Berlin – KALT und FEUCHT ist für viele Menschen kein Grund mehr, sich nur in der warmen Stube aufzuhalten. Auch im Winter zieht es uns nach draußen – zum Wandern, Skifahren oder auf die Schlittschuhbahn.

Doch Outdoor-Fans sollten in der kalten Jahreszeit unbedingt auf warme Kleidung achten, denn bei schlechter Witterung kommt es schnell zu einer Blasenentzündung. Meist macht sich diese mit Schmerzen beim Wasserlassen bemerkbar. Betroffene können per Urintests klären lassen, ob tatsächlich eine Harnwegsinfektion vorliegt.

Wenn es beim Wasserlassen schmerzhaft brennt, es ständig zur Toilette drängt und im Unterbauch schmerzt, liegt der Verdacht auf eine Blasenentzündung nahe. Ausgelöst wird sie durch Bakterien, die in die Harnwege eindringen. Zur Diagnose messen Labormediziner die Anzahl der Bakterien im Urin. Liegen die Werte zu hoch, spricht dies für eine Entzündung. Allerdings finden Mediziner in etwa der Hälfte aller Fälle keine hohen Keimzahlen. Dann hilft eine Kombination von Urintest und mikroskopischer Untersuchung: Lassen sich mittels Teststreifen weiße Blutkörperchen im Urin nachweisen, sichert eine Auszählung von Bakterien und Blutkörperchen im Harnsediment unter dem Mikroskop die Diagnose ab.

Blasenentzündungen müssen nicht grundsätzlich mit Antibiotika behandelt werden. Mitunter helfen auch Hausmittel wie Wärme, viel trinken und Ruhe. Empfiehlt es sich aufgrund der Laborergebnisse jedoch, die Erreger mit Medikamenten zu bekämpfen, sollten Ärzte ein Antibiogramm vorschalten, rät das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF):

Anhand einer Bakterienkultur bestimmen Labormediziner, welcher Erregerstamm die Infektion auslöst – und ob Resistenzen bekannt sind. So kann der Arzt gezielt das wirksamste Antibiotikum für die Therapie auswählen. Von einer ungeprüften Behandlung mit Breitbandantibiotika raten Experten dagegen ab. Unspezifische Wirkstoffkombinationen tragen dazu bei, dass immer mehr Bakterienstämme Resistenzen entwickeln.

Weitere Informationen enthält das IPF-Faltblatt „Infoquelle Urin“, das hier kostenlos heruntergeladen werden kann:  www.vorsorge-online.de

hbh

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Bild: obs/Ford-Werke GmbH

KölnHolländische Firma „REC Watches“ kreiert aus Mustang-Teilen einzigartige Armbanduhren-Kollektion namens „P-51“!

Für wahre Mustang-Fans stellt das Unternehmen sogar Uhren aus Teilen her, die der Kunde selbst mitgebracht beziehungsweise eingesandt hat. „Wir verwerten die alten Mustangs nicht, sondern hauchen ihnen als hochwertige Uhren ein neues Leben ein“.

Es könnte das ultimative Weihnachtsgeschenk für Ford Mustang-Enthusiasten sein: eine handgefertigte Armbanduhr, liebevoll hergestellt aus Komponenten, die in einer früheren Welt einmal Teile eines Ford Mustangs waren. Nach dem Motto: „Ich fahre Mustang, ich trage Mustang“ handelt es sich dabei um eine Idee der Holländer Christian Mygh und Jonathan Kamstrup. Sie gründeten das Unternehmen „REC Watches“ und suchen weltweit nach ausgedienten Ford Mustangs, um aus Teilen dieser Alt-Fahrzeuge eine einzigartige ArmbanduhrenKollektion namens „P-51“ zu kreieren.

So wurden zum Beispiel die Zeiger, die Datumsanzeige und die Zifferblattnummern der „P-51“ vom Armaturenträger der ikonischen Baureihe inspiriert. Eine Leistungsanzeige, die so gestaltet ist, dass sie wie eine Tankanzeige aussieht, meldet die verbleibende Batterielaufzeit. Preis pro Uhr: 1.495 US-Dollar, erhältlich online unter: https://www.recwatches.com/collections/p51

Auf einer Reise nach Schweden fanden Mygh und Kamstrup zum Beispiel einen seltenen „Raven Black“-Mustang aus dem Jahr 1966, der die Grundlage für eine auf 250 Exemplare limitierte Uhren-Kollektion mit dem Namen „P 51-04“ bildet. Für wahre Mustang-Fans stellt „REC Watches“ sogar Zeitmesser aus Teilen her, die der Kunde selbst mitgebracht beziehungsweise eingesandt hat – ein solch besonderer Kunde war zum Beispiel der Motorsportler Vaughn Gittin Jr., der mit einem Ford Mustang RTR die Drift-Weltmeisterschaft gewonnen hat.

„Die meisten Leute würden die ausgemusterten Mustangs lediglich für einen Haufen Altmetall oder für eine Ansammlung von Kunststoff- und Carbon-Teilen halten. Wir sehen etwas ganz anderes darin – nämlich die Seele eines Autos und eine Geschichte, die es zu erzählen gilt“, sagt Christian Mygh: „Wir verwerten die alten Mustangs nicht, sondern hauchen ihnen als hochwertige Uhren ein neues Leben ein“.

Um sicherzustellen, dass die Mustangs „weiterleben“, dokumentiert „REC Watches“ – wo immer möglich – sorgfältig die Historie jedes einzelnen Fahrzeugs, spricht mit früheren Besitzern, sammelt Geschichten und Bilder. So ist zu jeder „P-51“-Uhr die originale Fahrzeug-Identifikationsnummer und das Fahrzeug-Baujahr bekannt.

Der Ford Mustang wurde ursprünglich nach einem US-Kampf-Flugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg benannt und kam 1964 in den USA auf den Markt. Sein für damalige Verhältnisse radikales Design und die eindrucksvolle Motorleistung ließen die Mustang-Baureihe schnell zum Klassiker werden. Sein Superstar-Status wurde durch eine Hauptrolle in dem 1968er Actionfilm „Bullitt“ mit Steve McQueen sowie durch eine Reihe weiterer Songs und Filme, die den Ford Mustang zum Thema machten, gefestigt.

www.ford.de

ots/wk

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Vier neue Umpackstationen wurden am Flughafen Frankfurt installiert • Bild: Fraport

Frankfurt am Main – Die Powerbank im Koffer, den dicken Pullover noch in der Handtasche und das Buch für den Flug irgendwo dazwischen? Oder schlicht ein paar Kilo zu viel auf der Waage am Check-in?

Es gibt viele Gründe warum Reisende am Flughafen ihre Koffer nochmal umräumen müssen. Statt den Inhalt vor aller Augen auf dem Boden auszuräumen, können Passagiere nun eine der vier Umpackstationen in den Terminals aufsuchen. Auf den Tischen mit unterschiedlich hohen Ablagen und Sitzflächen kann bequem und diskret sortiert werden. Wer sich bezüglich des Gewichts unsicher ist, kann den Koffer direkt dort nochmal kostenlos wiegen, bevor er am Schalter abgegeben wird.

In Ruhe die Flüssigkeiten aussortieren und das Handgepäck ordnen: Abfliegende Passagiere können die insgesamt elf Vorbereitungsstationen im Zugangsbereich der Sicherheitskontrollen nutzen, um ihre Taschen entsprechend der Vorgaben des Luftsicherheitsgesetzes zu ordnen. Dafür steht pro Vorbereitungsstation ein Ablagetisch bereit, sowie farblich verschieden gekennzeichnete Einwürfe zur Entsorgung, beispielsweise von Flüssigkeiten.

Packen ohne Panik: „Pack-Hacks“ für entspanntes Reisen

  • Passagiere sollten sich vor der Abreise über die Gepäckbestimmungen ihrer Airline informieren, um Überraschungen und zusätzliche Gebühren am Flughafen zu vermeiden.
  • Gegenstände, in denen sich Lithium-Batterien befinden, wie zum Beispiel Handys, Kameras, E-Zigaretten und auch Powerbanks gehören ins Handgepäck, nicht ins Reisegepäck.
  • Das Handgepäck: Flüssigkeiten und elektronische Gegenstände müssen bei der Sicherheitskontrolle vorgelegt werden. – Um den Prozess zu beschleunigen empfiehlt es sich, diese Gegenstände so zu verpacken, dass sie schnell griffbereit sind und auf das Band gelegt werden können. Flüssigkeiten müssen im wiederverschließbaren Klarsichtbeutel mit einem maximalen Fassungsvermögen von einem Liter verstaut sein. Jedes einzelne Gefäß darf das Fassungsvermögen von 100 Millilitern nicht überschreiten.
  • Was ist eine Flüssigkeit? Laut dem Bundesministerium des Innern zählen dazu Aerosole, Gele, Pasten, Lotionen, Schäume, Cremes, Gelees, Mischungen von Flüssigkeiten und Feststoffen und andere Artikel von ähnlicher Konsistenz – die Mascara gehört in einen Beutel, der Puder kann in der Tasche bleiben.

Ein Erklärvideo und weitere Informationen zu verbotenen Gegenständen im Handgepäck unter: www.easa.europa.eu – Weitere Fragen und Antworten rund um das Thema unter: www.frankfurt-airport.com

Mehr Informationen zu den vielfältigen Services am Flughafen Frankfurt finden Fluggäste und Besucher auf der Reise-Homepage, im Service-Shop sowie über die Social-Media-Kanäle auf Twitter, Facebook, Instagram und YouTube.

-/gw

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In diesem Jahr gibt es eine Neuheit beim Nikolaus im Warndtwald: Das Zustellauto der Deutschen Post trägt die besondere Kennzeichnung: „Briefe an den Nikolaus“ und „…fährt direkt zum Nikolaus“. Damit ist dieses Zustellfahrzeug der Deutschen Post einzigartig in Deutschland • Bild: Deutsche Post DHL

Frankfurt am Main Weihnachtspostamt Sankt Nikolaus — Wie erhält der Nikolaus seine Post? Jeden Morgen fährt ein besonders gekennzeichneter Zustellwagen der Deutschen Post durch den Warndtwald.

Vorne auf der Motorhaube prangt in schwarzer Schrift auf gelben Hintergrund: „Briefe an den Nikolaus“.

Der Zusteller Bernd Gauchel fährt seit drei Wochen mit dem neu gekennzeichneten Fahrzeug durch den Warndt. Gauchel: „Viele drehen sich um, lächeln und winken. Ein wirklich tolles Gefühl, so vor Weihnachten.“

Bernd Gauchel ist im Dezember in St. Nikolaus ein gefragter Mann. Denn er bringt jeden Tag tausende Briefe zum Nikolaus. „Wir erwarten auch in diesem Jahr mehr als 20.000 Kinderbriefe. Und der Nikolaus mit seinen Helfern wird jeden einzelnen beantworten,“ betont Bianca Wagner, Vorstandsmitglied des Festausschusses St. Nikolaus.  –  Briefe an den Nikolaus:

An den Nikolaus

66351 St. Nikolaus

www.dpdhl.de  –  http://twitter.com/dpdhl_fra

Deutsche Post ist der größte Postdienstleister Europas und Marktführer im deutschen Brief- und Paketmarkt.

Mit der starken Marke Deutsche Post und rund 150,000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die höchsten Servicestandards verpflichtet sind, ist das Unternehmen als „Die Post für Deutschland” sowie als einer der führenden Anbieter im internationalen Brief- und Paketversand anerkannt. Das Produkt- und Serviceangebot von Deutsche Post verbindet Gegenwart und Zukunft der Post- und Kommunikationsdienstleistungen: Von der Brief- und Paketzustellung über die sichere elektronische Kommunikation bis zum Dialogmarketing für Privat- und Geschäftskunden. Dabei entwickelt das Unternehmen als Vorreiter neue Technologien, wie den CO2-neutralen Versand und Logistiklösungen für den Online-Handel.

-/gw

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Karlsruhe – Von den Testern des Guide MICHELIN  erhält das Restaurant „Atelier“ in München – unter der Leitung von Küchenchef Jan Hartwig – erstmals die höchste Auszeichnung von „drei Sternen“. Damit gibt es in Deutschland jetzt elf Adressen, die das Spitzenprädikat des Guide MICHELIN für exzellente Kochkunst tragen.

Das „Atelier“ ist eine von nur etwa einhundert Adressen weltweit, die dieses Prädikat für Kochkunst auf höchstem Niveau tragen. Der 35-jährige Küchenchef zählt zu den Shootingstars der deutschen Gastro-Szene. Der gebürtige Niedersachse übernahm 2014 – nach drei Stationen in 3-Sterne-Häusern – die Küche des „Atelier“ im Hotel „Bayerischer Hof“, das damals mit einem Michelin Stern ausgezeichnet war – bereits 2016 stieg es in die 2-Sterne-Liga auf. Weitere zwei Jahre später folgt jetzt der dritte Stern. „Die Küche von Jan Hartwig hat in nur wenigen Jahren eine ganz eigene Handschrift entwickelt. Die Gerichte verfügen über geschmacklichen Tiefgang, Klarheit und sind intelligent im Aufbau“, freut sich Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN.

Ebenfalls erfreulich ist die Entwicklung bei den 2-Sterne-Restaurants mit vier Aufsteigern:

„Keilings Restaurant“ im niedersächsischen Bad Bentheim, „Schwarzenstein – Nils Henkel“ in Geisenheim im Rheingau, das Gourmet-Restaurant „Le Cerf“ im „Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe“ in Zweiflingen-Friedrichsruhe (Baden-Württemberg) sowie das „Courtier“ in Wangels (Schleswig-Holstein). Insgesamt können sich in Deutschland 39 Adressen mit 2 Michelin Sternen schmücken.

Einen neuen Spitzenwert verbucht der Guide MICHELIN Deutschland 2018 mit 250 Häusern bei den 1-Stern-Adressen:

Davon erhalten 29 Restaurants die begehrte Auszeichnung neu … und damit steigt die Zahl der Häuser mit einem oder mehreren Michelin Sternen erstmals auf die 300er-Marke – ein neuer historischer Höchststand. Zu den kulinarischen Gewinnern 2018 zählt neben Berlin mit drei neuen 1-Stern-Restaurants sowie Düsseldorf, Mannheim und München mit jeweils zwei neuen 1-Stern-Adressen auch die 30.000-Einwohner-Stadt Andernach am Mittelrhein. Mit dem „Ai Pero“ und dem „Yoso“ weist die rheinland-pfälzische Gemeinde ebenfalls zwei Häuser auf, die erstmals mit einem Michelin Stern ausgezeichnet wurden.

„Die dynamische Entwicklung zeigt, dass sich Deutschland als Ziel ersten Ranges für Feinschmecker etabliert hat“, erklärt Guide MICHELIN Direktor Ellis: „Neben den arrivierten Altmeistern sorgt eine hoch motivierte Generation junger, topausgebildeter und innovativer Köche dafür, dass die deutsche Spitzengastronomie heute unbestritten zu den besten der Welt zählt. Ihre Gäste können aus einem breiten Spektrum von Küchenstilen und Gastronomiekonzepten wählen, weshalb es einem hierzulande als Gourmet nie langweilig wird.“

Zweimal ein Stern für vegetarische Restaurants

Erstmals befinden sich unter den 1-Stern-Häusern zwei Restaurants, die ausschließlich vegetarische Gerichte anbieten. Während das „Seven Swans“ in Frankfurt am Main seinen Michelin-Stern bestätigen konnte, nachdem es sein Konzept komplett auf vegetarische Küche umgestellt hatte, zeichneten die Tester das vegetarische Restaurant „Cookies Cream“ in Berlin mit dem begehrten Prädikat aus. Auch der Trend zum „Casual Fine Dining“ hält an – ein Konzept, das besonders ein jüngeres Publikum anspricht.

Beliebte Auszeichnung: 460 Adressen mit „Bib Gourmand“

Weitere 33 Restaurants erhielten neu den „Bib Gourmand“! Die beliebte Auszeichnung, dargestellt durch das Gesicht des Michelin Männchens „Bibendum“, das sich genussvoll die Lippen leckt, empfiehlt Restaurants, die sorgfältig zubereitete Mahlzeiten zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Ein 3-Gänge-Menü ist hier bereits für 37,– Euro erhältlich. Für die Ausgabe 2018 des Guide MICHELIN Deutschland zeichneten die Tester 460 Häuser mit dem Prädikat für ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis und gute Küche aus.

Der Guide MICHELIN (29,95 Euro – Österreich: 30,80 Euro, Schweiz: 39 Franken – ab sofort im Buchhandel erhältlich) gilt als internationale Referenz unter den Hotel- und Gastronomieführern und steht für internationale Vergleichbarkeit und ein weltweit hohes Qualitätsniveau. Die Basis dieses Vertrauens sind seine strengen Bewertungskriterien, die für alle 28 Länder, in denen der Guide erscheint, einheitlich sind. Restaurant-Empfehlungen des Guide MICHELIN auch online unter: „Bookatable by Michelin“ (https://www.bookatable.com/de). Die 55. Ausgabe des renommierten Gastronomie- und Hotelführers empfiehlt auf 1.104 Seiten insgesamt 2.232 Restaurants und 1.777 Hotels.

www.michelin-de

-/gw

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Bild: Altana Kulturstiftung

Bad Homburg vor der Höhe – „Manchmal, o glücklicher Augenblick, bist du in ein Buch so vertieft, dass du in ihm versinkst – du bist gar nicht mehr da. Herz und Lunge arbeiten, dein Körper verrichtet gleichmäßig seine innere Fabrikarbeit, – du fühlst ihn nicht. du fühlst dich nicht. nichts weißt du von der Welt um dich herum, du hörst nichts, du siehst nichts, du liest.“ – Diese wunderbaren Worte stammen von Kurt Tucholsky.

Ihren Fokus richten zeitgenössische Künstler, die sich in ihrem Werk mit Natur und Landschaft auseinandersetzen, immer wieder auf das Buch und die Schrift als Ausdrucksform. Aus beschriebenen Seiten oder geschnitzten Büchern werden Landschaften komponiert und aus natürlichen Materialien entstehen Buchobjekte.

Bücher und Schriften eröffnen dem Leser Bilder, Panoramen, geradezu unendlich viele „neue Welten“. Diese Landschaften erkennen die Künstler auch in den Objekten selbst: In deren Bearbeitungen kommen verschiedene naturhafte Szenarien zum Vorschein wie Horizontlinien, Berge, Täler, Schluchten und Wiesen. Märchen und Geschichten finden ihren bildhaften Ausdruck in Skulpturen, die aus den Buchseiten erwachsen, oder in Büchern aus Glas, die in ihrer transparenten Anmutung verwunschene Wälder und das tiefe Meer sichtbar werden lassen.

Ausgesprochen vielfältig sind die Be­zie­hun­gen zwi­schen Büchern und Schriften. Das Me­di­um Buch mit all sei­nen hap­ti­schen Qua­li­tä­ten – und die Schrift als viel­fäl­ti­ge Aus­drucks­mög­lich­keit – grei­fen vie­le Künst­ler auf, ge­ra­de auch im Zu­sam­men­hang mit dem gro­ßen The­ma „Na­tur“! Bücher aus Holz, Torf oder Stein – Sch­rei­ben mit Ho­lun­der­blü­ten­saft, Land­schaf­ten aus be­druck­ten Sei­ten und ge­sta­pel­ten Büchern, At­lan­ten, aus de­nen Blu­men er­wach­sen, Ge­dich­te in den Sand ge­schrie­ben oder in die Wie­se ge­brannt – das al­les sind nur ei­ni­ge Aus­drucks­for­men die­ser frucht­ba­ren Au­s­ein­an­der­set­zung.

Auch das zerstörerische Zusammenspiel zwischen dem Buch und dem Element Feuer wird in der zeitgenössischen Kunst reflektiert: Verbrannte Bücher werden zu eindrucksvollen Bildern für ihre Gefährdung durch Mensch und Natur. Ebenso die Frage, ob das Buch ein dauerhafter Begleiter der Menschheit bleibt oder ob es als Kulturgut schon längst „unter Naturschutz“ stehen sollte, beschäftigt die Künstler. So wird das Museum Sinclair-Haus durch diese fantastische Ausstellung (noch bis zum 04. Februar 2018) zu einer universellen Bibliothek, in der unterschiedlichste künstlerische Ausdrucksformen ihren Raum haben.

Museum Sinclair-Haus, Löwengasse 15, 61348 Bad Homburg vor der Höhe – Telefon: 06172-404120 

Weitere Informationen unter:  www.altana-kulturstiftung.de/museum-sinclair-haus/ausstellungen/

-/gw

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Thorsten Schäfer-Gümpel • Bild: By Gerd Seidel (Rob Irgendwer) (Own work) [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Frankfurt am Main – Prominente „Geschenke-Packengel“ sammeln Spenden für Main Kind e.V.! Am Samstag, 16. Dezember 2017, verpacken prominente Persönlichkeiten IHRE Weihnachtsgeschenke zugunsten „Main Kind – Initiative gegen Kinderarmut“ in Frankfurt am Main im „Shopping Center MyZeil“.

Initiiert wurde die Aktion seitens der FIA Frankfurt International Alliance eG, des Center Managements des Shopping-Centers MyZeil sowie des Vereins Main Kind e.V. – Der Verein setzt sich – fernab jeglicher Politik, Religion oder Weltanschauung – für das Wohl aller Kinder dieser Stadt ein. Insbesondere die Teilnahme an Bildung und Unterhaltung für JEDES Kind zu ermöglichen, steht im Fokus der Vereinsarbeit.

Nicht nur MyZeil und FIA freuen sich, einen Verein, der so großartige Arbeit für die Kinder und Jugendlichen der Stadt Frankfurt leistet, mit ihrer Stimme und mit der Teilnahme an unserer Aktion zu unterstützen. Oberbürgermeister Peter Feldmann, Künstlerin Sabrina Setlur, CDU-Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler, SPD-Fraktionschef im Hessischen Landtag Thorsten Schäfer-Gümbel, der Amerikanische Generalkonsul James W. Herman, Generalsekretärin der FDP Nicola Beer, und viele andere Frankfurter Prominente werden höchstpersönlich vor Ort sein und gemeinsam die Geschenke der Besucher verpacken.

Das Verpacken der Geschenke ist selbstverständlich kostenfrei. Jedoch freut sich „Main Kind – Initiative gegen Kinderarmut“ über jeden noch so kleinen Spendenbetrag.

Das Verpacken der Geschenke ist selbstverständlich kostenfrei. Jedoch freut sich Main Kind – Initiative gegen Kinderarmut über jeden noch so kleinen Spendenbetrag.
Helfen auch Sie mit, die Kinderarmut in Frankfurt zu besiegen:

Samstag, 16. Dezember 2017, 13:30 Uhr, –  Shopping Center MyZeil, Shop des Himmlischen Service im 2. Obergeschoss, Frankfurt am Main.

-/gw

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