Die Stau-Situation auf Deutschlands Autobahnen • Bild: obs/ADAC

München – Die erste große Sommerreisewelle steht bevor: Am Wochenende, 28. bis 30. Juni 2019, überzieht eine Reisewelle aus dem Norden und Westen die Autobahnen.

In Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Schleswig-Holstein schließen die Schulen, in Berlin und Brandenburg beginnt die zweite Ferienwoche. In Richtung Meer oder gen Süden unterwegs sind aber auch Autourlauber aus Skandinavien, wo die Ferien ebenfalls schon begonnen haben. Die noch zahlreichen Baustellen und Lkw’s dürften die angespannte Verkehrssituation noch verschlimmern. Das erweiterte Sommerferien-Fahrverbot für Lkw über 3,5 Tonnen gilt noch nicht.

Spitzenzeiten am Wochenende: Freitagnachmittag, Samstagvormittag und früher Samstagnachmittag sowie später Sonntagnachmittag. Die besonders belasteten Fernstraßen (beide Richtungen) sind:

  •   Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
  •   Großraum Hamburg
  •   A 1 Bremen – Hamburg – Puttgarden
  •   A 2 Dortmund – Hannover – Berlin
  •   A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg
  •   A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel
  •   A 6 Metz/Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim
  •   A 7 Hamburg – Flensburg
  •   A 7 Hamburg – Hannover und Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
  •   A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
  •   A 9 Berlin – Nürnberg – München
  •   A 10 Berliner Ring
  •   A 11 Berlin – Dreieck Uckermark
  •   A 24 Berlin – Hamburg
  •   A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
  •   A 93 Inntaldreieck – Kufstein
  •   A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
  •   A 99 Umfahrung München

Auch benötigen Autourlauber auf den Hauptdurchgangsrouten des benachbarten Auslands – inklusive der Küstenstraßen und Autobahnen in Kroatien und Slowenien – sehr viel Geduld. In Österreich ist das Gedränge im Großraum Wien besonders hoch. Am Wochenende fällt der Startschuss für die Sommerferien in den Bundesländern Burgenland, Niederösterreich und Wien.    www.adac.de

ots/gw

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Adrian Dodita und Vangelis Zotos • Bild: Deutsche Post DHL

Frankfurt am Main – „Trinken, trinken, trinken …“ ist die Devise! – Knapp 113.000 Zusteller der Deutschen Post sind täglich zwischen Flensburg und Passau auf Tour.

Von montags bis samstags bringen die Briefträger*innen mit dem Posthorn Briefe und Pakete – bei Wind und Wetter, bei Eiseskälte und auch jetzt in der größten Sommerhitze.

Kurz vor dem Start ihrer Tour „tanken“ die sympathischen Paketboten in der Zustellbasis der Deutschen Post in Frankfurt-Fechenheim noch einmal nach. „Viel trinken, dann klappt es auch mit der Zustellung“, lautet ihr Tipp bei Temperaturen deutlich über 30 Grad.

Deutsche Post – Die Post für Deutschland

Deutsche Post ist der größte Postdienstleister Europas und Marktführer im deutschen Brief- und Paketmarkt. Mit der starken Marke Deutsche Post und rund 155.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die höchsten Servicestandards verpflichtet sind, ist das Unternehmen als „Die Post für Deutschland” sowie als einer der führenden Anbieter im internationalen Brief- und Paketversand anerkannt.

Das Produkt- und Serviceangebot von Deutsche Post verbindet Gegenwart und Zukunft der Post- und Kommunikations-Dienstleistungen: Von der Brief- und Paketzustellung über die sichere elektronische Kommunikation bis zum Dialogmarketing für Privat- und Geschäftskunden. Dabei entwickelt das Unternehmen als Vorreiter neue Technologien, wie den CO2-neutralen Versand und Logistiklösungen für den Online-Handel. Deutsche Post ist Teil des Konzerns Deutsche Post DHL Group. Die Gruppe erzielte 2018 einen Umsatz von mehr als 61 Milliarden Euro. 

www.dpdhl.com

dp/gw

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… erkannte schon Hermann Gmeiner (* 23. Juni 1919 in Alberschwende, Vorarlberg; † 26. April 1986 in Innsbruck, Tirol), österreichischer Pädagoge. Nach dem Zweiten Weltkrieg gründete er die SOS-Kinderdörfer.

Durch seine Tätigkeit als Ministrant, die der gläubige Gmeiner in der katholischen Pfarrei des Innsbrucker Stadtteiles Mariahilf in seiner knappen Freizeit ausübte, kannte er den dortigen Kaplan Mayr. Als ihm im Winter 1947 ein zwölfjähriger Junge begegnete, dessen Schicksal ihn tief bewegte, kamen Erinnerungen an seine eigene Kindheit und seine Erlebnisse im Krieg hoch. Hermann Gmeiner wollte für den Jungen unbedingt etwas tun und ging mit seinem Anliegen zu Kaplan Mayr. So baute er eine neue Jugendgruppe auf. Er konnte 16 Jugendliche motivieren und gründete den Stoß-Trupp, der in der gesamten Tiroler katholischen Jugend bekannt wurde.

Gmeiner besuchte eine „Erziehungsanstalt“, sprach mit Jugendfürsorgerinnen und diskutierte mit anderen Studenten. Schließlich reifte in ihm die Überzeugung, dass Heime und Anstalten nicht der richtige Weg seien, um Kindern und Jugendlichen aus schwierigen Familienverhältnissen zu helfen. Dabei erinnerte er sich auch an seine eigene Kindheit, den frühen Verlust der Mutter und die Ersatzmutter in Gestalt seiner Schwester Elsa. Er entwarf den Plan, ein Haus für diese Kinder zu bauen, wo eine Mutter ein richtiges Daheim schenken konnte, ja eine ganze Anzahl dieser Häuser sollten es sein, ein richtiges Kinderdorf.

1948 schlug Kaplan Mayr vor, dass Gmeiner zum Jugendführer für das gesamte Dekanat werden solle. In dieser Rolle gründete Gmeiner einen Verein – und gab ihm den Namen Societas Socialis, darin war bereits die Abkürzung SOS, was Save our Souls heißt (später: SOS-Kinderdorf).

Hermann Gmeiner selbst fühlte sich im Kinderdorf Imst zuhause. Dorthin kehrte er, vor allem nach seinen zahlreichen Auslandsreisen, immer wieder zurück. Das Kinderdorf Imst war auch seine Familie, da er aus Zeitmangel nie heiratete und keine eigenen Kinder hatte. Nach 37 Jahren Arbeit im Dienste benachteiligter Kinder starb Gmeiner im 67. Lebensjahr am 26. April 1986 in Innsbruck an Krebs. Seinem Wunsch entsprechend, wurde er im Kinderdorf Imst begraben, wo auch eine kleine Gedenkstätte an ihn erinnert. Bereits 1985 bestellte er seinen Nachfolger: Helmut Kutin leitete seit dem Tod Gmeiners das weltweite Sozialwerk von 1986 bis 2012. Nachfolger Kutins wurde im Juli 2012 Siddhartha Kaul.

1986, im Todesjahr Gmeiners, gab es 233 Kinderdörfer in 85 Ländern, in denen 40.000 Kinder versorgt wurden. Im Jahr 2006 sogar 1.715 Einrichtungen und Hilfsprogramme in 132 Ländern und Territorien, in denen über 60.000 Kinder und Jugendliche basierend auf der Idee und dem Idealismus von Hermann Gmeiner betreut wurden. Albert Schweitzer bezeichnete die Kinderdörfer als „freundlichstes Wunder der Nachkriegszeit“.  –  (Wikipedia)

-/gw

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Bild: RTL II

München – Laut | Live | Legendär | Das Musik- & Influencer-Event des Jahres! – THE DOME präsentiert an ‚Hallowen‘, am 31. Oktober 2019, in der Lanxess arena Köln die größte Musikshow des Jahres.

Neben den Musikperformances kommen die Fans am roten Teppich hautnah in Kontakt mit den Musikern, Influencern sowie weiteren prominenten Gästen wie unter anderem den beliebten Sendegesichtern aus „Köln 50667“, „Berlin – Tag & Nacht“ und „Love Island“. Auch in diesem Jahr spielen insbesondere Kampagnen mit Influencern und crossmediale Verknüpfungen eine starke Rolle.

Bereits im letzten Jahr unterstrich RTL II mit einem hochkarätigen Line-Up, dass THE DOME nach wie vor das Pop-Musik-Event des Jahres ist. Nationale und internationale Künstler wie Little Mix, Die Lochis, Rea Garvey, Anne-Marie, Revolverheld, Lukas Graham, Lena, Alex Aiono, Manuellsen, Alle Farben uvm. begeisterten das Publikum mit spektakulären Tanzeinlagen und feurigen Performances. Entertainer Giovanni Zarrella führte mit den Influencer-Stars Lisa & Lena durch das Event.

Das neue Konzept vereinte die große Live-Show mit einem YouTube-Livestream sowie Backstage-Stories und -Interviews. Sowohl linear als auch Online war THE DOME 2018 ein großer Erfolg. Die TV-Ausstrahlung der Show erzielte 8,4 Prozent Marktanteil bei den 14-29-Jährigen und 13,1 Prozent Marktanteil bei jungen Frauen. Der YouTube-Stream erreichte insgesamt 130.000 Aufrufe und mehr als 10.000 User-Kommentare.

Seit 1997 schafft es THE DOME, Menschen durch Musik miteinander zu verbinden. Das spektakuläre Kult-Event hat bereits für viele unvergessliche Momente gesorgt. Denn auf dieser Bühne standen schon einige der größten Popmusik-Künstler der Welt, darunter Backstreet Boys, *NSYNC, Destiny’s Child, Rita Ora, Little Mix und viele mehr.

Auch in diesem Jahr bietet THE DOME den besten nationalen und internationalen Künstlern eine Bühne. – Weitere Informationen und Tickets für das Event gibt es unter:  www.THEDOME.de  –  www.rtl2.de

ots/gw

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Schüler der Evangelischen Schule Robert Lansemann mit ihren Begleitpersonen Birgit Degner-Beilke und Carsten Möhring sowie dem Parlamentarischem Staatssekretär Florian Pronold, Moderator Ben, co2online Geschäftsführerin Tanja Loitz und Dr. Diana Kuhrau von WEMAG AG auf der Preisverleihung im Bundesumweltministerium • Bild: obs/Phil Dera/www.energiesparmeister.de

BerlinDie Evangelische Schule Robert Lansemann in Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) ist Bundessieger im Energiesparmeister-Wettbewerb für Schulen. Der Parlamentarische Staatssekretär Florian Pronold hat den Grundschülern im Bundesumweltministerium den mit 5.000 Euro dotierten Titel „Energiesparmeister Gold“ verliehen.

Knapp 50.000 Stimmen für beste Klimaschutzprojekte:  Die Evangelische Schule Robert Lansemann gehört zu den sechzehn Landessiegern des Schulwettbewerbs – per Online-Abstimmung haben sie um Gold gekämpft. Mehr als 6.500 der knapp 50.000 abgegebenen Stimmen entfielen auf die Grundschule aus Wismar. Den zweiten Platz erreichte das Hildegardis-Gymnasium Kempten aus Bayern. Platz drei ging an die Grundschule Adelby aus Flensburg in Schleswig-Holstein.

So schützt die Evangelische Schule Robert Lansemann das Klima: 

Die Schüler und Lehrer haben im Wettbewerb mit einem ehrgeizigen Projekt überzeugt: Sie wollen Plastikmüll vollständig aus ihrer Schule verbannen. Als ersten Schritt haben die Kinder einen Appell an ihre Eltern verfasst. Sie sollen nur noch verpackungsfreie Lebensmittel in die Brotboxen packen und auch bei den Getränken auf Einwegplastik verzichten. In einem zweiten Schritt haben die Energiesparmeister die örtlichen Supermärkte und heimische Hersteller dazu aufgefordert, weniger Verpackungen zu produzieren.

Preise und Auszeichnungen für 18 Schulen aus ganz Deutschland

Alle sechzehn Energiesparmeister-Landessieger erhalten 2.500 Euro Preisgeld. Der Bundessieg ist mit weiteren 2.500 Euro dotiert. Die Energiesparmeister Gold, Silber und Bronze erhalten zudem hochwertige Sachpreise. Außerdem gab es einen mit 1.000 Euro dotierten Sonderpreis für nachhaltiges Engagement sowie eine Anerkennung der Jury für musikalische Leistungen. Eine ausführliche Beschreibung aller Preisträger-Projekte mit Fotos gibts unter:  www.energiesparmeister.de/preistraeger

Neben Geld- und Sachpreisen werden die Gewinner-Schulen mit einer Patenschaft eines Partners aus Wirtschaft und Gesellschaft belohnt. … Unterstützt wird der Wettbewerb auch von Deutschlandfunk Kultur mit Berichterstattung in der Sendung „Kakadu“.

Über den Energiesparmeister-Wettbewerb

Der Energiesparmeister-Wettbewerb wird durch die Kampagne „Mein Klimaschutz“ im Auftrag des Bundesumweltministeriums unterstützt. Der Schulwettbewerb wird seit elf Jahren von co2online realisiert. Dabei werden jedes Jahr Preise im Wert von insgesamt 50.000 Euro an engagierte Schüler und Lehrer vergeben. – „Mein Klimaschutz“ (https://www.mein-klimaschutz.de) ist eine Mitmachkampagne von co2online im Auftrag des Bundesumweltministeriums. Sie motiviert Verbraucher, den eigenen CO2-Fußabdruck dauerhaft zu verkleinern.

Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online (https://www.co2online.de) setzt sich dafür ein, den klimaschädlichen CO2-Ausstoß zu senken. Seit 2003 helfen die Energie- und Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom- und Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Unterstützt wird co2online von der Europäischen Kommission, dem Bundesumweltministerium sowie Partnern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft.  –  www.energiesparmeister.de

ots/gw

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Bild: Dr. Dietrich Grönemeyer – Foto: Michael Gstettenbauer; Dietrich Groenemeyer, CC BY-SA 3.0

Baierbrunn Der bekannte Mediziner Dr. Dietrich Grönemeyer hat seine Berufswahl einer sehr schmerzhaften Erfahrung zu verdanken.

Als junger Mann seien ihm bei der Bundeswehr nach einer Nasenoperation die blutverkrusteten Tampons am nächsten Tag brutal aus der Nase gezogen worden, schilderte der 66-Jährige dem Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

„Das war so ein Schmerz, dass ich gesagt habe: Ich werde Arzt. Ich will mithelfen, dass die Medizin sanfter wird.“

Grönemeyer ist überzeugt, dass in jedem Menschen ein kleiner Medicus steckt, der spürt, was ihm guttut. „Aber wir verlieren dieses Gespür, weil wir uns zu wenig Zeit für uns selbst nehmen“, so der Wissenschaftler. Wer zum Beispiel Yoga mache, habe dieses Bewusstsein. „Man will mehr Zeit für sich, sich um sich kümmern, gesund bleiben – oder werden – ohne Tabletten.“

In seinem neuen Buch „Weltmedizin: Auf dem Weg zu einer ganzheitlichen Heilkunst“ befasst sich Grönemeyer mit dem Zusammenschluss von Schulmedizin und wissenschaftlich begründbaren Heilmethoden der verschiedenen Kulturkreise.

Das Apothekenmagazin Senioren Ratgeber“ 6/2019 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus. –  www.wortundbildverlag.de

ots/gw

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V.li.: Dr. Ina Hartwig (Dezernentin für Kultur und Wissenschaft), Franziska Nori (Direktorin Frankfurter Kunstverein), Bergit Gräfin Douglas (Vorsitzende des Vorstands der Binding Kulturstiftung), Otto Völker (Vorstand der Binding-Brauerei) – Foto: Binding AG

Frankfurt am Main – Den mit 50.000 Euro dotierten Preis nahm Franziska Nori als Direktorin des Frankfurter Kunstvereins von Bergit Gräfin Douglas, der Vorsitzenden des Vorstandes der Binding Kulturstiftung, entgegen.

Die Ehrung fand im Beisein von Kulturdezernentin und Stadträtin Dr. Ina Hartwig im Kaisersaal des Frankfurter Römers statt. Die Laudatio hielt Dr. Stefanie Heraeus. – „Unser Anspruch ist es, der Öffentlichkeit Kunst zugänglich zu machen, die wissenschaftliche Kenntnisse mit der Kraft der Poesie verknüpfen. Wir arbeiten mit Künstlerinnen und Künstlern, die an den Schnittstellen vieler Disziplinen Fragen nach dem großen Ganzen stellen, manchmal die fragilen Konstruktionen unseres Selbstverständnisses niederreißen und um neue Antworten ringen“, so Franziska Nori, Direktorin des Frankfurter Kunstvereins.

„Wir verstehen den Preis der Binding-Kulturstiftung als Ansporn, in dieser Linie weiterzuarbeiten. Im Namen des gesamten Teams und des Vorstandes des Frankfurter Kunstvereins mein aufrichtiger Dank dafür. Im Namen der Stadt Frankfurt und auch ganz persönlich gratuliere ich dem Kunstverein und seiner Leitung Franziska Nori zu dieser Ehrung! Der Frankfurter Kunstverein ist eine mehr als würdige Bereicherung des Preisträgerkreises. Die traditionsreiche, vor 190 Jahren gegründete Institution fokussiert heute die vielfältigen Verbindungsstellen von Kunst und Wissenschaft mit unserer gegenwärtigen Gesellschaft“, gratuliert Dr. Ina Hartwig, Frankfurts Dezernentin für Kultur und Wissenschaft.

Mit dem Frankfurter Kunstverein hat sich das Kuratorium der Binding-Kulturstiftung für einen Frankfurter Verein entschieden, der sich über Jahrzehnte hinweg durch eine konsequent herausfordernde Ausstellungspolitik hervorgetan und immer wieder neu positioniert hat. Den verschiedenen Direktoren und Direktorinnen ist es in beeindruckender Weise gelungen, sich gegenüber den großen, ebenfalls mit zeitgenössischer Kunst befassten Nachbarinstitutionen in Frankfurt zu behaupten. – Weitere Informationen unter:  https://www.fkv.de

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Der „Binding-Kulturpreis“ wird in diesem Jahr zum 24. Mal verliehen.

Mit dem Frankfurter Kunstverein gesellt sich eine weitere hochkarätige Kulturinstitution aus der Heimatregion der Binding-Brauerei zu den stets herausragenden Preisträgern. Die renommierte Auszeichnung, die über die Region hinaus Aufmerksamkeit und Anerkennung findet, ist ein weiteres gelebtes Bekenntnis der Binding-Brauerei zur Stadt Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet.    www.binding.de

cg/gw

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