… von Thomas Alwin Hemming (Müller), unserem genialen Live- und Schnellzeichner (Messezeichner, Cartoonist, Illustrator & Grafik-Designer) –  www.live-zeichnen.de

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-account

Dirk Roßmann • Bild: The original uploader was AxelHH at German Wikipedia., Dirk Rossmann Halbportrait, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Hamburg – Anlässlich ihrer Vortragsreihe „Harbourside Chat“ empfing die „BSP Business School Camus Hamburg“ den überaus erfolgreichen Unternehmer Dirk Roßmann.

Der Gründer und Geschäftsführer der Drogeriemarktkette Roßmann las vor 150 Studierenden aus seiner Biografie „… dann bin ich auf den Baum geklettert!: Von Aufstieg, Mut und Wandel“ vor. Auf die Lesung folgte eine Diskussionsrunde, in der Roßmann Fragestellern Karrieretipps gab.

„Mit Dirk Roßmann hat die BSP einen weiteren hochkarätigen Referenten gewonnen. Der Harbourside Chat beweist sich damit einmal mehr als erfolgreiches Format, mit dem wir unseren Studierenden inspirierende Persönlichkeiten aus der Praxis und damit einen Blick über das Studium hinaus bieten“, sagt Ilona Renken-Olthoff, Geschäftsführerin der BSP Campus Hamburg.

Die Veranstaltungsreihe Harbourside Chat wurde 2018 ins Leben gerufen. Sie bietet Studierenden der BSP Campus Hamburg mehrfach pro Semester die Gelegenheit, in persönlicher Atmosphäre erfolgreiche Gäste aus dem Berufsleben und spannende Karrierewege kennenzulernen. Auf Impulsvorträge oder Lesungen folgen Dialoge mit den Referenten. Die Veranstaltungen dienen den Studierenden auch als Hilfe für ihre berufliche Orientierung.

„Die Diskussion mit den Studierenden der BSP Campus Hamburg war ausgesprochen niveauvoll. Ich bin begeistert von dem großen Interesse und der Qualität der Fragen“, sagt Dirk Roßmann. Der Unternehmer veröffentlichte seine Biografie 2018. In dem Bestseller erzählt der 72-Jährige von privaten und beruflichen Um- und Aufbrüchen, von Herausforderungen, Niederlagen und Erfolgen.

Dirk Roßmann gilt als Erfinder des modernen Drogeriemarktes. Mit 25 Jahren eröffnete er in Hannover sein erstes Geschäft. Heute gehört Roßmann mit einem Jahresumsatz von mehr als neun Milliarden Euro, 56.000 Mitarbeitern und 3.900 Filialen zu den erfolgreichsten Unternehmern in Deutschland.

www.bsp-campus-hamburg.de

ots/gw

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-account

Bild: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen

Frankfurt am Main – „Ab 01. Januar 2020 wollen wir allen Seniorinnen und Senioren in Hessen ein einfaches, günstiges und extrem attraktives Angebot machen: Ein hessenweites Flatrate-Ticket für einen Euro am Tag“,

betonten der hessische Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir und die Aufsichtsratsvorsitzenden und Geschäftsführer der in Hessen aktiven Verkehrsverbünde RMV, NVV und VRN in Wiesbaden. Das Seniorenticket Hessen soll 365,– Euro im Jahr kosten. Es richtet sich an die knapp 1,3 Millionen Seniorinnen und Senioren in Hessen und gilt ab dem 65. Lebensjahr. Mit dem Ticket können Busse, Straßenbahnen, U-Bahnen, S-Bahnen sowie Regionalzüge in ganz Hessen werktags ab 09:00 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen ganztägig genutzt werden.

Der Frankfurter Oberbürgermeister und RMV-Aufsichtsratsvorsitzende Peter Feldmann bezeichnete das Seniorenticket Hessen als unschlagbar günstiges Angebot: „Für 1 Euro pro Tag überall in Hessen hin. Ein echter Preishammer für unsere Seniorinnen und Senioren“ – und ergänzt:

„Wir haben bereits mit dem erfolgreichen Schülerticket gezeigt, dass mehr Menschen den ÖPNV nutzen, wenn man das Angebot ausweitet und zugleich vergünstigt. … Gemeinsam mit dem neuen Nachbarschaftstarif wächst die Region noch enger zusammen. Und ältere Menschen können Familie, Freunde, Bekannte besuchen und ihre alltäglichen Erledigungen zu einem günstigen Preis mit Bussen und Bahnen bewerkstelligen, das ist ein wichtiger Schritt für eine sozial-ökologische Verkehrswende. Eine wichtige Forderung unserer Senioren wird damit endlich erfüllt.“

„Erst vor fünf Jahren haben wir mit der 65-plus-Jahreskarte das erste Ticket für diese Generation eingeführt. 2018 sind rund 90.000 Tickets verkauft worden. Allein von 2016 auf 2018 sind die Verkaufszahlen im Seniorenticketbereich um mehr als 70 Prozent gestiegen. Das zeigt ganz deutlich, dass auch die Altersklasse über 65 Jahre außerordentlich mit dem ÖPNV mobil ist, wenn man ihnen das passende Angebot macht“, so der RMV-Geschäftsführer Prof. Knut Ringat.

Zudem soll es ein Upgrade-Angebot geben. Wer als ‚Über-65-jähriger‘ rund um die Uhr unterwegs sein will, zahlt 625 Euro und kann dafür auch in der 1. Klasse fahren und nach 19:00 Uhr und ganztags am Wochenende einen weiteren Erwachsenen und beliebig viele Kinder unter 14 Jahren mitnehmen.

Der NVV-Aufsichtsratsvorsitzende und Landrat des Landkreises Waldeck-Frankenberg Dr. Reinhard Kubat, wies darauf hin, dass viele Senior*innen  überdurchschnittlich oft mit dem Auto unterwegs sind: „Das Seniorenticket sollte von den älteren Menschen als Einladung verstanden werden, öfter Busse und Bahnen zu nutzen … “ Bei sozial schwachen Menschen geht es darum, dass sie sich auch mit der Grundsicherung ein dauerhaft günstiges Flatrate-Ticket leisten können.

Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen  –  www.wirtschaft.hessen.de

-/gw

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-account

München Brücken bauen mit PONS: „Großes Bildwörterbuch Arabisch – Deutsch“. Ist man einer Sprache noch nicht mächtig, versucht man die Kommunikation mit Händen und Füßen zu überbrücken – denn oft muss man schnell reagieren.

Deutsch- und arabischsprachigen Menschen, die sich miteinander verständigen möchten, bietet PONS nun eine spannende und neuartige Alternative zur Körpersprache. Das Zauberwort: Brückensprachen. Viele Deutsche sprechen Englisch oder Französisch – viele Menschen aus dem arabischsprachigen Raum auch. Warum also nicht die gemeinsamen Sprachen als Brücke nutzen, um die jeweils andere Sprache zu lernen?

Das dachte sich auch der PONS-Sprachenexperte und entwickelte das einzigartige „Große Bildwörterbuch Arabisch – Deutsch + Englisch und Französisch“. Hinter dem leicht sperrigen Namen verbirgt sich ein ebenso geniales wie einfaches Konzept: Die Brückensprachen Englisch und Französisch und zahlreiche Bilder helfen beim Deutsch- und Arabisch lernen und beim sofortigen Anwenden der jeweils anderen Sprache.

In dem umfangreichen und nach Themenfeldern aus dem Alltagsleben gegliederten Buch decken 29.000 Stichwörter und Wendungen alle gängigen Begriffe ab. Unter einem aussagekräftigen Bild steht die deutsche, arabische, englische und französische Übersetzung. Diese Kombination von Wort und Bild ermöglicht schnelles Nachschlagen, einfaches Übersetzen und müheloses Einprägen.

Die zwölf thematisch sortierten Kapitel beinhalten neben den Wort-Bild-Zuordnungen auch die wichtigsten Sätze für häufige Situationen des Alltags. Mit der vereinfachten Lautschrift für jedes deutsche und arabische Wort gelingt auch schnell die richtige Aussprache. Und nicht zuletzt lässt sich im mehrsprachigen Register das richtige Wort im Handumdrehen nachschlagen.

Das „Große Bildwörterbuch Arabisch – Deutsch + Englisch und Französisch“ gibt es ab sofort zum Preis von 16,99 Euro im PONS-Shop sowie im Buchhandel.  –  www.pons.de

-/gw

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-account

Bild: LG Electronics Inc.

Eschborn bei Frankfurt am Main – Das Unternehmen LG plant deutliche Reduzierungen von Treibhausgasemissionen und die Ausweitung von Klimaschutzprojekten.

Das Ziel der ehrgeizigen Initiative ‚Zero Carbon 2030‘ ist, innerhalb von zwölf Jahren bei allen globalen Aktivitäten eine Netto-Null-Bilanz für Kohlendioxidemissionen zu erreichen. Im Einklang mit seiner nachhaltigen Geschäftsstrategie ist LG bestrebt, seine weltweiten CO2-Emissionen gegenüber 2017 um 50 Prozent zu reduzieren.

Geplant sind verschiedene Initiativen, die zum einen Kohlendioxid einsparen und zum anderen erneuerbare Energien fördern sollen. Diese Bemühungen tragen dazu bei, dass LG seinem großen Ziel, der Klimaneutralität, Stück für Stück näherkommt und im Jahr 2030 eine Netto-Null-Bilanz vorweisen kann, indem die Emissionen mit den CO2-Rückgewinnungen aufgewogen werden.

Durch eine Vielzahl strategischer Initiativen wird das Unternehmen seine CO2-Emissionen an seinen weltweiten Standorten von fast zwei Millionen Tonnen im Jahr 2017 bis Ende 2030 auf 960.000 Tonnen senken. LG plant seine hocheffizienten Produktionsstätten und Technologien zur Reduzierung von Treibhausgasen auszubauen sowie die bei der Produktion entstehenden Emissionen zu minimieren. Außerdem wird die Geschäftssparte für Solarenergieprodukte ausgebaut und eigene Business-to-Business-Technologielösungen – wie hocheffiziente Kältemaschinen und Energiemanagementsysteme (EMS) – genutzt, um die CO2-Emissionen zu senken.

Darüber hinaus plant LG die Erweiterung seiner Clean Development Mechanism (CDM)-Projekte, um sich den Erwerb von Certified Emission Reduction (CER)-Zertifikaten zu sichern. Zukunftsweisende Initiativen wie CDM fördern die klimaneutrale Entwicklung in Schwellenländern, indem sie Unternehmen, die dem Emissionshandel unterliegen, die Möglichkeit eröffnen, Projekte zur Emissionseinsparung vor Ort mit eigenem Kapital und eigenen Technologien durchzuführen. Diese Initiativen sind wiederum entscheidend für den Erhalt von CER-Zertifikation, die von der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCC) nach einem gründlichen Bewertungsverfahren vergeben werden.

LG hat im Jahr 2015 als erster Hausgerätehersteller CER-Zertifikate erhalten. Mit seinen hocheffizienten Haushaltsgeräten positioniert sich das Unternehmen seit jeher deutlich in Umweltfragen. Bis Ende 2018 sicherte sich LG durch seine CDM-Initiativen CER-Zertifikate im Gegenwert von insgesamt 340.000 Tonnen CO2. „Wenn es um die Eindämmung des Klimawandels geht, ist unser Engagement ungebrochen. LGs zielstrebige Pläne zur Reduzierung der weltweiten CO2-Emissionen – im Zusammenspiel mit vielen weiteren UN-CDM-Projekten – verdeutlichen den unerschütterlichen Einsatz des Unternehmens in Sachen ökologischer Nachhaltigkeit“, sagte Lee Young-jae, Vice President of Environmental Safety bei LG Electronics.

www.lg.com

lg/gw

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-account

V.l.n.r.: Oliver Klink, Vorstandsvorsitzender der Taunus Sparkasse, die Künstlerin Désirée von Trotha, Filialleiter Jordi Ortiga Mur, Landrat Ulrich Krebs, Yvonne Velten, stellv. Filialleiterin, Bad Homburgs Oberbürgermeister Alexander Hetjes und Werner Meuer, katholischer Pfarrer der Kirchengemeinde St. Johannes/St. Marien – bei der Einweihung der Filiale Louisenstraße • Foto: Gertrud E. Warnecke

Bad Homburg vor der Höhe – Gerade einmal 5 Monate hat die Renovierung gedauert – und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Großzügiger, weitläufiger, heller und sicherer – das fängt schon am Eingangsbereich der Filiale der Taunus Sparkasse in der beliebten Louisenstraße an.

Hier ist die Drehtür einem barrierefreien Zugang gewichen. Schon das passt zu dem Ansatz, dass die Filiale ein lokaler Treffpunkt mit Marktplatzcharakter ist, an dem Menschen zusammenkommen, sich austauschen, Eindrücke und Erfahrungen sammeln. Im Innenbereich bilden auf rund 550 Quadratmetern drei Servicecounter eine erste Anlaufstelle für Kunden, dahinter ist an acht Tischen Platz für Gespräche. Eine rote Wand an der Stirnseite trägt das Bad Homburger Stadtwappen im Motivherz der Taunus Sparkasse, auf der Glasfassade steht der Schriftzug „Gerne hier in Bad Homburg.

Fünf Geldautomaten und zwei Service-Terminals bieten an sieben Tagen in der Woche 24 Stunden Bankleistungen. Und natürlich gibt es auch einen WLAN-Hotspot. Die enge Verbundenheit zur Stadt und zur Region zeigt sich auch daran, dass die Taunus Sparkasse bei diesem Umbau weitgehend auf lokale Handwerker gesetzt hat. Das gilt auch für die fünf weiteren Filialen im Hochtaunuskreis und im Main-Taunus-Kreis, die die Sparkasse in den vergangenen Jahren bereits modernisiert hat.

Nachhaltigkeit ist bei der Investition in Filialen ein wichtiges Thema. Der Umbau dieser Filiale wurde mit Blick auf die Entscheidung geplant, in absehbarer Zeit in das gegenüberliegende historische Postgebäude zu ziehen. So hat es keine Eingriffe in die Gebäudestruktur gegeben und viele der verbauten Materialien können später an anderen Standorten der Sparkasse weiter verwendet werden, z.B. Möbel und Lichttechnik. Die innovative, LED-basierte Lichttechnologie sorgt bis zum Umzug jetzt erst einmal in der Louisenstraße für eine umweltgerechte und energie-effiziente Beleuchtung.

Seit Ende März hat die Geschäftsstelle in der Louisenstraße schon geöffnet, nun hat das Team gemeinsam mit Kunden die neu gestalteten Räume eingeweiht. Auf Empfehlung einer Kundin wurde in diesem Rahmen die Ausstellung mit Fotografien der Künstlerin Désirée von Trotha eröffnet. Die Ausstellung präsentiert Bilder aus dem Leben der Nomaden in der Sahara und ist in den nächsten acht Wochen während der Öffnungszeiten zu bewundern.

„Die Taunus Sparkasse ist nah an den Menschen in unserer Region und investiert in zukunftsfähige Standorte. Die modernisierten Filialen stehen beispielhaft dafür, wie Neues geschaffen werden kann, ohne Bewährtes aufzugeben“, sagt Landrat Ulrich Krebs, Verwaltungsratsvorsitzender der Sparkasse. – Und Oliver Klink, Vorstandsvorsitzender der Taunus Sparkasse betont: „Es war einfach an der Zeit, die Geschäftsstelle zu modernisieren. Kunden, Gäste und Besucher sollen Spaß haben, zu uns zu kommen – ob es um Bankgeschäfte oder Veranstaltungen wie heute Abend geht.“

Es ist inzwischen schon Tradition, dass neue Filialen gesegnet werden … Werner Meuer, katholischer Pfarrer der Kirchengemeinde St. Johannes/St. Marien, sprach bei der Eröffnungsfeier in der Louisenstraße den Segen.

www.taunussparkasse.de

ts/gw

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-account

Zum 75. Geburtstag der Wuppertaler Schwebebahn erschien 1976 die 50-Pfennig Briefmarke mit dem typisch orange-blauen Design • Bild: obs/WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH“

Wuppertag – Letzte Fahrt einer Stilikone … Wuppertal verabschiedet sich von einer deutschen Stilikone der 70er Jahre, der Schwebebahn Typ GTW 72.

Am Sonntag, 26. Mai 2019, dem „Tag der Europawahl, geht sie um 15:00 Uhr auf ihre Abschiedsrunde vom Schwebebahnhof Vohwinkel nach Oberbarmen und zurück.

Das erste von 28 Fahrzeugen der orange-blauen Schwebebahnflotte wurde 1972 vom späteren Bundespräsidenten Johannes Rau in Betrieb genommen. In 47 Jahren Dienstzeit beförderte die GTW 72-Flotte über 860 Millionen Fahrgäste und legte dabei eine Strecke von 79 Millionen Kilometern zurück, das entspricht 200 mal der Strecke von der Erde zum Mond.

1976 verewigte die Deutsche Bundespost die 72er Schwebebahn als 50 Pfennig-Briefmarke für den Standardbrief. Mit einer Auflage von 30 Millionen Exemplaren brachte die Post das Wuppertaler Wahrzeichen in die bundesdeutschen Haushalte.

Designt hat die Schwebebahn der deutsche Architekt Klaus Flesche, der auch für die Gestaltung des legendären TEE-Zugs VT11.5 der Bundesbahn von 1957 verantwortlich zeichnete.

Seit 2016 wird die GTW 72-Flotte nach und nach durch die neue himmelblaue Schwebebahn vom Typ Generation 15 ausgetauscht. Die alten Wagen finden in der bergischen Großstadt vielfältige Verwendung, so werden Fahrzeuge als Cafe, Besprechungsräume oder auch schwebende Klassenzimmer genutzt.

www.wsw-online.de

ots/gw

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-account

oben