Fassadenbegrünung • Bild: © Stadt Frankfurt am Main, Fotograf Eckhard Krumpholz

Frankfurt am Main – Bei warmem Sommerwetter hält sich wohl jeder gern in einem begrünten Hinterhof auf – oder schätzt die angenehme Kühle von Fassadenbegrünungen!

Selbst Pflanzen auf dem Dach halten das Gebäude kühler und fangen Regen auf. All dies hilft bei der Anpassung an den Klimawandel. Das Frankfurter Umweltamt fördert entsprechende Maßnahmen – Näheres unter: http://www.frankfurt.de/klimabonus.

Gesucht werden die schönsten Fotos einer gelungenen Begrünung von Hinterhof, Fassade oder Dach … sie sollen einen aktuellen Fundort in Frankfurt zeigen (bitte mit Adressangabe), im Bildformat JPEG, 1 MB pro Bild ist wünschenswert, insgesamt maximal 10 MB und per E-Mail verschickt werden, unter Angabe der Fotografin oder des Fotografen.

Die schönsten drei Fotos werden prämiert: Der Sieger erhält 150 Euro, der Zweite 100 Euro und der Drittplatzierte 50 Euro.

Mit Einsendung der Fotos gehen die Nutzungsrechte an die Stadt Frankfurt über. Es gilt zu beachten, dass keine Personen auf den Fotos sind oder Einverständniserklärungen der abgebildeten Personen zur Veröffentlichung vorliegen.

Es können bis zu fünf Fotos per E-Mail an eva-maria.hillmann@stadt-frankfurt.de geschickt werden. Einsendeschluss ist der 30. August 2018.

ffm/gw

BITTE beachten Sie hierzu auch unseren Bericht vom 17. August 2018:

„Auf ein Wort“ – mit Roland Weber auf „rheinmaintv“: Hochhäuser mit grünen Fassaden halten Temperaturen und beeinflussen das Stadtklima

Roland Weber, Geschäftsführer von Green Towers, ist spezialisiert darauf, Hochhäuser mit grünen Fassaden zu bauen. Edmund Stössel, Geschäftsführer von ‚rheinmaintv‘, spricht mit ihm über Vorteile und Herausforderungen von Hochhäusern, die besser als Passivhäuser Ressourcen nutzen, Temperaturen halten und das Stadtklima beeinflussen:

Montag,   20. August 2018 – 18:00 Uhr
Dienstag,  21. August 2018 – 18:00 Uhr
Mittwoch, 22. August 2018 – 18:00 Uhr
Donnerstag, 23. August 2018 – 18.00 Uhr
Freitag, 24. August 2018 – 18:00 Uhr

Aktuelle Erfolgsgeschichten und mitreißende Persönlichkeiten der Rhein-Main-Region beleuchtet Edmund Stössel in der ansprechenden Fernsehsendung „auf ein Wort“ … wissensdurstig, wortgewandt und wahnsinnig nah sind die facettenreichen Interviews mit interessanten Gästen. Unterhaltsam und mit vielen Hintergrund-Informationen erzählen die Gäste in dem 24-minütigen Format von ihren Lebenserfahrungen rund um Beruf, Berufung und bereicherndes Privatleben.

Ab sofort ist „rheinmaintv“ auch über T-Entertain im Netz der Deutschen Telekom verfügbar – und befindet sich auf Kanalplatz 473 (bei Standardkanalbelegung) und auf Entertain auf Kanalplatz 2071 (bei Standardkanalbelegung).  –  www.rheinmaintv.de

-/gw

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Bild: Deutsche Post DHL

 

Frankfurt am Main – Die Deutsche Post gibt anlässlich des „Museumsuferfests“ in Frankfurt am Main*) am 25. August 2018 einen eigens zu diesem Anlass erstellten Sonderstempel heraus.

Als Bildzusatz wird abgedruckt: Motiv der neuen Dauerausstellung

Der Textzusatz lautet: Deutsche Post / Erlebnis: Briefmarken / MEDIENGESCHICHTE(N) neu erzählt! / Museumsuferfest

Das „Erlebnis: Briefmarken“-Team Hanau ist mit Sonderpostfiliale vom 25. bis 26.08.2018 jeweils in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr am Museum für Kommunikation,  Schaumainkai 53 in Frankfurt mit Sonderstempel vor Ort. Zusätzlich führt das „Erlebnis: Briefmarken-Team“ sein umfangreiches Angebot an Briefmarkenmotiven und sonstigen Leckerbissen der Philatelie mit.

Philatelie-Liebhaber erhalten den Sonderstempel außerdem ab 25. August 2018 für einen Monat bei der Deutschen Post AG, Niederlassung MULTIKANALVERTRIEB, Sonderstempelstelle Brief, 92627 Weiden.

www.dpdhl.de  –  https://twitter.com/dpdhl_fra

-/gw

*) Das Museumsuferfest (MUF) ist eines der wichtigsten und größten Kunst- und Kulturfestivals Europas und lockt jedes Jahr bis zu drei Millionen Besucherinnen und Besucher an das Frankfurter Mainufer. Mit diesem Volksfest feiert die Stadt ihr deutschlandweit einmaliges Museumsufer, denn ein bedeutendes Museum nach dem anderen reiht sich wie auf einer Perlenschnur am Mainufer aneinander. Von klassischer Malerei über moderne Plastik und Architektur bis hin zum Medium Film bieten die Frankfurter Museen ein eindrucksvolles Spektrum der nationalen und internationalen Kunst- und Kulturgeschichte.

Jedes Jahr im August können die Besucher an den drei Festtagen in allen beteiligten Museen künstlerische Projekte und Dauerausstellungen besichtigen. Führungen, Vorträge, Lesungen und Workshops ergänzen das Programm. Für den Eintritt können die Besucherinnen und Besucher einen kostengünstigen Museumsuferfest-Button erwerben. Für Besitzer einer Museumsufer-Card ist der Eintritt kostenlos. Feste Bestandteile des Museumsuferfests sind auch die Sommergärten, Bühnenshows und Tanzflächen. Neben Kleinkunst, Varieté und Karaoke wird dem Publikum Live-Musik von Pop und Rock bis hin zu Blues, Funk und Jazz geboten. Unzählige Gastronomiestände bereiten Spezialitäten der internationalen Küche zu und die Verkaufsstände bieten Kunsthandwerk, Schmuck und dekorative Waren aus aller Welt an.

Die absoluten Highlights des Festes sind das Drachenbootrennen auf dem Main und das spektakuläre Abschlussfeuerwerk, mit dem sich das Museumsuferfest traditionell bei seinen Gästen bedankt und sich bis zum nächsten Jahr verabschiedet.  –  www.frankfurt.de

ffm-/gw

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Freuen sich über ihre eigenen Krüge zum 10-JÄHRIGEN „Wiesn am Main“: Frankfurter Festwirte Patrick (l.) und Dennis Hausmann (r.) mit Botschafterin Sonya Kraus, Binding-Vorstand Otto Völker (2.v.r.) und Organisator Kai Mann (2.v.l.) • Foto: Binding-Brauerei

Frankfurt am Main – Der Auftakt mit dem „ersten Schluck aus dem Kessel“ der Traditionsbrauerei Binding zum zehnjährigen Jubiläum des Frankfurter Oktoberfestes darf einfach nicht fehlen … die beliebte Festbierverkostung fand im neuen Frankfurter Wirtshaus am Mainkai statt.

Hier stellte die eigens für die Frankfurter Wiesn gebraute Bierspezialität ihren vollmundig ausgereiften Geschmack unter Beweis. Mit dabei war die diesjährige Oktoberfest-Botschafterin Sonya Kraus, die in ihrer Heimatstadt persönlich für Stimmung sorgt.

„Die Wiesn am Main ist für Binding etwas ganz Besonderes, denn wir sind seit zehn Jahren als offizieller Partner mit Leib und Seele dabei“, sagt Claudia Geisler, Marketing/PR der Binding-Brauerei: „Unser Herzblut steckt vor allem auch in der Festbierverkostung, bei der unsere Gäste den vollmundigen Geschmack unserer Binding Spezialität genießen können. Schön, dass wir den Jubiläumsjahrgang 2018 im neuen Frankfurter Wirtshaus am Mainkai verkosten konnten.“

Gebraut mit Liebe und Geduld:  „Wir haben nur die besten Rohstoffe ausgewählt, Probesude gebraut und nach der Reifung mit geschultem Gaumen eine Binding-Spezialität geschaffen, die durch ihren malz-aromatischen, vollmundigen und süffigen Charakter besticht. Ein echtes Festbier eben“, verspricht der 1. Braumeister Peter Winter.

Nach der extra langen Reifung im kühlen Lagerkeller wird das Festbier nach dem offiziellen Fassanstich nur für kurze Zeit bei ausgewählten Gastronomiepartnern der Region im Ausschank sein, solange der Vorrat reicht.

Das gehört zusammen:  Wenn in Frankfurt das Oktoberfest gefeiert wird, dann gehört das eigens für diesen Anlass gebraute Festbier selbstverständlich dazu. Hinter der Erfolgsgeschichte steckt das Geheimnis einer speziellen Rezeptur, nach der Hopfen, Wasser und Malz gebraut und mit Hefe aus eigener Reinzucht veredelt werden. Das Festbier von Binding als Ausdruck erstklassiger Frankfurter Braukunst fließt frisch vom Fass in die Krüge, wenn im großen Festzelt von Familie Hausmann und Partner Kai Mann vom 12. September bis 07. Oktober 2018 an der Commerzbank-Arena gefeiert wird.

Wer die Saisonspezialität in dieser Zeit direkt vor Ort, also im Festzelt vor der Commerzbank-Arena, genießen möchte, sollte sich schnell Eintrittskarten sichern: Karten gibt es online unter:  www.frankfurter-oktoberfest.de

cg/-gw

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Kofi Annan • Bild: von Ricardo Stuckert/ABr (Ricardo Stuckert/ABr 14.Nov.2003,) [CC BY 3.0 br (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/br/deed.en)], via Wikimedia Commons

… sagte der beliebte ghanaische Diplomat – er setzte sich stets für die Jugend ein! Kofi Atta Annan (* 08. April 1938 in Kumasi, Goldküste;18. August 2018 in Bern, Schweiz) war von 1997 bis 2006 der siebte Generalsekretär der Vereinten Nationen. 2001 erhielt er gemeinsam mit den Vereinten Nationen den Friedensnobelpreis für seinen „Einsatz für eine besser organisierte und friedlichere Welt“.

Als Sohn von Henry Reginald Annan und Rose Eshun wurde Kofi Annan am 08. April 1938 in der ghanaischen Stadt Kumasi geboren und einen Tag später getauft. Ghana war zu dieser Zeit noch eine britische Kolonie und unter dem Namen Goldküste bekannt. Kofi Annans Familie gehörte zur Elite des Landes und stammte aus der mehr zur Küste hin beheimateten Ethnie der Fante. Seine beiden Großväter und ein Onkel waren sogenannte Chiefs. Sein Vater arbeitete lange Zeit als Exportmanager für die Firma Lever Brothers.

Mit seiner 1991 verstorbenen Zwillingsschwester Efua Atta teilte er den Zweitnamen Atta, was in der Akan-Sprache ‚Zwilling‘ bedeutet. 1965 heiratete er Titilola Alakija. Aus dieser Ehe hatte Annan zwei Kinder; Sohn Kojo und Tochter Ama. Sie trennten sich in den 1970er Jahren, ließen sich aber erst 1983 scheiden. In zweiter Ehe war Annan ab 1984 mit der schwedischen Anwältin und Künstlerin Nane Maria Annan verheiratet, Tochter des schwedischen Juristen Gunnar Lagergren und Nichte des schwedischen Diplomaten Raoul Wallenberg. – Sein Neffe zweiten Grades ist Anthony Annan, ein bekannter ghanaischer Fußballnationalspieler.

1962 trat Kofi Annan in die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen ein. … 1994 war Annan für den Einsatz der UN-Blauhelm-Soldaten unter General Roméo Dallaire zuständig, die dem Völkermord in Ruanda mangels Unterstützung durch die Weltgemeinschaft weitgehend hilflos gegenüberstanden. In seinen Memoiren schrieb Annan später: „Es war eine der erschütterndsten Erfahrungen meines gesamten Berufslebens, die mich tief prägte.“

Am 13. Dezember 1996 wurde Annan vom UN-Sicherheitsrat auf Druck der USA und gegen den Widerstand vieler Länder zum UN-Generalsekretär gewählt, womit er Nachfolger von Boutros Boutros-Ghali aus Ägypten wurde. … Während seiner Amtszeit gab es mehrere Beratungen im Sicherheitsrat zur Lage der Situation im Irak, als wichtiger Punkt wurde über den Stand der Erlangung von Massenvernichtungswaffen durch den Irak debattiert. Kofi Annan sagte 2004, dass seiner Meinung nach die Invasion des Iraks illegal gewesen sei. – Am 21. März 2005 stellte er sein überraschend weitgehendes ‚63-seitiges Reform-Dokument‘ vor: „In größerer Freiheit: Auf dem Weg zu Entwicklung, Sicherheit und Menschenrechte für alle“.

Am 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz sprach Kofi Annan in einer Sondersitzung der UN-Generalversammlung deutliche Worte: Er erinnerte daran, dass die UNO gegründet worden sei als Antwort auf „das Böse des Nationalsozialismus“. Und er prägte – in Abwandlung eines Edmund Burke zugeschriebenen Zitates – den Satz: „Alles, was das Böse braucht, um zu triumphieren, ist das Schweigen der Mehrheit.“  Zuletzt setzte sich Kofi Annan für eine globale CO2-Steuer ein und drängte die Weltgemeinschaft auf eine Lösung der Darfur-Krise. Sein Engagement für Frieden und Gerechtigkeit wird auch künftige Generationen inspirieren. (Wikipedia)

-/gw

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Bild: Pixabay

… gestand Audrey Hepburn (* 04. Mai 1929 als Audrey Kathleen Ruston in Ixelles/Elsene, Belgien; † 20. Januar 1993 in Tolochenaz, Schweiz).

Audrey Hepburn war eine bekannte und beliebte Schauspielerin britisch-niederländischer Herkunft. Sie zählte in den 1950er und 1960er Jahren zu den führenden weiblichen Filmstars.

Für ihre Darbietungen wurde sie unter anderem mit je einem Oscar und einem Emmy sowie zwei Tony Awards und einem Grammy ausgezeichnet. Damit zählt sie zu den wenigen Künstlern, die alle vier großen Preise der amerikanischen Unterhaltungsindustrie gewonnen haben.

In ihrer wohl berühmtesten Rolle in „Frühstück bei Tiffany“ (1961) – nach einer Erzählung von Truman Capote – verkörperte sie die lebenshungrige Holly Golightly und erhielt für ihre Darstellung ihre vierte Oscar-Nominierung.

Henry Mancini, der die Filmmusik komponierte, sagte über die Hauptdarstellerin:

„Moon River wurde für Audrey Hepburn geschrieben. Niemand sonst hat es je so gut verstanden. Es gibt mehr als tausend Versionen davon, aber ihre ist zweifellos die beste.“

In ihren späteren Jahren widmete sie sich überwiegend ihrer Arbeit als Sonderbotschafterin für UNICEF.(Wikipedia)

-/gw

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… von Thomas Alwin Hemming (Müller), unserem genialen Live- und Schnellzeichner (Messezeichner, Cartoonist, Illustrator & Grafik-Designer) –  www.live-zeichnen.de

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Bild: DS Werbeagentur / Woche des Sehens

Berlin – Im Berufsleben sind immer wieder viele blinde*) und sehbehinderte Menschen mit Problemen konfrontiert, die nichts mit dem eigentlichen Inhalt ihrer Arbeit zu tun haben. 

Kollegen lassen aus Unachtsamkeit Stolperfallen im Flur zurück, die Bewilligung der dringend benötigten Arbeitsplatzausstattung zieht sich in die Länge und für den Chef ist Barrierefreiheit ein Luxusartikel. Besonders ärgerlich: Viele der Probleme könnten mit ein wenig Einsicht und Rücksicht vermieden werden.

Aufklärung notwendig:  Die „Woche des Sehens“ möchte deshalb in diesem Jahr über die Probleme von blinden und sehbehinderten Berufstätigen aufklären. Dazu startet sie im August eine bundesweite Umfrage mit dem Ziel, die am häufigsten auftretenden Barrieren zu finden. „Was wünschen Sie sich als blinder und sehbehinderter Mensch, der im Berufsleben steht?“, lautet die Frage. Alle, die bereits mit Problemen wie den oben genannten im Job konfrontiert wurden oder immer noch damit zu kämpfen haben, sind aufgerufen, an der Umfrage teilzunehmen.

Umfrage bis Mitte September:  Auf der Internetseite www.dbsv.org/mein-thema.html können Probleme und Wünsche bis zum 23. September 2018 anonym eingebracht werden. Im Rahmen der im Oktober 2018 stattfindenden „Woche des Sehens“ werden die Ergebnisse dann veröffentlicht, um Kolleginnen und Kollegen wie auch die Arbeitgeber blinder und sehbehinderter Menschen zu sensibilisieren.

Die „Woche des Sehens“ ist eine Aufklärungskampagne, die bundesweit vom 08. bis 15. Oktober 2018 stattfindet. – In diesem Jahr lautet ihr Motto „Mit anderen Augen“.

Unter der Schirmherrschaft der bekannten Fernsehjournalistin Gundula Gause machen Initiatoren und Unterstützer der Aktionswoche auf die Bedeutung guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit sowie die Lage von blinden und sehbehinderten Menschen in Deutschland und den Entwicklungsländern aufmerksam.

Getragen wird die Kampagne von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Berufsverband der Augenärzte Deutschlands, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf sowie der PRO RETINA Deutschland. Unterstützt wird sie zudem von der Aktion Mensch, ZEISS und der VANDA Pharmaceuticals Germany GmbH.  –  www.woche-des-sehens.de

ots/gw

*) Eine zu Herzen gehende Geschichte:

Ein Vater und sein 19-jähriger Sohn fahren mit dem Zug. Der Sohn schaut aus dem Fenster und ruft voller Begeisterung: „Papa sieh doch nur, es kommt mir vor, als würden die Bäume nach hinten fliegen.“ Der Vater lächelt liebevoll. – Ein Pärchen gegenüber wechselt mitleidige Blicke wegen des kindischen Verhaltens. – Dann strahlt der Sohn erneut: „Papa schau doch mal, die Wolken verfolgen uns.“ Wieder lächelt der Vater überglücklich. – Dann sagt die gegenüber sitzende Frau: „Sollten Sie mit Ihrem Sohn nicht besser einen Arzt aufsuchen?“ Darauf lächelt der Vater gütig: „Mein Sohn war von Geburt an blind, wir kommen gerade aus der Klinik – heute hat er sein Augenlicht wieder geschenkt bekommen!“  –  FAZIT:  Bevor man einen Menschen verurteilt, sollte man seine Geschichte kennen!

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