Bernd Wenske, Speaker & Expert Hunter, am 05. April 2019 im Haus der Vereinten Nationen in Wien  •  Foto: obs/Bernd Wenske – Speaker & Expert Hunter“

Buchholz – Die Frage, ob die Welt ohne Menschen mit guten Absichten nicht noch schlimmer dastünde, als sie es ohnehin schon ist – gepaart mit guten Absichten – hat Bernd Wenske immerhin von seinem Zuhause in Buchholz in der Nordheide bis zu den Vereinten Nationen in Wien geführt.

Er durfte dem Festakt der Organisation ‚Federation of World Peace and Love‘ (FOWPAL) beiwohnen, der Federation of World Peace and Love, die im Frühjahr dieses Jahres einen Festakt zur Initiierung des „Internationalen Tag des Gewissens feierte, der künftig an jedem 05. April bei den Vereinten Nationen zelebriert werden darf. Das klingt nach noch mehr Weltverbesserern und ja, da ist etwas dran, aber auch die tun keinem weh. „Ich versuche meinen Teil zu einem friedvollen Miteinander beizutragen. Denn alles beginnt beim Einzelnen“, erklärt der 61-jährige. Seit Jahrzehnten engagiert er sich bereits für krebskranke Kinder und deren Familien sowie für Landminenopfer in Thailand zum Beispiel, denen er eine Prothesen-Klinik mitfinanziert, außerdem in einer Initiative zur Stärkung des Wertebewusstseins.

Diese innere Einstellung mag es gewesen sein, die aus einem zufälligen Treffen mit Dr. Tao-Tze Hong beim Jahresempfang des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) eine Begegnung machte. Es brauchte nur wenige Sätze und beide wussten: Wir sind uns einig. So wurde Bernd Wenske von Dr. Hong zum Festakt bei den Vereinten Nationen eingeladen.

In seinem regulären Erwerbsleben ist Bernd Wenske als Speaker und Expert Hunter unterwegs, sein Fachgebiet ist der zunehmende Fachkräftemangel und vor allem dessen Bewältigung. Nach Jahren interkultureller Arbeit als selbständiger Unternehmer mit hochqualifizierten Fachkräften aus der ganzen Welt, bietet er der Wirtschaft heute Impulse und Lösungsansätze. „Ein Miteinander kann nur gelingen, wenn man offen und unvoreingenommen mit den veschiedensten Kulturen kommuniziert.“ Das gelte für den Nachbarn genauso wir für ein Unternehmen. Ein Ansatz, der sich mit dem von FOWPAL überschneidet: Den Weg zum reinen Herzen bereiten und von diesem geleitet handeln. Seit Gründung der Organisation im Jahr 2000 in Los Angeles reist Dr. Hong mit mittlerweile 76 Jahren immer noch durch die Welt, um Menschen für die Kultur von Gewissen, Liebe und Frieden zu begeistern. Rund 10.000 engagieren sich weltweit bereits – alle ehrenamtlich. Was finanziert werden muss, bezahlt der agile Initiator aus eigener Tasche, es gibt ein wirtschaftlich erfolgreiches Vorleben.

Wer anderen hilft, tut auch sich selbst etwas Gutes: Engagement für Mitmenschen oder eine gute Sache ist keine Einbahnstraße, es gibt sehr viel zurück und stärkt die eigene Persönlichkeit“,weiß Wenske aus Erfahrung. Allein funktioniere nicht viel, gemeinsam gelinge mehr. „Ich bin davon überzeugt, dass das Gute nachhaltige Erfolge bringt. Das möchte ich auch in meinen Vorträgen vermitteln: Wie Unternehmen Chancen und Potenziale zu einem Benefit und Mehrwert für alle führen können, wenn sie sich auf Austausch einlassen – in vielerlei Hinsicht.“ Diese Mischung aus Philantroph und Fachmann, Expertise und Engagement, Fordern und Fürsorge spiegelt sich in Bernd Wenskes Arbeit wider – und macht sie darum immer etwas außergewöhnlich.

„Ich ehre die Menschen, die sich um sich selbst, um ihre Nachbarn, ihr Umfeld in der Straße und ihrer Stadt kümmern. Dort hat der Friede auf Erden seine Wurzeln.“ Diese Worte richtete Bernd Wenske zum Abschluss der Veranstaltung zum „Internationalen Tag des Gewissens“ an die Anwesenden aus 42 Nationen. Es klingt danach, als würde sein Weg aus der Nordheide nicht hier enden. – Wer die Erklärung unterstützen möchte, findet sie hier: http://www.fowpal.org/Endorse/doidoc_endorse/index.php?lang=de

www.berndwenske.com

ots/gw

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„rheinmaintv“ ist Medienpartner des „Open Doors Festivals“ • Bild: rheinmaintv

Mörfelden-Walldorf – „rheinmaintv“ ist offizieller Medienpartner des diesjährigen „Open Doors Festivals“ vom 19. bis 21. Juli 2019 in Neu-Isenburg und präsentiert die Amicus-Bühne.

Nun schon zum 27. Mal in Folge steht das internationale Musikspektakel Open Doors für exzellente Live-Musik in allen Ecken der Stadt – und das bei freiem Eintritt!

Annähernd 50 Bands auf 12 Bühnen werden an drei Festival-Tagen für ein umfangreiches Spektrum für jeden Musikgeschmack sorgen – von Soul und Salsa über Rock und Pop bis hin zu Punk und Alternative.

„rheinmaintv“ berichtet direkt vom Festival und fasst die spannendsten Highlights zusammen. – Mediathek rheinmaintv: https://www.rheinmaintv.de/home/

Wo? Hugenottenhalle, Frankfurter Straße 152, 63263 Neu-Isenburg – von Freitag, 19. Juli, bis Sonntag, 21. Juli 2019. Open Doors:  www.open-doors-festival.de

Über rheinmaintv:

rheinmaintv ist der einzige private Regional-TV-Sender der Rhein-Main-Region. In der Primetime von 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr berichten Redakteure und Videojournalisten über spannende Themen aus Wirtschaft, Sport, Gesundheit, Kultur, Lifestyle und Gesellschaft. Daneben runden Sonderformate, etwa aus dem Finanz- und Musik-Bereich das Programm ab. Empfang: Per Kabelanschluss in ganz Hessen, via Astra-Satellit auch im restlichen Deutschland sowie fast überall in Europa, ebenfalls über DVB-T2, T-Entertain oder mit dem Live-Stream natürlich weltweit.

rmtv/gw

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… betont Ruth Maria Kubitschek (* 02. August 1931 in Komotau, Tschechoslowakei), bekannte und beliebte deutsch-schweizerische Schauspielerin, Synchronsprecherin und Autorin.

1966 erlangte sie durch das Fernsehen im Francis-Durbridge-Krimi Melissa eine besonders große Popularität – und neben Ralf Wolter spielte sie in der 13-teiligen Fernsehserie ‚Ein Fall für Titus Bunge‘ eine Hauptrolle. Weitere bekannte Fernsehrollen hatte sie in: Tatort: Blechschaden (1971 mit Klaus Schwarzkopf und Götz George), Der Kommissar (1972, Episode Blinde Spiele), Monaco Franze – Der ewige Stenz (1983 mit Helmut Fischer), Kir Royal (1986 mit Franz Xaver Kroetz) – beide von Helmut Dietl inszeniert – sowie Das Erbe der Guldenburgs (1986–1989). Als Synchronsprecherin lieh sie unter anderen Danielle Darrieux (8 Frauen), Daliah Lavi (Old Shatterhand) und Delphine Seyrig (Muriel oder die Zeit der Wiederkehr) ihre Stimme.

Ruth Maria Kubitschek heiratete 1953 und hat einen Sohn, Alexander (* 1957), aus ihrer 1962 wieder geschiedenen Ehe mit dem Opernregisseur Götz Friedrich. Ab 1976 war sie mit dem Fernsehproduzenten Wolfgang Rademann († 2016) liiert und lebt in der Gemeinde Salenstein am Bodensee in der Schweiz. Dort schreibt sie Bücher und malt. Privat befasst sie sich mit Meditation und Esoterik und schrieb mehrere Bücher zu diesen Themen. Im Januar 2013 wurde sie in der Schweiz eingebürgert. Bereits im August 2014 äußerte sie Pläne, mit dem Schauspielen aufzuhören.  –  (Wikipedia)

Aus der Öffentlichkeit hat sich die beliebte Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek zurückgezogen – und spricht jetzt offen über das Tabuthema Tod … sie hat bereits alles geregelt.

-/gw

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„Landstraße II“, 1916, Öl auf Leinwand, Privatbesitz; © O. VaeringEFtf. AS – Abbildung: Museum Wiesbaden/Photo: O.Vaering

Wiesbaden – Anlässlich des 150. Geburtstags des Malers Harald Sohlberg stellt das Landesmuseum erstmals auf dem europäischen Festland in einer großen Retrospektive Arbeiten des norwegischen Künstlers vor.

Unter dem Titel „Mittsommernacht: Harald Sohlberg – Ein norwegischer Landschaftsmaler“ sind im Museum 51 Gemälde und 13 grafische Arbeiten versammelt. Einige Werke aus Privatsammlungen waren bislang noch nie ausgestellt.

„Bisher ist der Name Sohlberg noch nicht in Deutschland aufgeschlagen“, so Direktor Dr. Alexander Klar. Das ist umso erstaunlicher, als Harald Sohlberg (1869–1935) neben Edvard Munch(1863–1914) und Nikolai Astrup (1880–1928) zu den wichtigsten Künstlern Norwegens an der Schwelle zur Moderne gehört. Sein Hauptwerk „Winternacht in Rondane“ wurde seit 1918, als ein Sammler das großformatige Kunstwerk dem Nationalmuseum Oslo schenkte, noch nie ausgeliehen.

Jetzt ist es in Wiesbaden zu bewundern. Das Gemälde mit seinen geheimnisvollen, blau getönten Schneeflächen ist Norwegerinnen und Norwegern seit Generationen vertraut, ist es doch in vielen Schulbüchern abgebildet. Diese „Ikone“ zählt zu den beliebtesten Kunstwerken Norwegens, das in diesem Jahr Ehrengastland der Frankfurter Buchmesse ist.

„Winternacht in Rondane“,1914,Öl auf Leinwand, Nasjonalmuseet, Oslo; © Nasjonalmuseet / BorreHostland, Jacques Lathion – Abbildung: Museum Wiesbaden

Die künstlerischen Wurzeln Harald Sohlbergs, der 1869 als Sohn eines Pelzhändlers in Kristiania (Oslo) zur Welt kam, liegen in der Dekorations- und Theatermalerei. Nach vier Jahren klassischer Handwerkerlehre an der Königlichen Kunst- und Handwerksschule in Kristiania beschloss er, sich ganz auf eine Karriere als Künstler zu konzentrieren: „Ich habe alle meine Fähigkeiten mobilisiert, um diese schwierige Aufgabe zu lösen: Die Details, das Monumentale und die großen dekorativen Effekte, zu einer Gesamtheit zu kombinieren, wie ich es am persönlichsten sehe und fühle. Dies ist der zentrale Punkt meiner Kunst“.

Sohlberg bereiste Ende des 19. Jahrhunderts Kopenhagen, Paris und Weimar. Während der Aufenthalt in Paris keine Spuren in seiner künstlerischen Arbeit hinterließ, beeindruckte ihn in Weimar (1896/97) insbesondere das Umfeld um Arnold Böcklin. Der Symbolismus wie auch die romantischen Werke Caspar David Friedrichs (1774–1840) beeinflussten sein künstlerisches Schaffen. Er lotete verschiedene Techniken und Malstile aus, bevor er sich kurz vor der Jahrhundertwende mit dem Gemälde „Abendrot“ seinen eigenen Stil erarbeitete, der ihm zum Durchbruch verhalf.

“Selbstporträt“, 1896, Öl auf Leinwand, Privatbesitz; © Nasjonalmuseet/Jacques Lathion – Abbildung: Museum Wiesbaden

Seine Kunst erfährt in den Folgejahren durch internationale Ausstellungsbeteiligungen, darunter Helsinki, Rom, Wien, New York, London und Barcelona Anerkennung. Da Sohlberg ein akribischer Maler war und für seine Arbeiten lange Zeit benötigte, lehnte er Einzelausstellungen wegen des zu geringen Bildervorrats ab. Sein Oeuvre ist durchaus überschaubar und in Deutschland besitzt nur ein öffentliches Museum, nämlich auf Föhr, ein Gemälde von ihm.

In der großartigen Wiesbadener Schau, die Sohlbergs Schaffen in seiner ganzen Breite und Vielschichtigkeit zeigt, beeindrucken vor allem seine oft menschenleeren, lichtdurchfluteten, farbenprächtigen Landschaften. „Die packenden Werke stehen künstlerisch zwischen der traditionellen Landschaftsmalerei und der Moderne. In ihnen verbinden sich Elemente der Romantik, des Symbolismus und der Neuen Sachlichkeit“, erläutert Kurator Dr. Roman Zieglgänsberger. Unter den grafischen Arbeiten befinden sich Studien für Gemälde, aber auch Experimente, mit denen Sohlberg neue Techniken erprobte.

Die Ausstellung ist in enger Kooperation mit dem Nationalmuseum Oslo und der Dulwich Picture Gallery, London, entstanden und wurde gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain und die SparebankstiftelsenDnB Norwegen. Schirmherr ist Ministerpräsident Volker Bouffier. – „Mittsommernacht: Harald Sohlberg – Ein norwegischer Landschaftsmaler“ ist bis zum 27. Oktober 2019 im Landesmuseum Wiesbaden zu sehen. Weitere Informationen unter: www.museum-wiesbaden.de

Bernd Heier

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Das neue „Frankfurter Hof Eis“ mit essbarem Löffelchen • Foto: Steigenberger Frankfurter Hof

Frankfurt am Main – Der weit über die Grenzen Frankfurts hinaus beliebte Kult-Klassiker, die „Frankfurter Hof Torte“ , bekommt nun große Konkurrenz im eigenen Haus!

Das volle Geschmackserlebnis der Torte wird – verfeinert mit Aroma von Bittermandeln und Orangenschalen – mit der Leichtigkeit eines kühlen Speiseeises vereint und somit zur ultimativen Versuchung – intensiv und leicht zugleich – denn: ‚Genuss ist ein Erlebnis, wenn man ihn mit allen Sinnen spürt!‘ 

Holger Flory, Director Commercial Steigenberger Frankfurter Hof, präsentiert das neue köstliche „Frankfurter Hof Eis“ – Foto: Gertrud E. Warnecke

In der Pâtisserie des Luxushotels „Steigenberger Frankfurter Hof“ entstand die Idee ‚Klassiker und Trend‘ zu einer einzigartigen geschmacklichen Innovation zu vereinen, der man einfach nicht widerstehen kann. Diese Genusssensation ist ein Erlebnis für Gaumen und Seele und das für jedermann. Damit Groß und Klein das Eisvergnügen mit allen Sinnen genießen können, wird – anders als beim Vorbild der Torte – auf Alkohol vollständig verzichtet.

Serviert wird die hauseigene Traumkreation zudem in biologisch abbaubaren Eisbechern mit essbaren Löffelchen – somit also besonders nachhaltig!

Bereits in den letzten Jahren konnte der begehrte Titel „Eis des Jahres“ von neuen Eiskreationen geholt werden, die beliebte Klassiker wie „Schwarzwälder Kirschtorte“ und „Bienenstich“ als Vorbild hatten. Mit dem Eis der regionalen Spezialität der „Frankfurter Hof Torte“, die inzwischen deutschlandweit beliebt ist, schafft das Haus nun einen preisverdächtigen Anwärter für 2020!

Genießen heißt, den Moment zu leben – und dazu laden auch die berühmten und beliebten „Sommernächte“ auf der großzügigen Ehrenhofterrasse ein … mit Live-Musik und exquisiten Grillspezialitäten … und natürlich dem neuen „Frankfurter Hof-Schokoladeneis“. – Weitere Informationen unter:  www.frankfurter-hof.steigenberger.de

fh/gw

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Bis 2021 will Angela Merkel Kanzlerin der Deutschen bleiben • Bild: obs/ZDF/picture alliance/dpa/M.Kappeler“

Mainz – Bundeskanzlerin Angela Merkel feiert am 17. Juli 2019 ihren 65. Geburtstag. Was von ihrer Kanzlerschaft bleibt, die spätestens mit Ablauf der aktuellen Legislaturperiode endet, ergründet einen Tag vor ihrem Geburtstag die „ZDFzeit“-Doku „Mensch Merkel! – Widersprüche einer Kanzlerin„.

Die Dokumentation von Bernd Reufels geht am Dienstag, 16. Juli 2019, 20:15 Uhr, im ZDF, den Fragen nach, was die Ära Merkel auszeichnet und wie sie das Land geprägt hat. ZDFinfo sendet den Film unter anderem am Donnerstag, 18. Juli 2019, 19:30 Uhr, und am Mittwoch, 24. Juli 2019, 18:00 Uhr.

Als „Mädchen“ belächelt, zur „Mutter der Nation“ stilisiert und als „Volksverräterin“ verunglimpft: Was bleibt von der Kanzlerschaft Angela Merkels, wenn ihre Ära endet? Sie propagierte eine „Politik der kleinen Schritte“ und überraschte die Deutschen doch mit weitreichenden Entscheidungen, die das Land verändert haben. „ZDFzeit“ zeichnet Merkels Karriere nach – und ihren langen Abschied von der Macht.

Es ist eine beispiellose Karriere: Eine Physikerin aus dem Osten wird Kanzlerin des vereinten Deutschland und hält sich viele Jahre an der Macht. Weggefährten und Kritiker nehmen Stellung zu Krisen, Erfolgen und Niederlagen einer ungewöhnlichen Kanzlerschaft.

In der internationalen Politik hat Angela Merkel sich großes Ansehen erarbeitet. In einer Welt unberechenbarer, autoritärer Männer gilt sie vielen als „Fels in der Brandung“. Dabei ist Charisma nicht ihre Stärke, eher Bodenständigkeit.

„Sie kennen mich!“ Mit diesem Satz hat Angela Merkel Wahlen gewonnen – dabei kennt kaum jemand die Kanzlerin wirklich. Das sagen selbst Menschen, die lange und intensiv mit ihr zusammengearbeitet haben. Die „Krisen-Kanzlerin“ traf in ihrer Amtszeit weitreichende Entscheidungen: Die milliardenschwere Euro-Rettung, der Ausstieg aus der Atomkraft und die Aufnahme von Hunderttausenden Flüchtlingen. Die Dokumentation zieht eine Bilanz ihrer Kanzlerschaft: Was zeichnete die Ära Merkel aus, wie hat sie das Land geprägt?  –  https://zeit.zdf.de

ots/gw

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Entspannte Nutria auf der Keller-Ranch in Weiterstadt – Foto: rheinmaintv

Mörfelden-Walldorf – Vom 16. bis 21. Juli 2019, jeweils 21:00 Uhr, sendet „rheinmaintv“ eine Sonderfolge von „auf ein Wort“. Edmund Stössel trifft auf der Weiterstädter Keller-Ranch Karl-Heinz Keller, den 1. Vorsitzenden des Tierhilfevereins.

Herrn Keller und seiner Familie ist es eine Herzensangelegenheit, hilfebedürftigen, vernachlässigten und heimatlosen Tieren ein neues, artgerechtes Zuhause zu suchen und ihren Gnadenhoftieren einen schönen und lohnenswerten Lebensabend zu ermöglichen.

Keller ist zudem Kooperationspartner der Initiative „Gemeinsam besser“, die 2010 von Tierschutzvereinen aus Hessen, Bayern und Rheinland-Pfalz gegründet wurde, um Tierschutz effizienter zu betreiben.

Die Leiter der Tierheime/Tierschutzvereine treffen sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch und helfen sich gegenseitig, z.B. bei der Vermittlung von Tieren, die im eigenen Tierheim keine Chance hätten oder tauschen Futter und andere Materialien untereinander aus.

Moderator Edmund Stössel war bei einem solchen Treffen dabei und hat von Karl-Heinz Keller erfahren, wie Tiervermittlungen funktionieren und wohin sich Tierbesitzer wenden können, wenn sie ihr Tier nicht mehr artgerecht halten können.

„auf ein Wort“ – mit Karl-Heinz Keller, Initiative „Gemeinsam besser“ – auf „rheinmaintv“ – jeweils 21:00 Uhr – vom 16. bis 21. Juli 2019 – Mediathek rheinmaintv: https://www.rheinmaintv.de/home/

rmtv/gw

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