Nach URLAUB noch reichlich fremde Währung übrig? – Sammelbehälter an Flughäfen freuen sich über SPENDEN!

9 Jul
2018

Bild: PIXNIO

Frankfurt am Main – Was können Sie mit Ihrer verbliebenen ‚Urlaubskasse in Fremdwährung‘ anstellen?

Wer kennt das nicht? Der Urlaub ist beendet, allmählich kehrt der Alltag wieder ein und spätestens beim nächsten Einkauf im Supermarkt fällt auf, dass die Geldbörse noch prall gefüllt ist mit fremder Währung.

Natürlich sind Kreditkarte und girocard im Urlaub am vorteilhaftesten, doch eine geringe Menge Bargeld in der Landeswährung sollte trotzdem nicht fehlen. Das macht den Kaffee am Flughafen oder das kleine Trinkgeld für den Taxifahrer deutlich einfacher.

Bundesbank nimmt weder Scheine noch Münzen an

Wieder zuhause angekommen finden sich zwar auch einige Wechselstuben – die anfallenden Gebühren und die teils ungünstigen Wechselkurse machen diesen Service jedoch meist überflüssig. Hinzu kommt, dass Münzen in aller Regel nicht umgetauscht werden. Auch die Bundesbank nimmt keine ausländischen Banknoten und Münzen an.

Sollte sich der Bargeldbestand also im überschaubaren Bereich bewegen, ist es sinnvoll, diesen einfach für den nächsten Urlaub aufzubewahren. Eine andere Möglichkeit wäre eine kleine Spende an eine gemeinnützige Organisation, hierfür gibt es an Flughäfen und in manchen Bankhäusern eigens zu diesem Zweck aufgestellte Sammelbehälter.

TIPP:  Sollten Sie schon seit längerer Zeit ausländische Währung aufbewahrt haben, können Sie auf den Seiten der European Payment Council prüfen, ob Ihre Scheine und Münzen noch in Umlauf sind.

via  www.worksitenews.de

gw

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