VORHER – Kranführer Robin Sinemli beim Fotoshooting in luftiger Höhe • Fotos. Angela Kropp und Matthias Czeikowitz

Frankfurt am Main – Vor allem in Deutschlands Banken- und Businessmetropole Nr. 1 spiegelt sich der international bekannte Spruch „Kleider machen Leute“ tagtäglich wider.

Kaum eine Stadt wird derart von „Nadelstreifen und Krawatten“ geprägt wie Frankfurt am Main. Immer mehr Menschen kommen in diese pulsierende und international beliebte Stadt … Frankfurt boomt, und das schon seit Jahren, nicht nur um zu wohnen, sondern auch als Geschäftsreisende und Touristen.

Dafür muss viel gebaut werden, sei es Wohnraum für Familien oder für Besucher und Businessleute. Auch auf der Hanauer Landstraße, auf der Rückseite des Gebäudes der Wirtschaftsförderung Frankfurt, entsteht ein neues 7-stöckiges Hotel. Baubeginn war im Oktober 2017. Fertiggestellt soll das Projekt im 1. Quartal 2020 sein. Aufgrund der schönen Wetterlage konnte bisher durchgängig gearbeitet werden.

NACHHER – Robin Sinemli beim Fotoshooting in luftiger Höhe • Fotos. Angela Kropp und Matthias Czeikowitz

Robin Sinemli (28) ist Kranführer und seit Anfang 2016 bei der Firma Adolf Lupp beschäftigt. Er ist zuständig dafür, dass schwere Lasten wie Betonfertigteile, Frischbeton oder Holz vom Lagerplatz zum Arbeitsort in die Etagen transportiert werden. Der Kran kann vorne bis zu 6 Tonnen und am hinteren Ende bis zu 3,35 Tonnen Material in die Höhe ziehen. In 33 Meter Höhe ist sein Arbeitsplatz, ein Kranführerhäuschen, in dem er bei Hitze, Regen oder Kälte arbeitet, um die Bauarbeiter mit Material zu versorgen. Allein der Aufstieg dauert drei Minuten und ist anstrengend.

Höhenangst hat Robin Sinemli nicht – nur als er das allererste Mal den Aufstieg zum Führerhäuschen hinter sich brachte – war ihm ein wenig plümerant: „Sicherheit steht immer an erster Stelle, bei starkem Regen, Schneefall oder bei viel Wind, muss ich meine Arbeit unterbrechen.“

Beim Fotoshooting für „Kleider machen Leute“, schlüpfte er in einen schicken Cordanzug von Maßschneider Stephan Görner und hatte viel Spaß bei den Fotoaufnahmen von Angela Kropp und Matthias Czeikowitz: „Ich habe mich sehr gefreut, als die Anfrage von Sven Müller kam, dies ist etwas Außergewöhnliches und dafür mache ich gerne mit. Zudem habe ich ja auch einen herrlichen Blick auf die Skyline Frankfurts“, freut sich der Kranführer. In seiner Freizeit spielt er gern Basketball und legt Musik im eigenen Wohnzimmer auf. Anzüge trägt er nur zu besonderen Anlässen, wie Hochzeit, Taufe oder Geburtstagsfeiern. Nun hat er einen schönen Anzug mehr. 

www.kleider-machen-leute.net

-/gw

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Siegerbild des Internationalen Fotowettbewerbs „Magic Moments 2018“ • Bild: obs/Pixum/Camille Dufosse

Köln Zum diesjährigen internationalen Fotowettbewerb „Magic Moments 2018″ mit fast 5.000 Teilnehmern wurden weit über 20.000 Bilder geschickt.

Teilnehmer aus allen europäischen Ländern konnten bei dem bisher erfolgreichsten Pixum-Fotowettbewerb ihre besten Motive in den vier KategorienLovely Landscapes„, „Beautiful Buildings“, „Amazing Animals“ und „Funny Fotos“ einreichen. Im Rahmen eines aufwendigen Auswahlverfahrens wurden die Sieger-Fotos durch eine fachkundige Jury ermittelt.

Aufgrund zahlreicher erstklassiger Einreichungen fiel die Auswahl der diesjährigen Gewinnerbilder besonders schwer. Sieger des Fotowettbewerbs „Magic Moments 2018“ ist der Franzose Camille Dufosse mit seinem Siegerbild „Secret Place“, aufgenommen auf der Baleareninsel Ibiza. Das Gewinnerfoto überzeugt mit einer hervorragenden Bildkomposition und fängt das Lichtspiel in der Höhle besonders stimmungsvoll ein. Die Umsetzung des Bildes ist aufgrund der anspruchsvollen Lichtsituation fotografisch besonders gut gelungen. Der festgehaltene Moment lädt den Betrachter direkt zum Träumen ein. Camille Dufosse sichert sich somit den Hauptpreis – eine 10-tägige Rundreise durch Kolumbien für zwei Personen im Wert von 5.000 Euro.

Auf den Zweit- und Drittplatzierten der Gesamtwertung warten ebenfalls hochwertige Preise – sowie auf die Sieger der vier Teil-Kategorien. Beim Auswahlprozess zog die Jury Kriterien wie Bildkomposition, Motivauswahl und Farbgebung heran. Erstmals in der Geschichte des Pixum Fotowettbewerbs sind zudem zwei Sonderplatzierungen gekürt worden, da die Entscheidung bei der Vielzahl von erstklassigen Motiven sehr schwer fiel.

Daniel Attallah, Gründer und Geschäftsführer von Pixum: „Der diesjährige Fotowettbewerb Magic Moments übertraf mit über 20.000 Einreichungen unsere Erwartungen bei Weitem. Wir freuen uns über die vielen fantastischen Fotos und ‚magischen Momente‘, die eingereicht wurden. Ein ganz besonderer Dank gilt auch unseren Kooperationspartnern und den Jurymitgliedern von Digital Photo und Chip Foto Video, die den Wettbewerb durch hochwertige Preise und ihr Fachwissen noch attraktiver für alle Teilnehmer gemacht haben.“

Alle Gewinnerfotos des Fotowettbewerbs gibt es unter: https://www.pixum.de/fotowettbewerbe

ots/gw

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Aino Kannisto, Untitled (Sauna Window), 2015; ©AinoKannisto, Courtesyof Galerie m, Bochum – Foto: Museum Sinclair-Haus

Bad Homburg vor der Höhe – Seitdem der Mensch sich in Bauwerken von der Natur abschirmt, nimmt das Fenster eine bedeutende Rolle in der visuellen Wahrnehmung der Welt ein.

„Als vermittelnde Schwelle, als Rahmen gibt das Fenster einerseits ausschnitthaft eine Sicht auf die Umgebung frei und erlaubt andererseits intime Einblicke in die Privatsphäre. Als Kontaktpunkt zur Außenwelt ist das Fenster, wie es auch schon Rilke beschrieb, maßgeblich an unserer Beziehung zu Landschaft und Natur beteiligt, mehr noch, es trägt dazu bei, die Größe unserer Umwelt überhaupt ,fassen‘ zu können“, erläutert Museumdirektor Dr. Johannes Janssen.

Rainer Maria Rilke: „Unser Umgang mit der Weite ist recht eigentlich auf die Vermittlung des Fensters angewiesen, draußen ist sie nur noch Macht, Übermacht, ohne Verhältnis auf uns, wenn auch ungeheuer im Einfluss – das Fenster aber setzt uns in einen Bezug.“

Fenster haben nicht nur Dichter, Schriftsteller und Philosophen stets aufs Neue inspiriert, sondern auch bildende Künstler. Das Fenster-Motiv spielt in der Malerei seit der Renaissance eine große Rolle, auch in der Kunst der Moderne. Das Museum Sinclair-Haus in Bad Homburg präsentiert jetzt in der thematischen Gruppenausstellung „Aussicht – Einsicht. Blick durchs Fenster“ Positionen von 19 zeitgenössischen Künstlern zum vielseitigen Motiv des Fensters in der zeitgenössischen Kunst. Die Künstlerinnen und Künstler stellen das „Fenster“ und damit auch die Blicke nach innen und außen in den Fokus. Zu sehen sind Filme, Fotografien und Installationen, Gemälde, Zeichnungen und Scherenschnitte.

Noch-Museumsleiter Dr. Johannes Janssen eingerahmt von Kuratorin Ina Fuchs (links) und Nachfolgerin Andrea Firmenich – Foto: Bernd Heier

„Die zeitgenössische Kunst tastet sich von innen und von außen an diese Öffnung heran, erkundet Grenzen und Durchlässigkeit. Die wechselseitigen Durchblicke, die von Fensterscheiben durch Spiegelungen und Reflexionen unterbrochen und gestört werden können, werden ebenso Gegenstand der Betrachtung wie das Licht selbst, das fähig ist, die gläserne Barriere zu durchdringen“, sagt Kuratorin Ina Fuchs.

Auch die Wirklichkeit der Natur, die auf „der anderen Seite“ liegt, wird hinterfragt. Das Fenster wird zum künstlerischen Experimentierfeld, auf dem die Beziehungen von Innen und Außen, von Realität und Täuschung ausgelotet werden. Zu sehen sind Arbeiten von Nicole Ahland, Jessica Backhaus, Peter Braunholz, Elisabeth Brockmann, Thomas Demand, Sven Fennema, Caroline von Grone, Jens Hausmann, Sibylle Hoessler, AinoKannisto, Barbara Klemm, Fritz Klemm, Karin Kneffel, Bernd Lieven, Annette Schröter, Lynn Silverman, Melanie Wiora, Julia Willms und Arnold von Wedemeyer.

Das Museum Sinclair-Haus, laut Janssen „ein kleines Juwelin der Rhein-Main-Region“ strahlt nach einer umfassenden, neunmonatiger Sanierung wieder in altem Glanz. Speziell die Technik – Klimaanlage, Brandschutz und auch die Beleuchtung (dimmbare LED-Leuchten) – wurde auf den neuesten Stand gebracht. Mit dieser Ausstellung  verabschiedet sich Dr. Johannes Janssen, der das Haus sechs Jahre lang geleitet hat, und übergibt an die Geschäftsführerin der Stiftung Nantesbuch Dr. Andrea Firmenich, die das schmucke Museum bereits früher geleitet hat.

„Aussicht – Einsicht. Blick durchs Fenster“ bis zum 03. März 2019 im Museum Sinclair-Haus, Bad Homburg, Haus Löwengasse 15, Eingang Dorotheenstraße – Informationen zum umfangreichen Begleitprogramm unter:  www.museum-sinclair-haus.de

Bernd Heier

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Bild: rheinmaintv

Mörfelden-Walldorf – Ob Lifestyle oder Shopping: „MainLifestyle“ berichtet bis zum 23. Dezember 2018, täglich um 20:00 Uhr, auf „rheinmaintv“ über spannende Szene-Themen der Region.

Moderator Yannick Michel führt durch das 24-minütige Format und gibt sicher auch den ein oder anderen Tipp für ein Weihnachtsgeschenk.

  Bei Bucherer hat sich „MainLifestyle“ die aktuelle Ausstellung ganz besonderer Schmuckstücke genauer angeschaut und nachgefragt, welche Trends es im Bereich Schmuck und Edelsteine zurzeit gibt.

  Außerdem war „MainLifestyle“ dabei, als THE FRANKFURTER das erste Mal eine große Gala zum Erscheinen des neuen Heftes in der Villa Kennedy feierte – und zu wessen Gunsten hier Kunst versteigert wurde.

  Wo es für das Weihnachtsfest die leckersten italienischen Spezialitäten und besten Weine gibt, wird bei einem Besuch im Feinkostparadies der Firma GIOVO in Mühlheim verraten. Hier gibt’s von selbstgemachten Pasticcinis und Brot über Nudelspezialitäten, Käse und Wurst bis hin zu exklusiven Weinen alles, was man für gelungene Festtage braucht.

  Stylische und komfortable Unterkünfte im Umland gibt es nicht? – Doch! Zum Beispiel in Karben, Friedberg und Bad Nauheim, denn dort hat sich das Startup Luxstay mit drei modernen Häusern niedergelassen. „MainLifestyle“ hat sich einmal angeschaut, wie man dort übernachten und auch wohnen kann.

  Nach einer fast einjährigen Umbauphase hat Anfang Dezember das Museum Haus Sinclair in Bad Homburg mit einer neuen Ausstellung die Tore geöffnet. Der Besucher nimmt im ersten Moment optisch gar nicht so viel von dem Sanierungsergebnis wahr, doch hier ist wirklich eine enorme Summe investiert worden, um Belüftungs- und Lichttechnik auf den allerneuesten Stand zu bringen. Nun können sich Besucher des kleinen, aber sehr feinen Hauses, im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Aussicht – Einsicht, Blick durchs Fenster“ von dem Ergebnis überzeugen.

  „MainLifestyle“ war dabei, als es bei Opel in der Mainzer Lokhalle hieß – Vorhang auf für den GT X Experimental – er soll einmal der Nachfolger für den Mokka sein und wurde von viel Prominenz gefeiert, die berichten, was sie von dem Fahrzeug und auch der Marke an sich halten.

„MainLifestyle“: Täglich um 20:00 Uhr auf „rheinmaintv“. Die aktuelle MainLifestyle-Sendung läuft noch bis zum 23.12.2018 –

Mediathek: www.rheinmaintv.de

rmtv/gw

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So effektiv wie ein echter Wachhund • Bild: obs/Indexa GmbH“

Oedheim – Cleverer Einbruchschutz: Ein bellender Hund hilft, Einbrecher zu verjagen – und ist die Alternative zum echten Schäferhund. Dieser Wachhund schützt vor ungebetenen Gästen und vertreibt sie durch täuschend echt klingendes Hundegebell.

Die Zahl der Einbrüche nimmt in der dunklen Jahreszeit zu. Besonders an Feiertagen und wenn viele Menschen verreisen, schlagen Einbrecher gerne zu. Was schützt das Zuhause am besten – eine Alarmanlage oder ein großer Wachhund? Aus Kostengründen kommt oft keine der beiden Optionen in Frage. Die optimale Lösung: Ein elektronischer Wachhund. Das Gerät wird einfach im Innenraum neben einer zu überwachenden Tür platziert, z.B. der Haus-, Terrassen- oder Kellertür.

Ein in den ‚Wachhund‘ integrierter Sensor erkennt Bewegungen außerhalb der Wohnung – auch durch die Wand. Über den 17cm großen Lautsprecher wird sofort lautes Hundegebell ausgelöst, wenn sich jemand der Tür nähert. Alternativ ist auch ein Gong- oder Sirenenton einstellbar.

Durch das laute und authentische Hundegebell werden Einbrecher abgeschreckt, bevor sie in die Wohnung eindringen. So schützt der elektronische Wachhund das Zuhause wenn die Bewohner unterwegs sind. Auch bei Anwesenheit der Bewohner warnt er diese, wenn sich ein ungebetener Gast dem Haus nähert. Für zusätzliche Sicherheit kann ein Alarm durch Drücken der Paniktaste an der Fernbedienung ausgelöst werden.

Der elektronische Wachhund EW01 von Pentatech ist sehr einfach über die mitgelieferte Fernbedienung zu bedienen und scharf zu schalten. Lautstärke und Empfindlichkeit können individuell am Gerät eingestellt werden. Optional kann er durch zusätzliche Funkmelder, zum Beispiel Öffnungsmelder, erweitert werden. Das Ergebnis: Werden die Funkmelder durch Öffnen eines Fensters ausgelöst, wird dies sofort durch lautes Hundebellen quittiert, bevor jemand in die Wohnung einsteigt – so realistisch, dass sich kein Einbrecher persönlich von der Anwesenheit eines Wachhundes überzeugen will. – www.indexa.de

ots/gw

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Schüler*innen des Rhein-Maas Berufskollegs vor dem Bundestag • obs/Rhein-Maas Berufskolleg Kempen/Robert Ingenhorst

Kempen – 350 Schülerinnen und Schüler des Rhein-Maas Berufskollegs zogen zum 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und parallel zur Eröffnung des UN-Gipfels zum Migrationspakt in Marrakesch vom Holocaust-Denkmal zum Bundestag in Berlin.

Unter dem Motto „Die Zukunft sind wir – gemeinsam!“ demonstrierten sie dort für die Einhaltung und Stärkung der Menschenrechte und gedachten der Menschen, die in den vergangenen Jahren auf der Flucht vor Krieg, Unterdrückung und Not ums Leben gekommen sind.

Mitschüler aus Kriegs- und Krisengebieten berichteten von den Zuständen in ihren Heimatländern und ihren Fluchterfahrungen. Sie zeigten sich glücklich und dankbar über die Chance, in Deutschland eine Ausbildung absolvieren oder einen Schulabschluss erwerben zu können. Gemeinsam wurden die 30 Artikel der Menschenrechtserklärung verlesen.

Die beiden Bundestagsabgeordneten des Kreises Viersen, Udo Schiefner (SPD) und Uwe Schummer (CDU) beteiligten sich an der Kundgebung. Der Kreis Viersen könne stolz darauf sein, solche Schüler und eine solche Schule zu haben, sagte Schiefner und bedankte sich bei ihnen für ihr Engagement.

Uwe Schummer forderte sie auf, auch in Zukunft immer wieder zu kommen und sich öffentlich für die Menschenrechte einzusetzen. Man dürfe die Straße nicht dem Hass und den Hetzern preisgeben. Er betonte die Symbolkraft des Demonstrationsweges, der vom Holocaust-Mahnmal am Brandenburger Tor vorbei zum Reichstagsgebäude führte.

Abschließend mahnte Pfarrer Roland Kühne, dass der Einsatz für die Menschenrechte gemeinsamer Anstrengungen über nationale Befindlichkeiten hinaus bedürfe und sprach ein Gebet der Vereinten Nationen für das gemeinsame Ideal der Menschheit, das vor 70 Jahren proklamiert wurde: Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.

ots/gw

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Dr. Katja Heubach weist mit (v.l.n.r.) Sven Müller, Jens Krause und Bernd Ochs auf den Frühlingsball 2019 im Palmengarten hin • Bild: Palmengarten / Treudis Nass

Frankfurt am Main – Der beliebte „Frühlingsball im Palmengarten“ wirft seine Schatten voraus: Am Samstag, 27. April 2019, heißt es zum 6. Mal „Unter Palmen tanzen“!

Diese besondere Benefizgala zählt zu den gesellschaftlichen Höhepunkten im Veranstaltungskalender der Stadt Frankfurt am Main. Über 1.200 Gäste aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, Medien sowie Privatpersonen feiern im stilvollen Ambiente des Gesellschaftshauses Palmengarten – Veranstalterin ist die Stiftung Palmengarten und Botanischer Garten. 

Neue Vorstandsvorsitzende und gleichzeitig neue Direktorin des Palmengartens ist seit 01. September 2018 Dr. Katja Heubach. Ihr zur Seite stehen Bernd Ochs, neuer Verwaltungsleiter des Palmengartens, und Jens Krause, Schatzmeister der Stiftung.

Der Palmengarten und der Botanische Garten Frankfurt leisten Einmaliges: Für Besucherinnen und Besucher sind sie Oasen der Naherholung, Naturerlebnisraum, Lernort und Ort für kulturelle Erlebnisse … und für die Stadtnatur ökologischer Rückzugsraum und verbessern zudem das Stadtklima. „Durch Spenden im Rahmen des 6. Frühlingsballs führen wir diese einmaligen, historisch gewachsenen Gärten in die Zukunft und entwickeln ihre Bedeutung für uns Frankfurterinnen und Frankfurter und die Gäste unserer Stadt weiter“, sagt Katja Heubach.

Auch in diesem Jahr hat der Vorstand der Stiftung, gemeinsam mit der Agentur Sven Müller PR & Live-Kommunikation aus Königstein im Taunus, ein erstklassiges Ballprogramm konzipiert.

Moderieren wird den 6. Frühlingsball im Gesellschaftshaus Palmengarten TV- und Radiomoderatorin Andrea Ballschuh. Stargast ist die Soulsängerin und Echo-Preisträgerin Cassandra Steen. Die Damenband Princess-Cut sorgt für dezente Dinner- und stimmungsvolle Tanzmusik. Im Palmenhaus treten verschiedene Bands, Walking-Acts, der Party-Pianist Sascha Klaar mit Saxophonisten und der bekannte Frankfurter DJ Dennis Smith auf.

Freuen können sich die Gäste auch auf ein exzellentes, saisonales und regionales Drei-Gänge-Menü aus der Tigerpalastküche von Robert Mangold, bei dem auch das Thema nachhaltiges Eventmanagement eine große Rolle spielt. So werden ausschließlich Produkte aus ökologischem Landbau und/oder fairem Handel verwendet. Für Flaniergäste ist kulinarisch ebenfalls hervorragend gesorgt. Alle Getränke und Speisen sind in den jeweiligen vier Kartenkategorien inkludiert.

Karten für den Frühlingsball kosten zwischen 111,– und 499,– Euro und können ab sofort bestellt werden unter:  www.fruehlingsball-palmengarten.de  oder telefonisch unter:  069 – 212-39039 – per E-Mail:  karten@fruehlingsball-palmengarten.de … Karten der Kategorie Veilchen sind an der Kasse des Palmengartens im Eingangsschauhaus erhältlich.

Als ein passendes und wunderbares Weihnachts-, Geburtstags- oder Überraschungsgeschenk ist auch ein Gutschein für den ‚6. Frühlingsball im Palmengarten‘ erhältlich. Viele Gäste haben bereits auf der Homepage einen Gutschein erworben oder bei der Ticket-Hotline bestellt.

-/gw

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