CARLA BRUNI • By Remi Jouan (Photo taken by Remi Jouan) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html), CC-BY-SA-3.0

Hamburg – Sängerin und Model Carla Bruni (49) weint ihrer Zeit im Elysee Palast keine Träne nach, wie sie in der aktuellen GRAZIA (Ausgabe 42/2017) erzählt.

„Ich will dieses Leben nicht zurückhaben. Auch für meinen Mann ist es gut, fantastisch sogar. Wir waren noch nie so glücklich wie aktuell.“

Obwohl sie ihr Leben lang eine entschiedene Monogamie-Gegnerin war, ist sie inzwischen gern Ehefrau. „Ich habe alles über Bord geworfen und meine Ansichten in vielen Dingen revidiert. Können Sie sich das vorstellen? Mit 40!“ Ihre Erklärung: „Ich lernte Nicolas Sarkozy kennen. Und alles geriet ins Wanken. Ich meine: Heiraten!? Kam für mich nie infrage. Und jetzt bin ich seit fast zehn Jahren Ehefrau.“

Dass sie bald 50 wird, ist für Carla Bruni allerdings kein Grund zum Jubeln. Zum einen sagt sie: „Reife ist nichts für mich. In meinem Musikstudio sieht es aus wie im Zimmer einer 13-Jährigen. Mein Sohn lacht sich jedes Mal kaputt, wenn er reinkommt.“ Und andererseits: „Als Markstein kann ich das nicht ansehen, für mich gibt es da nichts zu bejubeln. Mir zeigt die Zahl viel mehr, wie schnell das Leben vorbeigeht. Wir leben, wir sterben, es ist so unaufhaltsam! Die Jugend muss wissen, dass sie ihre Zeit auskosten muss.“

Auf ihre angebliche Affäre mit Donald Trump angesprochen, stellt sie klar: „Ich kenne ihn gar nicht. Das ist eine uralte Geschichte, von der ich nicht mal weiß, wie sie damals entstanden ist. Ich bin aber nicht die Einzige, mit der er sich eine Affäre angedichtet hat. Madonna, Kim Basinger und viele andere haben das auch erleben müssen. Er behandelt Frauen so, wie er Politik macht: Mit einer perfiden Mischung aus Lügen, Unverschämtheiten und Angeberei.“

www.grazia-magazin.de

ots/gw

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Bild: kulinart

Frankfurt am Main – Die diesjährige Genussmesse „kulinart“ findet erstmals auf „Deutschlands schönstem Campus“, im Casinogebäude am Campus Westend der Goethe-Universität, statt.  

Wie schön das Leben ist und sein kann, das präsentiert die beliebte Genussmesse „kulinart“ am 21. und 22. Oktober: Köstlichkeiten der Gastregion Galicien und die Miele-Kochshow; regionale Gin-Kreationen und hessische Stöffche; preisgekrönten Kaffee und handgefertigte Trüffel; Frankfurter Lieblingsgeschäfte und internationale Foodtrends; Wohnwelten und Wohlfühlorte.

Auch wenn die Location neu ist, bleibt das Programm selbstverständlich bei seiner bewährten Qualität: Über 80 Aussteller verwöhnen und begeistern … von regionalen Spezialitäten bis zu internationalen Foodtrends und von entspannenden Wohlfühlorten bis zu exklusivem Wohndesign ist für jeden besonderen Geschmack etwas dabei. Ein kulinarisches Highlight setzt dieses Mal die spanische Gastregion Galicien mit Avantgarde-Koch Javier Rodríguez Ponte.

Außerdem steht mehr denn je die hessische Region und Tradition im Mittelpunkt der Messe. Das Gin Sieben begeistert mit einer Gin-Kreation, die auf dem traditionellen Frankfurter Rezept der Grünen Soße basiert.Frankfurter Tradition vergeistigt“, wie die Macher sagen. Sogar ein Bembel-Gin mit Apfelgeschmack darf verkostet werden, während der Obsthof am Steinberg das echte „hessische Stöffche“ sortenrein kredenzt.

Und einige kleine feine Lieblingsgeschäfte aus der Innenstadt stellen sich vor: Die Pâtisserie Anna Reckmann zum Beispiel. Ihre Philosophie: „Die Pâtisserie ähnelt der Alchemie – es ist die Kunst, Stoffe zu etwas Neuem zusammenzuführen und in etwas Wunderbares zu verwandeln.“

Ein Genuss sind auch die Schokoladen-, Pralinen- und Eis-Kreationen von Pott au Chocolat. Marielis Langehenke und Manfred Glatzel haben die gemeinsame Liebe zur Schokolade in der ganzen Welt entdeckt und sie zusammen in den „Pott“, nach Dortmund, gebracht. Im August haben sie ihre erste Zweigstelle in Frankfurt eröffnet. Fast so etwas wie eine eigene kleine Genussmesse findet man in den Regalen von Feine Emma im Frankfurter Nordend: „kulinart“ präsentiert ein „Best of“ aus dem saisonal wechselnden Sortiment.

Die Frankfurter Käsestube fokussiert sich dagegen ganz auf „Gutes aus Milch“. Käsesommelier Vartan D. Kevorkyan bietet über 200 handwerklich hergestellte Käsesorten aus Hessen und Europa an. Und unter dem Motto „Frankfurt wird schöner“ führt das selbsternannte „Gute-Laune-Kaufhaus“ Liebesdienste schließlich Feinkost aus Sonnenländern mit skandinavischem Wohndesign zusammen.

Alle wichtigen Informationen zur „kulinart“ gibt es unter:  www.kulinart-messe.de 

gw

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Goetheturm – Bild: By Muck (Own work) [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

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Frankfurt am Main„Das Engagement für den Wiederaufbau des abgebrannten Goetheturms ist überwältigend. Ich bin stolz auf unsere Bürger und unsere Unternehmen – und bin sehr dankbar. Viele Initiativen werden gegründet. Sie sind alle willkommen. Die Spendenbereitschaft ist groß. Die Stadt wird unterstützen, wo immer möglich. Der Brand am Goetheturm hat viele Frankfurter ins Herz getroffen“, betont Oberbürgermeister Peter Feldmann.

Der abgebrannte Goetheturm war auch auf der Buchmesse Gesprächsthema: „Dieses Franklfurter Wahrzeichen muss es wieder geben“, sagte Verleger Rainer Weiss von Weissbooks. Seine Kollegin Cristina Henrich sieht es ebenso. „Der Goetheturm gehört einfach zu Frankfurt“, heißt es von Henrich Editionen. Das Vorhaben wird auch vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels unterstützt. „Mir ist das eine Herzensangelegenheit“, sagte dessen Geschäftsführer Alexander Skipis, der sich an viele gemeinsame Ausflüge mit seinen Kindern an den Goetheturm erinnert.

Nach noch nicht einmal 24 Stunden gab es einen ersten Zwischenstand auf den Spendenkonten. Das Fraspa-Konto stand am vergangenen Freitagvormittag bei 15.119,39 Euro. Insgesamt 84 Spender hatten zu diesem Zeitpunkt eingezahlt, darunter eine Spende von 10.000 Euro von der Fraspa selbst. Auch mit der Naspa-Stiftung hat der Oberbürgermeister eine Spende von 10.000 Euro vereinbart. Auf dem Spendenkonto der Naspa waren zum gleichen Zeitpunkt 4.538,17 Euro – eingezahlt von 79 Spendern. „Jeder Cent zählt, einfach toll“, sagte Feldmann.

Bereits direkt nach dem Feuer hatte es viele Hilfszusagen gegeben. Ein Verein zum Wiederaufbau des Goetheturms befindet sich in Gründung. Frankfurter Unternehmen wie Fraport, RMV, Binding, Eintracht Frankfurt, die Betriebsgesellschaft der Commerzbank-Arena und auch die Frankfurter Handwerkskammer haben ihre Unterstützung angekündigt.

Auch in den sozialen Medien ist die Betroffenheit der Menschen und die Bereitschaft zur Hilfe groß. Über 250.000 User haben allein Feldmanns Beitrag angesehen und rund 1.000 Mal geteilt. Zur Zusage, den Goetheturm wieder aufzubauen, schrieb ein User: „Genau dieses Zeichen müssen wir jetzt setzen, schneller Einsatz zum Wiederaufbau.“ Feldmann erklärt, dass viele eigene Ideen entwickelt haben, um den Spendenaufruf zu unterstützen, beispielsweise einen Treppenlauf in einem Frankfurter Hochhaus oder den alljährlichen Weihnachtsmarkt am Goetheturm zum Spendensammeln zu nutzen.

Spenden können auf folgende Konten eingezahlt werden: Nassauischen Sparkasse: DE 46 5105 0015 0140 3028 60, BIC NASS DE 55 XXX, Inhaber Stadt Frankfurt, mit dem Stichwort Goetheturm – oder bei der Frankfurter Sparkasse: DE55 5005 0201 0200 6525 75, BIC HELADEF1822, Kontoinhaber Spendenkonto Frankfurter Sparkasse, Stichwort Wiederaufbau Goetheturm.

www.naspa.de

kus/gw

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Unsere Ozeane drohen zum riesigen Abfallmeer zu werden • Bild: obs/3sat/ZDF/SRF/NZZ

Mainz – Erstausstrahlungen: Vierteilige 3sat-Dokumentationsreihe „Unsere Zukunft“ sucht ab Mittwoch, 18. Oktober 2017, nach Antworten auf die Frage „Wie sieht die Zukunft des Menschen auf der Erde aus?“

„Besiegen wir die Superkeime?“: Diese Frage steht im Zentrum der ersten Folge am 18. Oktober um 20:15 Uhr. Antibiotika-resistente Keime sind der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge die vielleicht größte globale Gefahr dieses Jahrhunderts. Wie können wir uns vor den Keimen schützen?

Im Anschluss um 21:05 Uhr fragt die zweite Folge von „Unsere Zukunft“: „Ertrinken wir in Plastikmüll?“ Millionen Tonnen Plastikmüll fallen jedes Jahr weltweit an. Werden die Kunststoffe nicht recycelt oder verbrannt, können sie großen Schaden anrichten. Sie gelangen über Bäche und Flüsse ins Meer, dadurch in die Mägen von Fischen und Vögeln und so schließlich auch auf unsere Teller. Könnten Würmer und Bakterien bei der Vernichtung von Kunststoffabfällen zur wirksamen Waffe werden?

In der dritten Sendung geht es um den Kampf gegen den Hunger. Wie kann sich die kontinuierlich wachsende Weltbevölkerung ernähren? Drohen uns sogar Kriege ums Essen? Werden wir in Zukunft nur noch dank Insekten, Algen und Astronautennahrung satt? Mit diesen Fragen beschäftigt sich am Mittwoch, 25. Oktober, 20:15 Uhr, die Folge „Werden wir noch satt?“

Der weltweite Autobestand steigt weiterhin massiv an, vor allem in Entwicklungsländern. Doch weder in den wachsenden Mega-Citys in Asien noch in den armen Regionen Afrikas sind die Straßennetze auf derartige Kapazitäten ausgerichtet. Zudem erweist sich die wachsende Pkw-Zahl als lebensbedrohlich: Laut UNO werden zum Beispiel in Afrika in 20 Jahren mehr Menschen bei Verkehrsunfällen sterben als durch AIDS, Tuberkulose und Kriege zusammengezählt. Müssen wir also den Menschen das Steuer aus der Hand reißen? Heißt die Lösung „Driverless cars“, oder gehen wir letztendlich dank Drohnen einfach alle in die Luft? Darum geht es in der vierten Folge „Ersticken wir im Stau?“ am 25. Oktober, 21:05 Uhr.

Die ersten beiden Teile der Dokumentationsreihe als Video-Stream im 3sat-Pressetreff: http://ly.zdf.de/KoAw4/

3sat ist ein Gemeinschaftsprogramm von ZDF, ORF, SRG und ARD.  –  www.3sat.de

ots/gw

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Bild: ENZIANA Hotel Vienna

Wien – Eine Weihnachtsfeier im trachtig-gemütlichen Alpenflair und das mitten in Wien – das können Firmen jetzt im ENZIANA Hotel Vienna, dem einzigen Trachtenhotel der City, erleben. Rein in Dirndl und Lederhose, für den Rest sorgt das Team des Hotels, das Landleben in die Großstadt bringt.

Wenn es draußen kalt ist und sich vorweihnachtliche Hektik breitmacht, sorgt das rustikale Almhütten-Ambiente des ‚ENZIANA Hotels Vienna‘ für Wohlbehagen. Im Raum „Alpenblüte“ feiern bis zu 60 Personen – zum Beispiel eine gemütliche Weihnachtsfeier – und in der ENZIANA-Stube können bis zu 120 Personen zusammenkommen und es sich gut gehen lassen (ab 100 Personen wird die ENZIANA-Stube exklusiv vermietet).

Aufgetischt wird hausgemachte, alpine Küche. Zum Empfang schmeckt ein Glühwein oder Punsch. Gäste wählen entweder aus den köstlichen Weihnachtsmenüs (ab 26,– Euro pro Person) oder stellen sich ihr Wunschbuffet aus einer Vielzahl österreichischer Köstlichkeiten zusammen. Getränke können pauschal oder nach Verbrauch abgerechnet werden – ein erfahrenes, flexibles Team ist für alle Kundenwünsche offen.

Weil ein Fest erst mit der passenden Musik perfekt ist, wird von Volksmusik bis Alpenrock alles organisiert, was das Herz begehrt. Wer mit einer Trachten-Weihnachtsfeier seinen Mitarbeitern und/oder Kunden etwas Besonderes bieten möchte, lässt sich schnell ein maßgeschneidertes Angebot zusammenstellen: 0043/17132521 oder service@enziana.at

Ein Hüttenabend mitten in Wien hat Seltenheitswert. Echte österreichische Gastfreundschaft und eine familiäre Atmosphäre machen das ENZIANA Hotel Vienna zu einer Oase in der Großstadt. Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude: Im Bauernmenü für Weihnachten stehen unter anderem Bergkäse-Suppe und flambierter Kipferlpudding auf dem Genussprogramm. Das Maishendl wird im Stroh gegart. Das Trachtenhotel liegt zentral am Rennweg. Autos parken in der hoteleigenen Tiefgarage.

Auch setzt das ENZIANA Hotel Vienna auf neue Technologien und bietet seinen E-mobilen Gästen einen zeitgemäßen Service. An zwei Tesla Ladestationen (bis zu 22 kW) können E-Fahrzeuge in der hoteleigenen Parkgarage aufgeladen werden. Für Gäste, die im ENZIANA Hotel Vienna übernachten, ist die elektrische Tankfüllung kostenfrei. Externe Besucher des Hotels nutzen das Angebot für einen geringen Beitrag von 10,– Euro pro Tank. Klingt entspannend: Auto in der Garage parken, anstecken und in der Zwischenzeit an der Hotelbar einen guten Kaffee genießen oder sich in der gemütlichen ENZIANA-Stube alpine Küche schmecken lassen.

http://www.enziana.at

mk-salzburg/-gw

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Bonn – Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE) regt zum öffentlichen Diskurs an. Das Motto des „20. DIE-Forums Weiterbildung 2017“ ist ein Aufruf zum konstruktiven Dialog: „Einmischen, positionieren, verständigen.“

Unter diesem Titel nehmen Weiterbildungsexpertinnen und -experten auf dem Siegburger Michaelsberg das Verhältnis von Erwachsenenbildung und Öffentlichkeit unter die Lupe.

Die Debattenkultur in Deutschland steht auf dem Prüfstand – und das nicht erst seit der Bundestagswahl. Konstruktives Streiten ist eine notwendige Grundlage demokratischen Zusammenlebens und eine ständige Herausforderung. Öffentliche Diskurse scheinen sich zu beschleunigen und zunehmend oberflächlicher geführt zu werden. Gleichzeitig wird auf digitalen Kommunikationsplattformen nicht immer wertschätzend und fair debattiert. Diesen Entwicklungen muss sich auch die organisierte Erwachsenenbildung stellen.

Das „20. DIE-Forum Weiterbildung“ nimmt deshalb das Verhältnis von Erwachsenenbildung und Öffentlichkeit in den Blick. Vier Arbeitsgruppen widmen sich am 12. Dezember 2017 im Katholisch-Sozialen Institut (KSI) in Siegburg brennenden Fragen: Wie schaffen Träger und Einrichtungen Räume für öffentlichen Austausch? Welchen Einfluss übt die Erwachsenenbildung als Akteur im öffentlichen Diskurs aus? Welche Konsequenzen hat die zunehmend digitale Öffentlichkeit für die Erwachsenenbildung?

Den Eröffnungsvortrag hält Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn.

Ab sofort nimmt das ‚DIE‘ Anmeldungen unter www.die-forum.de für die Veranstaltung KSI entgegen.

ots/gw

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Bild: Pixabay

Hamburg – Auf die Entschlüsselung verborgener Botschaften in Träumen hat sich die Psychoanalytikerin und Posttraumata-Spezialistin Clarissa Pinkola Estés spezialisiert. Laut der Expertin tauchen besonders in weiblichen Träumen bestimmte Archetypen wiederholt auf.

In der aktuellen „Happinez“ spricht die Traumexpertin über diese archetypischen Symbole und die Kunst der Traumdeutung. Um geheime Traumbotschaften entschlüsseln zu können, hat Clarissa Pinkola Estés in den vergangenen 20 Jahren tausende Träume ausgewertet. Dabei stellte sie fest, dass in weiblichen Träumen bestimmte Archetypen immer in einem bestimmten Kontext auftreten, unabhängig vom Hintergrund oder der Herkunft der Frauen:

„Wir können die Kraft dieser Träume nutzen, wenn wir uns ihren Botschaften öffnen. Doch um das zu tun, müssen wir wieder zu unseren ureigenen Instinkten zurückfinden. Es gibt bei der Traumdeutung nicht den einen, richtigen Weg.“

Es kommt dabei maßgeblich auf die Persönlichkeit des Träumenden an und auf die Emotionen, welche die Symbole im Traum wecken. Man muss sich selbst fragen, welche Szene im Traum welche Gefühle auslöste und warum. „Wichtig ist, dass wir absolut unvoreingenommen bleiben und ganz ehrlich unserer inneren Stimme lauschen, ihr vertrauen. Denn in jeder Frau gibt es diesen wilden Kern; eine starke Kraft, die von Instinkten, leidenschaftlicher Kreativität und zeitlosem Wissen erfüllt ist“, so die Expertin.

Durch die Deutung der Träume werden diese zum Werkzeug des Geistes und können beispielsweise dabei helfen, neue Fähigkeiten und Talente zu entdecken.

Ein bekanntes archetypisches Symbol ist die Schlange. Sie steht für die Fähigkeit, mühelos durch das Leben zu gleiten. „Ihr Erscheinen im Traum kann oft als Fingerzeig verstanden werden, dass wir selbst diese Fähigkeit verloren haben“, so Estés. „Etwas blockiert uns – das kann eine falsche Berufswahl sein, eine verlorene Hoffnung, an der wir noch hängen. Auf jeden Fall ist es etwas, auf das die Schlange aufmerksam machen möchte.“

www.happinez.de    www.bauermedia.com   http://twitter.com/bauermediagroup

ots/gw

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