Banker, Bordelle und Bohème: Stationen der Geschichte ‚Bahnhofsviertel Frankfurt‘ – ab 29. Mai 2018

28 Mai
2018

Bild: © Kaiserstraße mit Blick auf den Hauptbahnhof um 1910 (ISG S17/550-12)

Frankfurt am Main – Das Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main‚ präsentiert vom 29. Mai 2018 bis 07. April 2019 die neue Ausstellung „Banker, Bordelle und Bohème – Stationen der Geschichte des Bahnhofsviertels“ plus Begleitprogramm und Buch!

Die im Dormitorium des Karmeliterklosters zu sehende Schau thematisiert die Historie von Frankfurts vielseitigstem und schillerndstem Stadtteil in 24 Stationen. Das Ende des 19. Jahrhunderts zwischen Altstadt und dem 1888 eröffneten Centralbahnhof entstandene Viertel wandelte sich in den letzten 130 Jahren radikal:

Vom mondänen Hotel-, Amüsier- und Einkaufsquartier zu einem globalen Pelzhandelszentrum und bald auch zum Herz des Frankfurter Rotlichtmilieus.   Inzwischen stehen die Zeichen für das multikulturelle Bahnhofsviertel trotz Drogenszene in Richtung Gentrifizierung.

Die leitende Direktorin des Instituts für Stadtgeschichte Evelyn Brockhoff und die Kulturdezernentin Ina Hartwig stellten das Projekt vor. Die Autoren des im Societäts-Verlag erschienen Begleitbuches „Banker, Bordelle & Bohème: Die Geschichte des Frankfurter Bahnhofsviertels“, Klaus Janke und Markus Häfner sowie Verlagsleiter René Heinen, erläuterten die wichtigsten Stationen der Historie des Quartiers.

https://www.stadtgeschichte-ffm.de/de/veranstaltungen/ausstellungen

ffm/gw

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