron (r.) • Bild: obs/ProSieben/Photo credit: Frank Masi

Unterföhring – In der Free-TV-Premiere „Baywatch“ macht Dwayne „The Rock“ Johnson auf ProSieben den Strand sicher!

Im actionreichen Kino-Revival der Kultserie „Baywatch“ (1989-2001) ist kein Geringerer als das charmante Muskelpaket „The Rock“ Johnson der Chef-Bademeister. An seiner Seite paddelt der ebenfalls perfekt trainierte Zac Efron, der gleich seine hübsche Lifeguard-Kollegin Alexandra Daddario anbaggern darf.

Gemeinsam müssen sich die vielbeschäftigten Adrenalin-Junkies neben den Badegästen auch noch um einen Drogenring kümmern. Schön für alle Fans: Es gibt ein Wiedersehen sowohl mit Pamela Anderson als auch mit David „The Hoff“ Hasselhoff in Nebenrollen …

ProSieben zeigt „Baywatch“ am Karfreitag, 19. April 2019, um 20:15 Uhr, zum ersten Mal im Free-TV USA 2017 – Genre: Actionkomödie – Regie: Seth Gordon.

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH – www.ProSiebenSat1.com

ots/gw

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Bild: Deutsche Post DHL

Frankfurt am Main – Natürlich wählt auch HESSEN EUROPA! – Versand der Wahlbenachrichtigungen für die Europawahl beginnt.

Rund ein Viertel der Wähler setzt bereits auf Briefwahl. Unterlagen bitte frühzeitig anfordern und Wahlbrief bis spätestens 23. Mai 2019 abschicken!

40 Jahre nach der ersten Europawahl können 60,8 Millionen wahlberechtigte Deutsche und 3,9 Millionen weitere Bürger der Europäischen Union in Deutschland am 26. Mai 2019 wieder das Europäische Parlament wählen. Immer mehr Wählerinnen und Wähler setzen dabei auf die Briefwahl als einfache Alternative zur Wahlurne.

Derzeit beginnen die ersten Gemeinden mit dem Versand der Wahlbenachrichtigungen zur Europawahl. Auch in den sieben Briefzentren der Deutschen Post in Hessen hat die Beförderung der Briefwahlunterlagen und Wahlbriefe Priorität. Die Mitarbeiter der Deutschen Post in Darmstadt (Postleitzahlregion 64), Frankfurt (60 + 61), Fulda (36), Gießen (35), Kassel (34), Offenbach (63) und Wiesbaden (65) – sorgen hessenweit nach hohen Qualitäts- und Datenschutzstandards für einen reibungslosen Ablauf und unterstützen so den demokratischen Prozess.

Der Bundeswahlleiter empfiehlt: „Briefwahlunterlagen frühzeitig beantragen“ – Wer per Brief wählen möchte, muss einfach den entsprechenden Vordruck auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung ausfüllen und diesen dann an seine Gemeinde zurücksenden. Eine Begründungspflicht für die Briefwahl gibt es seit 2008 nicht mehr. Der Antrag kann auch vor Erhalt der Wahlbenachrichtigung persönlich oder schriftlich per E-Mail, Fax oder online bei der zuständigen Gemeinde gestellt werden. Der Bundeswahlleiter empfiehlt, Unterlagen so frühzeitig wie möglich zu beantragen und den Wahlbrief spätestens am dritten Werktag vor der Wahl abzusenden, um den rechtzeitigen Eingang sicherzustellen.

Deadline: 26. Mai 2019, 18:00 Uhr  –  Die Vorzüge einer Briefwahl liegen auf der Hand: Man kann sich in Ruhe zu Hause mit den Kandidatenlisten vertraut machen, ohne Zeitdruck seine Entscheidung treffen, und spart sich am Wahltag den Gang zum Wahllokal. Bei der letzten Europawahl 2014 hatten 7,5 Millionen Deutsche und damit bereits 25,3 Prozent der Wähler die Vorzüge erkannt. Dabei nutzten Frauen mit 28,5 Prozent die Briefwahl in größerem Umfang als Männer mit 25,6 Prozent (Quelle: Bundeswahlleiter).

110.000 Briefkästen stehen für Wahlbriefe bereit – Und so einfach funktioniert die Briefwahl: Etwa vier bis sechs Wochen vor der Europawahl erhalten die Wahlberechtigten ihre Wahlbenachrichtigungen. Auf dieser können die Empfänger durch Ankreuzen die Übersendung der Briefwahlunterlagen bei ihrer Gemeinde beantragen und erhalten dann ihre Briefwahlunterlagen zugeschickt. Diese bestehen aus einem Wahlschein, einem amtlichen Stimmzettel, einem blauen Stimmzettelumschlag und einem roten Wahlbriefumschlag.

Zusätzlich erläutert ein beigefügtes Merkblatt noch einmal, wie die Unterlagen verschickt werden müssen, um gültig zu sein. Der fertige Wahlbrief  kann danach innerhalb Deutschlands unfrankiert (außerhalb Deutschlands ausreichend frankiert) in einen der 110.000  Briefkästen der Deutschen Post eingeworfen werden.  –  Weitere Informationen unter: www.deutschepost.de/briefwahl und auf der Website des Bundeswahlleiters unter:  https://www.bundeswahlleiter.de/europawahlen/2019/informationen-waehler/briefwahl.html#33ef253b-a547-4c24-aa72-d8f0345e5d7e

Deutsche Post – Die Post für Deutschland … www.dpdhl.de

dp/gw

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Bild: obs/ADAC

München – Das lange Wochenende von Gründonnerstag, 18. April, bis Ostermontag, 22. April 2019, wird sehr staureich und damit der erste Stauhöhepunkt des ersten Halbjahres.

Urlauber, Ausflügler und Pendler sorgen für volle Autobahnen in alle Richtungen. Mit Ausnahme von Hamburg haben nun alle Ferien oder kehren nach den Feiertagen zurück. Die längsten Staus sind für Donnerstagnachmittag und für den Nachmittag am Ostermontag zu erwarten.

Auch am Karfreitag dürfte der Verkehr vor allem in den Vormittagsstunden noch sehr lebhaft sein. Am Karsamstag sieht es deutlich besser aus und auch am Ostersonntag sind die Straßen weitgehend leer.

Dies sind die Autobahnen mit dem größten Staupotential während der Osterreise:

   - Großräume Berlin, Köln, Hamburg, München
   - A 1 Hamburg - Bremen - Dortmund - Köln
   - A 1/A 3/A 4 Kölner Ring
   - A 2 Oberhausen - Dortmund - Hannover
   - A 3 Oberhausen - Frankfurt - Würzburg - Nürnberg - Passau
   - A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden
   - A 5 Hattenbacher Dreieck - Frankfurt - Karlsruhe - Basel
   - A 6 Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
   - A 7 Hamburg - Flensburg
   - A 7 Hamburg - Hannover - Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte
   - A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
   - A 9 Berlin - Nürnberg - München
   - A 10 Berliner Ring
   - A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
   - A 81 Stuttgart - Singen
   - A 93 Inntaldreieck - Kufstein
   - A 95/B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
   - A 99 Umfahrung München

Die Osterreisewelle überrollt auch die Fernstrecken der benachbarten Alpenländer. Besonders staugefährdet sind Brenner-, Tauern- und Gotthard-Route. Wer nach den Osterfeiertagen auf dem Heimweg ist, steht an den bayerischen Übergängen Suben (A 3), Walserberg (A 8) und Kiefersfelden (A 93) wegen der Grenzkontrollen im Stau. –  www.adac.de

ots/wk

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Einladungsflyer – Foto: Bernd Heier

Frankfurt am Main – Sie erschien uns schon so selbstverständlich: DIE FREIHEIT. Doch zunehmend erleben wir, wie sie in nächster Nachbarschaft eingeschränkt wird.

Auch Exzesse falsch verstandener Freiheit sind nicht zu übersehen, wenn Grundregeln des Zusammenlebens gebrochen werden. Von verschiedenen Seiten schlägt der freiheitlichen Gesellschaft gar Verachtung entgegen: Freiheit wird als Dekadenz missverstanden. Was aber macht unsere Freiheit aus? Woher kommt unser heutiges Verständnis von Freiheit? Wie hat es sich seit dem Zeitalter der Aufklärung entwickelt und verändert?

Was bedeutet uns Freiheit heute? Wie wurde und wird sie besungen? Wie für sie gekämpft und gerungen? Welche Bedingungen stellt sie über Recht und Gesetz hinaus? Und welche Grenzen müssen wir ziehen, damit sie bestmöglich wirken kann? – Diesen und weiteren Fragen gehen die Frankfurter HausGespräche 2019 unter dem schlichten Titel „Freiheit“ in vier Abendveranstaltungen nach.

Vorstellung des Programms – v.li.: Prof. Dr. Joachim Valentin, Direktor Haus am Dom; Prof. Dr. Anne Bohnenkamp-Renken, Direktorin des Freien Deutschen Hochstifts / Frankfurter Goethe-Haus; Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Polytechnische Gesellschaft und: Hauke Hückstädt vom Literaturhaus Frankfurt • Foto: Bernd Heier

Beteiligt an dem spannungsreichen Programm sind die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main, das Haus am Dom, das Literaturhaus Frankfurt und das Freie Deutsche Hochstift / Frankfurter Goethe-Haus … sie laden gemeinsam zu den Frankfurter HausGesprächen ein. Die vier Abendveranstaltungen in diesem Jahr widmen sich den vielen Facetten des Begriffs „Freiheit“.

Den Veranstaltungsreigen eröffnet am 08. Mai  2019 das Freie Deutsche Hochstift, das die ‚Freiheit‘ schon im Namen trägt. Es wurde 1859 zum 100. Geburtstag des großen deutschen „Freiheitsdichters“ Friedrich Schiller gegründet.  Es sollte in Frankfurt am Main auf kulturellem Gebiet eine Institution bürgerlicher Freiheit schaffen, die auf staatlicher Ebene hier noch immer fern war. Der konfliktträchtige Begriff spielte in diesen Jahrzehnten sowohl in politischen, philosophischen und ästhetisch-literarischen Zusammenhängen eine zentrale Rolle.

Prof. Anne Bohnenkamp-Renken erörtert im Gespräch mit dem Rechtshistoriker Prof. Dr. Michael Stolleis und dem Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Jochen A. Bär, welche Voraussetzungen, Implikationen und Perspektiven der Begriff „Freiheit“ um 1800 hatte und was wir heute daraus lernen können.

Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft lotet in der Evangelischen Akademie Frankfurt am 15. Mai 2019 unter dem Titel „Freiheit – ihre Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen“ aus. Das Podiumsgespräch mit prominenter Besetzung, u.a. mit Gerhard Bereswill, Frankfurter Polizeipräsident, und Prof. Dr. Stefan Ulrich Pieper, Referatsleiter Verfassung und Recht beim Bundespräsidialamt, wird von Prof. Roland Kaehlbrandt moderiert.

Im Haus am Dom diskutieren am 22. Mai 2019 Prof. Dr. Magnus Striet und Prof. em. Dr. Micha Brumlik über „Freiheit und Religion“; Moderation: Prof. Joachim Valentin. Nur noch ein kleines Kartenkontingent gibt es für den Diskussionsabend „Freiheit ist etwas, das man tut“ im Literaturhaus Frankfurt am 05. Juni 2019. Der inhaftierte, nach einem Jahr wieder aus dem Hochsicherheitsgefängnis entlassene Türkei-Korrespondent der ‚Welt‘, Deniz Yücel, berichtet im Gespräch mit seiner Vertrauten Doris Akrap und Bernd B. Wiesmann, was er erlebt hat und wie er sich auch im Gefängnis seine Autonomie bewahrte.

Der Eintritt ist frei nach Anmeldung unter: www.literaturhaus-frankfurt.de  –  Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19:30 Uhr.

hbh

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