Schloss-Vollrads • Bild: Moritz Nagel

Oestrich-Winkel – Ein Kurzurlaub im Rheingau lohnt sich immer! – Der Rheingau gehört zu den kleinsten Weinanbau-Gebieten Deutschlands. Und gerade das macht seinen Reiz aus. Dicht beisammen liegen die Schätze, die der lebensfrohen Region Ruhm und Ehre eingebracht haben.

Rheingauer Weine haben Weltruf – genauso wie das Rheingau Musik Festival, das auch in diesem Sommer wieder zu unvergesslichen Konzerterlebnissen an ganz besonderen Orten einlädt. Drei weinfrohe Wochenend-Arrangements, begleitet von je zwei Konzerten, wurden im „Nägler’s“, Hotelpartner des Festivals, mit viel Lust und Liebe geschnürt.

So kann man den Rheingau, die Musik, den Wein und das Leben in vollen Zügen genießen. – Nähere Informationen unter: https://www.naeglers-hotel.de/de/hotel-oestrich-winkel-rheingau/arrangements/

Arrangement „Klassik“, das vom 15. bis 17. Juli 2021 zu Konzerten im Kloster Eberbach und auf Schloss Johannisberg einlädt. In der Basilika von Kloster Eberbach wird die Akademie für Alte Musik Berlin am 15. Juli Johann Sebastian Bachs berühmte Brandenburgische Konzerte aufführen. Auf Schloss Johannisberg gibt dann am 16. Juli die junge russische Pianistin Alexandra Dovgan ihr Debut. Sie wird wegen ihrer Virtuosität und ihrer klugen Interpretationskunst begeistert gefeiert.

Das Arrangement „Open Air“ richtet sich – ebenfalls vom 15. bis 17. Juli – an Freunde des unterhaltsamen Genres. Auf der Seebühne von Schloss Vollrads darf man sich am 15. Juli auf eine gekonnte Mischung aus Pop, Chanson, Jazz und vor allem ‚Folk Musik made in Dänemark‘ freuen. Die Band mit der Sängerin Helene Braun und dem Geiger Harald Haugaard stehen für ‚Danish Folk at it‘s best‘. Im großen Wein-Pavillon im Garten des Weinguts Baron zu Knyphausen widmet sich der Chansonnier Jo van Nelsen am 16. Juli den witzigsten, frivolsten und absurdesten Schlagern der zwanziger Jahre.

Das Wochenende vom 07. bis 09. August 2021 steht ganz im Zeichen von „Piazzollas 100. Geburtstag“. In sommerlicher Abendstimmung spielt das Württembergische Kammerorchester Heilbronn am 07. August im Kreuzgang von Kloster Eberbach auf und lässt den argentinischen Komponisten Astor Piazzolla hochleben. Am Sonntagabend gehen die Trompeterin Lucienne RenaudinVary und die Akkordeonistin Ksenija Sidoroya auf musikalische Spurensuchen und interpretieren in dieser nicht alltäglichen Kombination einige Werke des Tangomeisters.

www.rheingau-musik-festival.de

lm/-gw

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-accountwa id=’mad03′]

Frankfurt am Main – Starke Buchungsnachfrage erwartet – Rund 20 neue Urlaubsziele ab Frankfurt – 13 neue Destinationen ab München – Schwerpunkte: Karibik, Kanarische Inseln und Griechenland.

Die Airlines der Lufthansa Group bieten für diesen Sommer das umfangreichste Angebot an klassischen Urlaubszielen seit Jahren an und beweisen damit ihre Kompetenz im touristischen Bereich. Lufthansa wird dabei ab Frankfurt im Laufe des Sommers rund 20 neue Urlaubsziele und ab München 13 neue Sommerdestinationen ins Programm aufnehmen. Besondere Schwerpunkte: Touristische Flugreisen in die Karibik, auf die Kanarischen Inseln und nach Griechenland.

Wirksame Impfstoffe, umfangreiche Testangebote und klare Hygienekonzepte der Flughäfen und Airlines sind gute Voraussetzungen dafür, dass der Sommer 2021 wieder für die langersehnte Urlaubsreise genutzt werden kann. Die Airlines der Lufthansa Group stellen sich jetzt schon darauf ein, dass Reisen wieder möglich wird und halten ein attraktives und vielfältiges Flugprogramm bereit.

„Unser touristisches Programm für den Sommer 2021 ist so stark wie nie zuvor. Wir gehen davon aus, dass viele Länder die Reiserestriktionen zum Sommer hin lockern werden, nachdem mehr und mehr Menschen geimpft worden sind. Wir wissen, dass die Nachfrage stark steigt, sobald Reiserestriktionen fallen – und dafür sind wir mit unserem hervorragenden Angebot bestens gerüstet. Es gibt eine große Sehnsucht nach Urlaub – entsprechend stark wird der Nachholeffekt im Sommer sein,“ sagt Harry Hohmeister, Mitglied des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG.

Neu ab Frankfurt sind außerdem Zypern (Paphos), Kroatien (Rijeka), Italien (Lamezia Terme), Tunesien (Djerba), Ponta Delgada (Azoren/Portugal) und Bulgarien (Varna). Ab München geht es zum ersten Mal nach Jerez (Spanien) und zu den griechischen Destinationen Chania, Mykonos, Kos, Kavalla, Zakynthos und Preveza. Neu im Sommer ist darüber hinaus Hurghada in Ägypen.

Auf der Langstrecke bietet Eurowings Discover, die neue touristische Langstreckenairline der Lufthansa Group, zahlreiche Fernziele ab Frankfurt an. Erstmals geht es dreimal wöchentlich nach Punta Cana in der Dominikanischen Republik und zweimal wöchentlich nach Mombasa (Kenia) mit Weiterflug auf die Trauminsel Sansibar (Tansania). Ab Juni gibt es eine weitere Premiere: Erstmals startet dreimal wöchentlich ein Direktflug nach Anchorage in Alaska (USA).
Darüber hinaus wird das attraktive Urlaubsziel Mauritius nicht nur im Winter angeboten, sondern steht ab 2021 auch zweimal wöchentlich auf dem Sommerflugplan. Das gleiche gilt für das Lufthansaziel Malé auf den Malediven, das im Sommer ab Frankfurt bis zu dreimal in der Woche angeflogen wird und damit ein Ganzjahresziel wird.

Eine rechtzeitige Buchung der Flüge lohnt sich. Denn die Sommerflüge 2021, die bis zum 31. Mai 2021 gekauft werden, können bis dahin beliebig oft kostenfrei umgebucht werden. Danach ist noch eine weitere gebührenfreie Umbuchung möglich. Mehrkosten können entstehen, wenn beispielsweise bei einer Umbuchung auf ein anderes Datum oder zu einem anderen Reiseziel die ursprüngliche Buchungsklasse nicht mehr verfügbar ist. – Weitere Informationen unter:   www.lufthansagroup.com  –  Twitter: @lufthansaNews

mr/-gw

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-accountwa id=’mad03′]

… von Thomas Alwin Hemming (Müller), unserem genialen Live- und Schnellzeichner (Messezeichner, Cortoonist, Illustrator & Grafik-Designer) – www.live-zeichnen.de.

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-account

Kraniche auf schneebedecktem Mais-Stoppelacker bei Altenhagen, zwischen Wismar und Rostock – Foto: Dirk Schulze/www.naturgucker.de

Berlin – Der Zug der Kraniche nach Norden ist voll im Gang. – Der Wetterumschwung löst die nächste Rückreisewelle aus. – Die Rückkehr aus dem Winterquartier ist immer auch ein Wettbewerb um das Besetzen der besten Brutreviere.

Auf sämtlichen Kranich-Hauptrouten herrscht weiter reger Flugverkehr. Bei meist wolkenarmem Himmel sind die großen Vögel gut zu beobachten. Die Kraniche machen dabei auch um Großstädte keinen Bogen, über Frankfurt, Köln oder Berlin sind immer wieder Formationen zu sehen.

Bisheriger Höhepunkt der Rückreisewelle war am Sonntag, 21.02.2021 – seitdem sind die Beobachtungen von Tag zu Tag etwas zurückgegangen. – Auch wenn es die Kraniche beim Frühjahrszug eilig haben, schaffen sie es nicht in einem Rutsch bis in die Brutgebiete. Sie müssen also Zwischenstopps einlegen und übernachten dabei am liebsten im flachen Wasser von Seen. Hier fühlen sie sich vor Angreifern sicher.

Bei Tagesaufbruch starten sie dann in die nächste Etappe. Eine dieser Raststätten sind die als Hochwasser-Rückhaltebecken angelegten Leinpolder bei Salzderhelden südlich von Einbeck. Hier konnte Bernd-Jürgen Schulz von den Naturscouts Leinetal kürzlich 1800 Kraniche beim Aufbruch nach Osten beobachten.

Der überwiegende Teil der Kraniche fliegt nach Skandinavien und Richtung Baltikum. Mehrere tausend Paare brüten aber auch in Deutschland, vor allem im Norden. Sie gehören zu den frühen Rückkehrern, während sich die Skandinavier und Osteuropäer meist etwas mehr Zeit lassen, denn in ihren Brutgebieten kehrt der Frühling ja etwas später zurück als bei uns.

Wenn man jetzt etwa in Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern Kraniche zu zweit auf einer Wiese oder einem Acker nach Nahrung suchen sieht, dann sind das meist bereits die örtlichen Brutpaare. Ihre Reise ist zu Ende, ab März beginnt dann mit dem Nestbau die Fortpflanzungszeit. – www.NABU.de

NABU/-gw

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-accountwa id=’mad03′]

Historischer Tabakschuppen in der Pfalz wird zum Reparaturtreffpunkt „Die Scheune“ • Bild: © SWR/AV MEDIEN / Fotograf: SWR – Südwestrundfunk

Mainz Lieblingsstücke mit Macken gesucht – SWR-Sendung „Die Scheune“ lässt das gute Stück reparieren / Bewerbungsschluss ist am 15. März 2021.

„Haben Sie einen zerschlissenen Stuhl oder ein ramponiertes Schmuckstück der Oma? Liegt in ihrem Keller ein Plattenspieler, der sich nicht mehr dreht, aber mit schönen Erinnerungen verbunden ist?“ Diese Fragen stellt zurzeit das SWR-Repair-Café „Die Scheune“. Für die neuen Folgen werden Menschen und ihre defekten Lieblingsstücke gesucht.

„Die Scheune“ schenkt alten Dingen neues Leben – Alltagsgegenstände, in denen sich persönliche Erinnerungen spiegeln. In einem historischen Tabakschuppen in Herxheim-Hayna in der Südpfalz befindet sich die Reparaturannahmestelle. Sie ist gleichzeitig Treffpunkt für Handwerker*innen aus unterschiedlichen Sparten. Die Profis sind da, um die mitgebrachten Schätze zu retten.

Aber dabei geht es nicht nur um das Handwerkliche – es geht vor allem um die Geschichten hinter den Gegenständen, also um Geschichten, die berühren!

Wer hat ein liebgewonnenes Stück, das repariert oder aufgefrischt werden soll?- Mit einer kurzen Beschreibung, um welchen Gegenstand es sich handelt und welche Geschichte dahintersteckt, können sich Interessierte bewerben. Gern kann der Bewerbung ein Foto des Lieblingsstücks beigelegt werden. Online-Bewerbung unter:  swr.de/die-scheune

Der Einsendeschluss für die Reparaturvorschläge ist am 15. März 2021. Mit etwas Glück wird das gute Stück in der Scheune repariert. Die neue Staffel der Sendung wird Ende Mai 2021 in der Pfalz produziert und danach im SWR Fernsehen ausgestrahlt.

ots/-gw

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-account id=’mad03′]

Geheimrat Prof. Dr. Ernst Ferdinand Sauerbruch • Bild: Bundesarchiv, Bild 183-R45871 / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv Bild 183-R45871, Prof. Dr. Ferdinand Sauerbruch, CC BY-SA 3.0 DE

… sagte einst Ernst Ferdinand Sauerbruch (* 03. Juli 1875 in Barmen, heute Stadtteil von Wuppertal / † 02. Juli 1951 in Berlin), deutscher Arzt und Sanitätsoffizier.

Sauerbruch war Generalarzt, Staatsrat, Geheimrat, Hochschullehrer und einer der bedeutendsten und einflussreichsten Chirurgen des 20. Jahrhunderts. Bekannt wurde er unter anderem als Pionier der Thoraxchirurgie und der 1904 in Breslau entwickelten Unterdruckkammer.

Berühmt war Sauerbruch bereits 1905 durch die Einführung eines Verfahrens geworden, das die operative Öffnung des Brustkorbes erlaubte. … Sauerbruch selbst führte seine erste Operation dieser Art 1905 bei einer an Brustkrebs erkrankten Frau, die bereits operiert worden war, aber erneut einen Tumor hatte, der mit einer Rippe verwachsen war. – Um Lungen, etwa von Tuberkulosekranken, möglichst ohne große Bewegungen im Brustkorb operieren zu können, lähmte Sauerbruch deren Zwerchfell.

Auch in die Herz-, Magen- und Speiseröhrenchirurgie brachte Sauerbruch bedeutende Verbesserungen ein. Zu seiner Münchner Zeit (1918 bis 1928) hatte er bereits eine Herzoperation mit Hilfe des Druckdifferenzverfahrens durchgeführt. – In London berichtete Sauerbruch 1937 über das Gebiet der Herzchirurgie.

Überdies entwickelte Sauerbruch eine Unterarmprothese (sogenannter Sauerbruch-Arm), bei der ein Kanal durch die Oberarmmuskulatur gelegt wurde. (Im Tagebuch des Chirurgen Dominique Jean Larrey stieß Sauerbruch auf die Idee zur Realisierung einerkünstlichen Hand.) Die Prothese hatte einen Bolzen aus Elfenbein, der durch diesen Kanal geführt wurde. Auf diese Weise wollte er die noch vorhandenen Bewegungsreflexe für die Handhabung des Unterarmes der Prothese nutzen – vielen verletzten Soldaten half der „Sauerbruch-Arm“. – Nicht zuletzt durch die Weltkriege fanden die von ihm entwickelten bewegbaren Prothesen weite Verbreitung.

Häufig wurde Sauerbruch auch aufgesucht, um Kinder aus ganz Schlesien mit „Wasserkopf“ zu untersuchen. Diese behandelte er durch mehrfache Punktionen zum Ablassen von Hirn-Rückenmarkflüssigkeit. Um 1925 führte er in München auch die Entfernung eines Hirntumors bei einer Patientin mit Epilepsie durch. Somit war Sauerbuch nicht nur ein Pionier auf dem Gebiet der Thoraxchirurgie, sondern auch einer der Wegbereiter der Hirnchirurgie bzw. Chirurgie der Schädelhöhle. …

Darüber hinaus beschrieb Sauerbruch als einer der ersten Mediziner akuten Stress als Auslöser einer autoimmunen Form der Schilddrüsenüberfunktion. Während seiner Tätigkeit als Militärarzt im Ersten Weltkrieg war ihm das ungewöhnlich häufige Auftreten dieser Erkrankung bei Soldaten nach extremen psychischen Belastungen aufgefallen. – (wikipedia)

-/gw

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-accountwid=’mad03′]

Bill Gates • Bild: DFID – UK Department for International Development, Bill Gates June 2015, CC BY 2.0

Leipzig – Der Europa-Ableger des von Microsoft-Gründer Bill Gates initiierten Klimawandel-Fonds Breakthrough Energy Ventures hat erstmals in ein europäisches Cleantech-Unternehmen investiert.

Das berichtet das Online-Magazin Cleanthinking.de. Demnach hat Breakthrough Energy Ventures-Europa (BEV-E) gemeinsam mit dem Berliner Climate Tech-Finanzierer Beyond Black in das Schweizer Unternehmen Bloom Biorenewables investiert.

Bloom Biorenewables entwickelt eine Technologie zur Herstellung pflanzlicher Moleküle, die als Erdölersatz in Produkten wie Kosmetika oder Kraftstoffen dienen. Die Produkte von Bloom haben das Potenzial, mehr CO2-Emissionen einzusparen als Deutschland, Frankreich und Großbritannien jährlich emittieren“, begründet Sebastian Heitmann von Beyond Black das Engagement gegenüber Cleanthinking.de: „Das entspricht mehr als 1,5 Milliarden Tonnen.“

Bill Gates beschreibt in seinem aktuellen Buch „Wie wir die Klimakatastrophe verhindern“ Technologien, die es ermöglichen sollen, von heute jährlich emittierten 51 Milliarden Tonnen auf Null Tonnen im Jahr 2050 zu kommen.

„Wie auch Bill Gates sind wir der festen Überzeugung, dass nur sehr bahnbrechende Innovationen mit ambitionierten CO2-Einsparungszielen die Erderwärmung begrenzen kann. Mit diesem Vorsatz haben wir Bloom als Investment entdeckt.“  – Anschließend sei man auf Breakthrough Energy Ventures zugegangen, um mit ausreichend Kapital für ein schnelles Wachstum des Unternehmens zu sorgen, betont Heitmann. –

Weitere Informationen und Hintergründe unter:  https://www.cleanthinking.de/bloom-biorenewables-molekuele-aus-pflanzen-als-erdoel-ersatz-ueberzeugt-investoren/

ots/-gw

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-account id=’mad03′]

oben